Psalmen 78

78 Ein Maskil; von . Horche, mein , mein ! euer zu den Worten meines !

2Ich will meinen zu einem Spruche, will hervorströmen lassen aus der Vorzeit.

3Was wir gehört und erfahren und unsere erzählt ,

4wollen wir nicht ihren , dem künftigen erzählend den und seine Stärke, und seine , die er hat.

5Denn er ein in , und ein gestellt in , die er unseren geboten , um ihren kundzutun;

6damit kennte das künftige , die , die sollten, und sie aufständen und sie ihren ;

7 auf ihr Vertrauen setzten, und die vergäßen, und seine ;

8und würden wie ihre , ein widersetzliches und widerspenstiges , ein , das nicht befestigte, und dessen nicht treu gegen .

9Die , gerüstete , wandten am des Kampfes.

10 hielten nicht den und weigerten , in seinem zu ;

11und sie seine und seine , die er sie hatte schauen .

12Er ihren , im , dem Gefilde Zoans.

13Er das und sie hindurchgehen, und ließ die wie einen Damm.

14Und er sie des mit der und die ganze mit dem eines .

15Er in der und sie reichlich wie aus .

16 er hervorkommen dem und herablaufen gleich Flüssen.

17Doch sie fuhren weiter fort, wider ihn , indem sie gegen den widerspenstig waren in der .

18Und sie versuchten in ihren , indem sie für Gelüst.

19 sie redeten wider ; sie : Sollte in der einen zu ?

20Siehe, den geschlagen, und flossen heraus, und strömten; wird er auch , oder wird er seinem ?

21Darum, als es , ergrimmte er, und entzündete sich gegen , und auch stieg gegen ;

22weil sie nicht und nicht vertrauten seine Rettung.

23Und doch er den geboten und die des geöffnet

24und Manna auf sie lassen, damit sie äßen, und ihnen Himmelsgetreide .

25Der der , er ihnen bis zur Sättigung.

26Er führte den herbei am , und durch seine er herbei den ;

27 er ließ auf sie wie , und geflügeltes wie der ,

28und ließ es ihr , rings ihre .

29Und sie und sättigten sich , und ihr Gelüst führte ihnen zu.

30Noch hatten sie sich nicht abgewandt von ihrem Gelüst, noch war ihre in ihrem ,

31da stieg der wider ; und er würgte unter ihren Kräftigen, und die Auserlesenen streckte er nieder.

32Bei alledem sie wiederum und nicht durch seine .

33Da ließ er in hinschwinden ihre , und ihre in .

34Wenn er tötete, dann fragten sie nach ihm, und und eifrig;

35und sie daran, daß ihr sei, und , der , ihr .

36Und sie ihm mit ihrem , und mit ihrer sie ihm;

37denn ihr nicht fest gegen ihn, und sie hielten nicht an seinem .

38Er aber war , er die und nicht; und oftmals er seinen ab und nicht erwachen seinen ganzen .

39Und daran, daß seien, ein , der dahinfährt und nicht wiederkehrt.

40 oft waren widerspenstig gegen ihn in der , betrübten ihn in der !

41Und sie und kränkten den .

42Sie an seine , an den , da er sie von dem Bedränger erlöste,

43als er seine tat in seine in dem Gefilde Zoans:

44Er ihre Ströme in , so daß sie ihre fließenden nicht konnten.

45Er sandte Hundsfliegen unter , welche sie , und , die sie .

46Und er der Grille ihren Ertrag, und ihre der Heuschrecke.

47Ihren schlug nieder mit , und ihre Maulbeerfeigenbäume mit .

48Und er gab ihr dem preis, und ihre den Blitzen.

49Er gegen sie los seines Glut, Wut und und Drangsal, eine Schar von Unglücksengeln.

50Er bahnte seinem Zorne einen Weg, entzog dem ihre und gab ihr der Pest preis.

51Und er alle in , die der in den Zelten .

52Und er ließ wegziehen gleich Schafen, und leitete gleich einer in der ;

53und er sie , so daß sie nicht ; und ihre bedeckte das .

54Und brachte sie zu der seines , zu diesem , den seine erworben.

55Und Nationen ihnen, und verloste sie als Schnur des und ließ in ihren Zelten die .

56Aber , den , und waren widerspenstig gegen ihn, und seine bewahrten sie nicht.

57Und sie wichen und handelten treulos wie ihre ; sie wandten sich gleich einem trügerischen .

58Und sie erbitterten durch ihre und reizten zur Eifersucht durch ihre geschnitzten .

59 es und ergrimmte, und er verachtete .

60Und er verließ die zu , das , welches er unter den aufgeschlagen hatte.

61Und er in die seine , und seine in die des Bedrängers.

62Und er gab sein dem preis, und gegen sein ergrimmte er.

63Seine das , und seine wurden nicht besungen;

64seine durch das , und seine nicht.

65Da , gleich einem Schlafenden, der , gleich einem , der da vom ;

66und er seine von , ihnen .

67Und er das , und den er nicht;

68sondern er den , den , den er geliebt .

69Und er gleich Höhen sein , gleich der , die er hat.

70Und er , seinen , und ihn von den Hürden der ;

71 den weg ließ ihn kommen, um , sein , zu , und , sein .

72Und er sie nach der Lauterkeit seines , und mit der Geschicklichkeit seiner er sie.

78 (Ein S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift; von .)
, mein , auf mein O. meine Lehre! euer zu den meines !

2Ich will meinen öffnen zu W. mit einem , will S. die Anm. zu Ps. 49,4 lassen der .

3 wir und und unsere uns haben,

4wollen wir verschweigen ihren , dem erzählend den O. die Ruhmestaten des und seine , und seine , er hat.

5Denn er hat ein in , und ein in , er unseren hat, um sie ihren mitzuteilen;

6 das sie , die , die werden sollten, und sie und sie ihren ;

7und auf ihr , und die El , und seine ;

8und wie ihre , ein und , ein , das sein O. richtete, d.h. ihm die rechte Richtung gab, und dessen war El.

9Die , , wandten am des .

10Sie den , und sich, in seinem zu ;

11und sie seine und seine , er sie hatte .

12Er ihren , im , dem Gefilde Eine Stadt in Unter-Ägypten.

13Er das und ließ sie und ließ die einen .

14Und er sie des Tages mit der und die mit dem eines .

15Er in der und sie wie aus O. wie mit Fluten.

16Und er ließ dem und gleich .

17Doch sie , gegen ihn zu , indem sie gegen den waren in der .

18Und sie El in ihren , indem sie für ihr Gelüst Eig. ihre Gier.

19Und sie gegen El; sie : Sollte El in der einen zu vermögen?

20, den hat er , und , und ; wird er zu vermögen, wird er seinem ?

21, als der es , er, und sich gegen , und gegen ,

22 sie und auf seine .

23Und doch hatte er den und die des ,

24und lassen, damit sie , und ihnen .

25Der der , er bis zur .

26Er den am , und durch seine er den ;

27und er ließ wie , und wie der ,

28und ließ es ihr , ihre .

29Und sie und sich , und ihr Gelüst er .

30Noch hatten sie sich ihrem Gelüst, war ihre in ihrem ,

31da der gegen ; und er unter ihren , und die Auserlesenen O. Jünglinge er .

32Bei alledem sie und durch O. an seine .

33Da ließ er in Eitelkeit Eig. im Hauch ihre , und ihre in .

34 er sie , dann sie nach ihm und und suchten El ;

35und sie gedachten daran, ihr sei, und El, der , ihr .

36Und sie ihm Eig. betrogen ihn mit ihrem , und mit ihrer sie ihm;

37denn ihr war ihn, und sie hielten treulich an seinem .

38 aber war , er die und verdirbt O. ist ... vergibt ... verdirbt sie ; und er seinen , und seinen .

39Und er daran, seien, ein , der und .

40 waren sie gegen ihn in der , ihn in der !

41Und sie El und den .

42Sie gedachten an seine , an den , da er sie von dem ,

43 er seine in und seine in dem Gefilde :

44Er ihre in , so dass sie ihre konnten.

45Er unter , die sie , und , die sie .

46Und er der Grille Eig. dem Vertilger; eine Heuschreckenart ihren , und ihre der .

47Ihren er mit , und ihre mit Schloßen.

48Und er ihr dem , und ihre den .

49Er gegen sie seines Zorns Glut, und und , eine Eig. Sendung von .

50Er seinem einen , dem ihre , und ihr der .

51Und er in , die der in den .

52und er ließ sein gleich und sie wie eine in der ;

53Und er sie , so dass sie sich ; und ihre das .

54Und er sie zu der Grenze seines Heiligtums d.h. in sein heiliges Land, zu , den seine .

55Und er ihnen, und sie als des d.h. als zugemessenes Erbteil, und ließ in ihren die .

56Aber sie , den , und waren gegen ihn, und seine sie .

57Und sie und wie ihre ; sie wie ein .

58Und sie ihn durch ihre und ihn durch ihre .

59 es und , und er O. verwarf .

60Und er O. gab auf die in , das , das er unter den hatte.

61Und er in die seine , und seine in die des .

62Und er sein dem , und gegen sein er.

63Seine das , und seine wurden d.h. in Hochzeitsliedern;

64seine durch das , und seine d.h. konnten keine Totenklage halten.

65Da , wie ein , der , wie ein , der ;

66und er seine von , ihnen .

67Und er das , und den er ;

68sondern er den , den , er hat.

69Und er gleich sein , gleich der , die er auf hat.

70Und er , seinen , und ihn den Hürden der Schafe;

71 den weg ließ er ihn , um , sein , zu , und , sein .

72Und er sie nach der seines , und mit der seiner er .

78 Eine Unterweisung Asaphs. Höre, mein Volk, mein Gesetz; neigt eure Ohren zu der Rede meines Mundes!

2Ich will meinen Mund auftun zu Sprüchen und alte Geschichten aussprechen,

3die wir gehört haben und wissen und unsre Väter uns erzählt haben,

4daß wir's nicht verhalten sollten ihren Kindern, die hernach kommen, und verkündigten den Ruhm des HERRN und seine Macht und seine Wunder, die er getan hat.

5Er richtete ein Zeugnis auf in Jakob und gab ein Gesetz in Israel, das er unsern Vätern gebot zu lehren ihre Kinder,

6auf daß es die Nachkommen lernten und die Kinder, die noch sollten geboren werden; wenn sie aufkämen, daß sie es auch ihren Kinder verkündigten,

7daß sie setzten auf Gott ihre Hoffnung und nicht vergäßen der Taten Gottes und seine Gebote hielten

8und nicht würden wie ihre Väter, eine abtrünnige und ungehorsame Art, welchen ihr Herz nicht fest war und ihr Geist nicht treulich hielt an Gott,

9wie die Kinder Ephraim, die geharnischt den Bogen führten, abfielen zur Zeit des Streits.

10Sie hielten den Bund Gottes nicht und wollten nicht in seinem Gesetz wandeln

11und vergaßen seiner Taten und seiner Wunder, die er ihnen erzeigt hatte.

12Vor ihren Vätern tat er Wunder in Ägyptenland, im Felde Zoan.

13Er zerteilte das Meer und ließ sie hindurchgehen und stellte das Wasser wie eine Mauer.

14Er leitete sie des Tages mit einer Wolke und des Nachts mit einem hellen Feuer.

15Er riß die Felsen in der Wüste und tränkte sie mit Wasser die Fülle

16und ließ Bäche aus den Felsen fließen, daß sie hinabflossen wie Wasserströme.

17Dennoch sündigten sie weiter gegen ihn und erzürnten den Höchsten in der Wüste

18und versuchten Gott in ihrem Herzen, daß sie Speise forderten für ihre Seelen,

19und redeten gegen Gott und sprachen: "Ja, Gott sollte wohl können einen Tisch bereiten in der Wüste?

20Siehe, er hat wohl den Felsen geschlagen, daß Wasser flossen und Bäche sich ergossen; aber wie kann er Brot geben und seinem Volke Fleisch verschaffen?"

21Da nun das der HERR hörte, entbrannte er, und Feuer ging an in Jakob, und Zorn kam über Israel,

22daß sie nicht glaubten an Gott und hofften nicht auf seine Hilfe.

23Und er gebot den Wolken droben und tat auf die Türen des Himmels

24und ließ das Man auf sie regnen, zu essen, und gab ihnen Himmelsbrot.

25Sie aßen Engelbrot; er sandte ihnen Speise die Fülle.

26Er ließ wehen den Ostwind unter dem Himmel und erregte durch seine Stärke den Südwind

27und ließ Fleisch auf sie regnen wie Staub und Vögel wie Sand am Meer

28und ließ sie fallen unter ihr Lager allenthalben, da sie wohnten.

29Da aßen sie und wurden allzu satt; er ließ sie ihre Lust büßen.

30Da sie nun ihre Lust gebüßt hatten und noch davon aßen,

31da kam der Zorn Gottes über sie und erwürgte die Vornehmsten unter ihnen und schlug darnieder die Besten in Israel.

32Aber über das alles sündigten sie noch mehr und glaubten nicht an seine Wunder.

33Darum ließ er sie dahinsterben, daß sie nichts erlangten und mußten ihr Leben lang geplagt sein.

34Wenn er sie erwürgte, suchten sie ihn und kehrten sich zu Gott

35und gedachten, daß Gott ihr Hort ist und Gott der Höchste ihr Erlöser ist,

36und heuchelten mit ihrem Munde und logen ihm mit ihrer Zunge;

37aber ihr Herz war nicht fest an ihm, und hielten nicht treulich an seinem Bund.

38Er aber war barmherzig und vergab die Missetat und vertilgte sie nicht und wandte oft seinen Zorn ab und ließ nicht seinen ganzen Zorn gehen.

39Denn er gedachte, daß sie Fleisch sind, ein Wind, der dahinfährt und nicht wiederkommt.

40Wie oft erzürnten sie ihn in der Wüste und entrüsteten ihn in der Einöde!

41Sie versuchten Gott immer wieder und meisterten den Heiligen in Israel.

42Sie gedachten nicht an seine Hand des Tages, da er sie erlöste von den Feinden;

43wie er denn seine Zeichen in Ägypten getan hatte und seine Wunder im Lande Zoan;

44da er ihr Wasser in Blut wandelte, daß sie ihre Bäche nicht trinken konnten;

45da er Ungeziefer unter sie schickte, daß sie fraß, und Frösche, die sie verderbten,

46und gab ihre Gewächse den Raupen und ihre Saat den Heuschrecken;

47da er ihre Weinstöcke mit Hagel schlug und ihre Maulbeerbäume mit Schloßen;

48da er ihr Vieh schlug mit Hagel und ihre Herden mit Wetterstrahlen;

49da er böse Engel unter sie sandte in seinem grimmigen Zorn und ließ sie toben und wüten und Leid tun;

50da er seinen Zorn ließ fortgehen und ihre Seele vor dem Tode nicht verschonte und übergab ihr Leben der Pestilenz;

51da er alle Erstgeburt in Ägypten schlug, die Erstlinge ihrer Kraft in den Hütten Hams,

52und ließ sein Volk ausziehen wie die Schafe und führte sie wie eine Herde in der Wüste.

53Und leitete sie sicher, daß sie sich nicht fürchteten; aber ihre Feinde bedeckte das Meer.

54Und er brachte sie zu seiner heiligen Grenze, zu diesem Berge, den seine Rechte erworben hat,

55und vertrieb vor ihnen her die Völker und ließ ihnen das Erbe austeilen und ließ in jener Hütten die Stämme Israels wohnen.

56Aber sie versuchten und erzürnten Gott den Höchsten und hielten ihre Zeugnisse nicht

57und fielen zurück und verachteten alles wie ihre Väter und hielten nicht, gleichwie ein loser Bogen,

58und erzürnten ihn mit ihren Höhen und reizten ihn mit ihren Götzen.

59Und da das Gott hörte, entbrannte er und verwarf Israel ganz,

60daß er seine Wohnung zu Silo ließ fahren, die Hütte, da er unter Menschen wohnte,

61und gab seine Macht ins Gefängnis und seine Herrlichkeit in die Hand des Feindes

62und übergab sein Volk ins Schwert und entbrannte über sein Erbe.

63Ihre junge Mannschaft fraß das Feuer, und ihre Jungfrauen mußten ungefreit bleiben.

64Ihre Priester fielen durchs Schwert, und waren keine Witwen, die da weinen sollten.

65Und der HERR erwachte wie ein Schlafender, wie ein Starker jauchzt, der vom Wein kommt,

66und schlug seine Feinde zurück und hängte ihnen ewige Schande an.

67Und er verwarf die Hütte Josephs und erwählte nicht den Stamm Ephraim,

68sondern erwählte den Stamm Juda, den Berg Zion, welchen er liebte.

69Und baute sein Heiligtum hoch, wie die Erde, die ewiglich fest stehen soll.

70Und erwählte seinen Knecht David und nahm ihn von den Schafställen;

71von den säugenden Schafen holte er ihn, daß er sein Volk Jakob weiden sollte und sein Erbe Israel.

72Und er weidete sie auch mit aller Treue und regierte mit allem Fleiß.

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