Römer 6

6 sollen wir ? Sollten wir in der , auf die ?

2Das sei ! Wir, wir der sind, sollen wir ?

3 wisset ihr , wir, so worden, worden sind?

4 wir nun mit worden die den , auf , den worden ist die des , des .

5 wir mit ihm worden sind in der , wir es in der seiner ,

6indem wir , worden ist, auf der der sei, der mehr .

7 wer ist, ist der .

8 wir sind, so wir, wir mit werden,

9da wir , , den , nicht ; der nicht .

10 was er ist, ist er ein für der ; er , er .

11 , der für , .

12 denn die , zu ;

13 nicht der zu der , euch den , zu der .

14 die wird über , ihr , .

15 , sollten wir , wir , ? Das sei !

16 ihr , , ihr als , ihr dessen , ihr ? der , des ?

17 sei , ihr der , geworden dem der , ihr worden seid!

18 der , ihr der .

19Ich , der . ihr habt zur der der , zur der .

20 ihr der , da ihr von der .

21 ihr den Dingen, ihr euch ? das ist der .

22 , der , ihr , als das .

23 der der ist der , die , .

6 sollen wir ? Sollten wir , ?

2 ! Wir, wir sind, sollten wir in derselben ?

3 ihr , wir, , sind?

4So sind wir , , den ist , des .

5 wir ihm worden Eig. verwachsen sind in , so werden wir es in der W. der ,

6indem wir Eig. erkennen, ist, , O. nicht mehr der Sünde Sklaven sein.

7 ist, O. gerechtfertigt, oder freigelassen .

8 wir sind, so wir, wir werden,

9da wir , , den , ; der .

10 er ist, ist er allemal ; er , er .

11 , euch für , .

12So denn , Lüsten ;

13 zu der , Eig. habt euch dargestellt. Die griech. Zeitform bezeichnet eine währende Vergangenheit, d.h. die Handlung ist geschehen und dauert fort. So auch V. 19 den zu der .

14 die wird , ihr , .

15 , sollten wir , wir , ? !

16 ihr , , ihr als , ihr dessen , ihr ? der des ?

17 sei , ihr , seid dem der , seid O. worin ihr unterwiesen worden seid!

18 , seid ihr .

19Ich , . ihr habt zur Sklaverei Unreinigkeit , zur Sklaverei O. Heiligung; eig. zum Geheiligtsein; so auch V. 22.

20 ihr , da ihr von O. der Gerechtigkeit gegenüber.

21 ihr von den Dingen, deren ihr ? das derselben ist der .

22 , , ihr , als .

23 der ist , , .

6 Was denn sollen wir sagen? Sollen wir bleiben bei der Sünde, damit die Gnade zunehme?

2Nicht möge es geschehen! Die wir gestorben sind der Sünde, wie noch sollen wir leben in ihr?

3Oder wißt ihr nicht, daß alle, die wir getauft worden sind auf Christus Jesus, in seinen Tod wir getauft worden sind?

4Mitbegraben wurden wir also mit ihm durch die Taufe in den Tod, damit, wie auferstanden ist Christus von Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit Lebens wandeln.

5Wenn nämlich Zusammengewachsene wir geworden sind in der Gleichheit seines Todes, aber auch der Auferstehung werden wir sein,

6dies wissend, daß unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit zunichte gemacht werde der Leib der Sünde, so daß nicht mehr dienen wir der Sünde;

7denn der Gestorbene ist rechtskräftig freigesprochen von der Sünde.

8Wenn aber wir gestorben sind mit Christus, glauben wir, daß auch wir leben werden mit ihm,

9wissend, daß Christus, auferstanden von Toten, nicht mehr stirbt,, Tod über ihn nicht mehr herrscht.

10Denn was er gestorben ist, der Sünde ist er gestorben ein für allemal; was aber er lebt, lebt er Gott.

11So auch ihr, haltet dafür, ihr seid tot zwar für die Sünde, lebend aber für Gott in Christus Jesus!

12Nicht also soll herrschen die Sünde in euerm sterblichen Leib dazu, daß gehorcht seinen Begierden,

13und nicht stellt zur Verfügung eure Glieder als Waffen Ungerechtigkeit der Sünde, sondern stellt zur Verfügung euch Gott gleichsam als aus Toten Lebende und eure Glieder als Waffen Gerechtigkeit Gott!

14Denn Sünde über euch nicht wird herrschen; denn nicht seid ihr unter Gesetz, sondern unter Gnade.

15Was denn? Sollen wir sündigen, weil nicht wir sind unter Gesetz, sondern unter Gnade? Nicht möge es geschehen!

16Nicht wißt ihr, daß, wem ihr zur Verfügung stellt euch als Knechte, zum Gehorsam, Knechte seid ihr, dem ihr gehorcht, entweder Sünde zum Tod oder Gehorsams zur Gerechtigkeit?

17Dank aber Gott, daß ihr wart Knechte der Sünde, gehorsam geworden seid aber von Herzen, an welche ihr übergeben worden seid, Form Lehre,

18befreit aber von der Sünde, dienstbar geworden seid der Gerechtigkeit.

19Menschlich rede ich wegen der Schwachheit eures Fleisches. Denn wie ihr zur Verfügung gestellt habt eure Glieder als dienstbar der Unreinheit und der Gesetzlosigkeit zur Gesetzlosigkeit, so jetzt stellt zur Verfügung eure Glieder als dienstbar der Gerechtigkeit zur Heiligung!

20Denn als Knechte ihr wart der Sünde, frei wart ihr gegenüber der Gerechtigkeit.

21Welche Frucht denn hattet ihr damals?, derentwegen jetzt ihr euch schämt. Denn das Ende jener Tod.

22Jetzt aber, befreit von der Sünde, dienstbar geworden aber Gott, habt ihr eure Frucht zur Heiligung, aber das Ende ewiges Leben.

23Denn der Lohn der Sünde Tod, aber die Gnadengabe Gottes ewiges Leben in Christus Jesus, unserem Herrn.

6 Was wollen wir hierzu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, auf daß die Gnade desto mächtiger werde?

2Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde wollen leben, der wir abgestorben sind?

3Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft?

4So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln.

5So wir aber samt ihm gepflanzt werden zu gleichem Tode, so werden wir auch seiner Auferstehung gleich sein,

6dieweil wir wissen, daß unser alter Mensch samt ihm gekreuzigt ist, auf daß der sündliche Leib aufhöre, daß wir hinfort der Sünde nicht mehr dienen.

7Denn wer gestorben ist, der ist gerechtfertigt von der Sünde.

8Sind wir aber mit Christo gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden,

9und wissen, daß Christus, von den Toten auferweckt, hinfort nicht stirbt; der Tod wird hinfort nicht mehr über ihn herrschen.

10Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben zu einem Mal; was er aber lebt, das lebt er Gott.

11Also auch ihr, haltet euch dafür, daß ihr der Sünde gestorben seid und lebt Gott in Christo Jesus, unserm HERRN.

12So lasset nun die Sünde nicht herrschen in eurem sterblichen Leibe, ihr Gehorsam zu leisten in seinen Lüsten.

13Auch begebet nicht der Sünde eure Glieder zu Waffen der Ungerechtigkeit, sondern begebet euch selbst Gott, als die da aus den Toten lebendig sind, und eure Glieder Gott zu Waffen der Gerechtigkeit.

14Denn die Sünde wird nicht herrschen können über euch, sintemal ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.

15Wie nun? Sollen wir sündigen, dieweil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!

16Wisset ihr nicht: welchem ihr euch begebet zu Knechten in Gehorsam, des Knechte seid ihr, dem ihr gehorsam seid, es sei der Sünde zum Tode oder dem Gehorsam zur Gerechtigkeit?

17Gott sei aber gedankt, daß ihr Knechte der Sünde gewesen seid, aber nun gehorsam geworden von Herzen dem Vorbilde der Lehre, welchem ihr ergeben seid.

18Denn nun ihr frei geworden seid von der Sünde, seid ihr Knechte der Gerechtigkeit geworden.

19Ich muß menschlich davon reden um der Schwachheit willen eures Fleisches. Gleichwie ihr eure Glieder begeben habet zum Dienst der Unreinigkeit und von einer Ungerechtigkeit zur andern, also begebet auch nun eure Glieder zum Dienst der Gerechtigkeit, daß sie heilig werden.

20Denn da ihr der Sünde Knechte wart, da wart ihr frei von der Gerechtigkeit.

21Was hattet ihr nun zu der Zeit für Frucht? Welcher ihr euch jetzt schämet; denn ihr Ende ist der Tod.

22Nun ihr aber seid von der Sünde frei und Gottes Knechte geworden, habt ihr eure Frucht, daß ihr heilig werdet, das Ende aber ist das ewige Leben.

23Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm HERRN.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.