Richter 21

21 Die von hatten aber zu und : von uns soll seine den zum !

2 das Bethel, und blieben daselbst bis an den ; und sie erhoben ihre und und sprachen:

3Warum, , , ist dieses in geschehen, daß aus vermißt ?

4Und es geschah am anderen , da machte das früh , und sie daselbst einen und opferten und .

5Und die sprachen: von allen ist in die zu heraufgekommen? Denn ein geschehen betreffs dessen, der zu nach heraufkäme, indem man : gewißlich getötet werden!

6Und die ließen sich' s über , ihren , und sie : ist von !

7Was sollen wir , den , betreffs der ? Wir haben ja bei geschworen, ihnen keine von unseren zu zu .

8Und sie : Gibt es irgend von den , der zu nach heraufgekommen ist? Und siehe, kein von war ins , in die , .

9Und das wurde gemustert, und siehe, kein war da von den Bewohnern von .

10Da sandte von den tapferen Männern dorthin, und ihnen und : Gehet und schlaget die Bewohner von mit der des , auch die und die !

11Und dies es, was sollt: Alle Männlichen und alle , die den Beischlaf eines Mannes gekannt , sollt .

12Und unter den Bewohnern von Mädchen, , die keinen im Beischlaf hatten; und brachten sie ins nach , das im .

13Und die ganze hin und zu den , die am , und entbot ihnen .

14Und in selbiger zurück; und sie ihnen die , welche sie hatten leben von den von ; aber sie so nicht genug für sie.

15Und das ließ sich' s wegen , weil einen gemacht in den .

16Und die der : Was sollen wir den betreffs der ? Denn die sind aus .

17Und sie : Ein Besitztum soll sein für die von , damit nicht ein aus ausgetilgt .

18Wir aber, wir keine von unseren ; denn die haben geschworen und : sei, wer den ein !

19 sie : Siehe, ein ist von Jahr zu Jahr zu , das nördlich von Bethel, gegen Sonnenaufgang von der Landstraße, die von Bethel nach , und südlich von liegt.

20Und geboten den und : Gehet und in den ;

21 sehet zu, und , wenn die herausziehen zum Reigentanze, so kommet hervor den und erhaschet euch unter den von jeder sein , und ziehet in das .

22Und es soll geschehen, wenn ihre oder ihre kommen, um mit uns zu rechten, so wollen wir zu ihnen : Gewähret uns! Denn wir haben nicht jeder sein im ; denn nicht habt sie ihnen , daß ihr wäret.

23 die also und nahmen sich , nach ihrer , von den Tänzerinnen, die . Und sie fort und kehrten in ihr zurück; und sie die auf und darin.

24Und die in selbiger dannen, jeder zu seinem Stamme und zu seinem ; und sie zogen von dannen hinweg, jeder in sein .

25In jenen war kein in ; jeder , was war in seinen .

21 Die von hatten aber in und : uns soll seine den zur !

2Und das nach , und sie an den ; und sie ihre und

3und : , , , ist in , dass wird?

4Und es anderen , da sich das , und sie einen und und .

5Und die : ist in die dem ? ein Eig. der große war bezüglich dessen, dem nach , indem man : Er soll werden!

6Und die ließen es sich gereuen O. betrübten sich; so auch V. 15 über , ihren , und sie : ist !

7 sollen wir , den , bezüglich der ? haben ja bei dem , unseren zu zu .

8Und sie : Gibt es den , dem nach ist? Und , war , die , .

9Und das wurde , und , war den von .

10Da die 12000 den , und sie ihnen und : und die von mit der des , auch die und die !

11Und ist , ihr sollt: und , die den eines haben, sollt ihr .

12Und sie den von , , im hatten; und sie sie nach , im ist.

13Und die hin und den , am waren, und entbot .

14Und in ; und sie die , sie hatten den von ; aber sie genug für .

15Und das ließ es sich gereuen wegen , der einen hatte in den .

16Und die der : sollen wir den bezüglich der ? die sind .

17Und sie : Ein soll sein für die von , damit ein werde.

18 aber, wir unseren ; die haben und : sei, wer den eine !

19Und sie : , ein des ist von zu in , , gegen von der , die nach , und liegt.

20Und sie den und : und in den ;

21und seht zu, und , die von zum , so den und erhascht euch den von seine , und in das .

22Und es soll , ihre oder ihre , um uns zu rechten, so wollen wir : sie uns! wir haben seine im Krieg ; habt sie , dass ihr wärt.

23Und die und sich , nach ihrer , den , sie . Und sie und ihr ; und sie die wieder auf und darin.

24Und die in , zu seinem und zu seinem Geschlecht; und sie , in sein .

25In war in ; was war in seinen .

21 Aber die Männer Israels hatten zu Mizpa geschworen und gesagt: Niemand soll seine Tochter den Benjaminitern zum Weib geben.

2Und das Volk kam gen Beth-El und blieb da bis zum Abend vor Gott, und sie hoben auf ihre Stimme und weinten sehr

3und sprachen: O HERR, Gott von Israel, warum ist das geschehen in Israel, daß heute Israel um einen Stamm kleiner geworden ist?

4Des andern Morgens machte sich das Volk früh auf und baute da einen Altar und opferte Brandopfer und Dankopfer.

5Und die Kinder Israel sprachen: Wer ist irgend von den Stämmen Israels, der nicht mit der Gemeinde ist heraufgekommen zum HERRN? Denn es war ein großer Eid geschehen, daß, wer nicht hinaufkäme zum HERRN gen Mizpa, der sollte des Todes sterben.

6Und es reute die Kinder Israel über Benjamin, ihre Brüder, und sie sprachen: Heute ist ein Stamm von Israel abgebrochen.

7Wie wollen wir ihnen tun, daß die Übriggebliebenen Weiber kriegen? Denn wir haben geschworen bei dem HERRN, daß wir ihnen von unsern Töchtern nicht Weiber geben.

8Und sprachen: Wer ist irgend von den Stämmen Israels, die nicht hinaufgekommen sind zum HERRN gen Mizpa? Und siehe, da war im Lager der Gemeinde niemand gewesen von Jabes in Gilead.

9Denn sie zählten das Volk, und siehe, da war kein Bürger da von Jabes in Gilead.

10Da sandte die Gemeinde zwölftausend Mann dahin von streitbaren Männern und geboten ihnen und sprachen: Geht hin und schlagt mit der Schärfe des Schwerts die Bürger zu Jabes in Gilead mit Weib und Kind.

11Doch also sollt ihr tun: alles, was männlich ist, und alle Weiber, die beim Mann gelegen haben, verbannt.

12Und sie fanden bei den Bürgern zu Jabes in Gilead vierhundert Dirnen, die Jungfrauen waren und bei keinem Mann gelegen hatten; die brachten sie ins Lager gen Silo, das da liegt im Lande Kanaan.

13Da sandte die ganze Gemeinde hin und ließ reden mit den Kindern Benjamin, die im Fels Rimmon waren, und sagten ihnen Frieden zu.

14Also kamen die Kinder Benjamin wieder zu der Zeit. Und sie gaben ihnen die Weiber, die sie hatten erhalten von den Weibern zu Jabes in Gilead; aber es waren ihrer nicht genug für sie.

15Da reute es das Volk über Benjamin, daß der HERR einen Riß gemacht hatte in den Stämmen Israels.

16Und die Ältesten der Gemeinde sprachen: Was wollen wir tun, daß die Übriggebliebenen Weiber kriegen? Denn die Weiber in Benjamin sind vertilgt.

17Und sie sprachen: Die übrigen von Benjamin müssen ja ihr Erbe behalten, daß nicht ein Stamm ausgetilgt werde von Israel.

18Und wir können ihnen unsre Töchter nicht zu Weibern geben; denn die Kinder Israel haben geschworen und gesagt: Verflucht sei, wer den Benjaminitern ein Weib gibt!

19Und sie sprachen: Siehe, es ist ein Jahrfest des HERRN zu Silo, das mitternachtwärts liegt von Beth-El, gegen der Sonne Aufgang von der Straße, da man hinaufgeht von Beth-El gen Sichem, und mittagswärts liegt von Lebona.

20Und sie geboten den Kindern Benjamin und sprachen: Gehet hin und lauert in den Weinbergen.

21Wenn ihr dann seht, daß die Töchter Silos heraus mit Reigen zum Tanz gehen, so fahret hervor aus den Weinbergen und nehme ein jeglicher sich ein Weib von den Töchtern Silos und gehet hin ins Land Benjamin.

22Wenn aber ihre Väter oder Brüder kommen, mit uns zu rechten, wollen wir zu ihnen sagen: Gönnt sie uns; denn wir hatten nicht für jeden ein Weib genommen im Streit. Auch habt nicht ihr sie ihnen gegeben; sonst wäret ihr jetzt schuldig.

23Die Kinder Benjamin taten also und nahmen Weiber nach ihrer Zahl von den Reigen, die sie raubten, und zogen hin und wohnten in ihrem Erbteil und bauten die Städte und wohnten darin.

24Auch die Kinder Israel machten sich von dannen zu der Zeit, ein jeglicher zu seinem Stamm und zu seinem Geschlecht, und zogen von da aus, ein jeglicher zu seinem Erbteil.

25Zu der Zeit war kein König in Israel; ein jeglicher tat, was ihn recht deuchte.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.