Richter 15

15 Und es geschah nach einiger , in den der , da sein mit einem Ziegenböcklein. Und : Ich will zu meinem ins Gemach ; aber gestattete ihm nicht hineinzugehen.

2Und ihr : Ich gewißlich gedacht, daß sie haßtest, und so habe ich sie deinem . nicht ihre als sie? Möge sie doch dein werden an ihrer Statt.

3Da zu ihnen: bin ich schuldlos an den , wenn ich ihnen .

4 ging und Schakale; und er und an und tat je Schwänze in die Mitte,

5und er die mit an. Und er sie los in das stehende der und sowohl Garbenhaufen als stehendes und Olivengärten an.

6Und die sprachen: Wer das ? und man : , der Schwiegersohn des Timniters, weil ihm sein genommen und sie seinem hat. Da zogen die und sie und ihren mit .

7 zu : ihr also tut-es sei denn, daß ich mich an gerächt , danach will ich !

8 er sie, samt , und richtete eine Niederlage ihnen an. Und er ging und in der Kluft des Felsens .

9Und die zogen und lagerten in und breiteten sich aus in Lechi.

10Und die von : Warum seid ihr wider uns heraufgezogen? Und sie sprachen: Um zu , wir heraufgezogen, daß wir ihm , wie uns .

11Da zogen Mann von zur Kluft des Felsens und sprachen zu : du nicht, daß die über uns ? Und warum hast du uns das ? Und zu ihnen: Wie sie mir , also habe ich ihnen .

12Da zu ihm: Um dich zu , sind wir , daß wir dich in die der liefern. Und zu : Schwöret mir, daß ihr nicht über mich herfallen werdet!

13 zu ihm und sagten: Nein, sondern wollen wir und in ihre liefern; aber wollen wir dich . Und sie banden ihn mit und führten ihn aus dem .

14Als nach Lechi kam, da ihm die ; aber der über ihn, und die , welche an seinen waren, wurden wie Flachsfäden, die vom versengt sind, und seine schmolzen weg von seinen .

15Und einen , und er streckte seine und ihn und erschlug damit Mann.

16Und : Mit dem einen , zwei ! Mit dem habe ich Mann !

17Und es geschah, als er , da er den aus seiner ; und er selbigen Ramath-Lechi.

18Und es dürstete ihn , und er zu und : Du hast durch die deines diese Rettung , und nun soll ich vor und in die der !

19Da die , die zu Lechi ist, und es kam ihr hervor; und er , und sein zurück, und er wieder auf. Daher man ihr den : Quelle des Rufenden, die zu Lechi ist, bis auf diesen .

20Und er in den der .

15 Und es einiger , in den der , da seine mit einem . Und er : Ich will meiner ; aber ihr ihm .

2Und ihr : Ich habe gewisslich , du sie , und so habe ich sie deinem Gesellen . Ist ihre sie? Möge sie doch dein werden an ihrer statt.

3Da zu : bin ich den , Übles .

4Und und ; und er und und je die ,

5und er die mit . Und er sie in das der und und an.

6Und die : hat ? Und man sagte: , der des , er ihm seine und sie seinem Gesellen hat. Da die und sie und ihren mit .

7Und zu : ihr – es sei denn, ich mich an euch habe, will ich !

8Und er sie, , und richtete eine unter ihnen an. Und er und in der des .

9Und die und sich in und sich in .

10Und die von : seid ihr uns ? Und sie : Um zu , sind wir , dass wir ihm , er uns hat.

11Da 3000 des und zu : du , die über uns ? Und hast du uns das ? Und er zu : sie mir , habe ich ihnen .

12Da sie zu ihm: Um dich zu , sind wir , dass wir dich in die der . Und zu : mir, über mich werdet!

13Und sie zu ihm und : , wollen wir dich und dich in ihre ; aber wollen wir dich . Und sie ihn mit und ihn dem .

14Als , da ihm die ; aber der des ihn, und die , seinen waren, wie , vom sind, und seine seinen .

15Und er einen , und er seine und ihn und damit .

16Und :
Mit dem einen Haufen, Haufen Ein Wortspiel, da im Hebr. „Esel“ und „Haufen“ hier gleiche Wörter sind! Mit dem habe ich !

17Und es , als er hatte, da er den seiner ; und er O. man Kinnbacken-Höhe.

18Und es dürstete ihn , und er dem und : hast durch die deines , und soll ich vor und in die der !

19Da die , bei ist, und es ihr ; und er , und sein , und er wieder . man ihr den : En-Hakore, bei ist, auf .

20Und er in den der .

15 Es begab sich aber nach etlichen Tagen, um die Weizenernte, daß Simson sein Weib besuchte mit einem Ziegenböcklein. Und als er gedachte: Ich will zu meinem Weibe gehen in die Kammer, wollte ihn der Vater nicht hinein lassen

2und sprach: Ich meinte, du wärest ihr gram geworden, und habe sie deinem Freunde gegeben. Sie hat aber eine jüngere Schwester, die ist schöner denn sie; die laß dein sein für diese.

3Da sprach Simson zu ihnen: Ich habe einmal eine gerechte Sache wider die Philister; ich will euch Schaden tun.

4Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse und nahm Brände und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat einen Brand je zwischen zwei Schwänze

5und zündete die Brände an mit Feuer und ließ sie unter das Korn der Philister und zündete also an die Garben samt dem stehenden Korn und Weinberge und Ölbäume.

6Da sprachen die Philister: Wer hat das getan? Da sagte man: Simson, der Eidam des Thimniters; darum daß er ihm sein Weib genommen und seinem Freunde gegeben hat. Da zogen die Philister hinauf und verbrannten sie samt ihrem Vater mit Feuer.

7Simson aber sprach zu ihnen: Wenn ihr solches tut, so will ich mich an euch rächen und darnach aufhören,

8und schlug sie hart, an Schultern und an Lenden. Und zog hinab und wohnte in der Steinkluft zu Etam.

9Da zogen die Philister hinauf und lagerten sich in Juda und ließen sich nieder zu Lehi.

10Aber die von Juda sprachen: Warum seid ihr wider uns heraufgezogen? Sie antworteten: Wir sind heraufgekommen, Simson zu binden, daß wir mit ihm tun, wie er uns getan hat.

11Da zogen dreitausend Mann von Juda hinab in die Steinkluft zu Etam und sprachen zu Simson: Weißt du nicht, daß die Philister über uns herrschen? Warum hast du denn das an uns getan? Er sprach zu ihnen: Wie sie mir getan haben, so habe ich ihnen wieder getan.

12Sie sprachen zu ihm: Wir sind herabgekommen, dich zu binden und in der Philister Hände zu geben. Simson sprach zu ihnen: So schwört mir, daß ihr mir kein Leid tun wollt.

13Sie antworteten ihm: Wir wollen dir kein Leid tun, sondern wollen dich nur Binden und in ihre Hände geben und wollen dich nicht töten. Und sie banden ihn mit zwei neuen Stricken und führten ihn herauf vom Fels.

14Und da er kam bis gen Lehi, jauchzten die Philister ihm entgegen. Aber der Geist Gottes geriet über ihn, und die Stricke an seinen Armen wurden wie Fäden, die das Feuer versengt hat, daß die Bande an seinen Händen zerschmolzen.

15Und er fand einen frischen Eselskinnbacken; da reckte er seine Hand aus und nahm ihn und schlug damit tausend Mann.

16Und Simson sprach: Da liegen sie bei Haufen; durch eines Esels Kinnbacken habe ich tausend Mann geschlagen.

17Und da er das ausgeredet hatte, warf er den Kinnbacken aus seiner Hand und hieß die Stätte Ramath-Lehi (das ist Kinnbackenhöhe).

18Da ihn aber sehr dürstete, rief er den HERRN an und sprach: Du hast solch großes Heil gegeben durch die Hand deines Knechtes; nun aber muß ich Durstes sterben und in der Unbeschnittenen Hände fallen.

19Da spaltete Gott die Höhlung in Lehi, das Wasser herausging; und als er trank, kam der Geist wieder, und er ward erquickt. Darum heißt er noch heutigestages "des Anrufers Brunnen", der in Lehi ist.

20Und er richtete Israel zu der Philister Zeit zwanzig Jahre.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.