Richter 1

1 Und es geschah dem , da befragten die und : Wer von uns soll wider die , um wider sie zu ?

2Und : soll ; siehe, ich habe das in seine .

3Und zu , seinem : mit mir hinauf in mein , und laß uns wider die , so will auch ich mit dir in dein . Und mit ihm.

4Und hinauf, und die und die Perisiter in ihre ; und sie sie zu , Mann.

5Und sie den und wider ihn; und sie die und die Perisiter.

6 ; und sie jagten ihm und ihn und ihm die Daumen seiner und seiner ab.

7Da : , denen die Daumen ihrer und ihrer abgehauen waren, auf unter meinem ; so wie ich habe, also hat mir . Und sie brachten ihn nach , und daselbst.

8 die wider und nahmen es ein und es mit der des , und die steckten in Brand.

9 danach zogen , um wider die zu , die das und den Süden und die Niederung bewohnten.

10Und wider die , die in ; der war aber vordem ; und Scheschai und Achiman und Talmai.

11Und er dannen wider Bewohner von ; der von war aber vordem .

12Und : Wer und einnimmt, dem ich meine Aksa zum .

13 nahm es ein, der ', der ; und er seine Aksa zum .

14Und es geschah, als sie einzog, da trieb sie ihn an, ein von ihrem zu . Und sie sprang von dem herab. Und zu : Was dir?

15Und sie zu ihm: mir einen ; denn ein du mir , so gib mir auch ! Da die oberen Quellen und die unteren Quellen.

16Und die des , des , den aus der heraufgezogen in die , die im Süden von liegt; und sie hin und bei dem .

17Und mit seinem hin, und die , welche Zephat bewohnten; und es und gaben der den .

18Und nahm ein und sein , und und sein , und und sein .

19Und war mit , und nahm das in ; denn die Bewohner der Niederung trieb er aus, weil hatten.

20Und sie dem , so wie geredet ; und vertrieb daraus die .

21Aber trieben die , die Bewohner von , nicht aus; und die bei den in gewohnt bis diesen .

22Und das , auch sie zogen nach Bethel , und war mit ihnen.

23 das ließ Bethel ; vordem war aber der der .

24Und die Wachen einen der herauskommen, und ihm: Zeige uns doch den Zugang zu der , so wir dir erweisen.

25Und er zeigte ihnen den Zugang der . Und die mit der des , aber den und sein ganzes ließen sie gehen.

26Und der in das der ; und er eine und ihr den . Das ist ihr bis auf diesen .

27Aber trieb nicht aus Beth-Schean und seine Tochterstädte, und Taanak und seine Tochterstädte, und Bewohner von und seine Tochterstädte, und Bewohner von und seine Tochterstädte, und Bewohner von und seine Tochterstädte; und die wollten in diesem .

28Und es geschah als erstarkte, da es die fronpflichtig; aber es trieb keineswegs aus. -

29Und trieb die nicht aus, die zu ; und die ihrer Mitte zu . -

30 trieb nicht aus Bewohner von und Bewohner von ; und die ihrer Mitte und wurden fronpflichtig. -

31Aser trieb nicht aus Bewohner von und Bewohner von und Achlab und Aksib und und und Rechob;

32und die Aseriter inmitten der , der Bewohner des , denn trieben sie nicht .

33Naphtali trieb nicht Bewohner von und Bewohner von ; und inmitten der , der Bewohner des ; aber Bewohner von und von wurden ihm fronpflichtig.

34Und die ins , denn gestatteten ihnen nicht, in die Niederung herabzukommen.

35Und die wollten im bleiben, in Ajjalon und in Schaalbim; aber die des war , und wurden fronpflichtig.

36Und die der war von der Anhöhe , von dem an und .

1 Und es dem , da die den und : von uns soll die , um gegen sie zu ?

2Und der : soll ; , ich habe das in seine .

3Und zu , seinem : mir in mein , und lass uns gegen die , so will dir in dein . Und ihm.

4Und , und der die und die in ihre ; und sie sie bei , 10000 .

5Und sie den in und gegen ihn; und sie die und die .

6Und ; und sie ihm und ihn und ihm die seiner und seiner .

7Da : , denen die ihrer und ihrer waren, meinem ; so ich habe, hat mir . Und sie ihn nach , und er .

8Und die And.: hatten gekämpft gegen und es und es mit der des , und die sie in .

9Und die , um gegen die zu , die das und den und die S. die Anmerk. zu 5. Mose 1,7 .

10Und die , die in ; der war aber ; und sie und und .

11Und er die von ; der von war aber .

12Und : und es , dem ich meine zur .

13Da es , der ', der ; und er ihm seine zur .

14Und es , als sie , da sie ihn , ein ihrem zu . Und sie von dem . Und zu ihr: ist dir?

15Und sie zu ihm: mir einen ; ein hast du mir , so mir auch ! Da ihr die und die . Vergl. Jos. 15,16–19

16Und die des , des And.: des Schwiegervaters; vergl. Kap. 4,11; 2. Mose 2,18; 3,1; 18,1.27; 4. Mose 10,29 , waren den der in die , im von liegt; und sie und bei dem .

17Und seinem , und sie die , die ; und sie es und der den Bann, Vernichtung.

18Und und sein , und und sein , und und sein .

19Und der , und er das ; O. jedoch die der Niederung er aus, sie hatten.

20Und sie dem , so hatte; und er die .

21Aber die die , die von , aus; und die haben den in auf .

22Und das , nach , und der war ihnen.

23Und das ließ ; war aber der der .

24Und die einen der , und sie zu ihm: uns den zu der , so werden wir .

25Und er ihnen den zu der . Und sie die mit der des , aber den und sein Geschlecht sie .

26Und der in das der ; und er eine und ihr den . ist ihr auf .

27Aber nicht aus und seine , und und seine , und die von und seine , und die von und seine , und die von und seine ; und die in .

28Und es , , da es die ; aber es sie aus.

29Und die aus, die in ; und die ihrer in .

30 nicht aus die von und die von ; und die ihrer und wurden .

31 nicht aus die von und die von und und und und und ;

32und die der , der des , sie sie aus.

33 nicht aus die von und die von ; und er der , der des ; aber die von und von ihm .

34Und die die ins , sie ihnen , in die Niederung .

35Und die im , in und in ; aber die des war , und sie .

36Und die der war der , von dem an und d.h. nach Norden.

1 Nach dem Tod Josuas fragten die Kinder Israel den HERRN und sprachen: Wer soll unter uns zuerst hinaufziehen, Krieg zu führen wider die Kanaaniter?

2Der HERR sprach: Juda soll hinaufziehen. Siehe, ich habe das Land in seine Hand gegeben.

3Da sprach Juda zu seinem Bruder Simeon: Zieh mit mir hinauf in mein Los und laß uns wider die Kanaaniter streiten, so will ich wieder mit dir ziehen in dein Los. Also zog Simeon mit ihm.

4Da nun Juda hinaufzog, gab der HERR die Kanaaniter und Pheresiter in ihre Hände, und sie schlugen zu Besek zehntausend Mann.

5Und fanden den Adoni-Besek zu Besek und stritten wider ihn und schlugen die Kanaaniter und Pheresiter.

6Aber Adoni-Besek floh, und sie jagten ihm nach; und da sie ihn ergriffen, hieben sie ihm die Daumen ab an seinen Händen und Füßen.

7Da sprach Adoni-Besek: Siebzig Könige mit abgehauenen Daumen ihrer Hände und Füße lasen auf unter meinem Tisch. Wie ich nun getan habe, so hat mir Gott wieder vergolten. Und man brachte ihn gen Jerusalem; daselbst starb er.

8Aber die Kinder Juda stritten wider Jerusalem und gewannen es und schlugen es mit der Schärfe des Schwerts und zündeten die Stadt an.

9Darnach zogen die Kinder Juda herab, zu streiten wider die Kanaaniter, die auf dem Gebirge und gegen Mittag und in den Gründen wohnten.

10Und Juda zog hin wider die Kanaaniter, die zu Hebron wohnten (Hebron aber hieß vorzeiten Kirjath-Arba), und sie schlugen den Sesai und Ahiman und Thalmai.

11Und zogen von da wider die Einwohner zu Debir (Debir aber hieß vorzeiten Kirjath-Sepher).

12Und Kaleb sprach: Wer Kirjath-Sepher schlägt und gewinnt, dem will ich meine Tochter Achsa zum Weibe geben.

13Da gewann es Othniel, der Sohn des Kenas, Kalebs jüngerer Bruder. Und er gab ihm sein Tochter Achsa zum Weibe.

14Und es begab sich, da sie einzog, beredete sie ihn, einen Acker zu fordern von ihrem Vater. Und sie stieg vom Esel; da sprach Kaleb zu ihr: Was ist dir?

15Sie sprach: Gib mir einen Segen! Denn du hast mir ein Mittagsland gegeben; gib mir auch Wasserquellen! Da gab er ihr die Quellen von oben und unten.

16Und die Kinder des Keniters, Mose's Schwagers, zogen herauf aus der Palmenstadt mit den Kindern Juda in die Wüste Juda, die da liegt gegen Mittag der Stadt Arad, und gingen hin und wohnten unter dem Volk.

17Und Juda zog hin mit seinem Bruder Simeon, und schlugen die Kanaaniter zu Zephath und verbannten sie und nannten die Stadt Horma.

18Dazu gewann Juda Gaza mit seinem Zugehör und Askalon mit seinem Zugehör und Ekron mit seinem Zugehör.

19Und der HERR war mit Juda, daß er das Gebirge einnahm; denn er konnte die Einwohner im Grunde nicht vertreiben, darum daß sie eiserne Wagen hatten.

20Und sie gaben dem Kaleb Hebron, wie Mose gesagt hatte; und er vertrieb daraus die drei Söhne des Enak.

21Aber die Kinder Benjamin vertrieben die Jebusiter nicht, die zu Jerusalem wohnten; sondern die Jebusiter wohnten bei den Kindern Benjamin zu Jerusalem bis auf diesen Tag.

22Desgleichen zogen auch die Kinder Joseph hinauf gen Beth-El, und der HERR war mit ihnen.

23Und das Haus Josephs ließ auskundschaften Beth-El, das vorzeiten Lus hieß.

24Und die Wächter sahen einen Mann aus der Stadt gehen und sprachen zu ihm: Weise uns, wo wir in die Stadt kommen, so wollen wir Barmherzigkeit an dir tun.

25Und da er ihnen zeigte, wo sie in die Stadt kämen, schlugen sie die Stadt mit der Schärfe des Schwerts; aber den Mann und all sein Geschlecht ließen sie gehen.

26Da zog derselbe Mann ins Land der Hethiter und baute eine Stadt und hieß sie Lus; die heißt noch heutigestages also.

27Und Manasse vertrieb nicht Beth-Sean mit den zugehörigen Orten noch Thaanach mit den zugehörigen Orten noch die Einwohner zu Dor mit den zugehörigen Orten noch die Einwohner zu Jibleam mit den zugehörigen Orten noch die Einwohner zu Megiddo mit den zugehörigen Orten; und die Kanaaniter blieben wohnen im Land.

28Da aber Israel mächtig war, machte es die Kanaaniter zinsbar und vertrieb sie nicht.

29Desgleichen vertrieb auch Ephraim die Kanaaniter nicht, die zu Geser wohnten, sondern die Kanaaniter wohnten unter ihnen zu Geser.

30Sebulon vertrieb auch nicht die Einwohner von Kitron und Nahalol; sondern die Kanaaniter wohnten unter ihnen und waren zinsbar.

31Asser vertrieb die Einwohner zu Akko nicht noch die Einwohner zu Sidon, zu Ahelab, zu Achsib, zu Helba, zu Aphik und zu Rehob;

32sondern die Asseriter wohnten unter den Kanaanitern, die im Lande wohnten, denn sie vertrieben sie nicht.

33Naphthali vertrieb die Einwohner nicht zu Beth-Semes noch zu Beth-Anath, sondern wohnte unter den Kanaanitern, die im Lande wohnten. Aber die zu Beth-Semes und zu Beth-Anath wurden zinsbar.

34Und die Amoriter drängten die Kinder Dan aufs Gebirge und ließen nicht zu, daß sie herunter in den Grund kämen.

35Und die Amoriter blieben wohnen auf dem Gebirge Heres, zu Ajalon und Saalbim. Doch ward ihnen die Hand des Hauses Joseph zu schwer, und wurden zinsbar.

36Und die Grenze der Amoriter war, da man nach Akrabbim hinaufgeht, von dem Fels an und weiter hinauf.

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