Richter 2

2 Und der kam von nach ; und : Ich euch aus heraufgeführt und euch in das gebracht, das ich euren zugeschworen habe; und ich : Ich werde meinen mit euch ;

2 aber, sollt keinen mit den Bewohnern dieses , ihre sollt ihr niederreißen. Aber ihr habt meiner nicht gehorcht. Was habt ihr da !

3So habe ich auch : Ich werde sie nicht euch ; und sie werden zu euren sein, und ihre werden euch zum werden.

4Und es geschah, als der diese Worte zu allen , da seine und .

5 gaben selbigem den . Und sie opferten daselbst dem .

6 entließ , und die hin, jeder in sein , um das in Besitz zu nehmen.

7 Jehova alle alle der , welche ihre Tage verlängerten, die das ganze Werk Jehovas , das er für getan .

8 , der , der , , hundertzehn ;

9 man ihn im Gebiete seines , zu auf dem , nördlich vom Gaasch.

10Und auch ganze selbige wurde zu seinen . Und ein kam ihnen , das nicht und auch nicht das Werk, welches er für getan .

11Und die , was war in den und den .

12Und verließen , den ihrer , der sie dem herausgeführt ; und sie , von den der , die rings um sie waren, und sie warfen vor ihnen nieder und reizten .

13Und verließen und dem und den Astaroth.

14Da entbrannte der wider , und er sie in die Plünderern, welche sie plünderten; und er sie in die ihrer ringsum; und sie vermochten ihren .

15Überall, wohin sie auszogen, die Jehovas wider sie zum , so wie Jehova geredet wie Jehova geschworen ; sie wurden bedrängt.

16Und ; und sie retteten sie aus der ihrer Plünderer.

17Aber auch ihren nicht, denn sie hurten und warfen vor ihnen nieder; sie wichen ab von dem , den ihre gewandelt , indem sie den ; sie nicht also.

18Und wenn ihnen , so war mit dem , und rettete sie aus der ihrer alle des Richters; denn ließ ' s wegen ihrer Wehklage ihren Bedrückern und ihren Drängern.

19 es geschah, wenn der , so sie , mehr als ihre , indem sie nachgingen, um ihnen zu und vor ihnen niederzuwerfen. Sie ließen nichts von ihren und von ihrem hartnäckigen Wandel.

20Da entbrannte der wider , und er : Darum daß diese Nation meinen übertreten , den ich ihren geboten, und meiner gehorcht ,

21so werde auch ich vor ihnen austreiben den Nationen, die übriggelassen , als :

22um durch zu , ob auf den achten werden, darauf zu , wie ihre auf ihn geachtet haben, oder nicht.

23Und so diese Nationen bleiben, so daß sie austrieb; und er sie nicht in die .

2 Und der des ; und er : Ich habe euch und euch das , ich euren habe; und ich : Ich werde meinen euch ewiglich;

2 aber, ihr sollt mit den machen, ihre sollt ihr . Aber ihr habt meiner . habt ihr !

3So habe ich : Ich werde sie euch ; und sie zu euren And. üb.: zu euren Feinden sein; vielleicht ist zu lesen wie 4. Mose 33,55, und ihre euch zum .

4Und es , als der des , da das seine und .

5Und sie diesem den Weinende. Und sie dem .

6Und das , und die hin, in sein , um das .

7Und das dem und der , ihre Tage nach verlängerten, das des , er für hatte.

8Und , der , der des , , ;

9und man ihn im seines in auf dem , .

10Und wurde seinen . Und ein , den und das , er für hatte.

11Und die , was war in den des , und den .

12Und sie den , den ihrer , der sie dem hatte; und sie , den der , sie waren, und sie sich vor und den .

13Und sie den und dem und den S. die Vorrede.

14Da der des gegen , und er sie in die von , die sie ; und er sie in die ihrer ; und sie ihren zu .

15, sie , die des gegen sie zum , so der und der hatte; und wurden .

16Und der ; und sie sie der ihrer .

17Aber sie , O. sondern sie und sich vor ; sie ab dem , ihre waren, indem sie den des ; sie .

18Und der , so der dem , und er sie der ihrer des ; der ließ es sich ihrer ihren und ihren .

19Und es , wenn der , so sie , mehr ihre , indem sie , um ihnen zu und sich vor . Sie ihren und ihrem .

20Da der des gegen , und er : meinen hat, ich ihren , und sie meiner haben,

21so werde von nun an mehr austreiben den , übriggelassen hat, als er :

22 durch sie zu versuchen, ob auf den des werden, zu , ihre auf ihn haben, .

23Und so der , so dass er sie ; und er sie in die .

2 Es kam aber der Engel des HERRN herauf von Gilgal gen Bochim und sprach: Ich habe euch aus Ägypten heraufgeführt und in das Land gebracht, das ich euren Vätern geschworen habe, und sprach, ich wollte meinen Bund mit euch nicht brechen ewiglich;

2ihr aber solltet keinen Bund machen mit den Einwohnern dieses Landes und ihre Altäre zerbrechen. Aber ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht. Warum habt ihr das getan?

3Da sprach ich auch: Ich will sie nicht vertreiben vor euch, daß sie euch zum Strick werden und ihre Götter zum Netz.

4Und da der Engel des HERRN solche Worte geredet hatte zu allen Kinder Israel, hob das Volk seine Stimme auf und weinte,

5und hießen die Stätte Bochim und opferten daselbst dem HERRN.

6Als Josua das Volk von sich gelassen hatte und die Kinder Israel hingezogen waren, ein jeglicher in sein Erbteil, das Land einzunehmen,

7diente das Volk dem HERRN, solange Josua lebte und die Ältesten, die noch lange nach Josua lebten und alle die großen Werke des HERRN gesehen hatten, die er getan hatte.

8Da nun Josua, der Sohn Nuns, gestorben war, der Knecht des HERRN, als er hundertundzehn Jahre alt war,

9begruben sie ihn in den Grenzen seines Erbteile zu Thimnath-Heres auf dem Gebirge Ephraim, mitternachtwärts vom Berge Gaas.

10Da auch alle, die zu der Zeit gelebt hatten, zu ihren Vätern versammelt wurden, kam nach ihnen ein andres Geschlecht auf, das den HERRN nicht kannte noch sein Werke, die er an Israel getan hatte.

11Da taten die Kinder Israel übel vor dem HERRN und dienten den Baalim

12und verließen den HERRN, ihrer Väter Gott, der sie aus Ägyptenland geführt hatte, und folgten andern Göttern nach von den Göttern der Völker, die um sie her wohnten, und beteten sie an und erzürnten den HERRN;

13denn sie verließen je und je den HERRN und dienten Baal und den Astharoth.

14So ergrimmte der Zorn des HERRN über Israel und gab sie in die Hand der Räuber, daß diese sie beraubten, und verkaufte sie in die Hände ihrer Feinde umher. Und sie konnten nicht mehr ihren Feinden widerstehen;

15sondern wo sie hinaus wollten, da war des HERRN Hand wider sie zum Unglück, wie denn der HERR ihnen gesagt und geschworen hatte. Und sie wurden hart gedrängt.

16Wenn dann der HERR Richter auferweckte, die ihnen halfen aus der Räuber Hand,

17so gehorchten sie den Richtern auch nicht, sondern liefen andern Göttern nach und beteten sie an und wichen bald von dem Weg, darauf ihre Väter gegangen waren, des HERRN Geboten zu gehorchen, und taten nicht wie dieselben.

18Wenn aber der HERR ihnen Richter erweckte, so war der HERR mit dem Richter und half ihnen aus ihrer Feinde Hand, solange der Richter lebte. Denn es jammerte den HERRN ihr Wehklagen über die, so sie zwangen und drängten.

19Wenn aber der Richter starb, so wandten sie sich und verderbten es mehr denn ihre Väter, daß sie andern Göttern folgten, ihnen zu dienen und sie anzubeten; sie ließen nicht von ihrem Vornehmen noch von ihrem halsstarrigen Wesen.

20Darum ergrimmte denn des HERRN Zorn über Israel, daß er sprach: Weil dies Volk meinen Bund übertreten hat, den ich ihren Vätern geboten habe, und gehorchen meiner Stimme nicht,

21so will ich auch hinfort die Heiden nicht vertreiben, die Josua hat gelassen, da er starb,

22daß ich Israel durch sie versuche, ob sie auf dem Wege des HERRN bleiben, daß sie darin wandeln, wie ihre Väter geblieben sind, oder nicht.

23Also ließ der HERR diese Heiden, daß er sie nicht bald vertrieb, die er nicht hatte in Josuas Hand übergeben.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.