Richter 9

9 Und , der Jerub-Baals, nach zu den seiner ; und er zu ihnen und zu dem ganzen des des seiner und :

2 doch vor den aller Bürger von : Was ist für euch, daß über euch , alle Jerub-Baals, oder daß über euch ? Und bedenket, daß ich euer und euer bin.

3Und die seiner redeten von ihm vor den aller von alle diese . Und ihr neigte ; denn sie : ist unser .

4Und sie ihm Sekel aus dem ; und damit und übermütige , und sie ihm .

5Und kam in das seines , nach , und ermordete seine , die Jerub-Baals, Mann auf ; aber , der Jerub-Baals, übrig, denn er versteckt.

6 alle von und das ganze sich und hin und machten zum bei der Terebinthe des Denkmals, zu ist.

7Und man berichtete es . Da ging und stellte sich den Gipfel des Gerisim, und er seine und und zu ihnen: mich, von , so wird auf euch !

8Einst die , einen über sich zu ; und sie zum Olivenbaum: Sei über uns!

9Und der Olivenbaum zu ihnen: Sollte ich meine aufgeben, welche und an mir , und sollte , zu schweben über den ?

10Da die zum : du, sei über uns!

11Und der zu ihnen: Sollte ich meine aufgeben und meine , und sollte , zu schweben über den ?

12Da die zum : du, sei über uns!

13Und der zu ihnen: Sollte ich meinen aufgeben, der und , und sollte , zu schweben über den ?

14Da alle zum Dornstrauch: du, sei über uns!

15Und der Dornstrauch zu den : Wenn mich in zum über euch wollt, so kommet, vertrauet euch meinem an; wenn aber nicht, so soll dem Dornstrauch ausgehen und die des . -

16Und nun, wenn ihr in und in Redlichkeit gehandelt habt, daß ihr zum , und wenn ihr habt an Jerub-Baal und an seinem , und wenn ihr ihm habt nach dem Tun seiner , -

17denn mein hat euch und sein und euch aus der ;

18Ihr aber habt euch wider das meines erhoben und seine ermordet, , und habt , den seiner , zum gemacht über die Bürger von , weil euer ist -

19wenn ihr also an diesem in in Redlichkeit an Jerub-Baal und an seinem gehandelt habt, so freuet euch , und auch er möge euer !

20Wenn aber nicht, so gehe von und die von und das ; und es gehe ein von den von und von dem und !

21 und und nach ; und er daselbst wegen seines .

22Und herrschte über .

23Und einen zwischen und die von ; und die von handelten treulos gegen ,

24damit die Gewalttat an den Jerub-Baals über ihn käme, gelegt würde auf ihren , der ermordet, auf die von , die seine gestärkt , seine zu ermorden.

25Und von einen wider ihn die Gipfel der , und jeden, der des bei ihnen vorüberzog. Und es wurde dem berichtet.

26Und , der , mit seinen , und sie zogen ; und die von vertrauten ihm.

27 aufs hinaus und lasen ihre und ; und sie hielten ein Dankfest und gingen in das ihres und und und dem .

28Und , der , : Wer ist und wer , daß ihm sollten? Ist er nicht der Jerub-Baals, und sein Statthalter? den Männern , des von ! Denn warum sollten wir ihm ?

29Hätte ich nur dieses unter meiner , so wollte ich wegschaffen! Und von : nur dein und ziehe !

30Und , der der , die , des , und sein entbrannte;

31und sandte an mit List und : Siehe, , der , und seine sind nach gekommen, und siehe, wiegeln die wider dich auf.

32Und nun, mache dich in der , du und das , das bei dir ist, und lege dich in auf dem .

33 es geschehe am , wenn die , so dich früh und die ; und siehe, wenn er und das , das bei ihm ist, gegen dich hinausziehen, so tue ihm, wie deine es wird.

34Und und alles , das mit ihm war, machten sich in der , und sie legten sich in gegen in .

35Und , der , ging hinaus und trat an den des Stadttores. Da machten und das , das bei ihm war, dem .

36Und das und zu : Siehe, von Gipfeln der . Und zu ihm: Den der du für an.

37Und wiederum und : Siehe, von der Höhe des , und des nach Elon-Meonenim.

38Da zu ihm: Wo ist dein , da du sprachest: Wer ist , daß wir ihm sollten? Ist das nicht das , welches du ? Ziehe jetzt und wider ihn!

39Und zog vor den und wider .

40Und jagte ihm , und er ihm; und es bis an den des .

41Und zu ; und und seine , so daß nicht mehr in blieben.

42Und es geschah am anderen , da das aufs hinaus; und man berichtete es dem .

43Und er das und es in und legte sich in auf dem . Und er , und siehe, das kam der heraus; und er sich wider sie und sie.

44Und und die , die mit ihm waren, brachen hervor und stellten sich an den des Stadttores; und der fielen über alle her, die dem waren, und sie.

45Und wider die jenen ganzen ; und nahm die ein, und das , das darin war, tötete ; und er riß die nieder und bestreute mit .

46Und alle Bewohner des Turmes von es, und gingen in die Burg des des .

47Und es wurde dem berichtet, daß alle Bewohner des Turmes von versammelt hätten.

48Da stieg den , er alles , das bei ihm ; und eine in seine und hieb einen Baumast ab und ihn auf und ihn auf seine , und er zu dem , das mit ihm war: Was ihr habt, das ich , das tut eilends ich.

49Da auch das ganze jeder seinen ab, und sie und sie an die Burg und zündeten die Burg über ihnen mit an. Und so auch alle Leute des Turmes von , bei und .

50Und nach Tebez, und er Tebez und nahm ein.

51Es war aber ein mitten der , und dahin alle und , alle der ; und sie schlossen hinter sich und stiegen das des Turmes.

52Und kam an den und wider ihn; und zum des Turmes, um ihn mit zu .

53Da den oberen Stein einer Handmühle auf den und zerschmetterte ihm den .

54Und den , der seine , und zu ihm: Ziehe dein und töte mich, daß man nicht von sage: Ein ihn umgebracht! Und sein ihn, und er .

55Und als die von , daß war, da sie jeder an seinen .

56Und so die , die an seinem verübt , indem er seine ermordete, auf ihn zurück.

57Und die ganze der von auf ihren zurück, und es über sie der , des Jerub-Baals.

9 Und , der , den seiner ; und er und zu dem des des seiner und :

2 vor den von : ist für euch, dass über euch , , dass über euch ? Und , euer und euer bin.

3Und die seiner ihm vor den von . Und ihr sich ; sie : ist unser .

4Und sie ihm Sekel dem des ; und damit und übermütige , und sie ihm .

5Und er in das seines , nach , und seine , die , ; aber , der , , er hatte sich .

6Und von und das Wall, Burg sich und und zum der des , bei ist S. Jos. 24,26.

7Und man es . Da er und sich auf den des , und er seine und und zu : mich, von , so wird euch !

8Einst die , einen sich zu ; und sie zum : uns!

9Und der zu : Sollte ich meine , und an mir And.: womit man Götter und Menschen durch mich ehrt, und sollte , zu den ?

10Da die zum : , uns!

11Und der zu : Sollte ich meine und meine , und sollte , zu den ?

12Da die zum : , uns!

13Und der zu : Sollte ich meinen , der und , und sollte , zu den ?

14Da : , uns!

15Und der den : mich in zum euch wollt, so , vertraut euch meinem an O. sucht Zuflucht in (oder unter) meinem Schatten; aber , so soll dem und die des .

16Und , ihr in und in Redlichkeit habt, dass ihr , und ihr habt und seinem , und ihr ihm habt nach dem seiner ,

17 mein hat euch und sein und euch der ;

18 aber habt euch das meines und seine , , und habt , den seiner , die von , euer ist –

19 ihr so an in und in Redlichkeit und seinem habt, so euch , und möge sich euer !

20 aber , so und die von und das ; und es ein den von und von dem und !

21Und und und nach ; und er seines O. aus Furcht vor seinem .

22Und .

23Und einen und die von ; und die von gegen ,

24damit die an den über ihn und ihr würde ihren , sie , und die von , seine hatten, seine zu .

25Und die von einen Eig. Nachsteller gegen ihn die der , und sie d.h. der Hinterhalt, die Nachsteller , auf dem . Und es wurde dem .

26Und , der , mit seinen , und sie durch ; und die von ihm.

27Und sie aufs und ihre und ; und sie ein und das ihres und und und dem .

28Und , der , : ist und , wir ihm sollten? Ist er der , und sein ? den , des von ! Denn sollten ihm ?

29 ich nur unter meiner , so wollte ich ! Und er von : nur dein und !

30Und , der der , die , des , und sein ;

31und er an mit und : , , der , und seine sind nach , und , sie die dich O. verschließen, versperren die Stadt gegen dich.

32Und , dich in der , und das , dir ist, und lege dich in auf dem .

33Und es am , wenn die , so dich auf und die ; und , wenn und das , ihm ist, dich , so ihm, deine es wird.

34Und und , mit ihm war, sich in der , und sie legten sich in Haufen in .

35Und , der , und an den des . Da sich und das , ihm war, dem .

36Und das und zu : , den der . Und ihm: Den der für an.

37Und wiederum und : , der des , und auf dem nach Terebinthe der Zauberer.

38Da ihm: ist dein , du : ist , wir ihm sollten? Ist das , du hast? und gegen ihn!

39Und den von und gegen .

40Und ihm , und er ihm; und es an den des .

41Und in ; und und seine , so dass sie nicht mehr in .

42Und es anderen , da das aufs ; und man es dem .

43Und er das und es in Haufen und legte sich in auf dem . Und er : Und , das der ; und er sich und sie.

44Und und die Haufen, mit ihm waren, und sich an den des ; und der Haufen , auf dem waren, und sie.

45Und gegen die ; und er die , und das , darin war, er; und er die und sie mit als Zeichen bleibender Verwüstung.

46Und O. Bürger des von es, und sie die Burg Viell. ein unterirdischer Raum; die Bedeutung des hebr. Wortes ist ungewiss des des El O. des Bundesgottes. Vergl. Kap. 8,33.

47Und es wurde dem , des von sich hätten.

48Da den , und , das ihm war; und eine in seine und einen und ihn und ihn seine , und er zu dem , mit ihm war: ihr habt, das ich habe, das ich.

49Da das seinen , und sie und sie die Burg und die Burg mit . Und so des von , etwa und .

50Und , und er und es .

51Es aber ein der , und und , der ; und sie sich und das des .

52Und den und gegen ihn; und er nahte zum des , um ihn mit zu .

53Da den einer Handmühle den und ihm den .

54Und er dem , der seine , und zu ihm: dein und mich, man von mir : Eine hat ihn ! Und sein ihn, und er .

55Und als die von , war, da sie an seinen .

56Und so die , er an seinem hatte, indem er seine , auf ihn .

57Und die der von auf ihren , und es der , des .

9 Abimelech aber, der Sohn Jerubbaals, ging hin zu Sichem zu den Brüdern seiner Mutter und redete mit ihnen und mit dem ganzen Geschlecht des Vaterhauses seiner Mutter und sprach:

2Redet doch vor den Ohren aller Männer zu Sichem: was ist euch besser, daß siebzig Männer, alle Kinder Jerubbaals, über euch Herren seien, oder daß ein Mann über euch Herr sei? Gedenkt auch dabei, daß ich euer Gebein und Fleisch bin.

3Da redeten die Brüder seiner Mutter von ihm alle diese Worte vor den Ohren aller Männer zu Sichem. Und ihr Herz neigte sich Abimelech nach; denn sie gedachten: Er ist unser Bruder.

4Und sie gaben ihm siebzig Silberlinge aus dem Haus Baal-Beriths. Und Abimelech dingte damit lose, leichtfertige Männer, die ihm nachfolgten.

5Und er kam in seines Vaters Haus gen Ophra und erwürgte seine Brüder, die Kinder Jerubbaals, siebzig Mann, auf einem Stein. Es blieb aber übrig Jotham, der jüngste Sohn Jerubbaals; denn er war versteckt.

6Und es versammelten sich alle Männer von Sichem und das ganze Haus Millo, gingen hin und machten Abimelech zum König bei der hohen Eiche, die zu Sichem steht.

7Da das angesagt ward dem Jotham, ging er hin und trat auf die Höhe des Berges Garizim und hob auf seine Stimme, rief und sprach zu ihnen: Hört mich, ihr Männer zu Sichem, daß euch Gott auch höre!

8Die Bäume gingen hin, daß sie einen König über sich salbten, und sprachen zu dem Ölbaum: Sei unser König!

9Aber der Ölbaum antwortete ihnen: Soll ich meine Fettigkeit lassen, die beide, Götter und Menschen, an mir preisen, und hingehen, daß ich schwebe über den Bäumen?

10Da sprachen die Bäume zum Feigenbaum: Komm du und sei unser König!

11Aber der Feigenbaum sprach zu ihnen: Soll ich meine Süßigkeit und meine gute Frucht lassen und hingehen, daß ich über den Bäumen schwebe?

12Da sprachen die Bäume zum Weinstock: Komm du und sei unser König!

13Aber der Weinstock sprach zu ihnen: Soll ich meinen Most lassen, der Götter und Menschen fröhlich macht, und hingehen, daß ich über den Bäumen schwebe?

14Da sprachen die Bäume zum Dornbusch: Komm du und sei unser König!

15Und der Dornbusch sprach zu den Bäumen: Ist's wahr, daß ihr mich zum König salbt über euch, so kommt und vertraut euch unter meinen Schatten; wo nicht, so gehe Feuer aus dem Dornbusch und verzehre die Zedern Libanons.

16Habt ihr nun recht und redlich getan, daß ihr Abimelech zum König gemacht habt; und habt ihr wohl getan an Jerubbaal und an seinem Hause und habt ihm getan, wie er um euch verdient hat

17(denn mein Vater hat gestritten um euretwillen und seine Seele dahingeworfen von sich, daß er euch errettete von der Midianiter Hand;

18und ihr lehnt euch auf heute wider meines Vaters Haus und erwürgt seine Kinder, siebzig Mann, auf einem Stein und macht euch Abimelech, seiner Magd Sohn, zum König über die Männer zu Sichem, weil er euer Bruder ist);

19und habt ihr nun recht und redlich gehandelt an Jerubbaal und an seinem Hause an diesem Tage: so seid fröhlich über Abimelech und er sei fröhlich über euch;

20wo nicht, so gehe Feuer aus von Abimelech und verzehre die Männer zu Sichem und das Haus Millo, und gehe auch Feuer aus von den Männern zu Sichem und vom Haus Millo und verzehre Abimelech.

21Und Jotham floh vor seinem Bruder Abimelech und entwich und ging gen Beer und wohnte daselbst.

22Als nun Abimelech drei Jahre über Israel geherrscht hatte,

23sandte Gott einen bösen Willen zwischen Abimelech und den Männern zu Sichem. Und die Männer zu Sichem wurden Abimelech untreu,

24auf daß der Frevel, an den siebzig Söhnen Jerubbaals begangen, und ihr Blut käme auf Abimelech, ihren Bruder, der sie erwürgt hatte, und auf die Männer zu Sichem, die ihm seine Hand dazu gestärkt hatten, daß er seine Brüder erwürgte.

25Und die Männer zu Sichem stellten einen Hinterhalt auf den Spitzen der Berge und beraubten alle, die auf der Straße zu ihnen wandelten. Und es ward Abimelech angesagt.

26Es kam aber Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brüder und zogen zu Sichem ein. Und die Männer von Sichem verließen sich auf ihn

27und zogen heraus aufs Feld und lasen ab ihre Weinberge und kelterten und machten einen Tanz und gingen in ihres Gottes Haus und aßen und tranken und fluchten dem Abimelech.

28Und Gaal, der Sohn Ebeds, sprach: Wer ist Abimelech, und was ist Sichem, daß wir ihm dienen sollten? Ist er nicht Jerubbaals Sohn und hat Sebul, seinen Knecht, hergesetzt? Dienet den Leuten Hemors, des Vaters Sichems! Warum sollten wir jenen dienen?

29Wollte Gott, das Volk wäre unter meiner Hand, daß ich Abimelech vertriebe! Und es ward Abimelech gesagt: Mehre dein Heer und zieh aus!

30Denn Sebul, der Oberste in der Stadt, da er die Worte Gaals, des Sohnes Ebeds, hörte, ergrimmte er in seinem Zorn

31und sandte Botschaft zu Abimelech heimlich und ließ ihm sagen: Siehe, Gaal, der Sohn Ebeds, und seine Brüder sind gen Sichem gekommen und machen dir die Stadt aufrührerisch.

32So mache dich nun auf bei der Nacht, du und dein Volk, das bei dir ist, und mache einen Hinterhalt auf sie im Felde.

33Und des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, so mache dich früh auf und überfalle die Stadt. Und wo er und das Volk, das bei ihm ist, zu dir hinauszieht, so tue mit ihm, wie es deine Hand findet.

34Abimelech stand auf bei der Nacht und alles Volk, das bei ihm war, und hielt auf Sichem mit vier Haufen.

35Und Gaal, der Sohn Ebeds, zog heraus und trat vor die Tür an der Stadt Tor. Aber Abimelech machte sich auf aus dem Hinterhalt samt dem Volk, das mit ihm war.

36Da nun Gaal das Volk sah, sprach er zu Sebul: Siehe, da kommt ein Volk von der Höhe des Gebirges hernieder. Sebul aber sprach zu Ihm: Du siehst die Schatten der Berge für Leute an.

37Gaal redete noch mehr und sprach: Siehe, ein Volk kommt hernieder aus der Mitte des Landes, und ein Haufe kommt auf dem Wege zur Zaubereiche.

38Da sprach Sebul zu ihm: Wo ist nun hier dein Maul, das da sagte: Wer ist Abimelech, daß wir ihm dienen sollten? Ist das nicht das Volk, das du verachtet hast? Zieh nun aus und streite mit ihm!

39Gaal zog aus vor den Männern zu Sichem her und stritt mit Abimelech.

40Aber Abimelech jagte ihn, daß er floh vor ihm; und fielen viel Erschlagene bis an die Tür des Tors.

41Und Abimelech blieb zu Aruma. Sebul aber verjagte den Gaal und seine Brüder, die zu Sichem nicht durften bleiben.

42Am Morgen aber ging das Volk heraus aufs Feld. Da das Abimelech ward angesagt,

43nahm er das Kriegsvolk und teilte es in drei Haufen und machte einen Hinterhalt auf sie im Felde. Als er nun sah, daß das Volk aus der Stadt ging, erhob er sich über sie und schlug sie.

44Abimelech aber und die Haufen, die bei ihm waren, überfielen sie und traten an die Tür des Stadttors; und zwei der Haufen überfielen alle, die auf dem Felde waren, und schlugen sie.

45Da stritt Abimelech wider die Stadt denselben Tag und gewann sie und erwürgte das Volk, das darin war, und zerbrach die Stadt und säte Salz darauf.

46Da das hörten alle Männer des Turms zu Sichem, gingen sie in die Festung des Hauses des Gottes Berith.

47Da das Abimelech hörte, daß sich alle Männer des Turms zu Sichem versammelt hatten,

48ging er auf den Berg Zalmon mit allem seinem Volk, das bei ihm war und nahm eine Axt in seine Hand und hieb einen Ast von den Bäumen und legte ihn auf seine Achsel und sprach zu allem Volk, das mit ihm war: Was ihr gesehen habt, daß ich tue, das tut auch ihr eilend wie ich.

49Da hieb alles Volk ein jeglicher einen Ast ab und folgten Abimelech nach und legten sie an die Festung und steckten's an mit Feuer, daß auch alle Männer des Turms zu Sichem starben, bei tausend Mann und Weib.

50Abimelech aber zog gen Thebez und belagerte es und gewann es.

51Es war aber ein starker Turm mitten in der Stadt. Auf den flohen alle Männer und Weiber und alle Bürger der Stadt und schlossen hinter sich zu und stiegen auf das Dach des Turms.

52Da kam Abimelech zum Turm und stritt dawider und nahte sich zur Tür des Turms, daß er ihn mit Feuer verbrannte.

53Aber ein Weib warf einen Mühlstein Abimelech auf den Kopf und zerbrach ihm den Schädel.

54Da rief Abimelech eilend dem Diener, der seine Waffen trug, und sprach zu ihm: Zieh dein Schwert aus und töte mich, daß man nicht von mir sage: Ein Weib hat ihn erwürgt. Da durchstach ihn sein Diener, und er starb.

55Da aber die Israeliten, die mit ihm waren, sahen, daß Abimelech tot war, ging ein jeglicher an seinen Ort.

56Also bezahlte Gott Abimelech das Übel, das er an seinem Vater getan hatte, da er seine siebzig Brüder erwürgte;

57desgleichen alles Übel der Männer Sichems vergalt ihnen Gott auf ihren Kopf, und es kam über sie der Fluch Jothams, des Sohnes Serubbaals.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.