Richter 17

17 Und es war ein vom , sein war .

2 zu seiner : Die tausend einhundert Sekel , die dir genommen worden sind, und worüber du einen getan und auch vor meinen geredet hast, siehe, das bei mir; ich es genommen. Da seine : Gesegnet mein von !

3 er die tausend einhundert Sekel seiner zurück. Und seine : Das hatte ich von meiner für meinen , ein geschnitztes und ein gegossenes zu ; und nun gebe ich es dir zurück.

4Und er das seiner zurück. Und seine Sekel und sie dem , und der daraus ein geschnitztes und ein gegossenes ; und es war im .

5Und der hatte ; und ein Ephod und Teraphim und weihte einen von seinen , und wurde sein .

6In jenen war kein in ; jeder , was war in seinen .

7Und es war ein aus vom ; der war ein und hielt daselbst auf.

8 der aus der , aus , um aufzuhalten, wo es treffen . Und indem er seines zog, kam er in das bis zum .

9Und zu : Woher kommst du? Und zu ihm: Ich ein aus ; und ich gehe hin, mich aufzuhalten, ich es werde.

10Da zu ihm: bei mir, und sei mir ein und ein , so werde ich dir Sekel und Ausrüstung an und deinen Lebensunterhalt. Und der hinein.

11Und der , bei dem zu ; und der ward ihm wie einer seiner .

12Und weihte den ; und wurde sein und war im .

13Und : Nun ich, daß mir wird, denn ich habe einen zum .

17 Und es ein , sein war .

2Und er zu seiner : Die 1100 Sekel , dir worden sind, und worüber einen Vergl. 3. Mose 5,1 und vor meinen hast, – , das ist mir; habe es . Da seine : sei mein von dem !

3Und er die 1100 Sekel seiner . Und seine : Das hatte ich meiner des für meinen , um ein und ein zu ; und ich es dir .

4Und er das seiner . Und seine 200 Sekel und sie dem , und der daraus ein und ein ; und es im .

5Und der hatte ein ; und ein und und seinen , und er sein Eig. ihm zum .

6In war in ; , was war in seinen .

7Und es ein , ; war ein Die Leviten wurden betrachtet als dem Stamm angehörend, in dessen Gebiet sie ansässig waren und sich .

8Und der der , , um sich , er es würde. Und indem er seines , er das bis .

9Und zu ihm: du? Und er zu ihm: bin ein ; und , mich , ich es werde.

10Da zu ihm: und mir ein und ein Eig. zum Vater und zum Priester, so werde dir Sekel und an und deinen . Und der hinein.

11Und der , bei dem zu ; und der ihm wie seiner .

12Und den ; und der sein Eig. ihm zum und im .

13Und : ich, der mir wird, ich einen O. den zum .

17 Es war ein Mann auf dem Gebirge Ephraim, mit Namen Micha.

2Der sprach zu seiner Mutter: Die tausendundhundert Silberlinge, die dir genommen worden sind und derenthalben du den Fluch gesprochen und auch vor meinen Ohren gesagt hast, sieh, das Geld ist bei mir; ich habe es genommen. Da sprach sein Mutter: Gesegnet sei mein Sohn dem HERRN!

3Also gab er seiner Mutter die tausendundhundert Silberlinge wieder. Und seine Mutter sprach: Ich habe das Geld dem HERRN geheiligt von meiner Hand für meinen Sohn, daß man ein Bildnis und einen Abgott machen soll; darum so gebe ich's dir nun wieder.

4Aber er gab seiner Mutter das Geld wieder. Da nahm seine Mutter zweihundert Silberlinge und tat sie zu dem Goldschmied; der machte ihr ein Bild und einen Abgott, das war darnach im Hause Michas.

5Und der Mann Micha hatte also ein Gotteshaus; und machte einen Leibrock und Hausgötzen und füllte seiner Söhne einem die Hand, daß er sein Priester ward.

6Zu der Zeit war kein König in Israel, und ein jeglicher tat, was ihn recht deuchte.

7Es war aber ein Jüngling von Bethlehem-Juda unter dem Geschlecht Juda's, und er war ein Levit und war fremd daselbst.

8Er zog aus der Stadt Bethlehem-Juda, zu wandern, wo er hin konnte. Und da er aufs Gebirge Ephraim kam zum Hause Michas, daß er seinen Weg ginge,

9fragte ihn Micha: Wo kommst du her? Er antwortete ihm: Ich bin ein Levit von Bethlehem-Juda und wandere, wo ich hin kann.

10Micha aber sprach zu ihm: Bleibe bei mir, du sollst mein Vater und mein Priester sein; ich will dir jährlich zehn Silberlinge und deine Kleidung und Nahrung geben. Und der Levit ging hin.

11Der Levit trat an, zu bleiben bei dem Mann; und er hielt den Jüngling gleich wie einen Sohn.

12Und Micha füllte dem Leviten die Hand, daß er sein Priester ward, und war also im Haus Michas.

13Und Micha sprach: Nun weiß ich, daß mir der HERR wird wohltun, weil ich einen Leviten zum Priester habe.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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