Psalmen 88

88 Ein , ein von den ; dem Vorsänger, nach Machalath Leannoth; ein Maskil, von , dem Esrachiter.

2, meiner Rettung! Des habe ich geschrieen und des vor dir.

3Es dich mein ! dein zu meinem !

4Denn ist meine von Leiden, und mein ist am Scheol.

5Ich bin zu denen, in die hinabfahren; ich bin wie ein , der keine Kraft ;

6unter den hingestreckt, gleich , die im , derer du nicht mehr ; denn sind von deiner abgeschnitten.

7Du hast mich in die tiefste gelegt, in Finsternisse, in .

8 mir liegt schwer dein , und mit allen deinen Wellen du mich niedergedrückt. .)

9Meine Bekannten entfernt, hast mich ihnen zum ; ich bin eingeschlossen und kann herauskommen.

10Mein Auge verschmachtet ; zu dir, , habe ich jeden , zu dir habe ich meine ausgebreitet.

11Wirst du an den ? Oder werden die Schatten , dich ? .)

12Wird deine erzählt im , im deine ?

13 in der bekannt werden deine , und deine in dem der Vergessenheit?

14Ich aber, , zu dir, und am kommt mein dir zuvor.

15Warum, , verwirfst meine , dein vor mir?

16 bin ich und verscheidend von auf; ich deine , bin verwirrt.

17Deine Zorngluten sind hingegangen, deine haben mich vernichtet.

18Sie haben mich umringt wie den ganzen , sie haben mich .

19 und Genossen von entfernt; meine Bekannten sind .

88 (Ein Lied, ein Psalm Eig. Psalm-Lied von den ; dem , Leannoth bedeutet wahrsch.: mit gedämpfter Stimme vorzutragen; zu Machalat s. die Anm. zu Ps. 53, Überschrift; ein S. die Anm. zu Ps. 32, Überschrift, von , dem .)

2, meiner Rettung! Des Tages habe ich O. schreie ich und des dir.

3Es dich mein ! dein zu meinem !

4 ist meine von , und mein ist am Eig. am Scheol angelangt.

5Ich bin denen O. denen gleich geachtet, die in die ; ich wie ein , der hat;

6unter den , gleich , die im , du ; denn sind deiner Eig. von deiner Hand weg .

7Du hast mich in die , in , in .

8 mir schwer dein , und mit deinen hast du mich . (.)

9Meine O. Vertrauten; so auch V. 18 hast du mir , hast mich ihnen zum ; ich bin und kann .

10Mein ; zu dir, , habe ich , dir habe ich meine .

11Wirst du an den ? werden die Eig. die Hingestreckten, Schlaffen; daher: die Abgeschiedenen , dich ? (.)

12Wird deine werden im , im Eig. Verlorensein, Untergang; dann: Ort des Verlorenseins, Untergangs; Hebr. Abaddon. Vergl. Hiob 26,6; 28,22; Offbg. 9,11 deine ?

13Werden in der deine , und deine in dem der ?

14 aber, , dir, und am mein dir O. entgegen.

15, , du meine , dein mir?

16 bin und auf; ich deine Schrecken, bin And. l.: erstarrt.

17Deine sind mich , deine haben mich .

18Sie haben mich wie den , sie haben .

19 und Gefährten hast du mir ; meine sind .

88 Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.

2HERR, Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir.

3Laß mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei.

4Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe dem Tode.

5Ich bin geachtet gleich denen, die in die Grube fahren; ich bin ein Mann, der keine Hilfe hat.

6Ich liege unter den Toten verlassen wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkst und die von deiner Hand abgesondert sind.

7Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.

8Dein Grimm drückt mich; du drängst mich mit allen deinen Fluten. (Sela.)

9Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht herauskommen.

10Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.

11Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? (Sela.)

12Wird man in Gräbern erzählen deine Güte, und deine Treue im Verderben?

13Mögen denn deine Wunder in der Finsternis erkannt werden oder deine Gerechtigkeit in dem Lande, da man nichts gedenkt?

14Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich.

15Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgst dein Antlitz vor mir?

16Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin; ich leide deine Schrecken, daß ich fast verzage.

17Dein Grimm geht über mich; dein Schrecken drückt mich.

18Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander.

19Du machst, daß meine Freunde und Nächsten und meine Verwandten sich ferne von mir halten um solches Elends willen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.