Richter 3

3 Und dies sind die Nationen, welche bleiben , um durch sie zu , alle, die nichts von allen Kriegen -

2 damit die der Kenntnis denselben bekämen, um sie den zu : nur die, welche vordem nichts von denselben hatten - -:

3 der und alle und Zidonier und Hewiter, welche das bewohnten, von dem an, bis man nach .

4Und sie dienten dazu, sie zu , um zu , ob sie den gehorchen würden, welche er ihren durch geboten .

5Und die inmitten der , der und der und der Perisiter und der Hewiter und der ;

6und sie sich deren zu und ihre deren und ihren .

7Und die , was war in den und , ihres , und sie den und den .

8Da entbrannte der wider , und sie in die Kuschan-Rischathaims, des von ; und die dem Kuschan-Rischathaim .

9Und die zu ; und den einen Retter, der sie rettete: , den ', den .

10 der Jehovas kam über , und er ; und er zog zum Streite, und Jehova Kuschan-Rischathaim, den von Aram, in seine , und seine wurde wider Kuschan-Rischathaim.

11Und das hatte Ruhe . Und , der ', .

12 die wiederum, was war in den Jehovas; Jehova stärkte , den von , wider , weil , was war in den Jehovas.

13Und versammelte zu sich die und ; und er hin und , und sie die in Besitz.

14Und die , dem von , .

15 die schrien zu ; erweckte ihnen einen Retter, , den , einen , einen , der war. Und die sandten ein an , den von .

16 sich ein , das Schneiden hatte, eine seine ; und er es unter seinen Rock an seine .

17Und überreichte das , dem von . war aber ein .

18 es geschah, als mit der Überreichung des Geschenkes fertig war, da geleitete er das , welches das getragen .

19Er selbst um den geschnitzten , die bei waren, und : Ein geheimes habe ich an , o ! Und er : Stille! Und alle, die bei ihm standen, gingen von ihm hinaus.

20Und als zu ihm hereinkam, in dem Obergemach der Kühlung, das für ihn allein war. Und : Ein ich an dich. Und er stand auf vom Stuhle.

21Da streckte seine und das von seiner und es ihm in den ;

22und es drang sogar der Griff hinein der Klinge, und sich um die Klinge; denn zog das nicht seinem Bauche, und es fuhr hinaus zwischen den Beinen.

23Und in die Säulenhalle hinaus und schloß die des Obergemachs hinter ihm und verriegelte .

24Und als hinausgegangen , da kamen seine und , und siehe, die des Obergemachs war verriegelt. Und sprachen: Gewiß bedeckt seine in dem Gemach der Kühlung.

25Und warteten, bis sie ; aber siehe, er die des Obergemachs nicht; da sie den und schlossen , und siehe, ihr lag am . -

26 aber war , während sie zögerten: er war die geschnitzten hinausgelangt und nach .

27Und es geschah, als ankam, da er in die dem ; und die zogen mit ihm von dem , und er vor ihnen her.

28Und zu ihnen: Jaget , denn hat eure , die , eure ! Und zogen , ihm , und nahmen den die des , und ließen hinübergehen.

29Und sie die zu selbiger , bei , lauter kräftige und , und keiner .

30Und wurde an selbigem unter die gebeugt. Und das hatte Ruhe .

31Und ihm war Schamgar, der ; und die , Mann, mit einem Rinderstachel. Und auch er rettete .

3 Und sind die , der , um durch sie zu versuchen, , von

2 die der von denselben , um sie den zu : die, von denselben hatten –:

3die H. Seren; vergl. die Anm. zu Jos. 13,3 der und und und , die das , von dem an, man nach .

4Und sie dazu W. sie waren, durch sie zu versuchen, um zu , ob sie den des würden, er ihren hatte.

5Und die der , der und der und der und der und der ;

6und sie sich deren zu und ihre deren und ihren .

7Und die , was war in den des , und des , ihres Gottes, und sie den und den S. die Vorrede.

8Da der des gegen , und er sie in die , des von H. Aram-Naharaim: Syrien der zwei Flüsse; und die dem .

9Und die dem ; und der den einen , der sie : , den ', den .

10Und der des ihn, und er ; und er zum , und der , den von , in seine , und seine wurde .

11Und das hatte . Und , der ', .

12Und die , was war in den des ; und der , den von , , sie , was war in den des .

13Und er sich die und ; und er hin und , und sie die .

14Und die , dem von , .

15Und die dem ; und der ihnen einen , , den , einen , einen , der links war. Und die ihn ein Geschenk an , den von .

16Und sich ein , das hatte, eine seine ; und er es seinen Rock d.h. Waffenrock seine .

17Und er das Geschenk , dem von . war aber ein .

18Und es , er mit der Überreichung des Geschenkes fertig war, da er das , das das Geschenk hatte.

19 selbst aber von den geschnitzten , waren, und : Ein habe ich dich, o ! Und er : ! Und , die bei ihm , ihm .

20Und als ihm , in dem der Kühlung, für ihn war. Und : Ein habe ich dich. Und er .

21Da seine und das seiner und es ihm in den ;

22und es der der , und das sich die ; er das seinem , und es .

23Und in die und die Tür Eig. die Flügeltür; so auch Kap. 19,27 des ihm und sie.

24Und als war, da seine und , und , die Tür des war . Und sie : er seine in dem der Kühlung.

25Und sie , sie sich ; aber , er die Tür des ; da sie den und , und , ihr am .

26 aber war , sie . war die und nach .

27Und es , als er , da er in die auf dem ; und die ihm von dem , und her.

28Und er : mir , der hat eure , die H. Moab; so überall, in eure ! Und sie , ihm , und den die des O. und besetzten die Furten des Jordan, die nach Moab führten, und .

29Und sie die in dieser , etwa 10000 , und kampfbereite O. tapfere , und .

30Und wurde an diesem die . Und das Land hatte Ruhe 80 Jahre.

31Und ihm , der ; und er die , , mit einem Rinderstachel. Und .

3 Dies sind die Heiden, die der HERR ließ bleiben, daß er durch sie Israel versuchte, alle, die nicht wußten um die Kriege Kanaans,

2und daß die Geschlechter der Kinder Israel wüßten und lernten streiten, die zuvor nichts darum wußten,

3nämlich die fünf Fürsten der Philister und alle Kanaaniter und Sidonier und Heviter, die am Berg Libanon wohnten, von dem Berg Baal-Hermon an, bis wo man kommt gen Hamath.

4Dieselben blieben, Israel durch sie zu versuchen, daß es kund würde, ob sie den Geboten des HERRN gehorchten, die er ihren Vätern geboten hatte durch Mose.

5Da nun die Kinder Israel also wohnten unter den Kanaanitern, Hethitern, Amoritern, Pheresitern, Hevitern und Jebusitern,

6nahmen sie jener Töchter zu Weibern und gaben ihre Töchter jener Söhnen und dienten jener Göttern.

7Und die Kinder Israel taten übel vor dem HERRN und vergaßen des HERRN, ihres Gottes, und dienten den Baalim und den Ascheroth.

8Da ergrimmte der Zorn des HERRN über Israel, und er verkaufte sie unter die Hand Kusan-Risathaims, des Königs von Mesopotamien; und dienten also die Kinder Israel dem Kusan-Risathaim acht Jahre.

9Da schrieen die Kinder Israel zu dem HERRN; und der HERR erweckte ihnen einen Heiland, der sie erlöste; Othniel, den Sohn Kenas, Kalebs jüngsten Bruder.

10Und der Geist des HERRN kam auf ihn, und er ward Richter in Israel und zog aus zum Streit. Und der HERR gab den König von Mesopotamien, Kusan-Risathaim, in seine Hand, daß seine Hand über ihn zu stark ward.

11Da ward das Land still vierzig Jahre. Und Othniel, der Sohn Kenas, starb.

12Aber die Kinder Israel taten fürder übel vor dem HERRN. Da stärkte der HERR den Eglon, den König der Moabiter, wider Israel, darum daß sie übel taten vor dem HERRN.

13Und er sammelte zu sich die Kinder Ammon und die Amalekiter und zog hin und schlug Israel und nahm ein die Palmenstadt.

14Und die Kinder Israel dienten Eglon, dem König der Moabiter, achtzehn Jahre.

15Da schrieen sie zu dem HERRN; und der HERR erweckte ihnen einen Heiland: Ehud, den Sohn Geras, den Benjaminiten, der war links. Und da die Kinder Israel durch ihn Geschenk sandten Eglon, dem König der Moabiter,

16machte sich Ehud ein zweischneidig Schwert, eine Elle lang, und gürtete es unter sein Kleid auf seine rechte Hüfte

17und brachte das Geschenk dem Eglon, dem König der Moabiter. Eglon aber war ein sehr fetter Mann.

18Und da er das Geschenk hatte überantwortet, ließ er das Volk von sich, die das Geschenk getragen hatten,

19und kehrte um von den Götzen zu Gilgal und ließ ansagen: Ich habe, o König, dir was Heimliches zu sagen. Er aber hieß schweigen, und gingen aus von ihm alle, die um ihn standen.

20Und Ehud kam zu ihm hinein. Er aber saß oben in der Sommerlaube, die für ihn allein war. Und Ehud sprach: Ich habe Gottes Wort an dich. Da stand er auf vom Stuhl.

21Ehud aber reckte seine linke Hand aus und nahm das Schwert von seiner rechten Hüfte und stieß es ihm in seinen Bauch,

22daß auch das Heft der Schneide nach hineinfuhr und das Fett das Heft verschloß; denn er zog das Schwert nicht aus seinem Bauch.

23Aber Ehud ging zum Saal hinaus und tat die Tür der Sommerlaube hinter sich zu und verschloß sie.

24Da er nun hinaus war, kamen seine Knechte und sahen, daß die Tür verschlossen war, und sprachen: Er ist vielleicht zu Stuhl gegangen in der Kammer an der Sommerlaube.

25Da sie aber so lange harrten, bis sie sich schämten (denn niemand tat die Tür der Laube auf), nahmen sie den Schlüssel und schlossen auf; siehe, da lag ihr Herr auf der Erde tot.

26Ehud aber war entronnen, dieweil sie verzogen, und ging an den Götzen vorüber und entrann bis gen Seira.

27Und da er hineinkam, blies er die Posaune auf dem Gebirge Ephraim. Und die Kinder Israel zogen mit ihm vom Gebirge und er vor ihnen her,

28und sprach zu ihnen: Jagt mir nach; denn der HERR hat euch die Moabiter, eure Feinde, in eure Hände gegeben! Und sie jagten ihm nach und gewannen die Furten am Jordan, die gen Moab gehen, und ließen niemand hinüber

29und schlugen die Moabiter zu der Zeit, bei zehntausend Mann, allzumal die besten und streitbare Männer, daß nicht einer entrann.

30Also wurden die Moabiter zu der Zeit unter die Hand der Kinder Israel gedämpft. Und das Land war still achtzig Jahre.

31Darnach war Samgar, der Sohn Anaths; der schlug sechshundert Philister mit einem Ochsenstecken, und auch er erlöste Israel.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.