Rut 4

4 Und zum hinauf und setzte daselbst. Und siehe, der Blutsverwandte vorüber, von dem geredet . Da : Komm her, setze hierher, du, der und der. Und herzu und setzte .

2Und Boas von den der und : Setzet euch hierher; und setzten .

3Und er zu dem Blutsverwandten: Noomi, die aus dem Gefilde zurückgekehrt , das Feldstück, welches unserem gehörte;

4so habe ich nun gedacht, ich wolle es deinem eröffnen und dir : es vor den Einwohnern und vor den meines . Wenn willst, löse, und wenn nicht willst, so tue ' s kund, daß ich es ; denn da ist niemand dir zum , und ich komme dir. Und : Ich will .

5Da : An dem , da du das aus der Noomis kaufst, du es auch von , der , dem des , , um den des seinem zu erwecken.

6Da der Blutsverwandte: Ich nicht für mich , daß ich mein nicht . Löse du für dich, was ich sollte, denn ich nicht .

7Dies aber geschah vordem in bei und bei einem Tausche, jede Sache zu bestätigen: Der eine zog seinen und dem anderen; und das war die Art der Bezeugung in .

8Und der Blutsverwandte zu : für dich! Und er zog seinen .

9Da zu den und zu allem : Ihr seid , daß ich aus der Noomis alles habe, was , und alles, was Kiljon und Machlon gehörte;

10und auch , die , das Machlons, ich zum , um den des seinem zu erwecken, daß nicht der des Verstorbenen ausgerottet werde unter seinen und dem seines Ortes. Ihr seid !

11 alles , das im war, und die : Wir ! das , das in dein , wie und wie , welche das erbaut haben; und mächtig in und stifte einen in !

12Und von dem , den dir von diesem jungen Weibe wird, werde dein wie das des , welchen Tamar dem hat!

13Und , und wurde sein , und ging zu ihr ein; und verlieh ihr Schwangerschaft und sie einen .

14Und zu Noomi: Gepriesen , der es dir nicht fehlen lassen einem Löser! Und sein werde gerühmt in !

15Und er dir ein Erquicker der sein und ein Versorger deines Alters! Denn deine , die dich liebt, ihn , sie, die dir als .

16Und Noomi das und es auf ihren und wurde seine .

17Und die ihm einen , indem sprachen: Ein ist der Noomi ! Und gaben ihm den . ist der , des .

18Und dies sind die des : ,

19und , und ,

20und Nachschon, und Nachschon ,

21und Salmon , und ,

22und , und .

4 Und zum und . Und , der , von hatte. Da er: , dich , du, . Und er und .

2Und Boas W. und er den der und : ; und sie .

3Und er zu dem : , die dem Gefilde ist, das , unserem gehörte;

4so habe nun , ich wolle es deinem und dir : es den und den meines . du willst, , und du willst, so es mir , dass ich es ; da ist dir zum , und komme dir. Und er : will .

5Da : An dem , da du das der , hast du es auch , der And. l.: hast du auch Ruth gekauft, die Moabitin usw., wie in V. 10, der des , , um den des seinem zu .

6Da der : Ich für mich , ich mein . für dich, was ich sollte, ich .

7 aber geschah in einer und einem , um zu : Der seinen und ihn dem ; und war die Art der in .

8Und der zu : für dich! Und er seinen .

9Da zu den und zu : seid , ich der habe, , und , was und gehörte;

10und , die , die , habe ich mir zur , um den des seinem zu , dass der des werde seinen und dem seines . seid !

11Und , im war, und die : Wir sind ! Der die , die dein , wie und wie , das haben; und O. schaffe Tüchtiges in und einen in !

12Und den , der dir wird, dein wie das des , dem hat!

13Und , und sie seine , und er ihr ; und der ihr , und sie einen .

14Und die : sei der , dir hat einem bezieht sich auf den Sohn Ruths! Und sein werde in !

15Und er dir ein der sein und ein deines ! deine , dich , hat ihn , , dir ist .

16Und das und es auf ihren und seine .

17Und die ihm einen , indem sie : Ein ist der ! Und sie ihm den Diener. ist der , des .

18Und sind die des : ,

19und , und ,

20und , und ,

21und , und ,

22und , und .

4 Boas ging hinauf ins Tor und setzte sich daselbst. Und siehe, da der Erbe vorüberging, von welchem er geredet hatte, sprach Boas: Komm und setze dich hierher! Und er kam und setzte sich.

2Und er nahm zehn Männer von den Ältesten der Stadt und sprach: Setzt euch her! Und sie setzten sich.

3Da sprach er zu dem Erben: Naemi, die vom Lande der Moabiter wiedergekommen ist, bietet feil das Stück Feld, das unsers Bruders war, Elimelechs.

4Darum gedachte ich's vor deine Ohren zu bringen und zu sagen: Willst du es beerben, so kaufe es vor den Bürgern und vor den Ältesten meines Volkes; willst du es aber nicht beerben, so sage mir's, daß ich's wisse. Denn es ist kein Erbe außer dir und ich nach dir. Er sprach: Ich will's beerben.

5Boas sprach: Welches Tages du das Feld kaufst von der Hand Naemis, so mußt du auch Ruth, die Moabitin, des Verstorbenen Weib, nehmen, daß du dem Verstorbenen einen Namen erweckst auf seinem Erbteil.

6Da sprach er: Ich vermag es nicht zu beerben, daß ich nicht vielleicht mein Erbteil verderbe. Beerbe du, was ich beerben soll; denn ich vermag es nicht zu beerben.

7Und es war von alters her eine solche Gewohnheit in Israel: wenn einer ein Gut nicht beerben noch erkaufen wollte, auf daß eine Sache bestätigt würde, so zog er seinen Schuh aus und gab ihn dem andern; das war das Zeugnis in Israel.

8Und der Erbe sprach zu Boas: Kaufe du es! und zog seinen Schuh aus.

9Und Boas sprach zu den Ältesten und zu allem Volk: Ihr seid heute Zeugen, daß ich alles gekauft habe, was dem Elimelech, und alles, was Chiljon und Mahlon gehört hat, von der Hand Naemis;

10dazu auch Ruth, die Moabitin, Mahlons Weib, habe ich mir erworben zum Weibe, daß ich dem Verstorbenen einen Namen erwecke auf sein Erbteil und sein Name nicht ausgerottet werde unter seinen Brüdern und aus dem Tor seines Orts; Zeugen seid ihr des heute.

11Und alles Volk, das im Tor war, samt den Ältesten sprachen: Wir sind Zeugen. Der HERR mache das Weib, das in dein Haus kommt, wie Rahel und Leah, die beide das Haus Israels gebaut haben; und wachse sehr in Ephratha und werde gepriesen zu Bethlehem.

12Und dein Haus werde wie das Haus des Perez, den Thamar dem Juda gebar, von dem Samen, den dir der HERR geben wird von dieser Dirne.

13Also nahm Boas die Ruth, daß sie sein Weib ward. Und da er zu ihr einging, gab ihr der HERR, daß sie schwanger ward und gebar einen Sohn.

14Da sprachen die Weiber zu Naemi: Gelobt sei der HERR, der dir nicht hat lassen abgehen einen Erben zu dieser Zeit, daß sein Name in Israel bliebe.

15Der wir dich erquicken und dein Alter versorgen. Denn deine Schwiegertochter, die dich geliebt hat, hat ihn geboren, welche dir besser ist als sieben Söhne.

16Und Naemi nahm das Kind und legte es auf ihren Schoß und ward seine Wärterin.

17Und ihre Nachbarinnen gaben ihm einen Namen und sprachen: Naemi ist ein Kind geboren; und hießen ihn Obed. Der ist der Vater Isais, welcher ist Davids Vater.

18Dies ist das Geschlecht des Perez: Perez zeugte Hezron;

19Hezron zeugte Ram; Ram zeugte Amminadab;

20Amminadab zeugte Nahesson; Nahesson zeugte Salma;

21Salma zeugte Boas; Boas zeugte Obed;

22Obed zeugte Isai; Isai zeugte David.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.