Psalmen 109

109 Dem Vorsänger. Von , ein . meines Lobes, nicht!

2Denn der des Gesetzlosen und der des Truges sich wider mich , mit Lügenzunge haben sie zu mir geredet;

3Und mit Worten des Hasses sie mich und haben wider mich ohne .

4Für meine feindeten sie an; ich aber bin stets im .

5 sie haben mir für erwiesen und für meine .

6Bestelle einen Gesetzlosen ihn, und ein zu seiner !

7Wenn er gerichtet , gehe er , und sein werde zur !

8Seiner seien , sein empfange ein !

9Seine seien , und sein eine !

10 mögen seine umherschweifen und und fern von ihren verwüsteten Wohnungen nach Brot !

11Der umgarne alles, was er hat, und mögen seine !

12Er habe niemand, der ihm bewahre, und es sei niemand, der seinen sei!

13Seine mögen ausgerottet ; im folgenden erlösche ihr !

14 vor der Ungerechtigkeit seiner , und nicht werde ausgelöscht die seiner !

15 seien beständig vor , und er rotte ihr von der !

16Darum daß er nicht , üben, und den und , und den, der verzagten , um ihn zu töten.

17Und liebte den , so komme er auf ihn! Und er kein Gefallen an , so sei er von ihm!

18Und den an wie sein , so dringe er wie sein Inneres und wie in seine !

19Er sei ihm wie ein Gewand, in das er sich hüllt, und zu einem , womit er sich !

20Das sei der meiner von seiten , und derer, die wider meine !

21Du aber, Jehova, , wirke für mich um deines willen; weil deine ist, mich!

22Denn ich, ich bin und , und mein ist meinem Innern.

23Wie ein , wenn er streckt, gehe , werde hinweggescheucht wie die Heuschrecke.

24Meine Knie wanken vom , und mein ist abgemagert.

25Und ich, ich bin ihnen zum geworden; wenn mich , schütteln sie ihren .

26 mir, , mein ! Rette mich nach deiner !

27Damit sie , daß dies deine ist, daß du, , es hast.

28Mögen sie , du aber ! Stehen sie , so laß sie beschämt , und deinen sich !

29Laß meine bekleidet mit , in ihre Schmach sich hüllen wie in einen Mantel!

30 werde preisen mit meinem , inmitten werde ich ihn .

31Denn zur des , um ihn zu retten von denen, die seine .

109 (Dem . Von , ein .)
meines O. Ruhmes, !

2 der des und der des haben sich mich , mit haben sie mir ;

3und mit des haben sie mich , und haben gegen mich .

4 meine sie mich ; aber bin stets im .

5Und sie haben Eig. haben Böses ... auf mich gelegt, und meine .

6 einen ihn, und ein O. Satan; dasselbe Wort wie in V. 20 u. 29 seiner !

7Wenn er wird, er , und sein zur d.h. werde ihm als Sünde angerechnet!

8Seiner , sein ein !

9Seine , und seine eine !

10Und mögen seine und und fern ihren W. ihren Trümmern nach Brot !

11Der , er hat, und mögen seine S. die Anm. zu Ps. 105,44!

12Er habe , der ihm Eig. fortdauern lasse, und es , der seinen sei O. und seine Waisen niemand, der ihnen gnädig sei!

13Seine werden; im ihr !

14 werde dem der seiner , und werde die seiner !

15Sie dem , und er ihr der !

16 er , zu , und den und , und den, der war, um ihn zu .

17Und er den , so er auf ihn! Und er hatte an , so sei er ihm!

18Und er den wie sein , so er O. und er kam auf ihn ... und er war fern von ihm ... und er drang usw. wie sein und wie in seine !

19Er ihm wie ein , das er sich , und zu einem , womit er sich !

20 sei der meiner des , und derer, die meine !

21 aber, , , mich W. tu mit mir deines ; deine ist, mich!

22 , ich bin und , und mein ist meinem .

23Wie ein , wenn er sich , ich , werde wie die .

24Meine , und mein ist Eig. hat an Fett abgenommen.

25Und , ich zum geworden; wenn sie mich , sie ihren .

26 mir, , mein ! mich nach deiner ,

27damit sie , deine ist, dass , , es hast.

28Mögen , aber ! sie , so lass sie und deinen sich !

29Lass meine werden Meine Widersacher werden bekleidet werden mit , und ihre sich wie in einen Mantel Eig. ein Oberkleid!

30Ich werde den mit meinem , und werde ich ihn .

31 er zur des , um ihn zu denen, die seine .

109 Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!

2Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul gegen mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge;

3und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.

4Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

5Sie beweisen mir Böses um Gutes und Haß um Liebe.

6Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten.

7Wenn er gerichtet wird, müsse er verdammt ausgehen, und sein Gebet müsse Sünde sein.

8Seiner Tage müssen wenige werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.

9Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.

10Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.

11Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

12Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.

13Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name werde im andern Glied vertilgt.

14Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilgt werden.

15Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden,

16darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und Betrübten, daß er ihn tötete.

17Und er wollte den Fluch haben, der wird ihm auch kommen; er wollte den Segen nicht, so wird er auch ferne von ihm bleiben.

18Er zog an den Fluch wie sein Hemd; der ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser, und wie Öl in seine Gebeine;

19So werde er ihm wie ein Kleid, das er anhabe, und wie ein Gürtel, mit dem er allewege sich gürte.

20So geschehe denen vom HERRN, die mir zuwider sind und reden Böses wider meine Seele.

21Aber du, Herr, HERR, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost: errette mich!

22Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist zerschlagen in mir.

23Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjagt wie die Heuschrecken.

24Meine Kniee sind schwach von Fasten, und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.

25Und ich muß ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26Stehe mir bei, HERR, mein Gott! hilf mir nach deiner Gnade,

27daß sie innewerden, daß dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.

28Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so sollen sie zu Schanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

29Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie ein Rock.

30Ich will dem HERRN sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen unter vielen.

31Denn er steht dem Armen zur Rechten, daß er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.