Richter 16

16 Und nach , und daselbst eine und ging zu ihr ein.

2Und es wurde den Gasitern berichtet und : ist hierher . Und umstellten ihn und lauerten die ganze auf ihn im Stadttore; und sie verhielten die ganze und : Bis der hell , dann wollen wir ihn erschlagen.

3Und lag bis Mitternacht. Um Mitternacht aber stand er und die Flügel des Stadttores und die , und riß samt dem heraus und seine ; und er trug sie den Gipfel des , der gegen hin .

4 es geschah hernach, da er ein im Tale , ihr war .

5 die der gingen zu ihr und zu ihr: Berede ihn und , worin seine Stärke besteht, und wodurch wir ihn überwältigen , daß wir ihn , um ihn zu bezwingen; und wir wollen dir jeder tausend einhundert Sekel .

6Da zu : Tue doch kund, worin deine Stärke besteht, und womit du gebunden werden kannst, daß man bezwinge.

7 zu ihr: Wenn man mich mit frischen Stricken, die nicht ausgetrocknet , so würde ich werden und würde sein wie anderer .

8 die der brachten Stricke, die nicht ausgetrocknet , zu ihr ; und sie ihn damit.

9Es saßen aber Auflaurer bei im Gemach; sie zu ihm: über dir, ! Da er die Stricke, wie eine von zerreißt, wenn sie ; und seine Stärke ward nicht .

10Da zu : Siehe, du mich und zu geredet. Nun tue mir doch kund, womit du werden kannst!

11Und er ihr: Wenn man mich fest mit neuen , mit denen keine Arbeit geschehen ist, so würde ich werden und würde sein wie .

12Da und ihn damit, und zu ihm: über dir, ! Es saßen aber Auflaurer im Gemach. Und er riß sie von seinen wie einen .

13Da zu : Bisher du mich zu geredet. Tue mir kund, womit du werden kannst! Und er zu ihr: Wenn du die Flechten meines mit dem verwebtest.

14 heftete sie mit dem Pflocke und zu ihm: über dir, ! Da er auf von seinem Schlafe und riß den Webepflock und das heraus.

15Da sie zu ihm: kannst du : Ich habe dich lieb, so doch dein nicht mit ist? du mich und mir nicht kundgetan, worin deine Stärke besteht.

16Und es geschah, als sie ihn alle mit ihren und ihn plagte, da wurde seine ungeduldig zum ;

17Und er tat ihr sein ganzes kund und zu ihr: Kein ist mein gekommen, denn ein Nasir bin ich von an; wenn ich geschoren würde, so würde meine Stärke von weichen, und ich würde und würde sein wie alle .

18und als , daß er ihr sein ganzes kundgetan , da sandte hin und die der und : Kommet , denn er sein ganzes kundgetan. Und die der kamen zu ihr und brachten das mit .

19Und ließ ihn auf ihren Knien einschlafen, und einen und ließ die Flechten seines ; und sie fing , ihn zu bezwingen, und seine Stärke wich von ihm.

20Und : über dir, ! Da auf seinem Schlafe und dachte: werde davonkommen die anderen Male und mich herausschütteln. Er aber nicht, daß von ihm gewichen war.

21 sie ihn und ihm die aus; und sie führten ihn und ihn mit ehernen Fesseln, und er mußte im .

22Aber das seines begann wieder zu , sobald es geschoren .

23Und die der sich, um ihrem ein zu und um ein Freudenfest zu feiern; denn sie : Unser hat , unseren , in unsere .

24Und als das ihn , sie ihren ; denn sie : Unser hat unseren in unsere , und den Verheerer unseres und den, der unserer machte.

25Und es geschah, als ihr fröhlich , da sprachen : Rufet , daß uns . Und sie aus dem , und er vor ihnen; und sie ihn zwischen die .

26Und dem , der bei der hielt: Laß mich, daß ich die , auf welchen das ruht, und mich an lehne.

27Das war aber und , und alle der waren daselbst; und auf dem waren bei und , welche , wie .

28Und zu Jehova und : , Jehova! doch meiner, und mich doch nur , o , daß ich an den einmalige nehme für meine !

29Und umfaßte die Mittelsäulen, welchen das ruhte, (und er stützte sich darauf) die mit seiner und die andere mit seiner ;

30und : Meine mit den ! Und er beugte mit ; da fiel das die und auf alles , das darin ; und es waren der Toten, die er in seinem , als derer, die er in seinem hatte.

31Und seine und das ganze seines kamen und ihn ; und sie gingen hinauf und ihn zwischen Zorha und Eschtaol, im , seines . Er aber gerichtet.

16 Und nach , und er eine und ihr .

2Und es wurde den berichtet und : ist . Und sie ihn und die ihn im ; und sie die und : der wird, dann wollen wir ihn .

3Und lag . Um aber er und die des und die , und sie dem und sie seine ; und er sie den des , hin liegt.

4Und es , da er eine im , ihr war .

5Und die Hebr. Seren; vergl. die Anm. zu Jos. 13,3 der ihr und zu ihr: ihn und , seine besteht, und wir ihn überwältigen , dass wir ihn , um ihn zu ; und wir wollen dir 1100 Sekel .

6Da : mir , deine besteht, und du werden kannst, dass man dich .

7Und ihr: man mich mit Stricken O. Sehnen; so auch V. 8.9, sind, so würde ich werden und sein wie anderer .

8Und die der Stricke, waren, zu ihr ; und sie ihn .

9Es aber bei ihr im ; und sie ihm: dir, ! Da er die Stricke, eine von , wenn sie ; und seine wurde kund.

10Da zu : , du hast mich und mir . teile mir mit, du werden kannst!

11Und er ihr: man mich mit Seilen, mit ist, so würde ich werden und sein wie anderer .

12Da Seile und ihn , und sie ihm: dir, ! Es aber im . Und er sie seinen wie einen .

13Da : hast du mich und mir . mir , du werden kannst! Und er ihr: du die meines dem .

14Und sie sie mit dem und ihm: dir, ! Da er seinem und den und das .

15Da sie ihm: kannst du : Ich dich , so doch dein mir ist? hast du mich und mir mitgeteilt, deine besteht.

16Und es , sie ihn mit ihren und ihn , da wurde seine ungeduldig zum Sterben;

17und er ihr sein und zu ihr: ist mein , ein bin an; ich würde, so würde meine mir , und ich würde werden und sein wie .

18Und als , er ihr sein mitgeteilt hatte, da sie hin und die der und : , er hat mir sein mitgeteilt. Und die der ihr und das sich.

19Und sie ließ ihn ihren und einen und ließ die seines ; und sie , ihn zu , und seine ihm.

20Und sie : dir, ! Da er seinem und : Ich werde wie die und mich . aber , der ihm war.

21Und die ihn und ihm die ; und sie ihn nach und ihn mit Eig. Doppelfesseln, und er im .

22Aber das seines wieder zu , es war.

23Und die der sich, um ihrem ein zu und um ein zu W. und zur Freude; denn sie : Unser hat , unseren , in unsere .

24Und als das ihn , sie ihren ; sie : Unser hat unseren in unsere und den unseres und den, unserer Erschlagenen viel machte.

25Und es , ihr war, da sie: , dass er vor uns O. tanze. Und sie dem , und er ; und sie ihn die .

26Und dem , der ihn bei der : mich, dass ich die , das , und mich an sie .

27Das war aber von und , und der waren ; und dem waren 3000 und , die , wie O. während .

28Und dem und : , ! meiner, und mich , o , dass ich den eine meine !

29Und die , das , (und er stützte sich darauf) die mit seiner und die mit seiner .

30Und : Meine den ! Und er bog sich mit ; da das die und , darin war; und es der , er in seinem , derer, er in seinem hatte.

31Und seine und das seines und ihn ; und sie und ihn und , im , seines . hatte aber .

16 Simson ging hin gen Gaza und sah daselbst eine Hure und kam zu ihr.

2Da ward den Gazitern gesagt: Simson ist hereingekommen. Und sie umgaben ihn und ließen auf ihn lauern die ganze Nacht in der Stadt Tor und waren die ganze Nacht still und sprachen: Harre; morgen, wenn's licht wird, wollen wir ihn erwürgen.

3Simson aber lag bis Mitternacht. Da stand er auf zu Mitternacht und ergriff beide Türen an der Stadt Tor samt den Pfosten und hob sie aus mit den Riegeln und legte sie auf seine Schultern und trug sie hinauf auf die Höhe des Berges vor Hebron.

4Darnach gewann er ein Weib lieb am Bach Sorek, die hieß Delila.

5Zu der kamen der Philister Fürsten hinauf und sprachen zu ihr: Überrede ihn und siehe, worin er solche große Kraft hat und womit wir ihn übermögen, daß wir ihn binden und zwingen, so wollen wir dir geben ein jeglicher tausendundhundert Silberlinge.

6Und Delila sprach zu Simson: Sage mir doch, worin deine große Kraft sei und womit man dich binden möge, daß man dich zwinge?

7Simson sprach zu ihr: Wenn man mich bände mit sieben Seilen von frischem Bast, die noch nicht verdorrt sind, so würde ich schwach und wäre wie ein anderer Mensch.

8Da brachten der Philister Fürsten zu ihr hinauf sieben Seile von frischem Bast, die noch nicht verdorrt waren; und sie band ihn damit.

9(Man lauerte ihm aber auf bei ihr in der Kammer.) Und sie sprach zu ihm: Die Philister über dir, Simson! Er aber zerriß die Seile, wie eine flächsene Schnur zerreißt, wenn sie ans Feuer riecht; und es ward nicht kund, wo seine Kraft wäre.

10Da sprach Delila zu Simson: Siehe, du hast mich getäuscht und mir gelogen; nun, so sage mir doch, womit kann man dich binden?

11Er antwortete ihr: Wenn sie mich bänden mit neuen Stricken, damit nie eine Arbeit geschehen ist, so würde ich schwach und wie ein anderer Mensch.

12Da nahm Delila neue Stricke und band ihn damit und sprach: Philister über dir, Simson! (Man lauerte ihm aber auf in der Kammer.) Und er zerriß sie von seinen Armen herab wie einen Faden.

13Delila aber sprach zu ihm: Bisher hast du mich getäuscht und mir gelogen. Sage mir doch, womit kann man dich binden? Er antwortete ihr: Wenn du mir die sieben Locken meines Hauptes zusammenflöchtest mit einem Gewebe und heftetest sie mit dem Nagel ein.

14Und sie sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Er aber wachte auf von seinem Schlaf und zog die geflochtenen Locken mit Nagel und Gewebe heraus.

15Da sprach sie zu ihm: Wie kannst du sagen, du habest mich lieb, so dein Herz doch nicht mit mir ist? Dreimal hast du mich getäuscht und mir nicht gesagt, worin deine große Kraft sei.

16Da sie ihn aber drängte mit ihren Worten alle Tage und ihn zerplagte, ward seine Seele matt bis an den Tod,

17und er sagte ihr sein ganzes Herz und sprach zu ihr: Es ist nie ein Schermesser auf mein Haupt gekommen; denn ich bin ein Geweihter Gottes von Mutterleibe an. Wenn man mich schöre, so wiche meine Kraft von mir, daß ich schwach würde und wie alle anderen Menschen.

18Da nun Delila sah, daß er ihr all sein Herz offenbart hatte, sandte sie hin und ließ der Philister Fürsten rufen und sagen: Kommt noch einmal herauf; denn er hat mir all sein Herz offenbart. Da kamen der Philister Fürsten zu ihr herauf und brachten das Geld mit sich in ihrer Hand.

19Und sie ließ ihn entschlafen auf ihrem Schoß und rief einem, der ihm die sieben Locken seines Hauptes abschöre. Und sie fing an ihn zu zwingen; da war seine Kraft von ihm gewichen.

20Und sie sprach zu ihm: Philister über dir, Simson! Da er nun aus seinem Schlaf erwachte, gedachte er: Ich will ausgehen, wie ich mehrmals getan habe, ich will mich losreißen; und wußte nicht, daß der HERR von ihm gewichen war.

21Aber die Philister griffen ihn und stachen ihm die Augen aus und führten ihn hinab gen Gaza und banden ihn mit zwei ehernen Ketten, und er mußte mahlen im Gefängnis.

22Aber das Haar seines Hauptes fing an, wieder zu wachsen, wo es geschoren war.

23Da aber der Philister Fürsten sich versammelten, ihrem Gott Dagon ein großes Opfer zu tun und sich zu freuen, sprachen sie: Unser Gott hat uns unsern Feind Simson in unsre Hände gegeben.

24Desgleichen, als ihn das Volk sah, lobten sie ihren Gott; denn sie sprachen: Unser Gott hat uns unsern Feind in unsre Hände gegeben, der unser Land verderbte und unsrer viele erschlug.

25Da nun ihr Herz guter Dinge war, sprachen sie: Laßt Simson holen, daß er vor uns spiele. Da holten sie Simson aus dem Gefängnis, und er spielte vor ihnen, und sie stellten ihn zwischen die Säulen.

26Simson aber sprach zu dem Knabe, der ihn bei der Hand leitete: Laß mich, das ich die Säulen taste, auf welchen das Haus steht, daß ich mich dranlehne.

27Da Haus aber war voll Männer und Weiber. Es waren der Philister Fürsten alle da und auf dem Dach bei dreitausend, Mann und Weib, die zusahen, wie Simson spielte.

28Simson aber rief den HERRN an und sprach: Herr, HERR, gedenke mein und stärke mich doch, Gott, diesmal, daß ich für meine beiden Augen mich einmal räche an den Philistern!

29Und er faßte die zwei Mittelsäulen, auf welche das Haus gesetzt war und darauf es sich hielt, eine in seine rechte und die andere in seine linke Hand,

30und sprach: Meine Seele sterbe mit den Philistern! und neigte sich kräftig. Da fiel das Haus auf die Fürsten und auf alles Volk, das darin war, daß der Toten mehr waren, die in seinem Tod starben, denn die bei seinem Leben starben.

31Da kamen sein Brüder hernieder und seines Vaters ganzes Haus und hoben ihn auf und trugen ihn hinauf und begruben ihn in seines Vaters Manoahs Grab, zwischen Zora und Esthaol. Er richtete aber Israel zwanzig Jahre.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.