Nehemia 2

2 es geschah im , im des Artasasta, als ihm war, da nahm ich den und ihn dem ; ich war aber nie ihm gewesen.

2 der zu mir: Warum dein ? Und doch bist du nicht ; es ist nichts anderes als Traurigkeit des . Da ich mich gar .

3Und ich zu dem : Der ! Warum sollte mein nicht traurig sein, da die , die Begräbnisstätte meiner , liegt, und ihre vom sind?

4Und der zu mir: Um was bittest denn? Da ich zu dem des ;

5 ich zu dem : Wenn es den gut dünkt, und wenn dein wohlgefällig vor ist, so bitte ich, daß du nach sendest zu der der Begräbnisse meiner , damit ich wieder aufbaue.

6Da der zu -und die neben ihm: Wie lange wird deine währen, und wann wirst zurückkehren? Und gefiel dem , zu ; und bestimmte ihm eine .

7 ich zu dem : Wenn es den gut dünkt, so man mir an die des Stromes, daß sie mich durchziehen , bis ich nach ;

8und einen an , den des Forstes, daß mir , um die der Burg zu bälken, welche zum gehört, und für die der , und für das , in welches ich ziehen werde. Und der es mir, weil die meines über mir .

9 ich zu den des Stromes ihnen die des . Der hatte aber Heeroberste und mit mir .

10Und als Sanballat, der , und Tobija, der , , verdroß es sie gar , daß ein , um das Wohl der zu .

11Und ich nach und war daselbst .

12Und ich mich des , ich und mit ; ich hatte aber keinem kundgetan, was mein mir ins , für zu tun; und kein war bei mir, außer dem , auf welchem ich .

13 ich zog des durch das hinaus, gegen die Drachenquelle hin, und nach Misttore; und ich besichtigte die , welche niedergerissen, und ihre , die vom .

14Und ich zog zum Quellentore und zum Königsteiche, und es kein zum Durchkommen für das , welches unter mir war.

15 ich des das hinauf besichtigte die ; und ich durch das herein und zurück.

16Die Vorsteher wußten aber nicht, wohin gegangen war und was ; ich den und den und den Edlen und den Vorstehern und den , die das taten, bis nichts .

17 ich zu ihnen: Ihr das , in welchem wir , daß liegt seine mit verbrannt sind. und laßt uns die wieder aufbauen, daß wir nicht länger zum Hohne seien!

18Und ich tat ihnen kund, daß die meines gütig über gewesen , und auch die des , die zu mir geredet hatte. Da : Wir wollen uns und ! Und sie stärkten ihre zum .

19Als Sanballat, der , und Tobija, der , und Geschem, der , es , spotteten über uns und uns und : Was ist für eine Sache, die ihr wollt? Wollt ihr euch wider den empören?

20Und ich gab ihnen und zu ihnen: Der des , er wird es uns lassen; und wir, seine , wollen uns und . Ihr aber weder noch , noch in .

2 Und es im der 7. Monat des bürgerlichen Jahres, im 20. des , als ihm war, da ich den und ihn dem ; ich aber ihm gewesen.

2Und der zu mir: ist dein ? Und doch bist ; ist anderes des . Da ich mich gar .

3Und ich zu dem : Der ewiglich! sollte mein sein, die , die meiner , , und ihre vom sind?

4Und der zu mir: denn? Da ich dem des ;

5und ich zu dem : der den es hält, und dein dir ist, so bitte ich, dass du mich zu der der meiner , damit ich sie wieder .

6Da der zu mir – und die ihm: wird deine währen, und wirst du ? Und es dem , mich zu ; und ich bestimmte ihm eine Zeit.

7Und ich zu dem : der es hält, so man mir die des , sie mich lassen, ich ;

8und einen , den des , er mir , um die der zu , zum gehört, und für die der , und für das , das ich werde. Und der es mir, die meines mir war W. nach der guten Hand ... über mir.

9Und ich den des und ihnen die des . Der hatte aber und mir .

10Und als , der , und , der , es , es sie gar , ein war, um das der zu .

11Und ich und .

12Und ich mich des , und mir; ich hatte aber , mein mir , für zu ; und war mir, dem , auf .

13Und ich des durch das , und gegen die hin, und nach dem ; und ich die von , , und ihre , die vom waren.

14Und ich und , und es war Raum zum für das , das mir war.

15Und ich des das und die ; und ich durch das und .

16Die aber , ich war und ; ich hatte den und den und den und den und den , die das , .

17Und ich ihnen: das , in sind, und seine mit sind. und lasst uns die wieder , dass wir zum seien!

18Und ich tat ihnen kund, O. wie die meines mir gewesen war, und die des , er zu mir hatte. Da sie: Wir wollen uns und ! Und sie ihre zum .

19Als aber , der , und , der , und , der , es , sie über uns und uns und : ist für eine , wollt? Wollt euch den ?

20Und ich ihnen und zu : Der des , wird es uns lassen; und , seine , wollen uns und . Ihr aber habt , noch in .

2 Im Monat Nisan des zwanzigsten Jahre des Königs Arthahsastha, da Wein vor ihm stand, hob ich den Wein auf und gab dem König; und ich sah traurig vor ihm.

2Da sprach der König zu mir: Warum siehst du so übel? Du bist ja nicht krank? Das ist's nicht, sondern du bist schwermütig. Ich aber fürchtete mich gar sehr

3und sprach zu dem König: Der König lebe ewiglich! Sollte ich nicht übel sehen? Die Stadt da das Begräbnis meiner Väter ist, liegt wüst, und ihre Tore sind mit Feuer verzehrt.

4Da sprach der König: Was forderst du denn? da betete ich zu dem Gott des Himmels

5und sprach zum König: Gefällt es dem König und ist dein Knecht angenehm vor dir, so wollest du mich senden nach Juda zu der Stadt des Begräbnisses meiner Väter, daß ich sie baue.

6Und der König sprach zu mir und die Königin, die neben ihm saß: Wie lange wird deine Reise währen, und wann wirst du wiederkommen? Und es gefiel dem König, daß er mich hinsendete. Und ich setzte ihm eine bestimmte Zeit

7und sprach zum König: Gefällt es dem König, so gebe man mir Briefe an die Landpfleger jenseit des Wassers, daß sie mich hinübergeleiten, bis ich komme nach Juda,

8und Briefe an Asaph den Holzfürsten Forstmeister des Königs, daß er mir Holz gebe zu Balken der Pforten an der Burg beim Tempel und zu der Stadtmauer und zum Hause, da ich einziehen soll. Und der König gab mir nach der guten Hand meines Gottes über mir.

9Und da ich kam zu den Landpflegern jenseit des Wassers, gab ich ihnen des Königs Briefe. Und der König sandte mit mir Hauptleute und Reiter.

10Da aber das hörten Saneballat, der Horoniter, und Tobia, der ammonitische Knecht, verdroß es sie sehr, daß ein Mensch gekommen wäre, der Gutes suchte für die Kinder Israel.

11Und da ich gen Jerusalem kam und drei Tage da gewesen war,

12machte ich mich des Nachts auf und wenig Männer mit mir (denn ich sagte keinem Menschen, was mir mein Gott eingegeben hatte zu tun an Jerusalem), und war kein Tier mit mir, ohne das, darauf ich ritt.

13Und ich ritt zum Taltor aus bei der Nacht und gegen den Drachenbrunnen und an das Misttor; und es tat mir wehe, daß die Mauern Jerusalems eingerissen waren und die Tore mit Feuer verzehrt.

14Und ging hinüber zu dem Brunnentor und zu des Königs Teich; und war da nicht Raum meinem Tier, daß es unter mir hätte gehen können.

15Da zog ich bei Nacht den Bach hinan; und es tat mir wehe, die Mauern also zu sehen. Und kehrte um und kam zum Taltor wieder heim.

16Und die Obersten wußten nicht, wo ich hinging oder was ich machte; denn ich hatte bis daher den Juden und den Priestern, den Ratsherren und den Obersten und den andern, die am Werk arbeiteten, nichts gesagt.

17Und ich sprach zu ihnen: Ihr seht das Unglück, darin wir sind, daß Jerusalem wüst liegt und seine Tore sind mit Feuer verbrannt. Kommt, laßt uns die Mauern Jerusalems bauen, daß wir nicht mehr eine Schmach seien!

18Und sagte ihnen an die Hand meines Gottes, die gut über mir war, dazu die Worte des Königs, die er zu mir geredet hatte. Und sie sprachen: So laßt uns auf sein und bauen! Und ihre Hände wurden gestärkt zum Guten.

19Da aber das Saneballat, der Horoniter und Tobia, der ammonitische Knecht, und Gesem, der Araber, hörten, spotteten sie unser und verachteten uns und sprachen: Was ist das, das ihr tut? Wollt ihr von dem König abfallen?

20Da antwortete ich ihnen und sprach: Der Gott des Himmels wird es uns gelingen lassen; denn wir, seine Knechte, haben uns aufgemacht und bauen. Ihr aber habt kein Teil noch Recht noch Gedächtnis in Jerusalem.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.