Richter 18

18 jenen kein in . Und in jenen der der ein zum Wohnen, denn bis auf jenen war ihm inmitten der nichts als zugefallen.

2 die sandten aus ihrem , aus ihrer Gesamtheit, tapfere , aus Zorha und aus Eschtaol, um das und es zu ; und zu ihnen: Gehet , erforschet das . Und sie in das bis zum , und sie übernachteten daselbst.

3Als beim , sie die des , des , und sie wandten sich dahin und ihm: Wer hat dich hierhergebracht, und was tust du , und was hast du hier?

4Und er zu ihnen: und hat mir ; und er hat mich gedungen, und ich bin sein geworden.

5Und sie zu ihm: Befrage doch , daß wir , ob unser , auf dem wir , wird.

6Und der zu ihnen: in ! ist euer , auf dem ihr ziehet.

7Und die hin und kamen nach ; und sie , das , in Sicherheit , nach Art der Zidonier, ruhig und ; und niemand, der die Herrschaft besessen hätte im , tat ihnen irgend etwas zuleide; und sie von den Zidoniern und hatten mit zu schaffen. -

8Und sie zu ihren nach Zorha und Eschtaol. Und ihre zu ihnen: Was bringet ihr?

9Und sie : Machet euch , und laßt wider sie ; denn wir haben besehen, und , es ist . Und bleibet stille? Seid träge, hinzugehen, um hineinzukommen, das in Besitz zu nehmen;

10(wenn kommmet, werdet zu einem sicheren kommen, und das ist geräumig nach allen Seiten hin) denn hat es in eure : es ist ein , wo es an mangelt von allem, was ist.

11Und es brachen von dannen auf, vom der , Zorha und aus Eschtaol, Mann, mit Kriegsgerät.

12Und zogen hinauf und lagerten zu -Jearim in ; daher hat man selbigen genannt bis diesen ; siehe, er ist -Jearim.

13Und von dannen zogen sie weiter das und bis zum .

14Da hoben die an, welche gegangen waren, das , und zu ihren : Wisset , daß in diesen Ephod und Teraphim und ein geschnitztes und ein gegossenes ? Und wisset, was sollt.

15Und wandten sich dahin und traten das des , des , das , und nach seinem Wohlergehen.

16Die mit ihrem Kriegsgerät umgürteten aber, die von den , blieben am des .

17Und die , die , das , stiegen , gingen hinein und das geschnitzte und das Ephod und die Teraphim und das gegossene . Und der und die , die mit Kriegsgerät umgürtet , am des .

18Als jene nämlich in das gingen und das geschnitzte , das Ephod und die Teraphim und das gegossene wegnahmen, da der ihnen: Was tut ?

19Und sie zu ihm: Schweige! deine auf deinen und mit uns, und sei uns und ein . Ist es für dich, zu für das eines einzelnen , oder zu für einen und für ein in ?

20Da wurde das des froh, und das Ephod und die Teraphim und das geschnitzte und ging mitten das .

21Und wandten und weg und die und das und die wertvollen Dinge voran.

22Sie waren schon vom , da versammelten die , die in den waren, die beim standen, ereilten die .

23 sie den zu; und diese wandten ihr und zu : Was ist dir, daß du dich versammelt hast?

24Und : Meine , die ich gemacht , habt ihr genommen und den , und seid weggezogen; und was habe ich ? Und wie sprechet ihr denn zu mir: Was dir?

25Aber die zu ihm: Laß deine nicht bei hören, damit nicht heftigen Gemütes über herfallen, und du und dein ums bringest!

26Und die ihres . Und als , daß sie ihm zu waren, wandte er und in sein zurück.

27So sie, was gemacht , und den , den besaß. Und sie überfielen , ein ruhiges und , und es mit der des ; und die sie mit .

28Und kein war da; denn die war von , und sie hatten mit zu schaffen; und sie lag in dem Tale, das sich nach Beth-Rechob hin erstreckt. Und sie die Stadt wieder auf und darin;

29 gaben der den , nach dem , ihres , welcher dem wurde; dagegen war im der der . -

30Und die richteten sich das geschnitzte ; und , der , des Moses, er und seine waren für den der bis den , da das in Gefangenschaft geführt wurde.

31Und sie stellten sich das geschnitzte auf, das er , alle die , da das in war.

18 In war in . Und in sich der der ein zum , auf war ihm der als .

2Und die ihrem , ihrer , , und , um das und es zu erforschen; und sie : , erforscht das . Und sie das bis , und sie .

3Als waren, die des , des , und sie sich und zu ihm: hat dich hierhergebracht, und , und hast du ?

4Und er : und hat mir ; und er hat mich , und ich bin sein Eig. ihm zum .

5Und sie zu ihm: , dass wir , ob unser , , wird.

6Und der zu : in ! dem ist euer , auf ihr .

7Und die und nach ; und sie das , war, in , nach der , und ; und , der die hätte im , ihnen irgend etwas ; und waren den und hatten zu .

8Und sie ihren nach und . Und ihre zu : bringt ?

9Und sie : euch , und lasst uns ; wir haben das , und , es ist . Und ? Seid , , um , das ;

10(wenn ihr , werdet ihr einem , und das ist nach allen hin) hat es in eure : es ist ein , es an von , auf der ist.

11Und es , der , und , 600 Mann, mit .

12Und sie und sich bei in ; hat man Lager Dans auf ; , er ist hinter d.h. westlich von .

13Und sie in das und bis .

14Da die , die waren, das , und ihren : ihr, in und und ein und ein ? Und , ihr wollt.

15Und sie sich und das des , des , das , und ihn nach seinem .

16Die mit ihrem aber, die den waren, am des .

17Und die , die waren, das , , und das und das und die und das . Und der und die , die mit waren, am des .

18Als nämlich das und das , das und die und das , da der : ?

19Und sie zu ihm: ! deine deinen und uns, und uns ein und ein Eig. zum Vater und zum Priester. Ist es für dich, zu für das eines , oder zu für einen und für ein Geschlecht in ?

20Da wurde das des , und er das und die und das und unter das .

21Und sie sich und und die und das und die .

22 waren schon , da sich die , die in den waren, standen, und ereilten die .

23Und sie den ; und diese ihr und zu : ist dir, du dich hast?

24Und er : Meine , ich hatte, habt ihr und den , und seid ; und habe ich ? Und ihr denn mir: ist dir?

25Aber die ihm: Lass deine uns , über euch und du dich und dein ums !

26Und die ihres . Und als , zu waren, er sich und in sein .

27So , hatte, und den , er . Und sie , ein und , und es mit der des ; und die sie mit .

28Und war da; die Stadt W. sie war , und hatten zu schaffen; und sie lag in dem , sich nach hin erstreckt. Und sie die wieder auf und darin;

29und sie der den , nach dem , ihres , dem wurde; war im der der .

30Und die sich das ; und , der , des , und seine für den der auf den , da das in geführt wurde.

31Und sie sich das , er hatte, die , da das in .

18 Zu der Zeit war kein König in Israel. Und der Stamm der Daniter suchte sich ein Erbteil, da sie wohnen möchten; denn es war bis auf den Tag noch kein Erbe auf sie gefallen unter den Stämmen Israels.

2Und die Kinder Dan sandten aus ihren Geschlechtern von ihren Enden fünf streitbare Männer von Zora und Esthaol, das Land zu erkunden und zu erforschen, und sprachen zu ihnen: Ziehet hin und erforschet das Land. Und sie kamen auf das Gebirge Ephraim ans Haus Michas und blieben über Nacht daselbst.

3Und da sie bei dem Gesinde Michas waren, erkannten sie die Stimme des Jünglings, des Leviten; und sie wichen von ihrem Weg dahin und sprachen zu ihm: Wer hat dich hierhergebracht? Was machst du da? Und was hast du hier?

4Er antwortete ihnen: So und so hat Micha an mir getan und hat mich gedingt, daß ich sein Priester sei.

5Sie sprachen zu ihm: Frage doch Gott, daß wir erfahren, ob unser Weg, den wir wandeln, auch wohl geraten werde.

6Der Priester antwortete ihnen: Ziehet hin mit Frieden; euer Weg, den ihr ziehet, ist recht vor dem HERRN.

7Da gingen die fünf Männer hin und kamen gen Lais und sahen das Volk, das darin war, sicher wohnen auf die Weise wie die Sidonier, still und sicher; und war niemand, der ihnen Leid täte im Land oder Herr über sie wäre, und waren ferne von den Sidoniern und hatten nichts mit Leuten zu tun.

8Und sie kamen zu ihren Brüdern gen Zora und Esthaol; und ihre Brüder sprachen zu ihnen: Wie steht's mit euch?

9Sie sprachen: Auf, laßt uns zu ihnen hinaufziehen! denn wir haben das Land besehen, das ist sehr gut. Darum eilt und seid nicht faul zu ziehen, daß ihr kommt, das Land einzunehmen.

10Wenn ihr kommt, werdet ihr zu einem sichern Volke kommen, und das Land ist weit und breit; denn Gott hat's in eure Hände gegeben, einen solchen Ort, da nichts gebricht an alle dem, was auf Erden ist.

11Da zogen von da aus den Geschlechtern Dan von Zora und Esthaol sechshundert Mann, gerüstet mit ihren Waffen zum Streit,

12und zogen hinauf und lagerten sich zu Kirjath-Jearim in Juda. Daher nannten sie die Stätte das Lager Dan bis auf diesen Tag, das hinter Kirjath-Jearim liegt.

13Und von da gingen sie auf das Gebirge Ephraim und kamen zum Hause Michas.

14Da antworteten die fünf Männer, die ausgegangen waren, das Land Lais zu erkunden, und sprachen zu ihren Brüdern: Wißt ihr auch, daß in diesen Häusern ein Leibrock, Hausgötzen, Bildnis und Abgott sind? Nun möget ihr denken, was euch zu tun ist.

15Sie kehrten da ein und kamen an das Haus des Jünglings, des Leviten, in Michas Haus und grüßten ihn freundlich.

16Aber die sechshundert Gerüsteten mit ihren Waffen, die von den Kindern Dan waren, standen vor dem Tor.

17Und die fünf Männer, die das Land zu erkunden ausgezogen waren, gingen hinauf und kamen dahin und nahmen das Bild, den Leibrock, die Hausgötzen und den Abgott. Dieweil stand der Priester vor dem Tor bei den sechshundert Gerüsteten mit ihren Waffen.

18Als nun jene ins Haus Michas gekommen waren und nahmen das Bild, den Leibrock, die Hausgötzen und den Abgott, sprach der Priester zu ihnen: Was macht ihr?

19Sie antworteten ihm: Schweige und halte das Maul zu und ziehe mit uns, daß du unser Vater und Priester seist. Ist dir's besser, daß du in des einen Mannes Haus Priester seist oder unter einem ganzen Stamm und Geschlecht in Israel?

20Das gefiel dem Priester wohl, und er nahm den Leibrock, die Hausgötzen und das Bild und kam mit unter das Volk.

21Und da sie sich wandten und hinzogen, schickten sie die Kindlein und das Vieh und was sie Köstliches hatten, vor sich her.

22Da sie nun fern von Michas Haus kamen, wurden die Männer zuhauf gerufen, die in den Häusern waren bei Michas Haus, und folgten den Kindern Dan nach und riefen den Kindern Dan.

23Sie aber wandten ihr Antlitz um und sprachen zu Micha: was ist dir, daß du also zuhauf kommst?

24Er antwortete: Ihr habt meine Götter genommen, die ich gemacht hatte, und den Priester und ziehet hin; und was habe ich nun mehr? Und ihr fragt noch, was mir fehle?

25Aber die Kinder Dan sprachen zu ihm: Laß deine Stimme nicht hören bei uns, daß nicht auf dich stoßen zornige Leute und deine Seele und deines Hauses Seele nicht hingerafft werde!

26Also gingen die Kinder Dan ihres Weges. Und Micha, da er sah, daß sie ihm zu stark waren, wandte er sich um und kam wieder zu seinem Hause.

27Sie aber nahmen, was Micha gemacht hatte, und den Priester, den er hatte, und kamen an Lais, an ein stilles, sicheres Volk, und schlugen es mit der Schärfe des Schwerts und verbrannten die Stadt mit Feuer.

28Und war niemand, der sie errettete; denn sie lag fern von Sidon, und sie hatten mit den Leuten nichts zu schaffen; und sie lag im Grunde, welcher an Beth-Rehob liegt. Da bauten sie die Stadt und wohnten darin

29und nannten sie Dan nach dem Namen ihres Vaters Dan, der Israel geboren war. (Und die Stadt hieß vorzeiten Lais.)

30Und die Kinder Dan richteten für sich auf das Bild. Und Jonathan, der Sohn Gersons, des Sohnes Manasses, und seine Söhne waren Priester unter dem Stamm der Daniter bis an die Zeit, da sie aus dem Lande gefangen geführt wurden.

31Also setzten sie unter sich das Bild Michas, das er gemacht hatte, so lange, als das Haus Gottes war zu Silo.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.