Psalmen 141

141 Ein . Von . ! Zu dir habe ich , zu mir; nimm zu meine , wenn ich zu dir !

2Laß als Räucherwerk dir bestehen mein , die Erhebung meiner als !

3Setze, , eine Wache meinem ; die meiner !

4 nicht mein zu Sache, in Gesetzlosigkeit Handlungen zu verüben mit Männern, die ; und möge ich nicht essen von ihren Leckerbissen!

5Der mich: es ist , und er mich: es ist des ; nicht wird mein sich weigern; denn noch ist in ihren Unglücksfällen mein für .

6Sind ihre die hinabgestürzt worden, so werden sie meine , daß sie sind.

7Wie einer die schneidet und , so sind unsere hingestreut am Rande des Scheols.

8Doch auf , Jehova, , sind meine gerichtet, auf dich traue ich; gib meine preis!

9Bewahre vor der Schlinge, die mir haben, und vor den Fallstricken derer, die !

10Laß die Gesetzlosen ihre eigenen , während ich vorübergehe!

141 (Ein . Von .)
, zu dir habe ich , zu mir! meine , wenn ich zu dir !

2Lass als dir d.h. gelten mein , die meiner als Eig. Abend-Speisopfer!

3, , eine meinem ; die O. einen Hüter an die meiner !

4 mein zu einer , um in zu , die ; und möge ich von ihren !

5Der mich: es ist , und er O. schlage mich in Güte und strafe mich: es ist des ; wird mein sich ; ist in ihren Unglücksfällen mein für sie O. denn noch ist gegen ihre (d.h. der Gottlosen) bösen Handlungen mein Gebet.

6Sind ihre die worden, so werden sie meine , sie sind.

7 einer die und , so sind unsere am O. Rachen des .

8 O. Denn dich, , , sind meine gerichtet, auf dich traue ich; meine Eig. schütte meine Seele nicht aus!

9 mich der W. vor den Händen der Schlinge, die sie mir haben, und vor den derer, die !

10Lass die in ihre eigenen , Eig. während zu gleicher Zeit !

141 Ein Psalm Davids. HERR, ich rufe zu dir; eile zu mir; vernimm meine Stimme, wenn ich dich anrufe.

2Mein Gebet müsse vor dir Taugen wie ein Räuchopfer, mein Händeaufheben wie ein Abendopfer.

3HERR, behüte meinen Mund und bewahre meine Lippen.

4Neige mein Herz nicht auf etwas Böses, ein gottloses Wesen zu führen mit den Übeltätern, daß ich nicht esse von dem, was ihnen geliebt.

5Der Gerechte schlage mich freundlich und strafe mich; das wird mir so wohl tun wie Balsam auf meinem Haupt; denn ich bete stets, daß sie mir nicht Schaden tun.

6Ihre Führer müssen gestürzt werden über einen Fels; so wird man dann meine Rede hören, daß sie lieblich sei.

7Unsere Gebeine sind zerstreut bis zur Hölle, wie wenn einer das Land pflügt und zerwühlt.

8Denn auf dich, Herr, HERR, sehen meine Augen; ich traue auf dich, verstoße meine Seele nicht.

9Bewahre mich vor dem Stricke, den sie mir gelegt haben, und von der Falle der Übeltäter.

10Die Gottlosen müssen in ihr eigen Netz fallen miteinander, ich aber immer vorübergehen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.