Rut 2

2 Noomi hatte einen Verwandten ihres , einen vermögenden , aus dem , und sein war .

2Und , die , zu Noomi: Laß mich doch aufs und unter den lesen dem her, in dessen ich werde. Und zu ihr: hin, meine .

3Und sie ging und und las dem den her; und sie traf zufällig das Feldstück des , der aus dem .

4Und siehe, von und zu den : mit euch! Und sie zu ihm: segne dich!

5Und zu seinem , der über die bestellt : Wem gehört dieses Mädchen?

6Und der , der über die bestellt , und : Es ein moabitisches Mädchen, das mit Noomi aus den Gefilden zurückgekehrt ist;

7und : Laß mich doch auflesen und unter den den her! Und so die und dageblieben vom an bis jetzt; was sie im gesessen hat, ist .

8Und zu : Hörst , meine ? nicht, um einem aufzulesen, und auch nicht von hinnen, sondern dich hier zu meinen Mägden.

9Deine seien auf das gerichtet, welches man schneidet, und ihnen her; ich nicht den geboten, dich nicht anzutasten? Und wenn dich , so zu den und von dem, was die .

10Da fiel sie ihr Angesicht und beugte zur und zu ihm: Warum habe ich in deinen , daß du mich beachtest, da ich doch eine bin?

11Und und zu : Es alles wohl berichtet worden, was du deiner hast dem deines , indem du deinen und deine und das deiner Geburt hast und zu einem bist, das du früher nicht kanntest.

12 dir dein , und sei dein von , dem , unter dessen zu suchen du bist!

13Und sie : Möge ich in deinen , mein ! Denn du mich und hast zum deiner geredet, und doch bin ich nicht wie deiner .

14Und zu ihr zur Zeit des Essens: Tritt , und von dem und tunke deinen in den . Da setzte zur der ; und er reichte ihr Körner, und sie und wurde und ließ .

15Und sie stand , um aufzulesen; und seinen und : Auch zwischen den mag sie , und ihr sollt sie nicht beschämen;

16und auch sollt ihr selbst aus den Bündeln Ähren für herausziehen und sie liegen lassen, damit sie sie , und sollt sie nicht .

17Und sie las dem bis zum , und sie schlug , was sie aufgelesen hatte, und es war bei einem .

18 sie nahm es und in die , und ihre , was sie aufgelesen ; und sie zog und ihr, was sie übriggelassen, nachdem sie sich gesättigt hatte.

19Da ihre zu ihr: hast du aufgelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet , der dich beachtet ! Und ihrer kund, bei wem sie gearbeitet , und : Der des , bei dem ich gearbeitet , ist .

20Da Noomi zu ihrer : Gesegnet er von , dessen nicht abgelassen von den Lebenden und von den ! Und Noomi zu ihr: Der ist uns verwandt, er ist einer von unseren Blutsverwandten.

21Und , die , : Er hat auch zu mir : Du sollst dich zu meinen , bis sie meine ganze beendigt .

22Und Noomi zu , ihrer : Es ist , meine , daß du mit seinen Mägden , daß man dich nicht anfalle auf einem .

23Und so hielt sie zu den Mägden des , um aufzulesen, bis die und die beendigt waren. Und sie bei ihrer .

2 Und hatte einen ihres , einen , dem Geschlecht , und sein war .

2Und , die , : Lass mich aufs und unter den her, in dessen ich werde. Und sie zu ihr: , meine .

3Und sie und und las auf dem den her. Und sie das des , dem Geschlecht war.

4Und , und zu den : Der sei euch! Und sie zu ihm: Der dich!

5Und zu seinem Anderswo: Knabe, Jüngling, der die war: gehört ?

6Und der Anderswo: Knabe, Jüngling, der die war, und : ist ein , das den ist;

7und sie : Lass mich und unter den den her! Und so ist sie und an ; sie im hat, ist .

8Und : du, meine ? , um auf einem , und , meinen .

9Deine seien auf das gerichtet, man , und ; habe ich den , dich ? Und wenn dich , so den und dem, die .

10Da sie ihr und zur und ihm: habe ich in deinen , dass du mich , da doch eine Fremde bin?

11Und und zu ihr: Es ist mir wohl worden, du an deiner hast dem deines , indem du deinen und deine und das deiner hast und einem bist, du .

12Der dir dein , und dein dem , dem , zu du bist!

13Und sie : Möge ich in deinen , mein ! du hast mich und hast deiner , und doch wie deiner .

14Und zu ihr zur Zeit des Essens: , und von dem und tunke deinen den . Da sie sich der ; und er ihr , und sie und wurde und .

15Und sie , um ; und seinen und : den mag sie , und ihr sollt sie O. ihr nichts zuleide tun;

16und auch sollt ihr selbst den Ähren für sie und sie , damit sie sie , und sollt sie .

17Und sie dem auf zum , und sie , sie hatte, und es bei einem .

18Und sie es und in die , und ihre , sie hatte; und sie und ihr, sie , sie sich hatte.

19Da ihre zu ihr: hast du , und hast du ? , der dich hat! Und sie tat ihrer kund, sie hatte, und : Der des , ich habe, ist .

20Da zu ihrer : sei von dem , hat den und den ! Und zu ihr: Der ist uns , er ist einer unseren Eig. Lösern; so auch nachher. Vergl. 3. Mose 25,25 usw.; 5. Mose 25,5.

21Und , die , : Er hat mir : Du sollst meinen Leuten , sie meine haben.

22Und , ihrer : Es ist , meine , du seinen , dass man dich O. dir begegne auf einem .

23Und so sie sich den des , um , die und die waren. Und sie ihrer .

2 Es war auch ein Mann, ein Verwandter des Mannes der Naemi, von dem Geschlecht Elimelechs, mit Namen Boas; der war ein wohlhabender Mann.

2Und Ruth, die Moabitin, sprach zu Naemi: Laß mich aufs Feld gehen und Ähren auflesen dem nach, vor dem ich Gnade finde. Sie aber sprach zu ihr: Gehe hin, meine Tochter.

3Sie ging hin, kam und las auf, den Schnittern nach, auf dem Felde. Und es begab sich eben, daß dasselbe Feld war des Boas, der von dem Geschlecht Elimelechs war.

4Und siehe, Boas kam eben von Bethlehem und sprach zu den Schnittern: Der HERR mit euch! Sie antworteten: Der HERR segne dich!

5Und Boas sprach zu seinem Knechte, der über die Schnitter gestellt war: Wes ist die Dirne?

6Der Knecht, der über die Schnitter gestellt war, antwortete und sprach: Es ist die Dirne, die Moabitin, die mit Naemi wiedergekommen ist von der Moabiter Lande.

7Denn sie sprach: Laßt mich doch auflesen und sammeln unter den Garben, den Schnittern nach; und ist also gekommen und dagestanden vom Morgen an bis her und bleibt wenig daheim.

8Da sprach Boas zu Ruth: Hörst du es, meine Tochter? Du sollst nicht gehen auf einen andern Acker, aufzulesen, und gehe auch nicht von hinnen, sondern halte dich zu meinen Dirnen.

9Und siehe, wo sie schneiden im Felde, da gehe ihnen nach. Ich habe meinen Knechten geboten, daß dich niemand antaste. Und so dich dürstet, so gehe hin zu dem Gefäß und trinke von dem, was meine Knechte schöpfen.

10Da fiel sie auf ihr Angesicht und beugte sich nieder zur Erde und sprach zu ihm: Womit habe ich die Gnade gefunden vor deinen Augen, daß du mich ansiehst, die ich doch fremd bin?

11Boas antwortete und sprach zu ihr: Es ist mir angesagt alles, was du hast getan an deiner Schwiegermutter nach deines Mannes Tod: daß du verlassen hast deinen Vater und deine Mutter und dein Vaterland und bist zu meinem Volk gezogen, das du zuvor nicht kanntest.

12Der HERR vergelte dir deine Tat, und dein Lohn müsse vollkommen sein bei dem HERRN, dem Gott Israels, zu welchem du gekommen bist, daß du unter seinen Flügeln Zuversicht hättest.

13Sie sprach: Laß mich Gnade vor deinen Augen finden, mein Herr; denn du hast mich getröstet und deine Magd freundlich angesprochen, so ich doch nicht bin wie deiner Mägde eine.

14Boas sprach zu ihr, da Essenszeit war: Mache dich hier herzu und iß vom Brot und tauche deinen Bissen in den Essig. Und sie setzte sich zur Seite der Schnitter. Er aber legte ihr geröstete Körner vor, und sie aß und ward satt und ließ übrig.

15Und da sie sich aufmachte, zu lesen, gebot Boas seinen Knechten und sprach: Laßt sie auch zwischen den Garben lesen und beschämt sie nicht;

16Auch von den Haufen laßt übrigbleiben und laßt liegen, daß sie es auflese, und niemand schelte sie darum.

17Also las sie auf dem Felde bis zum Abend und schlug's aus, was sie aufgelesen hatte; und es war bei einem Epha Gerste.

18Und sie hob's auf und kam in die Stadt; und ihre Schwiegermutter sah es, was sie gelesen hatte. Da zog sie hervor und gab ihr, was übriggeblieben war, davon sie satt war geworden.

19Da sprach ihre Schwiegermutter zu ihr: Wo hast du heute gelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet sei, der dich angesehen hat! Sie aber sagte es ihrer Schwiegermutter, bei wem sie gearbeitet hätte, und sprach: Der Mann, bei dem ich heute gearbeitet habe, heißt Boas.

20Naemi aber sprach zu ihrer Schwiegertochter: Gesegnet sei er dem HERRN! denn er hat seine Barmherzigkeit nicht gelassen an den Lebendigen und an den Toten. Und Naemi sprach zu ihr: Der Mann gehört zu uns und ist unser Erbe.

21Ruth, die Moabitin, sprach: Er sprach auch das zu mir: Du sollst dich zu meinen Leuten halten, bis sie mir alles eingeerntet haben.

22Naemi sprach zu Ruth, ihrer Schwiegertochter: Es ist gut, meine Tochter, daß du mit seinen Dirnen ausgehst, auf daß nicht jemand dir dreinrede auf einem andern Acker.

23Also hielt sie sich zu den Dirnen des Boas, daß sie las, bis daß die Gerstenernte und Weizenernte aus war; und kam wieder zu ihrer Schwiegermutter.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.