Rut 3

3 Und Noomi, ihre , zu ihr: Meine , sollte ich nicht , daß es dir wohl gehe?

2Und nun, ist nicht , bei dessen Mägden gewesen bist, unser ? Siehe, er diese auf der Gerstentenne.

3So bade und salbe dich und deine an, und gehe zur ; laß dich von dem bemerken, bis er fertig mit und .

4Und es geschehe, wenn niederlegt, so merke den , wo hinlegt, und gehe und decke zu seinen und lege hin; er aber wird dir kundtun, was du sollst.

5Und sie zu ihr: Alles, was sagst, will ich .

6Und ging zur und tat nach allem, was ihre ihr geboten .

7Und und , und sein wurde fröhlich; und , um an dem des Getreidehaufens niederzulegen. Da kam sie und deckte zu seinen und legte hin.

8Und es geschah um Mitternacht, da schrak der auf und beugte hin: und siehe, ein lag zu seinen .

9Und er : Wer bist du? Und sie : Ich bin , deine ; so deine aus über deine , denn du bist ein Blutsverwandter.

10 er : Gesegnet seiest du , meine ! Du hast deine letzte noch besser erwiesen als die , indem du nicht den bist, oder .

11 nun, meine , dich nicht! Alles, was sagst, werde ich dir ; denn das ganze meines , daß du ein wackeres bist.

12Und nun, wahrlich, bin ein Blutsverwandter; doch auch ein näherer Blutsverwandter da als ich.

13Bleibe diese ; und es soll am geschehen, wenn er will, , so mag er ; wenn er aber keine , dich zu , so werde ich dich lösen, so wahr ! Liege bis zum .

14Und sie zu seinen bis zum ; und sie stand , ehe den anderen konnte; : Es werde kund, daß ein auf die gekommen ist!

15Und : Gib den , den du , und halte ihn. Und sie ihn, und er Maß und sie ihr auf; und er ging in die .

16Und zu ihrer ; und sie : Wie steht es mit dir, meine ? Und sie berichtete ihr alles, was der ihr getan , und sprach:

17Diese Maß mir, denn sagte: Du sollst nicht zu deiner .

18Und sie : , meine , bis du , wie die ausfällt; der wird nicht , habe denn die zu geführt.

3 Und , ihre , zu ihr: Meine , sollte ich dir , es dir ?

2Und , ist , du bist, unser ? , diese auf der .

3So dich und dich und deine und zur ; lass dich von dem , er ist mit und .

4Und es , wenn er sich , so den , er sich , und und zu seinen und dich ; aber wird dir , du sollst.

5Und sie ihr: , du , will ich .

6Und sie zur und nach , ihre ihr hatte.

7Und und , und sein wurde ; und er , um sich an dem des . Da sie und zu seinen und sich .

8Und es um , da der und sich hin: Und , eine zu seinen .

9Und er : bist ? Und sie : bin , deine ; so deine And. üb.: deine Decke deine , bist ein .

10Und er : seist von dem , meine ! Du hast deine noch die , indem du den bist, sei es oder .

11Und , meine , dich ! , du , werde ich dir ; das meines , eine bist.

12Und , , bin ein ; doch ein da ich.

13 diese ; und es soll am , er dich will, , so mag er ; er aber hat, dich zu , so werde dich , so wahr der ! bis zum .

14Und sie zu seinen zum ; und sie , den konnte; denn er : Es werde kund, eine auf die ist!

15Und er : den Mantel , du , und ihn. Und sie ihn, und er Maß und sie ihr ; und er E.l.: sie in die .

16Und sie ihrer ; und sie : steht es mit Eig. Wer bist du?, meine ? Und sie ihr , der ihr hatte,

17und : Maß er mir, er : Du sollst zu deiner .

18Und sie : , meine , du , die ; der wird , er habe denn die .

3 Und Naemi, ihre Schwiegermutter, sprach zu ihr: Meine Tochter, ich will dir Ruhe schaffen, daß dir's wohl gehe.

2Nun, der Boas, unser Verwandter, bei des Dirnen du gewesen bist, worfelt diese Nacht Gerste auf seiner Tenne.

3So bade dich und salbe dich und lege dein Kleid an und gehe hinab auf die Tenne; gib dich dem Manne nicht zu erkennen, bis er ganz gegessen und getrunken hat.

4Wenn er sich dann legt, so merke den Ort, da er sich hin legt, und komm und decke auf zu seinen Füßen und lege dich, so wird er dir wohl sagen, was du tun sollst.

5Sie sprach zu ihr: Alles, was du mir sagst, will ich tun.

6Sie ging hinab zur Tenne und tat alles, wie ihre Schwiegermutter geboten hatte.

7Und da Boas gegessen und getrunken hatte, ward sein Herz guter Dinge, und er kam und legte sich hinter einen Kornhaufen; und sie kam leise und deckte auf zu seinen Füßen und legte sich.

8Da es nun Mitternacht ward, erschrak der Mann und beugte sich vor; und siehe, ein Weib lag zu seinen Füßen.

9Und er sprach: Wer bist du? Sie antwortete: Ich bin Ruth, deine Magd. Breite deine Decke über deine Magd; denn du bist der Erbe.

10Er aber sprach: Gesegnet seist du dem HERRN, meine Tochter! Du hast deine Liebe hernach besser gezeigt den zuvor, daß du bist nicht den Jünglingen nachgegangen, weder reich noch arm.

11Nun, meine Tochter, fürchte dich nicht. Alles was du sagst, will ich dir tun; denn die ganze Stadt meines Volkes weiß, daß du ein tugendsam Weib bist.

12Nun, es ist wahr, daß ich der Erbe bin; aber es ist einer näher denn ich.

13Bleibe über Nacht. Morgen, so er dich nimmt, wohl; gelüstet's ihn aber nicht, dich zu nehmen, so will ich dich nehmen, so wahr der HERR lebt. Schlaf bis zum Morgen.

14Und sie schlief bis zum Morgen zu seinen Füßen. Und sie stand auf, ehe denn einer den andern erkennen konnte; und er gedachte, daß nur niemand innewerde, daß das Weib in die Tenne gekommen sei.

15Und sprach: Lange her den Mantel, den du anhast, und halt ihn. Und sie hielt ihn. Und er maß sechs Maß Gerste und legte es auf sie. Und er kam in die Stadt.

16Sie aber kam zu ihrer Schwiegermutter; die sprach: Wie steht's mit dir, meine Tochter? Und sie sagte ihr alles, was ihr der Mann getan hatte,

17und sprach: Diese sechs Maß Gerste gab er mir; denn er sprach: Du sollst nicht leer zu deiner Schwiegermutter kommen.

18Sie aber sprach: Sei still, meine Tochter, bis du erfährst, wo es hinaus will; denn der Mann wird nicht ruhen, er bringe es denn heute zu Ende.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.