Römer 3
Gib G oder H mit einer Nummer ein, z.B. G26, um nach einem Urtextwort zu suchen.
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Übersetzung wählen
Bibeln›
Kommentare›
Spalte hinzufügen
Bibeln›
Kommentare›
Spalte hinzufügen
Bibeln›
Kommentare›
3 ist der des ? der der ?
2, in . sind ihnen die worden.
3 ? nicht , etwa die ?
4Das sei ! , , geschrieben : " du , , wirst ".
5 , wir ? Ist etwa , der ? ( . )
6Das sei ! die ?
7 die überströmender geworden , ich ?
8 warum , wir werden, , daß : Laßt uns das , das ? .
9 ? Haben wir einen ? ; wir zuvor , daß sie der , wie geschrieben steht:
10" Da , auch ;
11da , der sei; da , der .
12 , sie ; da , der , da auch . "
13" ist ein ; mit handelten sie . " ist ."
14" ist ."
15" sind , zu ;
16 ist ,
17 den des sie ."
18"Es ."
19Wir , , was das , es denen , die dem sind, auf werde die dem .
20, werden; kommt der .
21 ist, , worden, das die :
22 an , die da . es ,
23 haben die ,
24und durch , die , die ist;
25 hat zu einem den , des der vorher der ;
26 der , er , der des ist.
27 ist der ? Er ist ausgeschlossen . für ein ? Der ? , das des .
28 wir , daß ein durch wird, .
29 ist Gott der der ? der ? , der ,
30 es ein ist, die die den wird.
31 das den ? Das sei ! wir das .
3 ist ?
2, . sind ihnen worden.
3 ? haben, wird O. wenn einige untreu waren, wird etwa ihre Untreue ?
4 ! , , : „ du , .“ Ps. 51,6
5 , wollen wir ? Ist , der ? (Ich Menschen.)
6 ! könnte Eig. wird ?
7Denn überströmender geworden ist , ?
8 warum nicht, wir , dass : Lasst uns , ? – .
9 ? wir ? O. Schützen wir etwas vor? ; wir haben , dass sie der seien,
10 : „Da , ;
11da , sei; da , .
12 sind , sie sind ; da , Eig. Güte übt, da .“ Ps. 14,1–3
13„ ist ein ; mit sie .“ Ps. 5,10 „Otterngift ist .“ Ps. 140,4
14„ ist .“ Ps. 10,7
15„ sind , zu ;
16 ist ,
17 den des haben sie .“ Jes. 59,7.8
18„Es .“ Ps. 36,2
19Wir , , was , es denen sagt, sind, .
20, O. verfallen sei, weil er aus usw. wird ; kommt der .
21 ist, Eig. außerhalb, getrennt von , , :
22 an O. Glauben Jesu Christi , . es ,
23 haben im Sinn von: reichen nicht hinan an die, ermangeln der
24und durch , , ist;
25 hat zu einem Gnadenstuhl O. zu einem (od. als ein) Sühnungsmittel , unter der Nachsicht Gottes;
26 , , an O. Glaubens Jesu ist.
27 ist denn ? Er ist . ? ? , das des .
28 wir , dass ein durch , Eig. außerhalb, getrennt von .
29 ist der Gott der ? der ? , der ,
30weil es ein einiger ist, die die wird.
31 wir denn das ? ! wir das .
3 Was dann der Vorzug des Juden oder was der Nutzen der Beschneidung?
2Viel in jeder Hinsicht. Zuerst einmal nämlich, daß sie anvertraut bekommen haben die Aussprüche Gottes.
3Was denn? Wenn untreu geworden sind einige, etwa ihre Untreue die Treue Gottes wird zunichte machen?
4Nicht möge es geschehen! Soll sein aber Gott wahrhaftig, aber jeder Mensch ein Lügner, wie geschrieben ist: Damit du als gerecht erfunden wirst in deinen Worten und siegen wirst, während gerichtet wirst du.
5Wenn aber unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit herausstellt, was sollen wir sagen? Etwa ungerecht Gott, verhängend das Zorngericht? Nach Menschenart rede ich.
6Nicht möge es geschehen! Denn wie könnte richten Gott die Welt?
7Wenn aber die Wahrheit Gottes durch meine Lüge sich als übergroß erwiesen hat zu seiner Verherrlichung, warum noch auch ich als Sünder werde gerichtet?
8Und etwa, wie wir verleumdet werden und wie behaupten einige, wir sagen: Laßt uns tun das Böse, damit komme das Gute? Deren Verdammungsurteil gerecht ist.
9Was denn? Haben wir einen Vorteil? Nicht durchaus; denn wir haben vorher die Anschuldigung erhoben, Juden sowohl als auch Griechen alle unter Sünde sind,
10wie geschrieben ist: Nicht ist ein Gerechter, auch nicht einer,
11nicht ist der zur Einsicht Kommende, nicht ist der Suchende Gott.
12Alle sind abgewichen, gemeinsam, sind sie unnütz geworden; nicht ist der Übende Redlichkeit,, nicht ist, nicht einmal einer.
13Ein geöffnetes Grab ihr Schlund, mit ihren Zungen haben sie betrogen, Gift von Schlangen unter ihren Lippen;
14deren Mund von Fluch und Bitterkeit ist voll.
15Schnell ihre Füße, zu vergießen Blut,
16Verwüstung und Elend auf ihren Wegen,
17und Weg Friedens nicht haben sie erkannt.
18Nicht ist Furcht Gottes vor ihren Augen.
19Wir wissen aber, daß alles, was, das Gesetz sagt, zu denen unter dem Gesetz es spricht, damit jeder Mund gestopft werde und schuldig sei die ganze Welt vor Gott;
20denn aufgrund von Werken Gesetzes nicht wird gerecht gesprochen werden alles Fleisch vor ihm; denn durch Gesetz Erkenntnis Sünde.
21Jetzt aber ohne Gesetz Gerechtigkeit Gottes ist offenbart worden, bezeugt werdend vom Gesetz und den Propheten,
22und zwar Gerechtigkeit Gottes durch Glauben an Jesus Christus, für alle Glaubenden; denn nicht ist ein Unterschied;
23alle nämlich haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes,
24gerechtgesprochen werdend geschenkweise durch seine Gnade durch die Erlösung in Christus Jesus;
25diesen hat öffentlich aufgestellt Gott als Sühnopfer durch den Glauben durch ebendessen Blut zum Aufzeigen seiner Gerechtigkeit wegen des Ungestraftlassens der vorher geschehenen Sünden
26unter der Geduld Gottes, zum Aufzeigen seiner Gerechtigkeit in der jetzigen Zeit, dazu, daß ist er gerecht und gerechtsprechend den aus Glauben an Jesus.
27Wo also der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch Gesetz Glaubens.
28Wir meinen nämlich, gerecht gesprochen wird durch Glauben Mensch ohne Werke Gesetzes.
29Oder Juden Gott nur? Nicht auch Heiden? Ja, auch Heiden,
30wenn anders einer Gott, der gerechtsprechen wird Beschneidung aus Glauben und Unbeschnittenheit durch den Glauben.
31Gesetz also machen wir zunichte durch den Glauben? Nicht möge es geschehen! Sondern Gesetz richten wir auf.
3 Was haben denn die Juden für Vorteil, oder was nützt die Beschneidung?
2Fürwahr sehr viel. Zum ersten: ihnen ist vertraut, was Gott geredet hat.
3Daß aber etliche nicht daran glauben, was liegt daran? Sollte ihr Unglaube Gottes Glauben aufheben?
4Das sei ferne! Es bleibe vielmehr also, daß Gott sei wahrhaftig und alle Menschen Lügner; wie geschrieben steht: "Auf daß du gerecht seist in deinen Worten und überwindest, wenn du gerichtet wirst."
5Ist's aber also, daß unsere Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit preist, was wollen wir sagen? Ist denn Gott auch ungerecht, wenn er darüber zürnt? (Ich rede also auf Menschenweise.)
6Das sei ferne! Wie könnte sonst Gott die Welt richten?
7Denn so die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seinem Preis, warum sollte ich denn noch als Sünder gerichtet werden
8und nicht vielmehr also tun, wie wir gelästert werden und wie etliche sprechen, daß wir sagen: "Lasset uns Übles tun, auf das Gutes daraus komme"? welcher Verdammnis ist ganz recht.
9Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorteil? Gar keinen. Denn wir haben droben bewiesen, daß beide, Juden und Griechen, alle unter der Sünde sind,
10wie denn geschrieben steht: "Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer.
11Da ist nicht, der verständig sei; da ist nicht, der nach Gott frage.
12Sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig geworden. Da ist nicht, der Gutes tue, auch nicht einer.
13Ihr Schlund ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen handeln sie trüglich. Otterngift ist unter den Lippen;
14ihr Mund ist voll Fluchens und Bitterkeit.
15Ihre Füße sind eilend, Blut zu vergießen;
16auf ihren Wegen ist eitel Schaden und Herzeleid,
17und den Weg des Friedens wissen sie nicht.
18Es ist keine Furcht Gottes vor ihren Augen."
19Wir wissen aber, daß, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf daß aller Mund verstopft werde und alle Welt Gott schuldig sei;
20darum daß kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
21Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart und bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
22Ich sage aber von solcher Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesum Christum zu allen und auf alle, die da glauben.
23Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
24und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, so durch Jesum Christum geschehen ist,
25welchen Gott hat vorgestellt zu einem Gnadenstuhl durch den Glauben in seinem Blut, damit er die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt, darbiete in dem, daß er Sünde vergibt, welche bisher geblieben war unter göttlicher Geduld;
26auf daß er zu diesen Zeiten darböte die Gerechtigkeit, die vor ihm gilt; auf daß er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist des Glaubens an Jesum.
27Wo bleibt nun der Ruhm? Er ist ausgeschlossen. Durch das Gesetz? Durch der Werke Gesetz? Nicht also, sondern durch des Glaubens Gesetz.
28So halten wir nun dafür, daß der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
29Oder ist Gott allein der Juden Gott? Ist er nicht auch der Heiden Gott? Ja freilich, auch der Heiden Gott.
30Sintemal es ist ein einiger Gott, der da gerecht macht die Beschnittenen aus dem Glauben und die Unbeschnittenen durch den Glauben.
31Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf.