Psalmen 102

102 eines , wenn verschmachtet und seine .

2, mein , und laß zu dir kommen mein !

3 dein nicht vor mir am meiner Bedrängnis; zu mir dein ; an dem , da ich , mich eilends!

4Denn wie entschwinden meine , und meine glühen wie ein .

5Wie ist versengt und mein , daß ich habe, mein zu .

6Ob der meines Seufzens klebt mein meinem .

7Ich gleiche dem Pelikan der , bin die Eule der Einöden.

8Ich , und bin wie ein auf dem .

9Den ganzen höhnen mich meine ; die wider mich rasen, bei mir.

10Denn ich wie , und meinen vermische ich mit Tränen

11vor deinem deinem Grimm; denn du emporgehoben und hast mich hingeworfen.

12Meine sind wie ein gestreckter , und ich wie .

13 aber, , bleibst auf , und dein ist von zu .

14Du wirst , wirst dich ; denn es ist , es zu begnadigen, denn ist die bestimmte ;

15denn deine haben an seinen und haben Mitleid mit seinem Schutt.

16Und die Nationen werden den , und alle der deine .

17Denn wird aufbauen, wird in seiner ;

18Er wird wenden zum des Entblößten, und ihr wird er nicht .

19Das wird für das künftige ; ein , das erschaffen werden soll, wird Jehova .

20Denn hat herniedergeblickt von der seines , hat herabgeschaut vom auf die ,

21um zu das des , um zu lösen die des ;

22damit man den verkündige in , und in sein ,

23wenn die versammeln werden allzumal, und die , um zu .

24Er meine gebeugt auf dem , hat meine .

25Ich : Mein , nimm mich nicht hinweg in der meiner ! Von zu deine .

26Du hast vormals die , die sind deiner .

27Sie werden untergehen, du bleibst; und sie alle werden wie ; wie ein wirst du sie verwandeln, und sie werden werden;

28Du aber bist derselbe, und deine enden nicht.

29Die deiner werden , und ihr wird dir feststehen.

102 ( eines , er und seine dem .)

2, mein , und lass dir mein !

3 dein mir am meiner ; mir dein ; an dem , da ich , mich !

4 wie meine , und meine ein .

5Wie ist und mein , ich habe O. denn ich habe vergessen, mein zu .

6Ob der meines mein an meinem .

7Ich dem der , wie die der O. der Trümmer.

8Ich , und wie ein dem .

9Den mich meine ; die gegen mich , bei mir.

10 ich wie , und meinen ich mit

11 deinem und deinem ; du hast mich und hast mich .

12Meine sind wie ein , und ich wie .

13 aber, , auf , und dein Vergl. 2. Mose 3,15 ist von zu .

14 wirst , wirst dich ; es ist , es zu , ist die ;

15 deine haben an seinen und haben mit seinem .

16Und die werden den des , und der deine .

17Denn der wird , wird in seiner ;

18er wird sich des , und ihr wird er .

19 wird werden für das ; und ein , das werden soll, wird den HERRN Hebr. Jah .

20 er hat der seines , der hat die ,

21um zu das des , um zu die des ;

22damit man den des in , und in sein ,

23wenn die sich werden allzumal, und die , um dem zu .

24Er hat meine auf dem , hat meine .

25Ich : Mein El, mich in der meiner ! – Von zu sind deine .

26Du hast die , und die sind deiner .

27 werden , aber ; und sie werden wie ein ; wie ein wirst du sie O. wechseln, und sie werden werden;

28 aber bist O. er; od.: der da ist, d.h. der unveränderlich in sich selbst ewig besteht; vergl. 5. Mose 32,39; Neh. 9,6, und deine .

29Die deiner werden d.h. im Land, und ihre wird dir .

102 Ein Gebet des Elenden, so er betrübt ist und seine Klage vor dem HERRN ausschüttet.

2HERR, höre mein Gebet und laß mein Schreien zu dir kommen!

3Verbirg dein Antlitz nicht vor mir in der Not, neige deine Ohren zu mir; wenn ich dich anrufe, so erhöre mich bald!

4Denn meine Tage sind vergangen wie ein Rauch, und meine Gebeine sind verbrannt wie ein Brand.

5Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras, daß ich auch vergesse, mein Brot zu essen.

6Mein Gebein klebt an meinem Fleisch vor Heulen und Seufzen.

7Ich bin wie eine Rohrdommel in der Wüste; ich bin gleich wie ein Käuzlein in den verstörten Stätten.

8Ich wache und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dache.

9Täglich schmähen mich meine Feinde; und die mich verspotten, schwören bei mir.

10Denn ich esse Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Weinen

11vor deinem Drohen und Zorn, daß du mich aufgehoben und zu Boden gestoßen hast.

12Meine Tage sind dahin wie Schatten, und ich verdorre wie Gras.

13Du aber, HERR, bleibst ewiglich und dein Gedächtnis für und für.

14Du wollest dich aufmachen und über Zion erbarmen; denn es ist Zeit, daß du ihr gnädig seist, und die Stunde ist gekommen.

15Denn deine Knechte wollten gerne, daß sie gebaut würde, und sähen gerne, daß ihre Steine und Kalk zugerichtet würden,

16daß die Heiden den Namen des HERRN fürchten und alle Könige auf Erden dein Ehre,

17daß der HERR Zion baut und erscheint in seiner Ehre.

18Er wendet sich zum Gebet der Verlassenen und verschmäht ihr Gebet nicht.

19Das werde geschrieben auf die Nachkommen; und das Volk, das geschaffen soll werden, wird den HERRN loben.

20Denn er schaut von seiner heiligen Höhe, und der HERR sieht vom Himmel auf die Erde,

21daß er das Seufzen des Gefangenen höre und losmache die Kinder des Todes,

22auf daß sie zu Zion predigen den Namen des HERRN und sein Lob zu Jerusalem,

23wenn die Völker zusammenkommen und die Königreiche, dem HERRN zu dienen.

24Er demütigt auf dem Wege meine Kraft; er verkürzt meine Tage.

25Ich sage: Mein Gott, nimm mich nicht weg in der Hälfte meiner Tage! Deine Jahre währen für und für.

26Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.

27Sie werden vergehen, aber du bleibest. Sie werden veralten wie ein Gewand; sie werden verwandelt wie ein Kleid, wenn du sie verwandeln wirst.

28Du aber bleibest, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.

29Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir gedeihen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.