Richter 14

14 Und ging nach Timna ; und er in Timna ein von den der .

2Und er hinauf und berichtete es seinem und seiner und : Ich in Timna ein von den der ; und nun nehmet sie zum .

3 sein und seine zu ihm: unter den deiner und unter ganzen Volke , daß du hingehest, ein zu nehmen von den , den ? Und zu seinem : Diese nimm mir, denn sie in meinen .

4 und seine aber nicht, daß es von war; denn er eine Gelegenheit an den . Und in jener herrschten die über .

5Und ging mit seinem und seiner nach Timna ; und als sie an von Timna , siehe, da brüllte ein ihm .

6 der über ihn, er zerriß ihn, wie man ein zerreißt; und er gar in seiner . Und er tat seinem und seiner nicht kund, was er getan .

7Und er ging und zu dem , und war in den .

8Und er nach einiger zurück, um sie zu , und er bog ab, um das des zu besehen, und , war in dem Körper des , und .

9Da er ihn heraus in seine , und und im ; und er ging zu seinem und zu seiner und ihnen, und ; aber er tat ihnen nicht kund, daß er den aus dem Körper des herausgenommen hatte.

10Und sein ging zu dem , und daselbst ein ; denn also pflegten die zu .

11Und es geschah, als sie ihn , da die ; und sie waren bei ihm.

12Und zu ihnen: Ich will euch einmal ein ; wenn es in den des Mahles kundtut und es , so werde ich euch und Wechselkleider ;

13Wenn ihr es aber kundtun könnet, so sollt ihr mir und Wechselkleider . Und sie zu ihm: dein auf, daß wir es !

14Und er zu ihnen: dem Fresser kam , und dem kam . Und vermochten das kundzutun lang.

15Und es geschah am siebten , sprachen zu dem : Berede deinen , daß uns das kundtue, wir dich und deines mit ! Um uns zu berauben, habt ihr uns geladen, nicht wahr?

16Und ihm und : Du hassest michnur und liebst mich nicht. Das du den meines , und hast du es nicht kundgetan. Und zu ihr: Siehe, meinem und meiner habe ich es nicht kundgetan, und dir sollte ich es kundtun?

17 ihm die , sie das hatten. Und es geschah am siebten , da tat er es ihr kund, denn sie ihn. Und sie tat das den ihres kund.

18 der zu ihm am siebten , ehe die unterging: Was ist als ? Und was ist als der ? Und zu ihnen: ihr nicht mit meinem Kalbe hättet, so hättet ihr mein nicht erraten.

19Und der über ihn; und nach und erschlug von ihnen und ihre ausgezogenen Gewänder und die Wechselkleider denen, welche das kundgetan . Und sein entbrannte, und ging hinauf in das seines .

20Und das wurde einem seiner gegeben, den er sich zugesellt hatte.

14 Und nach ; und er in eine den der .

2Und er und es seinem und seiner und : Ich habe in eine den der ; und sie mir zur .

3Und sein und seine zu ihm: Ist unter den deiner und unter meinem , , eine zu den , den ? Und seinem : Diese mir, ist in meinen .

4Sein und seine aber , dem war; eine Gelegenheit an den . Und in die über .

5Und mit seinem und seiner nach ; und als sie die von , , da ein ihm .

6Und der des ihn, und er ihn, wie man ein ; und er hatte in seiner . Und er tat seinem und seiner kund er hatte.

7Und er und zu der , und sie war in den .

8Und er einiger , um sie zu , und er , um das O. Gerippe des zu , und , ein war in dem des , und .

9Da er ihn seine , und und im ; und er seinem und seiner und , und sie ; aber er tat kund, er den dem des hatte.

10Und sein der , und ein Mahl; pflegten O. pflegen die zu .

11Und es , sie ihn , da sie Gesellen; und sie ihm.

12Und zu : Ich will euch ein : ihr es mir in den des und es , so werde ich euch ein kostbares und ungewöhnliches Kleidungsstück aus feinem Leinen, statt dessen man den Leibrock zu tragen pflegte und .

13 ihr es mir aber mitteilen , so sollt mir und Wechselkleider . Und sie zu ihm: dein auf, dass wir es !

14Und er zu :
dem , und dem O. Grausamen .
Und sie vermochten das mitzuteilen lang.

15Und es am , da sie zu der : deinen , dass er uns das , damit wir nicht dich und deines mit verbrennen! Um uns zu , habt ihr uns , wahr?

16Und ihm und : Du mich und mich . Das hast du den meines , und mir hast du es mitgeteilt. Und er zu ihr: , meinem und meiner habe ich es mitgeteilt, und dir sollte ich es mitteilen?

17 sie ihm die , da das Mahl . Und es am , da er es ihr , sie ihn. Und sie das den ihres .

18Da die der zu ihm am , die : ist ? Und ist O. grausamer der ? Und er zu :
ihr mit meinem Eig. mit meiner jungen Kuh hättet, so hättet ihr mein .

19Und der des ihn; und er nach und und ihre und die denen, die das mitgeteilt hatten. Und sein , und er in das seines .

20Und die einem seiner Gesellen gegeben, er sich hatte.

14 Simson ging gen Thimnath und sah ein Weib zu Thimnath unter den Töchtern der Philister.

2Und da er heraufkam, sagte er's an seinem Vater und seiner Mutter und sprach: Ich habe ein Weib gesehen zu Thimnath unter den Töchtern der Philister; gebt mir nun diese zum Weibe.

3Sein Vater und sein Mutter sprachen zu ihm: Ist denn nun kein Weib unter den Töchtern deiner Brüder und in allem deinem Volk, daß du hingehst und nimmst ein Weib bei den Philistern, die unbeschnitten sind? Simson sprach zu seinem Vater: Gib mir diese; denn sie gefällt meinen Augen.

4Aber sein Vater und seine Mutter wußten nicht, daß es von dem HERRN wäre; denn er suchte Ursache wider die Philister. Die Philister aber herrschten zu der Zeit über Israel.

5Also ging Simson hinab mit seinem Vater und seiner Mutter gen Thimnath. Und als sie kamen an die Weinberge zu Thimnath, siehe, da kam ein junger Löwe brüllend ihm entgegen.

6Und der Geist des HERRN geriet über ihn, und er zerriß ihn, wie man ein Böcklein zerreißt, und hatte doch gar nichts in seiner Hand. Und sagte es nicht an seinem Vater noch seiner Mutter, was er getan hatte.

7Da er nun hinabkam redete er mit dem Weibe, und sie gefiel Simson in seinen Augen.

8Und nach etlichen Tagen kam er wieder, daß er sie nähme; und trat aus dem Wege, daß er das Aas des Löwen besähe. Siehe, da war ein Bienenschwarm in dem Leibe des Löwen und Honig.

9Und er nahm ihn in seine Hand und aß davon unterwegs und ging zu seinem Vater und zu seiner Mutter und gab ihnen, daß sie auch aßen. Er sagte ihnen aber nicht an, daß er den Honig aus des Löwen Leibe genommen hatte.

10Und da sein Vater hinabkam zu dem Weibe, machte Simson daselbst eine Hochzeit, wie die Jünglinge zu tun pflegen.

11Und da sie ihn sahen, gaben sie ihm dreißig Gesellen zu, die bei ihm sein sollten.

12Simson aber sprach zu ihnen: Ich will euch ein Rätsel aufgeben. Wenn ihr mir das erratet und trefft diese sieben Tage der Hochzeit, so will ich euch dreißig Hemden geben und dreißig Feierkleider.

13Könnt ihrs aber nicht erraten, so sollt ihr mir dreißig Hemden und dreißig Feierkleider geben. Und sie sprachen zu ihm: Gib dein Rätsel auf; laß uns hören!

14Er sprach zu ihnen: Speise ging von dem Fresser und Süßigkeit von dem Starken. Und sie konnten in drei Tagen das Rätsel nicht erraten.

15Am siebenten Tage sprachen sie zu Simsons Weibe: Überrede deinen Mann, daß er uns sage das Rätsel, oder wir werden dich und deines Vaters Haus mit Feuer verbrennen. Habt ihr uns hierher geladen, daß ihr uns arm macht? Oder nicht?

16Da weinte Simsons Weib vor ihm und sprach: Du bist mir gram und hast mich nicht lieb. Du hast den Kindern meines Volkes ein Rätsel aufgegeben und hast mir's nicht gesagt. Er aber sprach zu ihr: Siehe, ich habe es meinem Vater und meiner Mutter nicht gesagt und sollte dir's sagen?

17Und sie weinte die sieben Tage vor ihm, da sie Hochzeit hatten; aber am siebenten Tage sagte er's ihr, denn sie drängte ihn. Und sie sagte das Rätsel ihres Volkes Kindern.

18Da sprachen die Männer der Stadt zu ihm am siebenten Tage, ehe die Sonne unterging: Was ist süßer den Honig? Was ist stärker denn der Löwe? Aber er sprach zu ihnen: Wenn ihr nicht hättet mit meinem Kalb gepflügt, ihr hättet mein Rätsel nicht getroffen.

19Und der Geist des HERRN geriet über ihn, und er ging hinab gen Askalon und schlug dreißig Mann unter ihnen und nahm ihr Gewand und gab Feierkleider denen, die das Rätsel erraten hatten. Und ergrimmte in seinem Zorn und ging herauf in seines Vaters Haus.

20Aber Simsons Weib ward einem seiner Gesellen gegeben, der ihm zugehörte.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.