Richter 6

6 die , was war in den Jehovas; Jehova sie in die .

2Und die wurde über . richteten sich die die , die in den sind, und die und die Bergfesten.

3 es geschah, wenn hatte, so zogen und und die des Ostens , sie zogen wider sie.

4 lagerten wider sie und verdarben den Ertrag des bis nach hin; und sie ließen keine Lebensmittel in , weder Kleinvieh, noch Rind, noch .

5Denn zogen mit ihren und mit ihren Zelten, sie die an ; und ihrer und ihrer war keine ; und sie in das , um es zu .

6 verarmte wegen ; und die zu .

7Und es geschah, als die wegen zu ,

8 einen zu den ; und zu ihnen: So spricht , der : Ich habe euch heraufgeführt und euch herausgeführt aus dem der Knechtschaft;

9und ich habe euch aus der der und aus der all eurer Bedrücker, und ich habe vor euch vertrieben und euch ihr .

10Und ich zu : Ich bin , euer ; sollt nicht die der fürchten, in deren wohnet. Aber ihr habt meiner nicht gehorcht.

11Und der und setzte unter die Terebinthe, die zu war, welches , dem Abieseriter, gehörte. Und , sein , schlug eben in der , um ihn zu flüchten.

12 der Jehovas ihm zu ihm: Jehova ist mit dir, du tapferer !

13Und zu : Bitte, mein ! Wenn mit uns ist, warum denn dieses alles uns betroffen? Und wo alle seine , die unsere uns erzählt , indem sie : Hat uns nicht aus heraufgeführt? Und nun hat uns und uns in die .

14Und wandte zu ihm und : hin in dieser deiner und rette aus der ! Habe ich dich ?

15Und zu : Bitte, mein ! soll ich retten? Siehe, mein ist das ärmste in , und ich bin der Jüngste im meines .

16Und zu ihm: Ich werde mit dir sein, und du wirst wie .

17Und er zu ihm: Wenn ich denn in deinen , so gib mir ein , daß du es bist, der mit mir .

18 doch nicht hinnen, bis ich zu komme meine Gabe herausbringe und dir vorsetze. Und : Ich will , bis du .

19Da ging hinein bereitete ein Ziegenböcklein zu, und Kuchen einem ; das in einen , und die tat er in einen ; und er brachte es zu ihm heraus unter die Terebinthe und es vor.

20Und der zu ihm: das und die Kuchen und es hin auf da, und die gieße . Und er also.

21Und der streckte das des Stabes , der in seiner , und berührte das und die Kuchen; da stieg aus dem und das und die Kuchen. Und der aus seinen .

22Da , daß es der Jehovas war, : , Jehova! Dieweil ich den Jehovas habe von zu !

23Und zu ihm: dir! dich nicht, du wirst nicht .

24Und daselbst einen und ihn: Jehova-Schalom. Bis auf diesen ist er noch zu der Abieseriter.

25 es geschah in selbiger , da zu ihm: Nimm den deines , und zwar den von Jahren; und reiße nieder den des , der deinem gehört, und die , die bei demselben , um;

26 , deinem , einen dem Gipfel dieser mit der Zurüstung; den und opfere ein mit dem Holze der , die du wirst.

27Und von seinen und , so wie zu ihm . Und es geschah, da er sich vor dem seines und vor den Leuten der , es bei zu tun, so er es bei .

28 als die der des früh aufstanden, siehe, da der des umgerissen, und die , die bei demselben war, umgehauen, und der war als dem erbauten geopfert.

29Und zum anderen: Wer ? Und sie forschten und fragten nach, und man : , der des , hat .

30Da sprachen die der zu : Gib deinen , daß , weil er den des umgerissen, und weil er die , die bei demselben , umgehauen !

31Und sprach# zu allen, die bei ihm : Wollt für den , oder wollt ihr ihn retten? Wer für ihn rechtet, getötet werden bis zum . Wenn ein , so er für sich selbst, weil man seinen umgerissen hat.

32Und man ihn an selbigem , indem man : Der Baal mit ihm, weil er seinen umgerissen .

33 ganz und und die des Ostens allzumal, und sie setzten den Jordan und lagerten sich im Tale Jisreel.

34 der kam über ; und er in die , und die Abieseriter wurden zusammengerufen .

35 er sandte durch ganz , und auch wurden zusammengerufen, ihm . Und er sandte durch Aser und durch und durch Naphtali. Und zogen , ihnen .

36Und zu : Wenn du durch meine retten , so wie du -

37siehe, ich lege ein Woll-Vließ auf die ; wenn auf dem Vließe allein sein wird und auf dem ganzen Trockenheit, so werde ich , daß du durch meine retten , so wie du geredet .

38Und es geschah also. Und er am anderen Morgen früh auf, und er das Vließ aus und preßte aus dem Vließe, eine .

39Und zu : Dein entbrenne wider mich! Und ich will nur noch . Laß mich es doch nur noch mit dem Vließe : Möge doch Trockenheit sein auf dem Vließe allein, und auf dem ganzen sei .

40Und also in selbiger ; und es war Trockenheit auf dem Vließe allein, und auf dem ganzen war .

6 Und die , was war in den des ; und der sie in die .

2Und die . sich die die zu, in den sind, und die And.: machten sich Klüfte in den Bergen und Höhlen usw. und die d.h. schwer zugängliche Höhen.

3Und es , hatte, so und und die des , sie sie.

4Und sie sich und den des nach hin; und sie in , weder , noch , noch .

5 mit ihren und mit ihren , sie wie die an ; und ihrer und ihrer war keine ; und sie in das , um es zu .

6Und ; und die dem .

7Und es , die dem ,

8da der einen den ; und er zu : der , der : habe euch und euch dem der ;

9und ich habe euch der der und der eurer , und ich habe sie euch und euch ihr .

10Und ich zu euch: bin der , euer ; ihr sollt die der , in . Aber ihr habt meiner .

11Und der des und sich die , in war, , dem , gehörte. Und , sein , eben in der , um ihn flüchten.

12Und der des und ihm: Der ist dir, du !

13Und ihm: , mein ! Wenn der uns , hat denn dieses uns ? Und sind seine , unsere uns haben, indem sie : Hat der uns ? Und hat der uns O. verworfen und uns in die .

14Und der ihm und : in deiner und der ! Habe ich dich ?

15Und er ihm: , mein ! soll ich ? , mein ist das O. schwächste in , und bin der O. der Kleinste, der Geringste im meines .

16Und der ihm: werde dir , und du wirst wie .

17Und er ihm: ich denn habe in deinen , so mir ein , es bist, der mir .

18 , ich dir und meine und dir . Und er : will , du .

19Da und ein , und Kuchen aus einem ; das er in einen , und die er in einen ; und er es ihm die und es .

20Und der ihm: das und die Kuchen und es , und die . Und er .

21Und der des das des , in seiner war, und das und die Kuchen; da dem und das und die Kuchen. Und der des seinen .

22Da , der des war, und : , , ! ich den des habe von !

23Und der zu ihm: dir! dich , du wirst .

24Und dem einen und ihn: HERR-Schalom Der HERR ist Friede (Heil). auf ist er in der .

25Und es in dieser , da der zu ihm: den , und zwar den von sieben Jahren; und den des , deinem gehört, und die , bei demselben ist, ;

26und dem , deinem , einen dem S. die Anm. zu V. 2 mit der O. Zurechtlegung des Holzes; und den und ein mit dem der , du wirst.

27Und seinen und , so der ihm hatte. Und es , da er sich vor dem seines und vor den der , es bei Tage , so er es bei .

28Und als die der , , da war der des , und die , bei demselben war, , und der war als dem .

29Und sie : hat ? Und sie und nach, und man sagte: , der des , hat .

30Da die der : deinen , dass er , er den des , und er die , bei demselben war, hat!

31Und zu , ihm : Wollt für den , wollt ihn ? für ihn , soll werden zum . ein ist, so er für sich selbst, man Eig. er, d.h. Gideon seinen hat.

32Und man ihn an diesem , indem man : Der mit ihm, er seinen hat.

33Und und und die des sich allzumal, und sie den Jordan und sich im .

34Und der des Eig. bekleidete ; und er in die , und die wurden , ihm .

35Und er durch , und wurden , ihm . Und er sandte Boten durch Aser und durch Sebulon und durch Naphtali. Und sie zogen herauf, ihnen entgegen.

36Und : durch meine , so du hast –

37, ein Eig. eine Woll-Schur; so auch nachher auf die ; dem wird und dem , so werde ich , du durch meine wirst, so du hast.

38Und es . Und er , und er das und dem , eine .

39Und : Dein gegen mich! Und ich will . Lass mich es noch mit dem : Möge dem , und dem .

40Und in dieser ; und es dem , und dem .

6 Und da die Kinder Israel übel taten vor dem HERRN, gab sie der HERR unter die Hand der Midianiter sieben Jahre.

2Und da der Midianiter Hand zu stark ward über Israel, machten die Kinder Israel für sich Klüfte in den Gebirgen und Höhlen und Festungen.

3Und wenn Israel etwas säte, so kamen die Midianiter und Amalekiter und die aus dem Morgenlande herauf über sie

4und lagerten sich wider sie und verderbten das Gewächs auf dem Lande bis hinan gen Gaza und ließen nichts übrig von Nahrung in Israel, weder Schafe noch Ochsen noch Esel.

5Denn sie kamen herauf mit ihrem Vieh und Hütten wie eine große Menge Heuschrecken, daß weder sie noch ihre Kamele zu zählen waren, und fielen ins Land, daß sie es verderbten.

6Also war Israel sehr gering vor den Midianitern. Da schrieen die Kinder Israel zu dem HERRN.

7Als sie aber zu dem HERRN schrieen um der Midianiter willen,

8sandte der HERR einen Propheten zu ihnen, der sprach zu ihnen: So spricht der HERR, der Gott Israels: Ich habe euch aus Ägypten geführt und aus dem Diensthause gebracht

9und habe euch errettet von der Ägypter Hand und von der Hand aller, die euch drängten, und habe sie vor euch her ausgestoßen und ihr Land euch gegeben

10und sprach zu euch: Ich bin der HERR, euer Gott; fürchtet nicht der Amoriter Götter, in deren Lande ihr wohnt. Und ihr habt meiner Stimme nicht gehorcht.

11Und der Engel des HERRN kam und setzte sich unter eine Eiche zu Ophra, die war des Joas, des Abiesriters; und sein Sohn Gideon drosch Weizen in der Kelter, daß er ihn bärge vor den Midianitern.

12Da erschien ihm der Engel des HERRN und sprach zu ihm: Der HERR mit dir, du streitbarer Held!

13Gideon aber sprach zu ihm: Mein Herr, ist der HERR mit uns, warum ist uns denn solches alles widerfahren? Und wo sind alle die Wunder, die uns unsre Väter erzählten und sprachen: Der HERR hat uns aus Ägypten geführt? Nun aber hat uns der HERR verlassen und unter der Midianiter Hände gegeben.

14Der HERR aber wandte sich zu ihm und sprach: Gehe hin in dieser deiner Kraft; du sollst Israel erlösen aus der Midianiter Händen. Siehe, ich habe dich gesandt.

15Er aber sprach zu ihm: Mein Herr, womit soll ich Israel erlösen? Siehe, meine Freundschaft ist die geringste in Manasse, und ich bin der Kleinste in meines Vaters Hause.

16der HERR aber sprach zu ihm: Ich will mit dir sein, daß du die Midianiter schlagen sollst wie einen einzelnen Mann.

17Er aber sprach zu ihm: Habe ich Gnade vor dir gefunden, so mache mir doch ein Zeichen, daß du es seist, der mit mir redet;

18weiche nicht, bis ich zu dir komme und bringe mein Speisopfer und es vor dir hinlege. Er sprach: Ich will bleiben bis daß du wiederkommst.

19Und Gideon kam und richtete zu ein Ziegenböcklein und ein Epha ungesäuerten Mehls und legte das Fleisch in einen Korb und tat die Brühe in einen Topf und brachte es zu ihm heraus unter die Eiche und trat herzu.

20Aber der Engel Gottes sprach zu ihm: Nimm das Fleisch und das Ungesäuerte und lege es hin auf den Fels, der hier ist, und gieß die Brühe aus. Und er tat also.

21Da reckte der Engel des HERRN den Stecken aus, den er in der Hand hatte, und rührte mit der Spitze das Fleisch und das Ungesäuerte an. Und das Feuer fuhr aus dem Fels und verzehrte das Fleisch und das Ungesäuerte. Und der Engel des HERRN verschwand aus seinen Augen.

22Da nun Gideon sah, daß es der Engel des HERRN war, sprach er: Ach Herr, HERR! habe ich also den Engel des HERRN von Angesicht gesehen?

23Aber der HERR sprach zu ihm: Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht; du wirst nicht sterben.

24Da baute Gideon daselbst dem HERRN einen Altar und hieß ihn: Der HERR ist der Friede. Der steht noch bis auf diesen heutigen Tag zu Ophra, der Stadt der Abiesriter.

25Und in derselben Nacht sprach der HERR zu ihm: Nimm einen Farren unter den Ochsen, die deines Vaters sind, und einen andern Farren, der siebenjährig ist, und zerbrich den Altar Baals, der deines Vaters ist, und haue um das Ascherabild, das dabei steht,

26und baue dem HERRN, deinem Gott, oben auf der Höhe dieses Felsens einen Altar und rüste ihn zu und nimm den andern Farren und opfere ein Brandopfer mit dem Holz des Ascherabildes, das du abgehauen hast.

27Da nahm Gideon zehn Männer aus seinen Knechten und tat, wie ihm der HERR gesagt hatte. Aber er fürchtete sich, solches zu tun des Tages, vor seines Vaters Haus und den Leuten in der Stadt, und tat's bei der Nacht.

28Da nun die Leute in der Stadt des Morgens früh aufstanden, siehe, da war der Altar Baals zerbrochen und das Ascherabild dabei abgehauen und der andere Farre ein Brandopfer auf dem Altar, der gebaut war.

29Und einer sprach zu dem andern: Wer hat das getan? Und da sie suchten und nachfragten, ward gesagt: Gideon, der Sohn des Joas, hat das getan.

30Da sprachen die Leute der Stadt zu Joas: Gib deinen Sohn heraus; er muß sterben, daß er den Altar Baals zerbrochen und das Ascherabild dabei abgehauen hat.

31Joas aber sprach zu allen, die bei ihm standen: Wollt ihr um Baal hadern? Wollt ihr ihm helfen? Wer um ihn hadert, der soll dieses Morgens sterben. Ist er Gott, so rechte er um sich selbst, daß sein Altar zerbrochen ist.

32Von dem Tag an hieß man ihn Jerubbaal und sprach: Baal rechte mit ihm, daß er seinen Altar zerbrochen hat.

33Da nun alle Midianiter und Amalekiter und die aus dem Morgenland sich zuhauf versammelt hatten und zogen herüber und lagerten sich im Grunde Jesreel,

34erfüllte der Geist des HERRN den Gideon; und er ließ die Posaune blasen und rief die Abiesriter, daß sie ihm folgten,

35und sandte Botschaft zu ganz Manasse und rief sie an, daß sie ihm auch nachfolgten. Er sandte auch Botschaft zu Asser und Sebulon und Naphthali; die kamen herauf, ihm entgegen.

36Und Gideon sprach zu Gott: Willst du Israel durch meine Hand erlösen, wie du geredet hast,

37so will ich ein Fell mit der Wolle auf die Tenne legen. Wird der Tau auf dem Fell allein sein und die ganze Erde umher trocken, so will ich merken, daß du Israel erlösen wirst durch meine Hand, wie du geredet hast.

38Und es geschah also. Und da er des andern Morgens früh aufstand, drückte er den Tau aus vom Fell und füllte eine Schale voll des Wassers.

39Und Gideon sprach zu Gott: Dein Zorn ergrimme nicht wider mich, daß ich noch einmal rede. Ich will's nur noch einmal versuchen mit dem Fell. Es sei allein auf dem Fell trocken und der Tau auf der ganzen Erde.

40Und Gott tat also dieselbe Nacht, daß es trocken war allein auf dem Fell und Tau auf der ganzen Erde.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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