Richter 13

13 die wiederum was war in den Jehovas; Jehova sie in die der .

2Und es war aus Zorha, vom der , sein war . Und sein war und nicht.

3Und der dem und zu ihr: Siehe doch, du bist und gebierst nicht; aber du wirst und einen .

4Und nun hüte doch und weder noch starkes , und nichts !

5Denn siehe, du wirst werden und einen ; und kein soll sein kommen, denn ein Nasir soll der sein von ; und wird anfangen, aus der der zu retten.

6Und das kam und zu ihrem und sagte: Ein ist zu , und sein war wie das eines , furchtbar; und ich habe ihn nicht gefragt, woher sei, und seinen mir nicht kundgetan.

7Und er zu mir: Siehe, du wirst werden und einen ; und nun, weder noch starkes , und nichts ; denn ein Nasir soll der sein von an bis zum seines .

8Da flehte zu Jehova und : Bitte, ! Der , den du hast, möge nochmals zu uns und uns , was wir sollen mit dem , der geboren .

9Und erhörte die ; und der nochmals zu dem , als sie auf dem , und , , nicht bei ihr war.

10Da das und und berichtete es ihrem , und sie zu ihm: , der ist erschienen, der an jenem zu mir ist.

11Und machte sich und seinem ; und kam zu dem und zu ihm: Bist du der , der zu dem geredet ? Und er : Ich bin' s.

12Und : Wenn nun dein eintrifft, was soll die des sein und sein ?

13Und der zu : Vor allem, was ich dem habe, soll sie sich :

14 allem, was vom kommt, soll nicht , und und starkes soll nicht , und soll nichts ; alles, was ich ihr geboten habe, soll sie beobachten.

15Und dem : Laß dich doch uns aufhalten, so wollen wir dir ein Ziegenböcklein zubereiten.

16 der Jehovas : du auch aufhieltest, ich würde von deinem ; willst du aber ein opfern, so opfere es Jehova. Denn , daß es der Jehovas .

17Und zu dem : Wie ist dein , daß wir dich , wenn dein eintrifft?

18Und der zu ihm: Warum fragst denn nach meinem ? Er ist ja !

19Da das Ziegenböcklein und das und opferte es dem . Er aber handelte , und und sein ;

20und es geschah, als die Flamme von dem gen emporstieg, da fuhr der in der Flamme des . Und und sein zu und ihr zur .

21Und der und seinem fortan mehr. Da , daß es der war.

22Und zu seinem : Wir gewißlich , denn wir haben gesehen!

23Aber sein ihm: es gefallen hätte, zu , so hätte er ein und aus unserer angenommen, und er hätte uns dies alles nicht gezeigt, noch uns zu dergleichen vernehmen .

24Und das einen ; und sie ihm den . Und der , und ihn.

25Und der fing , ihn zu zu zwischen Zorha und Eschtaol.

13 Und die was war in den des ; und der sie in die der .

2Und es , der , sein war H. Manoach. Und seine war und .

3Und der des der und ihr: , bist und ; aber du wirst werden und einen .

4Und dich und noch , und !

5 , du wirst werden und einen ; und soll sein , ein S. 4. Mose 6,2 soll der an; und wird , der der zu .

6Und die und zu ihrem und : Ein ist mir , und sein war wie das eines O. des , ; und ich habe ihn , sei, und seinen hat er mir mitgeteilt.

7Und er zu mir: , du wirst werden und einen ; und , noch , und ; ein soll der an zum seines .

8Da dem und : , ! Der , du hast, nochmals uns und uns , wir sollen mit dem , der werden soll.

9Und die ; und der nochmals der , als auf dem , und , ihr , ihr war.

10Da die und und es ihrem , und sie ihm: , der ist mir , an jenem mir ist.

11Und sich und seiner ; und er dem und zu ihm: Bist der , der hat? Und er : bin es.

12Und : Wenn dein , soll die des und sein ?

13Und der des : , ich der habe, soll sie sich :

14 , , soll sie , und und soll sie , und soll ; , ich ihr habe, soll sie beobachten.

15Und zu dem des : Lass dich von uns , so wollen wir ein .

16Und der des : du mich auch , ich würde von deinem ; willst du ein , so es dem . , der des war.

17Und zu dem des : ist dein , dass wir dich , dein ?

18Und der des zu ihm: du nach meinem ? ist ja !

19Da das und das und es dem dem . Er aber O. tat ein Wunder, und und seine zu;

20und es , als die von dem zum , da der des in der des . Und und seine zu und ihr zur .

21Und der des und seiner . , der des war.

22Und seiner : Wir werden , wir haben !

23Aber seine zu ihm: es den hätte, uns zu , so hätte er ein und unserer , und er hätte uns , uns zu dieser lassen.

24Und die einen ; und sie ihm den H. Schimschon. Und der , und der ihn.

25Und der des , ihn zu in O. im Lager Dans; vergl. Kap. 18,11.12 und .

13 Und die Kinder Israel taten fürder übel vor dem HERRN; und der HERR gab sie in die Hände der Philister vierzig Jahre.

2Es war aber ein Mann zu Zora von einem Geschlecht der Daniter, mit Namen Manoah; und sein Weib war unfruchtbar und gebar nicht.

3Und der Engel des HERRN erschien dem Weibe und sprach zu ihr: Siehe, du bist unfruchtbar und gebierst nicht; aber du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären.

4So hüte dich nun, daß du nicht Wein noch starkes Getränk trinkst und nichts Unreines essest;

5Denn du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem kein Schermesser soll aufs Haupt kommen. Denn der Knabe wird ein Geweihter Gottes sein von Mutterleibe an; und er wird anfangen, Israel zu erlösen aus der Philister Hand.

6Da kam das Weib und sagte es ihrem Mann an und sprach: Es kam ein Mann Gottes zu mir, und seine Gestalt war anzusehen wie ein Engel Gottes, gar erschrecklich, daß ich ihn nicht fragte, woher oder wohin; und er sagte mir nicht, wie er hieße.

7Er sprach aber zu mir: Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären. So trinke nun keinen Wein noch starkes Getränk und iß nichts Unreines; denn der Knabe soll ein Geweihter Gottes sein von Mutterleibe an bis an seinen Tod.

8Da bat Manoah den HERRN und sprach: Ach HERR, laß den Mann Gottes wieder zu uns kommen, den du gesandt hast, daß er uns lehre, was wir mit dem Knaben tun sollen, der geboren soll werden.

9Und Gott erhörte die Stimme Manoahs; und der Engel Gottes kam wieder zum Weibe. Sie saß aber auf dem Felde, und ihr Mann Manoah war nicht bei ihr.

10Da lief sie eilend und sagte es ihrem Mann an und sprach zu ihm: Siehe, der Mann ist mir erschienen, der jenes Tages zu mir kam.

11Manoah machte sich auf und ging seinem Weibe nach und kam zu dem Mann und sprach zu ihm: Bist du der Mann, der mit dem Weibe geredet hat? Er sprach: Ja.

12Und Manoah sprach: Wenn nun kommen wird, was du geredet hast, welches soll des Knaben Weise und Werk sein?

13Der Engel des HERRN sprach zu Manoah: Vor allem, was ich dem Weibe gesagt habe, soll sie sich hüten.

14Sie soll nicht essen was aus dem Weinstock kommt, und soll keinen Wein noch starkes Getränk trinken und nichts Unreines essen; alles, was ich ihr geboten habe, soll sie halten.

15Manoah sprach zu dem Engel des HERRN: Laß dich doch halten; wir wollen dir ein Ziegenböcklein zurichten.

16Aber der Engel des HERRN antwortete Manoah: Wenn du gleich mich hier hältst, so esse ich doch von deiner Speise nicht. Willst du aber dem HERRN ein Brandopfer tun, so magst du es opfern. Denn Manoah wußte nicht, daß es der Engel des HERRN war.

17Und Manoah sprach zum Engel des HERRN: Wie heißest du? daß wir dich preisen, wenn nun kommt, was du geredet hast.

18Aber der Engel des HERRN sprach zu ihm: Warum fragst du nach meinem Namen, der doch wundersam ist?

19Da nahm Manoah ein Ziegenböcklein und Speisopfer und opferte es auf einem Fels dem HERRN. Und Er tat Wunderbares - Manoah aber und sein Weib sahen zu;

20denn da die Lohe auffuhr vom Altar gen Himmel, fuhr der Engel des HERRN in der Lohe des Altars mit hinauf. Da das Manoah und sein Weib sahen, fielen sie zur Erde auf ihr Angesicht.

21Und der Engel des HERRN erschien nicht mehr Manoah und seinem Weibe. Da erkannte Manoah, daß es der Engel des HERRN war,

22und sprach zu seinem Weibe: Wir müssen des Todes sterben, daß wir Gott gesehen haben.

23Aber sein Weib antwortete ihm: Wenn der HERR Lust hätte, uns zu töten, so hätte er das Brandopfer und Speisopfer nicht genommen von unsern Händen; er hätte uns auch nicht alles solches erzeigt noch uns solches hören lassen, wie jetzt geschehen ist.

24Und das Weib gebar einen Sohn und hieß ihn Simson. Und der Knabe wuchs, und der HERR segnete ihn.

25Und der Geist des HERRN fing an, ihn zu treiben im Lager Dan zwischen Zora und Esthaol.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.