Rut 1

1 Und es geschah in den , als die , da entstand eine Hungersnot im . Und ein von hin, um in den Gefilden aufzuhalten, er und sein und seine .

2Und der des war , und der seines Noomi, und die seiner Machlon und Kiljon, Ephratiter von . Und in die Gefilde und blieben daselbst.

3Und , der Noomis, : und blieb mit ihren .

4 sie nahmen sich : der war , der der anderen ; und sie bei Jahren.

5Da auch die , Machlon und Kiljon; und das blieb allein von ihren Söhnen und von ihrem .

6Und sie machte sich auf, sie und ihre , und aus den Gefilden zurück; denn sie hatte im Gefilde , daß sein , um ihnen zu .

7Und sie von dem , wo sie gewesen war, und ihre mit ihr; und sie zogen des , in das zurückzukehren.

8Da Noomi ihren : Gehet, kehret um, jede zum ihrer . erweise an , so wie ihr an den Verstorbenen an erwiesen .

9 , daß ihr , jede in dem ihres ! Und sie sie. Und sie erhoben ihre und ;

10und zu ihr: Doch, wir wollen mit dir zu deinem zurückkehren!

11Und Noomi : Kehret um, meine ! Warum wolltet ihr mit mir ? Habe ich noch in meinem , daß euch zu könnten?

12Kehret um, meine , gehet; denn ich bin zu , um eines zu . Wenn ich : Ich ; wenn ich selbst diese eines würde sogar sollte:

13wolltet ihr deshalb , bis sie groß würden? Wolltet ihr deshalb euch abschließen, daß ihr keines würdet? Nicht , meine ! Denn mir ergeht es viel bitterer als euch; denn die wider .

14Da erhoben sie ihre wiederum. Und ihre ; aber ihr an.

15Und sie : Siehe, deine zu ihrem und zu ihren zurückgekehrt; kehre , deiner !

16Aber : Dringe nicht in mich, dich zu , dir weg umzukehren; denn wohin du , will ich , und wo du weilst, will ich ; dein mein , und dein ist mein ;

17wo du stirbst, will ich , und daselbst will ich begraben . So mir und so hinzufügen, nur der soll zwischen mir und dir!

18 als sie , daß sie fest darauf bestand, mit ihr zu , da ließ sie , ihr zuzureden.

19Und so , bis nach . Und es geschah, als sie nach , da geriet die ganze ihretwegen in Bewegung, und sie : Ist das Noomi?

20Und zu ihnen: Nennet mich nicht Noomi, nennet mich ; denn der es mir gemacht.

21 bin ich , und mich zurückkehren lassen. Warum nennet mich Noomi, da gegen mich gezeugt, und der Übles hat?

22Und so Noomi zurück, und , die , ihre , mit ihr, welche aus den Gefilden zurückkehrte; und nach beim Beginn der .

1 Und es in den , als die , da eine im . Und ein , um sich in den , und seine und seine .

2Und der des war , und der seiner , und die seiner und , von . Und sie in die Gefilde und .

3Und , der , ; und mit ihren .

4Und sie sich : Der der war , und der der ; und sie etwa .

5Da die , und ; und die allein ihren und ihrem .

6Und sie sich , sie und ihre , und den Gefilden ; sie hatte im Gefilde Moabs , der sein heimgesucht habe, um zu O. indem er ihnen Brot gab.

7Und sie dem , sie gewesen , und ihre ihr; und sie auf dem Weg, um das .

8Da zu ihren : , , eine zum ihrer . Der euch, so ihr sie den und mir habt.

9Der euch, dass ihr , eine in dem ihres ! Und sie . Und sie ihre und ;

10und sie zu ihr: , wir wollen dir zu deinem !

11Und : , meine ! wolltet ihr mir ? Habe ich in meinem , dass sie euch zu könnten?

12 , meine , ; ich bin zu , um eines Mannes zu werden. ich : Ich ; wenn ich diese eines Mannes würde und sollte:

13wolltet ihr , sie ? Wolltet ihr euch , dass ihr Mannes würdet? , meine ! mir ergeht es euch; die des ist gegen mich .

14Da sie ihre und . Und ihre ; aber ihr .

15Und sie : , deine ist ihrem und ihren ; , deiner !

16Aber : mich, dich zu , dir weg ; du , will ich , und du dich aufhältst, will ich mich aufhalten; dein ist mein , und dein ist mein ;

17 du , will ich , und will ich werden. soll mir der und , nur der soll mir und dir!

18Und als sie , , ihr zu , da sie , ihr .

19Und so , sie nach . Und es , als sie nach , da die , und sie d.h. die Frauen der Stadt : Ist ?

20Und sie : mich Huldvolle, Liebliche, mich Bittere, Betrübte; der hat es mir gemacht.

21 bin , und hat mich der lassen. ihr mich , da der gegen mich und der mir hat?

22Und so , und , die , ihre , ihr, die den ; und nach beim der .

1 Zu der Zeit, da die Richter regierten, ward eine Teuerung im Lande. Und ein Mann von Bethlehem-Juda zog wallen in der Moabiter Land mit seinem Weibe und seinen zwei Söhnen.

2Der hieß Elimelech und sein Weib Naemi und seine zwei Söhne Mahlon und Chiljon; die waren Ephrather von Bethlehem-Juda. Und da sie kamen ins Land der Moabiter, blieben sie daselbst.

3Und Elimelech, der Naemi Mann, starb, und sie blieb übrig mit ihren zwei Söhnen.

4Die nahmen moabitische Weiber; eine hieß Orpa, die andere Ruth. Und da sie daselbst gewohnt hatten ungefähr zehn Jahre,

5starben sie alle beide, Mahlon und Chiljon, daß das Weib überlebte beide Söhne und ihren Mann.

6Da machte sie sich auf mit ihren zwei Schwiegertöchtern und zog wieder aus der Moabiter Lande; denn sie hatte erfahren im Moabiterlande, daß der HERR sein Volk hatte heimgesucht und ihnen Brot gegeben.

7Und sie ging aus von dem Ort, da sie gewesen war, und ihre beiden Schwiegertöchter mit ihr. Und da sie ging auf dem Wege, daß sie wiederkäme ins Land Juda,

8sprach sie zu ihren beiden Schwiegertöchtern: Geht hin und kehrt um, eine jegliche zu ihrer Mutter Haus. Der HERR tue an euch Barmherzigkeit, wie ihr an den Toten und mir getan habt!

9Der HERR gebe euch, daß ihr Ruhe findet, eine jegliche in ihres Mannes Hause! Und küßte sie. Da hoben sie ihre Stimmen auf und weinten

10und sprachen zu ihr: Wir wollen mit dir zu deinem Volk gehen.

11Aber Naemi sprach: Kehrt um, meine Töchter! warum wollt ihr mit mir gehen? Wie kann ich fürder Kinder in meinem Leibe haben, die eure Männer sein könnten?

12Kehrt um, meine Töchter, und geht hin! denn ich bin nun zu alt, daß ich einen Mann nehme. Und wenn ich spräche: Es ist zu hoffen, daß ich diese Nacht einen Mann nehme und Kinder gebäre,

13wie könntet ihr doch harren, bis sie groß würden? wie wolltet ihr verziehen, daß ihr nicht Männer solltet nehmen? Nicht, meine Töchter! denn mich jammert euer sehr; denn des HERRN Hand ist über mich ausgegangen.

14Da hoben sie ihre Stimme auf und weinten noch mehr. Und Opra küßte ihre Schwiegermutter; Ruth aber blieb bei ihr.

15Sie aber sprach: Siehe, deine Schwägerin ist umgewandt zu ihrem Volk und zu ihrem Gott; kehre auch du um, deiner Schwägerin nach.

16Ruth antwortete: Rede mir nicht ein, daß ich dich verlassen sollte und von dir umkehren. Wo du hin gehst, da will ich auch hin gehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.

17Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der HERR tue mir dies und das, der Tod muß mich und dich scheiden.

18Als sie nun sah, daß sie fest im Sinn war, mit ihr zu gehen, ließ sie ab, mit ihr davon zu reden.

19Also gingen die beiden miteinander, bis sie gen Bethlehem kamen. Und da sie nach Bethlehem hineinkamen, regte sich die ganze Stadt über ihnen und sprach: Ist das die Naemi?

20Sie aber sprach: Heißt mich nicht Naemi, sondern Mara; denn der Allmächtige hat mich sehr betrübt.

21Voll zog ich aus, aber leer hat mich der HERR wieder heimgebracht. Warum heißt ihr mich denn Naemi, so mich doch der HERR gedemütigt und der Allmächtige betrübt hat?

22Es war aber um die Zeit, daß die Gerstenernte anging, da Naemi mit ihrer Schwiegertochter Ruth, der Moabitin, wiederkam vom Moabiterlande gen Bethlehem.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.