Richter 5

5 Und und , der , an selbigem und :

2Weil Führer führten in , weil sich stellte das , preiset !

3, ihr ; horchet , ihr ! Ich will, ja, ich will und , dem !

4! Als du auszogest , als du einherschrittest vom Gefilde , da die ; auch die , auch die von .

5Die erbebten , jener , dem .

6In den Schamgars, des , in den feierten die Pfade, die Wanderer betretener krumme Pfade.

7Es feierten die Landstädte in , sie feierten, bis ich, , , bis ich , eine in .

8Es ; da war Streit an den ! Ward wohl und Lanze unter in ?

9Mein gehört den Führern , denen, die sich stellten im . Preiset !

10Die auf weißroten , die ihr sitzet auf , und die ihr auf dem , !

11Fern von der der Bogenschützen, zwischen den , dort sollen sie preisen die gerechten Taten , die gerechten Taten an seinen Landstädten in . Da zog das zu den .

12Wache , wache , ! Wache , wache , ein ! Mache dich , , und führe deine , !

13Da zog hinab ein Überrest der Edlen und des ; zog zu mir herab unter den .

14Von zogen , deren Stammsitz unter ist; dir her , unter deinen ; von Makir zogen hinab die Führer, und von , die den Feldherrnstab halten.

15Und die in Issaschar waren mit ; und Issaschar gleich ; er wurde seinen nach ins . An den Bächen waren Beschlüsse des .

16Warum bliebest den , das Flöten bei den zu ? An den Bächen waren Beratungen des .

17 ruhte des ; und , warum weilte er auf ? Aser am Gestade des , und an seinen Buchten ruhte er.

18 ein , das seine dem Tode preisgab, auch Naphtali auf den des .

19 , sie ; da die zu Taanak an den : Beute an trugen sie davon.

20Vom her , von ihren aus die mit .

21Der riß sie hinweg, der der Urzeit, der . Du, meine , tratest die nieder!

22Da stampften die Hufe der vom Rennen, dem Rennen ihrer Gewaltigen.

23 ! der Jehovas, verfluchet seine Bewohner! Denn sind Jehova zu , Jehova zu unter den .

24 vor , das , des , vor in Zelten gesegnet!

25 verlangte , sie; in einer der Edlen reichte sie geronnene Milch.

26Ihre streckte aus nach dem Pflocke und ihre nach dem Hammer der Arbeiter; und sie hämmerte auf , zerschmetterte sein und zerschlug und seine .

27Zwischen ihren krümmte er , , lag da; zwischen ihren krümmte er , ; da, er krümmte, fiel er überwältigt.

28Durchs aus und rief ängstlich durch das : Warum zaudert sein zu ? Warum zögern die seiner Gespanne?

29Die Klugen unter ihren Edelfrauen ihr, und sie selbst erwidert ihre :

30 nicht, teilen sie nicht ? Ein Mädchen, Mädchen auf den eines ? an bunten Gewändern für , an buntgewirkten Gewändern; zwei buntgewirkte Gewänder für den der Gefangenen. -

31Also mögen alle deine , ! Aber die ihn lieben, seien wie die in ihrer ! Und das Ruhe .

5 Und und , der , an diesem und :

2Weil in , weil sich das , den !

3, ihr ; auf, ihr ! will, ja, will dem , will Eig. will singspielen dem , dem !

4! Als du , als du Gefilde , da die ; die , die von .

5Die O. zerflossen dem , dem , dem .

6In den , des , in den feierten die , und die O. und die auf Wegen zogen .

7Es feierten die Eig. das offene Land. O. die Anführer in , sie feierten, ich, , , bis ich , eine in .

8Es d.h. Israel; and.: Man ; war an den ! Wurde und unter 40000 in ?

9Mein gehört den , denen, die sich stellten im . den !

10Die ihr auf weißroten Eig. weiß- und rotgefleckten , die ihr , und die ihr dem , O. sinnt!

11Fern O. Wegen der der And.: Lauter als die (oder: Wegen der) Stimme der Beuteverteilenden, den , sollen sie die des , die an seinen O. seiner Führung in . das des zu den .

12 , , ! , , ein ! dich , , und deine , !

13 ein der und des O. ein Überrest des Volkes zu den Edlen; der zu mir unter den O. gegen die Starken.

14 zogen hinab, deren W. Wurzel; vergl. Kap. 12,15 unter ist; dir her , unter deinen ; die , und , die den .

15Und die in waren ; und ; er wurde seinen nach ins . An den waren des .

16 du den , das bei den Eig. der Herden zu ? An den waren des .

17 des ; und , hielt er sich auf auf? am des Eig. der Meere, und seinen er.

18 ist ein , das seine dem , auch den des Gefildes.

19 , sie ; die bei den : an sie davon.

20 her O. wurde gekämpft, ihren aus die .

21Der sie , der der , der . Du, meine , auf in !

22Da die der , dem ihrer .

23 ! der des , seine ! sie sind dem zu , dem zu unter den O. gegen die Starken.

24 sei , die , des , in !

25 er, sie; in einer der sie .

26Ihre sie nach dem und ihre nach dem der ; und sie auf , sein und und seine .

27 ihren er sich, , da; ihren er sich, ; , er sich , er .

28Durchs schaute und ängstlich das : sein zu ? die seiner ?

29Die unter ihren ihr, und sich ihre :

30 sie , sie nicht ? Ein , zwei auf den eines ? an Gewändern für , an Gewändern; zwei Gewänder für den der W. der Beute. And. l.: der Königin.

31 mögen deine , ! Aber die ihn , seien wie die in ihrer !
Und das hatte .

5 Da sang Debora und Barak, der Sohn Abinoams, zu der Zeit und sprachen:

2Lobet den HERRN, daß Israel wieder frei geworden ist und das Volk willig dazu gewesen ist.

3Höret zu, ihr Könige, und merket auf, ihr Fürsten! Ich will, dem HERRN will ich singen; dem HERRN, dem Gott Israels, will ich spielen.

4HERR, da du von Seir auszogst und einhergingst vom Felde Edoms, da erzitterte die Erde, der Himmel troff, und die Wolken troffen von Wasser.

5Die Berge ergossen sich vor dem HERRN, der Sinai vor dem HERRN, dem Gott Israels.

6Zu den Zeiten Samgars, des Sohnes Anaths, zu den Zeiten Jaels waren verlassen die Wege; und die da auf Straßen gehen sollten, die wandelten durch krumme Wege.

7Es gebrach, an Regiment gebrach's in Israel, bis daß ich, Debora, aufkam, bis ich aufkam, eine Mutter in Israel.

8Ein Neues hat Gott erwählt, er hat die Tore bestritten. Es war kein Schild noch Speer unter vierzigtausend in Israel zu sehen.

9Mein Herz ist mit den Gebietern Israels, mit denen, die willig waren unter dem Volk. Lobet den HERRN!

10Die ihr auf schönen Eselinnen reitet, die ihr auf Teppichen sitzet, und die ihr auf dem Wege gehet: singet!

11Da die Schützen schreien zwischen den Schöpf-Rinnen, da sage man von der Gerechtigkeit des HERRN, von der Gerechtigkeit seines Regiments in Israel. Da zog des HERRN Volk herab zu den Toren.

12Wohlauf, wohlauf, Debora! Wohlauf, wohlauf, und singe ein Lied! Mache dich auf, Barak, und fange deine Fänger, du Sohn Abinoams!

13Da zog herab, was übrig war von Herrlichen im Volk; der HERR zog mit mir herab unter den Helden.

14Aus Ephraim die, so ihre Wurzel haben in Amalek, und nach dir Benjamin in deinem Volk; von Machir zogen Gebieter herab und von Sebulon, die den Führerstab hielten.

15Und Fürsten zu Isaschar waren mit Debora. Und Isaschar war wie Barak, in den Grund gesandt ihm nach. Ruben hielt hoch von sich und sonderte sich von uns.

16Warum bleibst du zwischen den Hürden, zu hören das Blöken der Herden, und hältst groß von dir und sonderst dich von uns?

17Gilead blieb jenseit des Jordans. Und warum wohnt Dan unter den Schiffen? Asser saß an der Anfurt des Meers und blieb an seinen zerrissenen Ufern.

18Sebulons Volk aber wagte seinen Seele in den Tod, Naphthali auch auf der Höhe des Gefildes.

19Die Könige kamen und stritten; da stritten die Könige der Kanaaniter zu Thaanach am Wasser Megiddos; aber sie brachten keinen Gewinn davon.

20Vom Himmel ward wider sie gestritten; die Sterne in ihren Bahnen stritten wider Sisera.

21Der Bach Kison wälzte sie, der Bach Kedumin, der Bach Kison. Tritt, meine Seele, auf die Starken!

22Da rasselten der Pferde Füße von dem Jagen ihrer mächtigen Reiter.

23Fluchet der Stadt Meros, sprach der Engel des HERRN; fluchet ihren Bürgern, daß sie nicht kamen dem HERRN zu Hilfe, zu Hilfe dem HERRN unter den Helden!

24Gesegnet sei unter den Weibern Jael, das Weib Hebers, des Keniters; gesegnet sei sie in der Hütte unter den Weibern!

25Milch gab sie, da er Wasser forderte, und Butter brachte sie dar in einer herrlichen Schale.

26Sie griff mit ihrer Hand den Nagel und mit ihrer Rechten den Schmiedhammer und schlug Sisera durch sein Haupt und zerquetschte und durchbohrte seine Schläfe.

27Zu ihren Füßen krümmte er sich, fiel nieder und legte sich; er krümmte sich, fiel nieder zu ihren Füßen; wie er sich krümmte, so lag er verderbt.

28Die Mutter Siseras sah zum Fenster hinaus und heulte durchs Gitter: Warum verzieht sein Wagen, daß er nicht kommt? Wie bleiben die Räder seiner Wagen so dahinten?

29Die weisesten unter ihren Frauen antworteten, da sie ihre Klageworte immer wiederholte:

30Sollen sie denn nicht finden und austeilen den Raub, einem jeglichen Mann eine Dirne oder zwei zur Ausbeute und Sisera bunte gestickte Kleider zur Ausbeute, gestickte bunte Kleider um dem Hals zur Ausbeute?

31Also müssen umkommen, HERR, alle deine Feinde! Die ihn aber liebhaben, müssen sein, wie die Sonne aufgeht in ihrer Macht! - Und das Land war still vierzig Jahre.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.