Psalmen 75

75 Dem Vorsänger, "Verdirb nicht!" Ein von , ein .

2Wir dich, o , wir dich; und ist dein , deine Wundertaten es.

3"Wenn ich die Versammlung werde, will ich in Geradheit .

4Zerschmolzen sind und alle ihre Bewohner: Ich habe ihre festgestellt." .)

5Ich zu den Übermütigen: Seid nicht übermütig! und zu den Gesetzlosen: nicht das !

6Erhebet nicht euer ; nicht mit gerecktem !

7Denn nicht von Osten, noch von Westen, und nicht von Süden her kommt Erhöhung.

8Denn ist ; diesen er, und jenen er.

9Denn ein ist in , und er schäumt von , ist von Würzwein, und er daraus: ja, seine müssen schlürfend alle Gesetzlosen der .

10 aber, ich will es verkünden , will Psalmen singen dem .

11Und alle der Gesetzlosen werde ich abhauen; es werden werden die der .

75 (Dem . !“ Ein von , ein .)

2Wir dich, o , wir dich; und ist dein , deine es O. ihn; od. man erzählt deine Wundertaten.

3 die Versammlung empfangen werde O. Wenn ich die bestimmte Zeit erreichen (W. erfassen) werde, will ich in .

4Zerschmolzen sind die und ihre : habe ihre .“ (.)

5Ich zu den : Seid ! Und zu den : das !

6 euer ; nicht mit !

7 nicht , noch , und nicht Süden her W. von der Wüste her; die Wüste liegt südlich von Palästina kommt .

8 ist ; er, und er.

9 ein ist in der des , und er von , ist von , und er : , seine müssen der .

10 aber, ich will es ewiglich, will dem .

11Und der werde ich ; es werden werden die der .

75 Ein Psalm und Lied Asaphs, daß er nicht umkäme, vorzusingen.

2Wir danken dir, Gott, wir danken dir und verkündigen deine Wunder, daß dein Name so nahe ist.

3"Denn zu seiner Zeit, so werde ich recht richten.

4Das Land zittert und alle, die darin wohnen; aber ich halte seine Säulen fest." (Sela.)

5Ich sprach zu den Ruhmredigen: Rühmet nicht so! und zu den Gottlosen: Pochet nicht auf Gewalt!

6pochet nicht so hoch auf eure Gewalt, redet nicht halsstarrig,

7es habe keine Not, weder vom Anfang noch vom Niedergang noch von dem Gebirge in der Wüste.

8Denn Gott ist Richter, der diesen erniedrigt und jenen erhöht.

9Denn der HERR hat einen Becher in der Hand und mit starkem Wein voll eingeschenkt und schenkt aus demselben; aber die Gottlosen müssen alle trinken und die Hefen aussaufen.

10Ich aber will verkündigen ewiglich und lobsingen dem Gott Jakobs.

11"Und will alle Gewalt der Gottlosen zerbrechen, daß die Gewalt des Gerechten erhöht werde."

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.