Nehemia 6

6 Und es geschah, als Sanbllat und Tobija und Geschem, der , und unsere vernahmen, daß ich die hätte und daß kein mehr darin wäre-doch ich zu jener die Flügel noch nicht in die eingesetzt -

2da sandten Sanballat und Geschem zu mir und ließen mir : und laß uns in einem der Dörfer im Tale von zusammentreffen! , mir zu .

3Und ich sandte ihnen und ihnen : Ich führe ein aus und nicht . Warum sollte das ruhen, wenn ich es ließe und zu euch hinabkäme?

4Und sandten auf diese zu mir, und ich erwiderte auf diesselbe .

5Da Sanballat diese zum Male seinen zu mir mit einem offenen in seiner .

6Darin stand : Unter den Nationen verlautet, Gaschmu sagt es, daß ihr, und die , zu empören gedenket; bauest die ; und du wollest, nach diesem Gerücht, ihr ;

7auch habest du bestellt, damit in über dich ausrufen und : Es ist in ! Und nun wird der diese Gerüchte vernehmen. So nun, daß wir zusammen beraten.

8Da sandte ich zu ihm ihm : Es ist nicht nach diesen , die sprichst; sondern aus deinem eigenen erdichtest du sie.

9Denn alle wollten in Furcht setzen, indem sie : Ihre werden von dem ablassen, es wird nicht ausgeführt werden. Und nun, stärke meine !

10Und ich das Schemajas, des , des , der eingeschlossen . Und : Laß uns im , im Innern des , zusammenkommen und die des ; denn werden , dich ermorden; und zwar werden sie bei der kommen, dich zu ermorden.

11Aber ich : Ein ich sollte ? Und wie könnte einer, wie ich bin, in den und am bleiben? Ich will nicht !

12Und ich merkte, daß ihn ; sondern er sprach diese wider mich, und Tobija und Sanballat hatten ihn gedungen.

13Darum war er gedungen, damit ich mich und also und mich versündigen sollte, und damit ein hätten, auf daß sie mich verlästern könnten. -

14 es, mein , dem Tobija und dem Sanballat nach diesen ihren , und auch der und den , die mich in Furcht setzen wollten!

15Und die wurde vollendet am Fünfundzwanzigsten des , in .

16 es geschah, als alle unsere es , da fürchteten alle Nationen, die rings um uns waren, und sie sanken in ihren ; und sie , daß dieses von unserem aus geschehen .

17Auch ließen in jenen Edle von an Tobija abgehen, solche von Tobija an sie.

18Denn es gab in , die ihm hatten, denn ein Schwiegersohn Schekanjas, des Arachs; und sein Jochanan hatte die Meschullams, des Berekjas, genommen.

19Auch redeten sie vor mir seinen hinterbrachten meine Worte; Tobija sandte , in Furcht zu setzen.

6 Und es , als und und , der , und unsere vernahmen, ich die hätte und dass Riss mehr darin hatte ich zu die noch in die

2da und mir und ließen mir : und lass uns in einem der Eig. in den Dörfern im Tal von ! gedachten aber, mir zu .

3Und ich und ließ ihnen : ein und . sollte das , ich es und euch ?

4Und sie auf mir, und ich ihnen auf .

5Da auf zum seinen mir mit einem in seiner .

6Darin : Unter den , und Derselbe Name wie „Geschem“ es, dass ihr, und die , euch zu gedenkt; die ; und wollest, nach diesem , ihr ;

7 habest du , damit sie in dich und : Es ist ein in ! Und wird der . So , dass wir uns .

8Da ich ihm und ließ ihm : Es ist nach , ; deinem eigenen sie.

9 sie wollten uns , indem sie : Ihre werden dem , und es wird werden. – Und , meine !

10Und das , des , des , sich hatte. Und er : Lass uns , des , , und die des ; sie werden , dich zu ; und zwar werden sie bei der , dich zu .

11Aber ich : Ein ich sollte ? Und könnte einer, ich bin, den und am bleiben? Ich will !

12Und ich , dass Eig. dass, siehe, nicht Gott ihn hatte; er diese mich, und und hatten ihn bestochen.

13 war bestochen worden, ich mich und tun und mich sollte und damit ein , damit sie mich verlästern könnten.

14 es, mein , dem und dem nach ihren , und der und den , mich in wollten!

15Und die wurde am 25. des der 6. Monat des bürgerlichen Jahres, in .

16Und es , als unsere es , da fürchteten sich , uns waren, und sie in ihren ; und sie , unserem aus war.

17 ließen in von , und von sie.

18 es gab in , die ihm hatten d.h. seine eidlich verbundenen Freunde waren, war ein , des ; und sein hatte die , des , .

19 sie mir von seinen O. Eigenschaften, Absichten, und ihm meine ; und , um mich zu .

6 Und da Saneballat, Tobia und Gesem, der Araber, und unsre Feinde erfuhren, daß ich die Mauer gebaut hatte und keine Lücke mehr daran wäre, wiewohl ich die Türen zu der Zeit noch nicht eingehängt hatte in den Toren,

2sandte Sanaballat und Gesem zu mir und ließen mir sagen: Komm und laß uns zusammenkommen in den Dörfern in der Fläche Ono! Sie gedachten mir aber Böses zu tun.

3Ich aber sandte Boten zu ihnen und ließ ihnen sagen: Ich habe ein großes Geschäft auszurichten, ich kann nicht hinabkommen; es möchte das Werk nachbleiben, wo ich die Hände abtäte und zu euch hinabzöge.

4Sie sandten aber viermal zu mir auf diese Weise, und ich antwortete ihnen auf diese Weise.

5Da sandte Saneballat zum fünftenmal zu mir seinen Diener mit einem offenen Brief in seiner Hand.

6Darin war geschrieben: Es ist vor die Heiden gekommen, und Gesem hat's gesagt, daß du und die Juden gedenkt abzufallen, darum du die Mauer baust, und wollest also König werden;

7und du habest die Propheten bestellt, die von dir ausrufen sollen zu Jerusalem und sagen: Er ist der König Juda's. Nun, solches wird vor den König kommen. So komm nun und laß uns miteinander ratschlagen!

8Ich aber sandte zu ihm und ließ ihm sagen: Solches ist nicht geschehen, was du sagst; du hast es aus deinem Herzen erdacht.

9Denn sie alle wollen uns furchtsam machen und gedachten: Sie sollen die Hand abtun vom Geschäft, daß es nicht fertig werde, aber nun stärke meine Hände!

10Und ich kam in das Haus Semajas, des Sohnes Delajas, des Sohnes Mehetabeels; und er hatte sich verschlossen und sprach: Laß uns zusammenkommen im Hause Gottes mitten im Tempel und die Türen zuschließen; denn sie werden kommen, dich zu erwürgen, und werden bei der Nacht kommen, daß sie dich erwürgen.

11Ich aber sprach: Sollte ein solcher Mann fliehen? Sollte ein solcher Mann, wie ich bin, in den Tempel gehen, daß er lebendig bleibe? Ich will nicht hineingehen.

12Denn ich merkte, daß ihn Gott nicht gesandt hatte. Denn er sagte wohl Weissagung auf mich; aber Tobia und Saneballat hatten ihm Geld gegeben.

13Darum nahm er Geld, auf daß ich mich fürchten sollte und also tun und sündigen, daß sie ein böses Gerücht hätten, damit sie mich lästern möchten.

14Gedenke, mein Gott, des Tobia und Saneballat nach diesen Werken, auch der Prophetin Noadja und der anderen Propheten, die mich wollten abschrecken!

15Und die Mauer ward fertig am fünfundzwanzigsten Tage des Monats Elul in zweiundfünfzig Tagen.

16Und da alle unsre Feinde das hörten, fürchteten sich alle Heiden, die um uns her waren, und der Mut entfiel ihnen; denn sie merkten, daß dies Werk von Gott war.

17Auch waren zu derselben Zeit viele der Obersten Juda's, deren Briefe gingen zu Tobia und von Tobia zu ihnen.

18Denn ihrer waren viel in Juda, die ihm geschworen waren; denn er war der Eidam Sechanjas, des Sohnes Arahs, und sein Sohn Johanan hatte die Tochter Mesullams, des Sohnes Berechjas.

19Und sie sagten Gutes von ihm vor mir und brachten meine Reden aus zu ihm. So sandte denn Tobia Briefe, mich abzuschrecken.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.