Psalmen 2

2 Warum die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften?

2Es treten die der , und die wider und wider seinen :

3"Lasset uns ihre , und von uns ihre !"

4Der im thront, , der ihrer.

5Dann wird er zu ihnen in seinem , und in seiner Zornglut wird er sie .

6"Habe doch ich meinen gesalbt auf , meinem !"

7Vom Beschluß will ich erzählen: hat zu mir gesprochen: bist mein , ich dich .

8Fordere von mir, und will dir zum die Nationen, und zum Besitztum die der .

9Mit eisernem wirst sie zerschmettern, wie ein Töpfergefäß sie .

10Und nun, ihr , seid verständig, lasset euch zurechtweisen, ihr der !

11 mit , und freuet mit !

12Küsset den , daß er nicht , und ihr umkommet auf dem , wenn nur entbrennt . Glückselig alle, die auf ihn !

2 die und die ?

2Es O. Warum treten auf usw. die der , und die ratschlagen den und seinen :

3„Lasst uns ihre und uns ihre !

4Der im O. wohnt, , der O. wird lachen ... wird spotten ihrer.

5 wird er ihnen in seinem , und in seiner wird er sie .

6„Habe doch meinen gesalbt O. eingesetzt , meinem !

7 will ich : Der hat mir : bist mein , habe dich .

8 mir, und ich will dir zum die und zum die der .

9Mit O. eiserner Zuchtrute wirst sie , wie ein sie .

10Und , ihr , seid , lasst euch , ihr der !

11 dem mit , und euch Eig. frohlockt mit !

12 den , dass er und ihr auf dem , nur ein O. denn gar bald möchte entbrennen sein . , die zu ihm !

2 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich?

2Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten:

3"Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!"

4Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer.

5Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken.

6"Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion."

7Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget:

8heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum.

9Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen."

10So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden!

11Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern!

12Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.