Nehemia 4

4 Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die und die und die , daß die Herstellung der zunahm, daß die Risse zu schließen , da wurden zornig.

2 sie verschworen alle , , um wider zu und Schaden darin anzurichten.

3Da wir zu unserem und stellten aus Furcht ihnen und Wachen gegen sie .

4Und : Die Kraft der sinkt, und des ist , und so wir mehr an der zu .

5Unsere aber : sollen es nicht , noch sollen sie es , bis wir sie und sie erschlagen und dem Einhalt tun.

6 es geschah, als die , welche , und uns wohl sagten, aus allen her: Kehret zu uns zurück!

7da ich niedrigen Stellen des Raumes hinter der an nackten Plätzen-da stellte ich das den , mit ihren , ihren Lanzen und ihren .

8Und zu und machte und zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem : nicht vor ihnen! des , des und furchtbaren, und für eure , eure und eure , eure und eure !

9Und es geschah, als unsere , daß es uns kundgeworden war, und daß ihren vereitelt , da wir alle zur zurück, jeder an sein .

10 es geschah von jenem an, daß die meiner an dem arbeitete, während die andere die Lanzen und die und die und die ; und die waren dem ganzen , welches an der Mauer baute.

11 die Lastträger auf, mit am arbeitend, während die andere die .

12 die Bauenden hatten jeder sein um seine und . Und der in die , war neben . -

13Und zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem : Das groß und weitläufig, und wir sind auf der , von dem anderen entfernt.

14An dem , wo ihr den der hören werdet, dahin euch zu . Unser wird für uns !

15So arbeiteten wir an dem , die ihnen die Lanzen vom der an, bis die hervortraten.

16Auch ich selbiger zu dem : jeder übernachte mit seinem innerhalb , so daß sie uns des zur Wache und des zum dienen.

17 weder ich, noch meine , noch meine , noch die der Wache, die in meinem Gefolge waren, unsere aus; jeder hatte seine zu seiner Rechten.

4 Und es , als und und die und die und die , die Herstellung der zunahm, die Risse sich zu , da wurden sie .

2Und sie sich , zu , um gegen zu und darin .

3Da wir unserem und aus Furcht ihnen Eig. ihretwegen und .

4Und : Die der , und des ist , und so mehr an der zu .

5Unsere aber : Sie sollen es , noch sollen sie es , wir sie und sie und dem Einhalt tun.

6Und es , die , die ihnen , und uns wohl , her: uns !,

7da ich des der an – da ich das den Geschlechtern, ihren , ihren und ihren .

8Und ich zu und mich und den und den und dem : euch ihnen! des , des und , und eure , eure und eure , eure und eure !

9Und es , unsere , es uns war, und dass ihren hatte, da wir , sein .

10Und es jenem an, dass die meiner Eig. Knaben, Knappen; so auch V. 22.23; 5,10.15.16; 6,5 an dem , während die andere die und die und die und die ; und die waren dem ,

11das an der . Und die O. trugen, mit der am , während die die .

12Und die hatten sein seine Lenden und . Und der, der in die , war mir.

13Und ich den und den und dem : Das ist und , und sind der , dem .

14An dem , wo ihr den der werdet, euch uns. Unser wird für uns !

15So an dem , und die von ihnen die der an, die .

16 ich in zu dem : mit seinem , so dass sie uns des zur und des Tages zum .

17Und , meine , noch meine , noch die der , in meinem Gefolge waren, unsere ; hatte seine zu seiner Rechten.

4 Da aber Saneballat und Tobia und die Araber und Ammoniter und Asdoditer hörten, daß die Mauern zu Jerusalem zugemacht wurden und daß sie die Lücken hatten angefangen zu verschließen, wurden sie sehr zornig

2und machten allesamt einen Bund zuhaufen, daß sie kämen und stritten wider Jerusalem und richteten darin Verwirrung an.

3Wir aber beteten zu unserm Gott und stellten Hut gegen sie Tag und Nacht vor ihnen.

4Und Juda sprach: Die Kraft der Träger ist zu schwach, und des Schuttes ist zu viel; wir können nicht an der Mauer bauen.

5Unsre Widersacher aber gedachten: Sie sollen's nicht wissen noch sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erwürgen und das Werk hindern.

6Da aber die Juden, die neben ihnen wohnten, kamen, und sagten's uns wohl zehnmal, aus allen Orten, da sie um uns wohnten,

7da stellte ich unten an die Orte hinter der Mauer in die Gräben das Volk nach ihren Geschlechtern mit ihren Schwertern, Spießen und Bogen.

8Und ich besah es und machte mich auf und sprach zu den Ratsherren und Obersten und dem andern Volk: Fürchtet euch nicht vor ihnen; gedenkt an den großen, schrecklichen HERRN und streitet für eure Brüder, Söhne, Töchter, Weiber und Häuser!

9Da aber unsre Feinde hörten, daß es uns kund war geworden und Gott ihren Rat zunichte gemacht hatte, kehrten wir alle wieder zur Mauer, ein jeglicher zu seiner Arbeit.

10Und es geschah von hier an, daß der Jünglinge die Hälfte taten die Arbeit, die andere Hälfte hielten die Spieße, Schilde, Bogen und Panzer. Und die Obersten standen hinter dem ganzen Hause Juda,

11die da bauten an der Mauer. Und die da Last trugen von denen, die ihnen aufluden, mit einer Hand taten sie die Arbeit, und mit der andern hielten sie die Waffe.

12Und ein jeglicher, der da baute, hatte sein Schwert an seine Lenden gegürtet und baute also; und der mit der Posaune blies, war neben mir.

13Und ich sprach zu den Ratsherren und Obersten und zum andern Volk: Das Werk ist groß und weit, und wir sind zerstreut auf der Mauer, ferne voneinander.

14An welchem Ort ihr nun die Posaune tönen hört, dahin versammelt euch zu uns.Unser Gott wird für uns streiten.

15So arbeiteten wir am Werk, und ihre Hälfte hielt die Spieße von dem Aufgang der Morgenröte, bis die Sterne hervorkamen.

16Auch sprach ich zu der Zeit zum Volk: Ein jeglicher bleibe mit seinen Leuten über Nacht zu Jerusalem, daß sie uns des Nachts der Hut und des Tages der Arbeit warten.

17Aber ich und meine Brüder und meine Leute und die Männer an der Hut hinter mir, wir zogen unsere Kleider nicht aus; ein jeglicher ließ das Baden anstehen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.