Richter 8
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8 Und die von zu ihm: ist das für eine Sache, die du uns , daß du uns nicht gerufen , als du hinzogest, wider zu ! Und mit ihm.
2Und er zu ihnen: Was habe ich nun im Vergleich mit euch? Ist nicht die als die ?
3In eure hat die von , und ; und was ich tun im Vergleich mit euch? Da ließ ihr von ihm , als er dieses .
4Und kam an den ; hinüber, er und Mann, die bei ihm waren, ermattet und nachjagend.
5Und zu den von : Gebet doch dem , das mir nachfolgt, einige Laibe ; denn sie sind ermattet, und ich den von , Sebach und Zalmunna, .
6Und die : Ist die Faust Sebachs und Zalmunnas schon in deiner , daß wir deinem Heere sollen?
7Da : Darum, wenn Sebach und Zalmunna in meine hat, werde ich euer mit der und mit Stechdisteln!
8 er zog von dannen nach hinauf und zu dieselbe Weise. Und die von ihm, wie die von geantwortet hatten.
9Da auch zu den von und sagte: Wenn ich in zurückkomme, so ich diesen niederreißen!
10Sebach Zalmunna waren aber , und ihre mit ihnen, bei , alle, die waren von dem ganzen der des Ostens; und der Gefallenen waren Mann, die das zogen.
11 hinauf des zu den Zeltbewohnern, östlich von Nobach und ; und er das , und das war sorglos.
12 Sebach und Zalmunna , und er jagte ihnen ; und er die von , Sebach und Zalmunna; und das ganze setzte er in Schrecken.
13Und , der ', aus dem Streite zurück, von der Anhöhe Heres herab.
14Und er einen von den von und befragte ihn; und dieser ihm die von und seine auf, Mann.
15Und kam zu den und : Sehet hier Sebach und Zalmunna, über welche mich verhöhnt habt, indem ihr sprachet: die Faust Sebachs und Zalmunnas schon in deiner , daß deinen Männern, die ermattet sind, sollen?
16Und er die der und der und Stechdisteln, und er züchtigte die von mit denselben.
17 den zu riß nieder und erschlug die der .
18Und zu Sebach und zu Zalmunna: waren , die ihr zu Tabor erschlagen habt? Und sprachen: du, so waren , jeder an Gestalt gleich einem Königssohne.
19Und er : Das waren meine , die meiner . So wahr , ihr am gelassen hättet, so erschlüge ich euch nicht!
20Und er zu , seinem : Stehe , erschlage ! Aber der zog sein nicht; denn er sich, weil er noch ein war.
21Da sprachen Sebach Zalmunna: Stehe du und stoße uns nieder; denn wie der , so seine . Und stand und erschlug Sebach und Zalmunna; und die Halbmonde, welche den ihrer waren.
22Und die von zu : über uns, sowohl du, als auch dein und deines ; denn du uns aus der gerettet.
23Und zu ihnen: Nicht ich will über euch , und nicht mein soll über euch ; soll über euch .
24Und zu ihnen: Eine will ich von erbitten: Gebet mir jeder seiner ! (denn sie hatten , weil sie waren) -.
25Und : Gern wollen wir sie . Und sie Oberkleid aus und darauf ein jeder die seiner .
26Und das der , die er hatte, war Sekel , außer den Halbmonden und den Ohrgehängen und den Purpurkleidern, welche die von trugen, und außer den Halsketten, die den ihrer waren.
27Und daraus ein Ephod und es in seiner auf, in . Und ganz hurte demselben dort ; und es wurde und seinem zum .
28So wurde vor den gebeugt, und es mehr empor. Und hatte in den Ruhe .
29Und Jerub-Baal, der ', ging und in seinem .
30Und hatte , die seiner Lende hervorgegangen waren; denn er hatte .
31 sein , das zu war, auch sie ihm einen ; und er gab ihm den .
32Und , der ', in ; und er wurde im seines , zu der Abieseriter.
33 es geschah, als war, da hurten die den und machten sich den zum .
34 die , ihres , der sie errettet hatte aus der aller ihrer ringsum.
35Und sie erwiesen keine an dem , nach all dem , das er an .