Richter 19

19 Und es geschah in jenen , als kein in war, daß ein an der äußersten des aufhielt; und er sich ein aus .

2Und sein hurte neben ihm; und sie von ihm weg in das ihres , , und war daselbst eine Zeitlang, .

3Und ihr machte und ihr , um zu ihrem zu , sie zurückzubringen; und sein war mit ihm und ein . Und sie führte ihn in das ihres ; und als der des jungen Weibes ihn , kam ihm freudig .

4Und sein , der des jungen Weibes, hielt ihn zurück, und er bei ihm; und und und übernachteten daselbst.

5 es geschah am , da machten sie des früh auf, und er , um fortzugehen. Da der des jungen Weibes zu seinem Schwiegersohn: dein mit einem , und danach möget ihr .

6Und sie setzten und und . Und der des jungen Weibes zu dem : Laß es doch gefallen und bleibe über und laß dein fröhlich sein!

7Und als der , um fortzugehen, da drang sein in , und er übernachtete daselbst.

8Und am machte er des Morgens früh , um fortzugehen; da der des jungen Weibes: doch dein und verziehet, bis der neigt! Und so sie miteinander.

9Und der , um fortzugehen, er und sein und sein . Aber sein Schwiegervater, der des jungen Weibes, zu ihm: Siehe doch, der nimmt , Abend ; übernachtet doch! Siehe, der sinkt, übernachte hier und laß dein fröhlich sein; und ihr machet früh euren , und du ziehst nach deinem Zelte.

10Aber der nicht übernachten, und sich und fort; und er kam bis , das ist , und mit ihm das gesattelter , und sein mit ihm.

11 waren bei , und der war herabgesunken, da der zu seinem : doch und laß uns in diese der einkehren und darin übernachten.

12Aber sein zu ihm: Wir wollen eine der einkehren, die nicht von den sind, sondern wollen nach hinübergehen.

13Und zu seinem : , daß wir uns der nähern und in oder in übernachten.

14So zogen vorüber und weiter, und die ihnen unter nahe , das gehört.

15Und wandten dahin, daß sie hineinkämen, um in zu übernachten. Und hinein und setzte sich hin den Platz der ; und war, der sie ins aufgenommen hätte, um zu übernachten.

16Und siehe, ein kam von seiner , vom , am ; und der war vom , und hielt in ; die des Ortes aber waren .

17 seine und Wandersmann auf dem Platze der , und der alte : Wohin du? Und du?

18Und zu ihm: Wir reisen von nach der äußersten des ; von dort bin ich her, und ich bin nach gegangen, und ich mit dem ; und , der mich sein aufnimmt.

19Und wir sowohl als auch für unsere , und auch und habe ich für mich und für deine und für den , der mit deinen ist; es mangelt an .

20Da der : dir! liege all dein Bedarf mir ob; doch auf dem Platze übernachte .

21Und führte ihn in sein und gab den . Und sie ihre und und .

22 ließen guter sein, siehe, da umringten die der , , welche Belials waren, das , schlugen an die zu dem , dem Herrn des , und sagten: Führe den , der in dein ist, , daß wir !

23 der , der Herr des , ihnen hinaus und zu ihnen: doch, meine , tut doch nicht ; dieser in mein ist, begehet nicht diese Schandtat!

24Siehe, meine , die , sein , lasset mich doch sie herausführen; schwächet sie und mit , ist in euren ; aber an diesem begehet nicht diese Schandtat!

25 die wollten ihn . Da ergriff der sein und führte zu ihnen auf die Straße; und sie und mißhandelten sie die ganze bis an den ; und sie ließen sie , als die aufging.

26Und das beim Anbruch des und fiel am des des , woselbst ihr war, und lag dort, bis es hell wurde.

27 als ihr am aufstand und die des und hinaustrat, um seines zu : Siehe, da das , sein , an dem des , und ihre der .

28Und er zu ihr: Stehe und laß uns ! Aber . Da er sie den , und der machte sich auf und an seinen .

29Und als in sein gekommen war, er sein und ergriff sein und , nach ihren , in ; und er sandte in alle .

30 es geschah, ein jeder, der es , : nicht geschehen noch worden von dem an, da die aus dem heraufgezogen sind, bis diesen . Bedenket euch darüber, beratet und !

19 Und es in , als in war, dass sich ein an der Seite des ; und er sich eine .

2Und seine ihm; und sie ihm das ihres und eine Zeitlang, .

3Und ihr sich und ihr , um ihrem zu , sie ; und sein war mit ihm und ein . Und sie ihn in das ihres ; und als der der ihn , er ihm .

4Und sein , der der , ihn , und er ihm; und sie und und .

5Und es am , da sie sich , und er sich, um . Da der der seinem : dein mit einem , und mögt ihr .

6Und sie sich und und . Und der der dem : es dir und und lass dein sein!

7Und als der sich , um , da sein ihn, und er .

8Und am er sich , um ; da der der : dein und verzieht, der sich ! Und so sie miteinander.

9Und der sich, um , und seine und sein . Aber sein , der der , zu ihm: , der , es will werden; ! , der , und lass dein sein; und ihr euch euren , und du nach deinem .

10Aber der , und er sich und ; und er , ist , und ihm das , und seine ihm.

11 waren , und der war , da der seinem : und lass uns der und darin .

12Aber sein ihm: Wir wollen eine der , den sind, sondern wollen .

13Und er zu seinem : , dass wir uns der und in oder in .

14So sie und weiter, und die unter bei , das gehört.

15Und sie sich , dass sie , um in zu übernachten. Und er kam hinein und setzte sich hin auf den Platz der Stadt; und niemand war, der sie ins Haus aufgenommen hätte, um zu .

16Und , ein seiner , , am ; und der war , und in ; die des aber waren .

17Und er seine und den auf dem der , und der : du? Und du?

18Und er ihm: nach der des ; bin her, und ich bin , und ich mit dem des d.h. ich bin ein Levit; und ist, der mich in sein .

19Und wir als für unsere , und und ich für mich und für deine und für den , der mit deinen ist; es an .

20Da der : dir! Nur liege all dein Bedarf mir ob; auf dem .

21Und er ihn sein und gab den . Und sie ihre und und .

22Sie ließen sein, , da die der , , die d.h. schlechte, nichtswürdige Männer waren, das , die und dem , dem des , und : den , dein ist, , dass wir ihn !

23Und der , der des , zu ihnen und : doch, meine , übel; mein ist, !

24, meine , die , und seine , lasst mich sie ; und schwächt und tut mit ihnen, was ist in euren ; aber an !

25Aber die auf ihn . Da der seine und sie auf die Straße; und sie sie und sie die an den ; und sie sie , als die .

26Und die beim des und am des des , ihr war, und lag dort, es wurde.

27Und als ihr am und die Tür des und , um seines zu : , da die , seine , an dem des , und ihre der .

28Und er ihr: und lass uns ! Aber . Da er sie den , und der sich und an seinen .

29Und als er sein war, er sein W. das und seine und sie, nach ihren , in ; und er sie in .

30Und es , , der es , : ist noch worden dem an, da die dem sind, auf . euch , und !

19 Zu der Zeit war kein König in Israel. Und ein levitischer Mann war Fremdling an der Seite des Gebirges Ephraim und hatte sich ein Kebsweib genommen von Bethlehem-Juda.

2Und da sie hatte neben ihm gehurt, lief sie von ihm zu ihres Vaters Haus gen Bethlehem-Juda und war daselbst vier Monate lang.

3Und ihr Mann machte sich auf und zog ihr nach, daß er freundlich mit ihr redete und sie wieder zu sich holte; und hatte einen Knecht und ein Paar Esel mit sich. Und sie führte ihn in ihres Vaters Haus. Da ihn aber der Vater der Dirne sah, ward er froh und empfing ihn.

4Und sein Schwiegervater, der Dirne Vater, hielt ihn, daß er drei Tage bei ihm blieb; sie aßen und tranken und blieben des Nachts da.

5Des vierten Tages erhoben sie sich des Morgens früh, und er machte sich auf und wollte ziehen. Da sprach der Dirne Vater zu seinem Eidam: Labe dein Herz zuvor mit einem Bissen Brot, darnach sollt ihr ziehen.

6Und sie setzten sich und aßen beide miteinander und tranken. Da sprach der Dirne Vater zu dem Mann: Bleib doch über Nacht und laß dein Herz guter Dinge sein.

7Da aber der Mann aufstand und wollte ziehen, nötigte ihn sein Schwiegervater, daß er über Nacht dablieb.

8Des Morgens am fünften Tage machte er sich früh auf und wollte ziehen. Da sprach der Dirne Vater: Labe doch dein Herz und laß uns verziehen, bis sich der Tag neigt. Und aßen also die beiden miteinander.

9Und der Mann machte sich auf und wollte ziehen mit seinem Kebsweib und mit seinem Knechte. Aber sein Schwiegervater, der Dirne Vater, sprach zu ihm: Siehe, der Tag hat sich geneigt, und es will Abend werden; bleib über Nacht. Siehe, hier ist Herberge noch diesen Tag; bleibe hier über Nacht und laß dein Herz guter Dinge sein. Morgen steht ihr früh auf und zieht eures Weges zu deiner Hütte.

10Aber der Mann wollte nicht über Nacht bleiben, sondern machte sich auf und zog hin und kam bis vor Jebus, das ist Jerusalem, und sein Paar Esel beladen und sein Kebsweib mit ihm.

11Da sie nun nahe bei Jebus kamen, sank der Tag sehr dahin. Und der Knecht sprach zu seinem Herrn: Komm doch und laß uns in diese Stadt der Jebusiter einkehren und über Nacht darin bleiben.

12Aber sein Herr sprach zu ihm: Wir wollen nicht in der Fremden Stadt einkehren, die nicht sind von den Kindern Israel, sondern wollen hinüber gen Gibea.

13Und sprach zu seinem Knecht: Gehe weiter, daß wir hinzukommen an einen Ort und über Nacht zu Gibea oder zu Rama bleiben.

14Und sie zogen weiter und wandelten, und die Sonne ging ihnen unter, hart bei Gibea, das liegt in Benjamin.

15Und sie kehrten daselbst ein, daß sie hineinkämen und über Nacht zu Gibea blieben. Da er aber hineinkam, setzte er sich in der Stadt Gasse; denn es war niemand, der sie bei Nacht im Hause herbergen wollte.

16Und siehe, da kam ein alter Mann von seiner Arbeit vom Felde am Abend, und er war auch vom Gebirge Ephraim und ein Fremdling zu Gibea; aber die Leute des Orts waren Benjaminiter.

17Und da er seine Augen aufhob und sah den Gast auf der Gasse, sprach er zu ihm: Wo willst du hin? und wo kommst du her?

18Er aber antwortete ihm: Wir reisen von Bethlehem-Juda, bis wir kommen an die Seite des Gebirges Ephraim, daher ich bin; und bin gen Bethlehem-Juda gezogen und ziehe jetzt zum Hause des HERRN, und niemand will mich beherbergen.

19Wir haben Stroh und Futter für unsre Esel und Brot und Wein für mich und deine Magd und für den Knecht, der mit deinem Diener ist, daß uns nichts gebricht.

20Der alte Mann sprach: Friede sei mit dir! Alles was dir mangelt findest du bei mir; bleibe nur nicht über Nacht auf der Gasse.

21Und führte ihn in sein Haus und gab den Eseln Futter, und sie wuschen ihre Füße und aßen und tranken.

22Und da ihr Herz nun guter Dinge war, siehe, da kamen die Leute der Stadt, böse Buben, und umgaben das Haus und pochten an die Tür und sprachen zu dem alten Mann, dem Hauswirt: Bringe den Mann heraus, der in dein Haus gekommen ist, daß wir ihn erkennen.

23Aber der Mann, der Hauswirt, ging zu ihnen heraus und sprach zu ihnen: Nicht, meine Brüder, tut nicht so übel; nachdem dieser Mann in mein Haus gekommen ist, tut nicht eine solche Torheit!

24Siehe, ich habe eine Tochter, noch eine Jungfrau, und dieser ein Kebsweib; die will ich herausbringen. Die mögt ihr zu Schanden machen, und tut mit ihr, was euch gefällt; aber an diesen Mann tut nicht solche Torheit.

25Aber die Leute wollten ihm nicht gehorchen. Da faßte der Mann sein Kebsweib und brachte sie zu ihnen hinaus. Die erkannten sie und trieben ihren Mutwillen an ihr die ganze Nacht bis an den Morgen; und da die Morgenröte anbrach, ließen sie sie gehen.

26Da kam das Weib hart vor morgens und fiel nieder vor der Tür am Hause des Mannes, darin ihr Herr war, und lag da, bis es licht ward.

27Da nun ihr Herr des Morgens aufstand und die Tür auftat am Hause und herausging, daß er seines Weges zöge, siehe, da lag sein Kebsweib vor der Tür des Hauses und ihre Hände auf der Schwelle.

28Er aber sprach zu ihr: Stehe auf, laß uns ziehen! Aber sie antwortete nicht. Da nahm er sie auf den Esel, machte sich auf und zog an seinen Ort.

29Als er nun heimkam, nahm er ein Messer und faßte sein Kebsweib und zerstückte sie mit Gebein und mit allem in zwölf Stücke und sandte sie in alle Grenzen Israels.

30Wer das sah, der sprach: Solches ist nicht geschehen noch gesehen, seit der Zeit die Kinder Israel aus Ägyptenland gezogen sind, bis auf diesen Tag. Nun bedenkt euch über dem, gebt Rat und sagt an!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.