Römer 1
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1 , , ,
2( er zuvor verheißen )
3 , ( dem ist dem ,
4und als dem der ) , ,
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11 mich verlangt , zu , auf ich , zu ,
12 , zu werden in eurer , ein jeder den , der in dem anderen , .
13Ich , daß sei, , ich mir habe, zu ( worden bin ) auf ich möchte, den .
14 , ich ein .
15 bin ich, an mir , , , die ihr seid, das Evangelium zu .
16 ich mich des , es , sowohl dem dem .
17 , steht: "Der wird ."
18 es wird her der , welche die ;
19 das von , hat , -
20 das von , als seine , die der an in dem werden, wird ohne ;
21 sie, , ihn , ihm Dank , in Torheit , wurde:
22indem sie sich , sind sie zu Narren
23 haben die des das eines von einem von von kriechenden .
24 hat [] den in , zu ;
25 die die dem dargebracht haben als dem , . .
26 hat ; haben den den ,
27 die , den des , sind, indem sie den sich .
28 sie es für gut , in zu , hat einen , zu , was sich ;
29erfüllt , , , ; von , , , , ;
30, , , , , , böser , ,
31, , ohne natürliche , ;
32, wiewohl sie gerechtes , , die , des , , auch an denen , die es .
1 , O. Sklave; so auch später , ,
2( er hat)
3 ( den Nachkommen Eig. geworden ist dem
4und W. bestimmt dem der ), ,
5( wir Eig. Apostelschaft haben ,
6 , ) –
7 , , : , , dem !
8Aufs erste ich euer halben, dass .
9 , ich , ich euer ,
10 bei , ich nun so möchte, zu .
11 mich sehr zu , ich , ,
12 , euch zu in , jeder , der dem ist, .
13Ich , dass , , ich vorgesetzt habe, zu ( bin), damit ich einige möchte, .
14 S. die Anm. zu Apstgsch. 28,2, ich ein .
15Ebenso O. So bin ich, , , , ihr seid, .
16 ich , es , dem dem .
17 O. auf dem Grundsatz des Glaubens; so auch nachher , : „ wird .“ Hab. 2,4
18 es her der , And.: aufhalten,
19 von O. in , hat es –
20 von , seine , die der in O. erkannt, mit dem Verstand ergriffen , wird geschaut – ,
21 sie, Eig. erkannt habend; so auch V. 32, ihn ihm , in .
22Indem sie sich , sind sie Narren
23 haben das eines von einem von von .
24 hat [auch] Gelüsten in Unreinigkeit, ;
25 in die verwandelt mehr O. Gottesdienst haben als , . .
26 hat ; W. Weiblichen haben Gebrauch in den unnatürlichen verwandelt,
27 W. Männlichen; so auch weiter in diesem Vers, Gebrauch , sind, indem sie, , und .
28 wie sie es , zu , hat einen , zu , gehört;
29 mit , , O. Gier, ; von , , , , ;
30Ohrenbläser, , Gottverhasste, , , , Dinge, ,
31, , , ;
32, obwohl sie Eig. Gottes Rechtsforderung, das was Gottes gerechter Wille fordert , , , des , , denen , es .
1 Paulus, Knecht Christi Jesu, berufener Apostel, ausgesondert zur Verkündigung der Frohbotschaft Gottes,
2die er vorher verheißen hat durch seine Propheten in heiligen Schriften,
3von seinem Sohn gekommenen aus Samen Davids nach Fleisch,
4bestimmten zum Sohn Gottes in Macht nach Geist Heiligkeit seit Auferstehung von Toten, Jesus Christus, unserm Herrn,
5durch den wir empfangen haben Gnade und Apostelamt zum Gehorsam Glaubens unter allen Völkern für seinen Namen,
6unter welchen seid auch ihr, Berufene Jesu Christi, an alle seienden
7in Rom Geliebten von Gott, berufenen Heiligen: Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und Herrn Jesus Christus!
8Zuerst einmal danke ich meinem Gott durch Jesus Christus im Blick auf alle euch, weil euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt.
9Denn mein Zeuge ist Gott, dem ich diene in meinem Geist in der Verkündigung der Frohbotschaft von seinem Sohn, wie unablässig Erwähnung von euch ich mache,
10allezeit in meinen Gebeten, bittend, ob vielleicht endlich einmal ich einen guten Weg geführt werde nach dem Willen Gottes, zu kommen zu euch.
11Ich sehne mich nämlich, zu sehen euch, damit ich euch etwas geistliche Gnadengabe mitteile, dazu, daß gestärkt werdet ihr,
12dies aber ist, mitgetröstet werde unter euch durch den unter einander Glauben von euch sowohl als auch von mir.
13Nicht will ich aber, ihr nicht wißt, Brüder, daß oft ich mir vorgenommen habe, zu kommen zu euch doch ich hin verhindert worden bis zu dem Hierher, damit einige Frucht ich habe auch unter euch wie auch unter den übrigen Völkern.
14Griechen sowohl als auch Nichtgriechen, Weisen sowohl als auch Unverständigen ein Schuldner bin ich;
15so die gemäß mir Geneigtheit, auch euch in Rom die Frohbotschaft zu verkündigen.
16Denn nicht schäme ich mich der Frohbotschaft; denn eine Kraft Gottes ist sie zur Rettung jedem Glaubenden, Juden sowohl zuerst als auch Griechen.
17Denn Gerechtigkeit. Gottes in ihr wird offenbart aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben ist: Aber der Gerechte aus Glauben wird leben.
18Offenbart wird aber Zorn Gottes vom Himmel über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit von Menschen, den die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhaltenden,
19deswegen, weil das Erkennbare an Gott offenbar ist unter ihnen; denn Gott ihnen hat offenbart.
20Denn das Unsichtbare an ihm, seit Schöpfung Welt an den Schöpfungswerken erkannt werdend, wird wahrgenommen und seine ewige Macht und Gottheit, dazu, daß sind sie unentschuldbar
21deswegen, weil, erkannt habend Gott, nicht als Gott sie gepriesen haben oder gedankt haben, sondern nichtigen Dingen sich hingegeben haben in ihren Gedanken und verfinstert worden ist ihr unverständiges Herz.
22Behauptend, zu sein Weise, sind sie Toren geworden,
23und sie haben vertauscht die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes mit Abbild Gestalt eines vergänglichen Menschen und von Vögeln und Vierfüßlern und Kriechtieren.
24Deswegen hat übergeben sie Gott in den Begierden ihrer Herzen in Unreinheit, so daß entehrt werden ihre Leiber an ihnen,
25welche vertauscht haben die Wahrheit Gottes mit der Lüge und verehrt haben und gedient haben dem Geschöpf anstatt dem geschaffen Habenden, welcher ist gepriesen in die Ewigkeiten. Amen.
26Deswegen hat übergeben sie Gott in Leidenschaften Schande; denn auch ihre Frauen haben vertauscht den natürlichen Verkehr mit dem wider Natur,
27und gleichermaßen auch die Männer, verlassen habend den natürlichen Verkehr mit der Frau, sind entbrannt in ihrer Begier zueinander, Männer mit Männern die Schamlosigkeit verübend und den Lohn, den nötig war für ihre Verirrung, an sich selbst empfangend.
28Und da nicht sie für gut befunden haben, Gott festzuhalten in Erkenntnis, hat übergeben sie Gott in eine verwerfliche Sinnesweise, zu tun das nicht Geziemende,
29angefüllt mit aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit, voll von Neid, Mordlust, Streitsucht, Arglist, Niedertracht, Ohrenbläser,
30Verleumder, Gotteshasser, Frevler, Hochfahrende, Prahler, Erfinder von Bosheiten, Eltern ungehorsam,
31verstandlos, treulos, lieblos, mitleidlos,
32welche, die Rechtssatzung Gottes erkannt habend, daß die das so Beschaffene Tuenden würdig Todes sind, nicht nur es tun, sondern auch Wohlgefallen haben an den Tuenden.
1 Paulus, ein Knecht Jesu Christi, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes,
2welches er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der heiligen Schrift,
3von seinem Sohn, der geboren ist von dem Samen Davids nach dem Fleisch
4und kräftig erwiesen als ein Sohn Gottes nach dem Geist, der da heiligt, seit der Zeit, da er auferstanden ist von den Toten, Jesus Christus, unser HERR,
5durch welchen wir haben empfangen Gnade und Apostelamt, unter allen Heiden den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter seinem Namen,
6unter welchen ihr auch seid, die da berufen sind von Jesu Christo,
7allen, die zu Rom sind, den Liebsten Gottes und berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus!
8Aufs erste danke ich meinem Gott durch Jesum Christum euer aller halben, daß man von eurem Glauben in aller Welt sagt.
9Denn Gott ist mein Zeuge, welchem ich diene in meinem Geist am Evangelium von seinem Sohn, daß ich ohne Unterlaß euer gedenke
10und allezeit in meinem Gebet flehe, ob sich's einmal zutragen wollte, daß ich zu euch käme durch Gottes Willen.
11Denn mich verlangt, euch zu sehen, auf daß ich euch mitteile etwas geistlicher Gabe, euch zu stärken;
12das ist, daß ich samt euch getröstet würde durch euren und meinen Glauben, den wir untereinander haben.
13Ich will euch aber nicht verhalten, liebe Brüder, daß ich mir oft habe vorgesetzt, zu euch zu kommen (bin aber verhindert bisher), daß ich auch unter euch Frucht schaffte gleichwie unter andern Heiden.
14Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Ungriechen, der Weisen und der Unweisen.
15Darum, soviel an mir ist, bin ich geneigt, auch euch zu Rom das Evangelium zu predigen.
16Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christo nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die da selig macht alle, die daran glauben, die Juden vornehmlich und auch die Griechen.
17Sintemal darin offenbart wird die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt wörtlich: "Gottes Gerechtigkeit" (vgl. Röm. 3,26), welche kommt aus Glauben in Glauben; wie denn geschrieben steht: "Der Gerechte wird seines Glaubens leben."
18Denn Gottes Zorn vom Himmel wird offenbart über alles gottlose Wesen und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten.
19Denn was man von Gott weiß, ist ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart,
20damit daß Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird ersehen, so man des wahrnimmt, an den Werken, nämlich an der Schöpfung der Welt; also daß sie keine Entschuldigung haben,
21dieweil sie wußten, daß ein Gott ist, und haben ihn nicht gepriesen als einen Gott noch ihm gedankt, sondern sind in ihrem Dichten eitel geworden, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.
22Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden
23und haben verwandelt die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes in ein Bild gleich dem vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.
24Darum hat sie auch Gott dahingegeben in ihrer Herzen Gelüste, in Unreinigkeit, zu schänden ihre eigenen Leiber an sich selbst,
25sie, die Gottes Wahrheit haben verwandelt in die Lüge und haben geehrt und gedient dem Geschöpfe mehr denn dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen.
26Darum hat sie auch Gott dahingegeben in schändliche Lüste: denn ihre Weiber haben verwandelt den natürlichen Brauch in den unnatürlichen;
27desgleichen auch die Männer haben verlassen den natürlichen Brauch des Weibes und sind aneinander erhitzt in ihren Lüsten und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihres Irrtums (wie es denn sein sollte) an sich selbst empfangen.
28Und gleichwie sie nicht geachtet haben, daß sie Gott erkenneten, hat sie Gott auch dahingegeben in verkehrten Sinn, zu tun, was nicht taugt,
29voll alles Ungerechten, Hurerei, Schalkheit, Geizes, Bosheit, voll Neides, Mordes, Haders, List, giftig, Ohrenbläser,
30Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hoffärtig, ruhmredig, Schädliche, den Eltern ungehorsam,
31Unvernünftige, Treulose, Lieblose, unversöhnlich, unbarmherzig.
32Sie wissen Gottes Gerechtigkeit, daß, die solches tun, des Todes würdig sind, und tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.