Richter 11

11 Jephtha, der , war ein tapferer ; er war aber der einer , und Jephtha gezeugt.

2Und auch das ihm ; und als die des groß , da vertrieben sie Jephtha und zu ihm: Du sollst nicht im unseres , denn du bist der eines .

3Und Jephtha seinen und im . Und es sich zu Jephtha und zogen mit ihm .

4Und es geschah nach einiger , da die mit .

5Und es geschah, als die mit , da die von hin, um Jephtha aus dem zu .

6Und sie zu Jephtha: und sei unser Anführer, daß wir wider die !

7Und Jephtha zu den von : es nicht, mich gehaßt und mich aus dem meines vertrieben ? Und warum kommet ihr jetzt zu mir, da ihr in Bedrängnis seid?

8Und die von zu Jephtha: Darum wir jetzt zu dir zurückgekehrt, daß mit uns ziehest und wider die streitest; und du uns zum sein, allen Bewohnern .

9Und Jephta zu : Wenn ihr mich zurückholet, wider die zu , und vor mir dahingibt, werde ich euch dann wirklich zum Haupte sein?

10Und die von zu Jephtha: sei Zeuge zwischen uns, wenn wir nicht also , wie du geredet !

11Da Jephtha mit , und ihn zum Haupte und zum Anführer über sich. Und Jephtha alle seine Worte vor zu .

12Und Jephtha sandte an den der und ihm : Was haben wir miteinander zu schaffen, daß du gegen bist, mein zu bekriegen?

13Und der der zu den Jephthas: Weil mein genommen , als es aus heraufzog, vom bis an den und bis an den ; und nun die Länder in zurück.

14Da Jephtha an den der

15und ließ ihm : So Jephta: nicht das und das der genommen;

16sondern als aus heraufzogen, wanderte durch die bis zum Schilfmeere, und es nach ;

17und an den von und ihm sagen: Laß doch durch dein ziehen! Aber der von gab kein Gehör. Und auch an den von sandte es; aber nicht. So .

18Und es wanderte durch die und umging das und das und von Sonnenaufgang her zum ; und des und nicht in das , denn der ist die .

19Und sandte an , den der , den von , und ihm : Laß uns doch dein ziehen an meinen !

20Aber traute nicht, es durch ziehen zu ; und all sein , und sie lagerten zu ; und wider .

21Und , der , und all sein in die , und sie. So das ganze der , die jenes bewohnten, in Besitz:

22Sie das ganze der in Besitz, vom bis an den , und von der bis an den .

23Und so hat nun , der , die seinem ausgetrieben, und du willst uns austreiben?

24Nimmst du nicht das in , was , dein , dir zum gibt? So auch alles, was , unser , uns ausgetrieben hat, das wollen wir .

25Und nun, bist du etwa als , der , der von ? Hat er mit gerechtet, oder je wider ?

26Während in und in seinen Tochterstädten, und in und in seinen Tochterstädten, und in all den , die längs des liegen, lang: warum habt ihr sie denn in jener entrissen?

27 nicht ich gegen dich , sondern du tust an mir, wider mich zu . , der , zwischen den und den !

28Aber der der nicht auf die Jephthas, die er ihm entboten hatte.

29Da kam der Jephtha; und er zog durch und , und zog nach , und von zog er gegen die .

30Und Jephtha ein und : Wenn die wirklich in meine ,

31so soll das, was zur meines herausgeht, , wenn ich in den zurückkehre, es soll gehören, ich werde es als !

32Und so zog Jephtha gegen die , um wider sie zu ; und sie seine .

33Und an, bis man nach kommt, , und bis nach Abel-Keramim, und er richtete eine Niederlage unter ihnen an; und die wurden gebeugt vor den .

34Und als Jephtha nach , nach seinem kam, siehe, da trat seine , ihm , mit Tamburinen und mit ; und sie war nur die einzige; außer ihr hatte weder .

35Und es geschah, als sie , da zerriß er seine und : , meine ! Tief nieder; und du, du bist unter denen, die mich in Trübsal bringen! Denn ich habe meinen gegen und nicht zurücktreten!

36Und sie ihm: Mein , hast du deinen gegen , so mir, wie es deinem hervorgegangen ist, dir verschafft hat an deinen , .

37Und sie ihrem : Es geschehe mir diese : Laß von mir , daß ich und auf hinabsteige und meine , ich und meine Freundinnen.

38Und er : . Und er entließ auf . Und sie ging hin, sie und ihre Freundinnen, und ihre auf den .

39Und es geschah am von , da zu ihrem zurück. Und er vollzog an ihr das , das er gelobt . Sie aber keinen . Und es wurde zum Gebrauch in :

40Von zu Jahr die hin, um die Jephthas, des , zu preisen Tage im Jahre.

11 Und H. Jiphtach, der , ein ; war aber der einer , und hatte .

2Und auch die ihm ; und als die der , da sie und zu ihm: Du sollst im unseres , bist der einer .

3Und seinen und im . Und es sammelten sich zu Jephta lose Leute und zogen mit ihm aus.

4Und es einiger , da die .

5Und es , die , da die von hin, um dem zu .

6Und sie zu : und unser , dass wir gegen die !

7Und zu den von : Seid es , die mich und mich dem meines haben? Und ihr mir, ihr in seid?

8Und die von : sind wir dir , dass du uns und gegen die ; und du sollst uns zum , .

9Und den von : mich , um gegen die zu , und der sie mir , werde euch dann wirklich zum sein?

10Und die von : Der Eig. Hörer uns, wir , wie du hast!

11Da den von , und das ihn zum und zum sich. Und seine dem in .

12Und an den der und ließ ihm : haben wir miteinander zu schaffen, du mich bist, mein zu ?

13Und der der den : mein hat, als es , an den und an den ; und die Länder W. sie in .

14Da erneut an den der

15und ließ ihm : : hat das und das der ;

16 als sie , da die zum , und es nach ;

17und an den von und ließ ihm : Lass mich dein ! Aber der von . Und an den von es; aber er . So in .

18Und es durch die und das und das und her zum ; und sie sich des und in das , der ist die .

19Und an , den der , den von , und ließ ihm : Lass uns dein an meinen !

20Aber , es sein zu lassen; und all sein , und sie sich in ; und er .

21Und der , der , und all sein in die , und sie sie. So das der , die , :

22Sie das der , an den , und der an den .

23Und so hat der , der , die seinem ausgetrieben, und willst uns O. es austreiben?

24 du das , , dein , dir ? So auch , der , unser , uns hat, das wollen wir .

25Und , bist , der , der von ? Hat er , oder sie ?

26Während in und in seinen , und in und in seinen , und in all den , des liegen, lang: habt ihr sie denn in ?

27Und habe gegen dich , sondern an mir, gegen mich zu . Der , der , den und den !

28Aber der der die , er ihm entboten hatte.

29Da der des ; und er und und nach in , und in er gegen die .

30Und dem ein und : du die in meine ,

31so das meines , mir , wenn ich in den , es soll dem , und ich werde es als !

32Und so die , um gegen sie zu ; und der sie in seine .

33Und er sie an, man nach , , und nach , und er richtete eine unter ihnen an W. einen sehr großen Schlag; und die wurden den .

34Und als nach , nach seinem , , da seine , ihm , mit und mit ; und war die ; außer ihr hatte er .

35Und es , als er sie , da er seine und : , meine ! du mich ; und , du unter denen, die mich ! Denn ich habe meinen den und !

36Und sie ihm: Mein , hast du deinen den , so mir, es deinem ist, der dir hat deinen , .

37Und sie ihrem : Es mir : mir , dass ich und die d.h. von dem hochgelegenen Mizpa aus und , und meine .

38Und er : . Und er sie auf . Und sie , und ihre , und den .

39Und es von , da sie ihrem . Und er an ihr das , er hatte. hatte aber . Und es zum in :

40Von zu die , um die , des , zu im .

11 Jephthah, ein Gileaditer, war ein streibarer Held, aber ein Hurenkind. Gilead aber hatte Jephthah gezeugt.

2Da aber das Weib Gileads ihm Kinder gebar und des Weibes Kinder groß wurden, stießen sie Jephthah aus und sprachen zu ihm: Du sollst nicht erben in unsers Vaters Haus; denn du bist eines andern Weibes Sohn.

3Da floh er vor seinen Brüdern und wohnte im Lande Tob. Und es sammelten sich zu ihm lose Leute und zogen aus mit ihm.

4Und über etliche Zeit hernach stritten die Kinder Ammon mit Israel.

5Da nun die Kinder Ammon also stritten mit Israel, gingen die Ältesten von Gilead hin, daß sie Jephthah holten aus dem Lande Tob,

6und sprachen zu ihm: Komm und sei unser Hauptmann, daß wir streiten wider die Kinder Ammon.

7Aber Jephthah sprach zu den Ältesten von Gilead: Seid ihr es nicht, die mich hassen und aus meines Vaters Haus gestoßen haben? Und nun kommt ihr zu mir, weil ihr in Trübsal seid?

8Die Ältesten von Gilead sprachen zu Jephthah: Darum kommen wir nun wieder zu dir, daß du mit uns ziehst und hilfst uns streiten wider die Kinder Ammon und seist unser Haupt über alle, die in Gilead wohnen.

9Jephthah sprach zu den Ältesten von Gilead: So ihr mich wieder holet, zu streiten wider die Kinder Ammon, und der HERR sie vor mir dahingeben wird, soll ich dann euer Haupt sein?

10Die Ältesten von Gilead sprachen zu Jephthah: Der HERR sei Zuhörer zwischen uns, wo wir nicht tun, wie du gesagt hast.

11Also ging Jephthah mit den Ältesten von Gilead; und das Volk setzte ihn zum Haupt und Obersten über sich. Und Jephthah redete solches alles vor dem HERRN zu Mizpa.

12Da sandte Jephthah Botschaft zum König der Kinder Ammon und ließ ihm sagen: Was hast du mit mir zu schaffen, daß du kommst zu mir, wider mein Land zu streiten?

13Der König der Kinder Ammon antwortete den Boten Jephthahs: Darum daß Israel mein Land genommen hat, da sie aus Ägypten zogen, vom Arnon an bis an den Jabbok und wieder bis zum Jordan; so gib mir's nun wieder mit Frieden.

14Jephthah aber sandte noch mehr Boten zum König der Kinder Ammon,

15die sprachen zu ihm: So spricht Jephthah: Israel hat kein Land genommen, weder den Moabitern noch den Kindern Ammon.

16Denn da sie aus Ägypten zogen, wandelte Israel durch die Wüste bis ans Schilfmeer und kam gen Kades

17und sandte Boten zum König der Edomiter und sprach: Laß mich durch dein Land ziehen. Aber der Edomiter König erhörte sie nicht. Auch sandten sie zum König der Moabiter; der wollte auch nicht. Also blieb Israel in Kades

18und wandelte in der Wüste. Und sie umzogen das Land der Edomiter und Moabiter und kamen von der Sonne Aufgang an der Moabiter Land und lagerten sich jenseit des Arnon und kamen nicht in die Grenze der Moabiter; denn der Arnon ist der Moabiter Grenze.

19Und Israel sandte Boten zu Sihon, dem König der Amoriter zu Hesbon, und ließ ihm sagen: Laß uns durch dein Land ziehen bis an meinen Ort.

20Aber Sihon vertraute Israel nicht, durch sein Gebiet zu ziehen, sondern versammelte all sein Volk und lagerte sich zu Jahza und stritt mit Israel.

21Der HERR aber, der Gott Israels, gab den Sihon mit all seinem Volk in die Hände Israels, daß sie sie schlugen. Also nahm Israel ein alles Land der Amoriter, die in demselben Lande wohnten.

22Und sie nahmen alles Gebiet der Amoriter ein vom Arnon an bis an den Jabbok und von der Wüste an bis an den Jordan.

23So hat nun der HERR, der Gott Israels, die Amoriter vertrieben vor seinem Volk Israel; und du willst ihr Land einnehmen?

24Du solltest deren Land einnehmen, die dein Gott Kamos vertriebe, und uns lassen einnehmen das Land aller, die der HERR, unser Gott, vor uns vertrieben hat.

25Meinst du, daß du besser recht habest denn Balak, der Sohn Zippors, der Moabiter König? Hat derselbe auch je gerechtet oder gestritten wider Israel?

26Dieweil nun Israel dreihundert Jahre gewohnt hat in Hesbon und in Aroer und ihren Ortschaften und allen Städten, die am Arnon liegen, warum errettetet ihr's nicht in dieser Zeit?

27Ich habe nichts an dir gesündigt, und du tust so übel an mir, daß du wider mich streitest. Der HERR, der da Richter ist, richte heute zwischen Israel und den Kindern Ammon.

28Aber der König der Kinder Ammon erhörte die Rede Jephthahs nicht, die er zu ihm sandte.

29Da kam der Geist des HERRN auf Jephthah, und er zog durch Gilead und Manasse und durch Mizpe, das in Gilead liegt, auf die Kinder Ammon.

30Und Jephthah gelobte dem HERRN ein Gelübde und sprach: Gibst du die Kinder Ammon in meine Hand:

31was zu meiner Haustür heraus mir entgegengeht, wenn ich mit Frieden wiederkomme von den Kindern Ammon, das soll des HERRN sein, und ich will's zum Brandopfer opfern.

32Also zog Jephthah auf die Kinder Ammon, wider sie zu streiten. Und der HERR gab sie in seine Hände.

33Und er schlug sie von Aroer an, bis wo man kommt gen Minnith, zwanzig Städte, und bis an den Plan der Weinberge, eine sehr große Schlacht. Und wurden also die Kinder Ammon gedemütigt vor den Kindern Israel.

34Da nun Jephthah kam gen Mizpa zu seinem Hause, siehe, da geht seine Tochter heraus ihm entgegen mit Pauken und Reigen; und sie war sein einziges Kind, und er hatte sonst keinen Sohn noch Tochter.

35Und da er sie sah, zerriß er seine Kleider und sprach: Ach, meine Tochter, wie beugst du mich und betrübst mich! Denn ich habe meinen Mund aufgetan gegen den HERRN und kann's nicht widerrufen.

36Sie aber sprach: Mein Vater, hast du deinen Mund aufgetan gegen den HERRN, so tue mir, wie es aus deinem Mund gegangen ist, nachdem der HERR dich gerächt hat an deinen Feinden, den Kindern Ammon.

37Und sie sprach zu ihrem Vater: Du wollest mir das tun, daß du mir lassest zwei Monate, daß ich von hinnen hinabgehe auf die Berge und meine Jungfrauschaft beweine mit meinen Gespielen.

38Er sprach: Gehe hin! und ließ sie zwei Monate gehen. Da ging sie hin mit ihren Gespielen und beweinte ihre Jungfrauschaft auf den Bergen.

39Und nach zwei Monaten kam sie wieder zu ihrem Vater. Und er tat ihr, wie er gelobt hatte; und sie war nie eines Mannes schuldig geworden. Und es ward eine Gewohnheit in Israel,

40daß die Töchter Israel jährlich hingehen, zu klagen um die Tochter Jephthahs, des Gileaditers, des Jahres vier Tage.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.