Richter 4

4 Und die wiederum, was in den ; und war gestorben.

2Da in die , des der , der zu regierte; und sein Heeroberster war , und zu Haroscheth-Gojim.

3Und die schrieen zu ; denn hatte , und er bedrückte die mit .

4Und , eine , das Lappidoths, in selbiger .

5Und sie unter der zwischen und Bethel, dem ; und die gingen zu ihr hinauf zu .

6Und sandte hin und , den , von -Naphtali, ; und zu ihm: Hat nicht , der , geboten: hin und ziehe auf den Tabor, und mit dir Mann von den Naphtali und von den ;

7und ich werde , den Heerobersten , zu dir an den samt seinen und seiner , und ich werde ihn in deine ?

8Und zu ihr: Wenn du mit mir , so ich; wenn du aber nicht mit mir , so ich nicht:

9Da sie: Ich wohl mit dir ; daß die Ehre nicht dein sein wird dem , den du , denn in die eines wird den . Und machte auf und mit nach .

10 berief und Naphtali nach ; und Mann zogen in seinem Gefolge ; auch mit hinauf.

11 aber, der , sich von den , den , des , getrennt; und er seine Zelte aufgeschlagen bis an die Terebinthe zu , das neben liegt.)

12Und man berichtete dem , daß , der , den Tabor hinaufgezogen wäre.

13Da berief alle seine , , alles , mit ihm war, von Haroscheth-Gojim an den .

14Und zu : Mache dich ! Denn dies ist der , da den in deine hat. Ist nicht ausgezogen dir her? Und stieg dem Tabor , und Mann ihm .

15Und verwirrte und alle seine und das ganze durch die des vor her; und stieg dem und zu .

16 aber jagte den dem bis Haroscheth-Gojim; und ganze durch die des : Es blieb auch nicht .

17Und zu in das , des , des ; denn es war zwischen , dem von , und dem , des .

18Da hinaus, dem ; und sie zu ihm: Kehre , mein , kehre zu mir, dich nicht! Und er kehrte zu ihr in das , und sie ihn mit einer .

19Und er ihr: Laß mich doch ein , denn mich . Und sie den Milchschlauch und ließ ihn , und sie deckte ihn zu.

20Und zu : an den des ; und es geschehe, wenn jemand kommt und und : jemand hier? So : Niemand.

21 , das , einen Zeltpflock faßte den in ihre , und sie kam zu ihm und den Pflock durch seine , daß in die . Er war nämlich in einen tiefen Schlaf gefallen und war ermattet, und er .

22Und , da kam , der verfolgte; und hinaus, ihm , und zu ihm: , ich will dir den zeigen, den suchst! Und ging zu hinein, und siehe, , und der Pflock war in seiner .

23So beugte an selbigem , den , vor den .

24 die der wurde fort fort härter über , den von , bis sie , den von , vernichtet hatten.

4 Und die , was war in den des ; und war .

2Da sie der in die , des der , in ; und sein war , und in .

3Und die dem ; er hatte , und die mit .

4Und , eine , , in .

5Und sie O. saß zu Gericht der und , auf dem ; und die ihr zu .

6Und sie hin und ließ , den , , ; und sie ihm: Hat der , der , : hin und den , und dir 10000 den und den ;

7und ich werde , den , dir den samt seinen und seiner , und ich werde ihn in deine ?

8Und ihr: du mir , so ich; du aber mir , so ich .

9Da sie: Ich will wohl dir ; die dein wird dem , du , in die einer wird der den . Und sich und nach .

10Und und nach ; und 10000 in seinem Gefolge ; auch ihm .

11( aber, der , hatte sich den W. von Kain, den , des And.: des Schwiegervaters; vergl. Kap. 1,16 , ; und er hatte seine an die in , das liegt.)

12Und man dem , , der , auf den wäre.

13Da seine , , und , mit ihm war, den .

14Und : dich ! ist der , da der den in deine hat. Ist der dir her? Und von dem , und 10000 ihm .

15Und der und seine und das durch die des her; und von dem und zu .

16 aber den und dem Heer ; und das Heer durch die des : es auch .

17Und zu in das , der , des ; es war , dem von , und dem , des .

18Da , dem ; und sie ihm: , mein , mir, dich ! Und er ihr in das , und sie ihn mit einer .

19Und er ihr: Lass mich ein , mich dürstet. Und sie den und ihn , und sie ihn .

20Und er : dich an den des ; und es , und dich und : ? So : .

21Und , die , einen und fasste den in ihre , und sie ihm und den durch seine , dass er die . war nämlich in einen gefallen und war ermattet, und er .

22Und , da kam , der ; und , ihm , und zu ihm: , ich will dir den , du ! Und er ihr , und , , und der war in seiner .

23So an , den von , den .

24Und die der wurde fort und fort , den von , sie , den von , hatten.

4 Aber die Kinder Israel taten fürder übel vor dem HERRN, da Ehud gestorben war.

2Und der HERR verkaufte sie in die Hand Jabins, des Königs der Kanaaniter, der zu Hazor saß; und sein Feldhauptmann war Sisera, und er wohnte zu Haroseth der Heiden.

3Und die Kinder Israel schrieen zum HERRN; denn er hatte neunhundert eiserne Wagen und zwang die Kinder Israel mit Gewalt zwanzig Jahre.

4Zu der Zeit war Richterin in Israel die Prophetin Debora, das Weib Lapidoths.

5Und sie wohnte unter der Palme Deboras zwischen Rama und Beth-El auf dem Gebirge Ephraim. Und die Kinder Israel kamen zu ihr hinauf vor Gericht.

6Diese sandte hin und ließ rufen Barak, den Sohn Abinoams von Kedes-Naphthali, und ließ ihm sagen: Hat dir nicht der HERR, der Gott Israels, geboten: Gehe hin und zieh auf den Berg Thabor und nimm zehntausend Mann mit dir von den Kindern Naphthali und Sebulon?

7Denn ich will Sisera, den Feldhauptmann Jabins, zu dir ziehen an das Wasser Kison mit seinen Wagen und mit seiner Menge und will ihn in deine Hände geben.

8Barak sprach zu ihr: Wenn du mit mir ziehst, so will ich ziehen; ziehst du aber nicht mit mir, so will ich nicht ziehen.

9Sie sprach: Ich will mit dir ziehen, aber der Preis wird nicht dein sein auf dieser Reise, die du tust, sondern der HERR wird Sisera in eines Weibes Hand übergeben. Also machte sich Debora auf und zog mit Barak gen Kedes.

10Da rief Barak Sebulon und Naphthali gen Kedes, und es zogen hinauf ihm nach zehntausend Mann. Debora zog auch mit ihm.

11(Heber aber, der Keniter, war von den Kenitern, von den Kindern Hobabs, Mose's Schwagers, weggezogen und hatte seine Hütte aufgeschlagen bei den Eichen zu Zaanannim neben Kedes.)

12Da ward Sisera angesagt, daß Barak, der Sohn Abinoams, auf den Berg Thabor gezogen wäre.

13Und er rief alle seine Wagen zusammen, neunhundert eiserne Wagen, und alles Volk, das mit ihm war, von Haroseth der Heiden an das Wasser Kison.

14Debora aber sprach zu Barak: Auf! das ist der Tag, da dir der HERR den Sisera hat in deine Hand gegeben; denn der HERR wird vor dir her ausziehen. Also zog Barak von dem Berge Thabor herab und die zehntausend Mann ihm nach.

15Aber der HERR erschreckte den Sisera samt allen seinen Wagen und ganzem Heer vor der Schärfe des Schwertes Baraks, daß Sisera von seinem Wagen sprang und floh zu Fuß.

16Barak aber jagte nach den Wagen und dem Heer bis gen Haroseth der Heiden. Und alles Heer Siseras fiel vor der Schärfe des Schwerts, daß nicht einer übrigblieb.

17Sisera aber floh zu Fuß in die Hütte Jaels, des Weibes Hebers, des Keniters. Denn der König Jabin zu Hazor und das Haus Hebers, des Keniters, standen miteinander im Frieden.

18Jael aber ging heraus, Sisera entgegen, und sprach zu ihm: Weiche, mein Herr, weiche zu mir und fürchte dich nicht! Und er wich zu ihr in die Hütte, und sie deckte ihn zu mit einer Decke.

19Er aber sprach zu ihr: Gib mir doch ein wenig Wasser zu trinken, denn mich dürstet. Da tat sie auf einen Milchtopf und gab ihm zu trinken und deckte ihn zu.

20Und er sprach zu ihr: Tritt in der Hütte Tür, und wenn jemand kommt und fragt, ob jemand hier sei, so sprich: Niemand.

21Da nahm Jael, das Weib Hebers, einen Nagel von der Hütte und einen Hammer in ihre Hand und ging leise zu ihm hinein und schlug ihm den Nagel durch seine Schläfe, daß er in die Erde drang. Er aber war entschlummert, ward ohnmächtig und starb.

22Da aber Barak Sisera nachjagte, ging Jael heraus, ihm entgegen, und sprach zu ihm: Gehe her! ich will dir den Mann zeigen, den du suchst. Und da er zu ihr hineinkam, lag Sisera tot, und der Nagel steckte in seiner Schläfe.

23Also dämpfte Gott zu der Zeit Jabin, der Kanaaniter König, vor den Kindern Israel.

24Und die Hand der Kinder Israel ward immer stärker wider Jabin, der Kanaaniter König, bis sie ihn ausrotteten.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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