Römer 8

8 ist für , welche sind.

2 das des des hat dem der des .

3 das dem , es das , tat , indem er, seinen des der die , die ,

4auf das des würde , die dem , dem .

5 die, welche dem , auf , was des ist; die , welche dem sind, auf , was des ist.

6 die des der , die des ;

7 die des ist , sie dem , sie es auch .

8Die , welche , zu .

9 , , wenn . Wenn , .

10 ist, so ist der der , der der .

11 der dessen, der den hat, , so er, der den hat, .

12 , , wir , dem , um dem zu ,

13 ihr dem , so ihr , ihr durch den die des , so werdet ihr .

14 so durch den werden, .

15 ihr einen der , , einen der habt ihr , wir : , !

16Der mit , wir .

17 , so , wenn wir , auf wir werden.

18 ich halte , die der sind, verglichen zu werden der zukünftigen , die werden .

19 das sehnsüchtige der auf die der .

20 die ist der worden ( mit , um , der sie hat ) ,

21 die freigemacht wird der des der der der .

22 wir , die zusammen zusammen in Geburtswehen .

23 sie, wir , die wir die des , uns , die : die .

24 in sind wir worden. Eine , die wird, ; , er es ?

25 wir das , wir , so .

26 der sich ; wir , wir sollen, sich' s , der sich in .

27Der die , , der des ist, er sich .

28Wir , , die , , , die .

29 er hat, die , dem zu sein, der .

30 er hat, hat ; er hat, hat ; er hat, hat .

31 wir ? ist, ?

32Er, seines , hat: wird er ?

33 Anklage ? ist es, welcher ;

34 ist, der ? ist es, der , , der [auch], , sich .

35 der ? ?

36 geschrieben :" Um werden wir den ; sind wir worden ".

37 sind wir mehr als den, der hat.

38 ich bin , , , , ,

39 , ein zu wird der , die ist, .

8 ist O. wie anderswo: keinerlei für , die sind.

2 hat .

3 , es , tat , indem er, O. Gleichheit, wie anderswo des der Eig. von Sündenfleisch die , ,

4 das Recht d.i. die gerechte Forderung , dem , dem .

5 die, dem , auf , was ist; , die dem sind, auf , was ist.

6 ist der , ,

7 ist , sie dem , sie es .

8 , die , zu .

9 , , . , .

10 ist, so ist der , der .

11 dessen, den hat, , so wird er, den hat, .

12 , , wir , , um zu ,

13 ihr dem , so O. müsst ihr ; ihr durch den , so werdet ihr .

14 durch den werden, .

15 ihr habt einen der O. Sklaverei , , einen der habt ihr , wir : , !

16 , wir .

17 , so , wir , wir werden.

18 ich , jetzigen Zeit sind, verglichen zu werden , die soll O. mit der Herrlichkeit, die im Begriff steht, an uns offenbart zu werden.

19 O. beständige auf .

20 ist O. Hinfälligkeit ( mit Willen, , sie hat), ,

21 wird O. Sklaverei O. der Vergänglichkeit .

22 wir , zusammen zusammen .

23 sie, wir , die wir , , die : .

24 in sind wir worden. Eine , die wird, ; einer , er es ?

25 wir , was wir , so wir .

26Desgleichen ; wir , wir sollen, es , O. vertritt, tritt ein; so auch V. 27 und 34 uns in .

27 , , ist, er .

28Wir , denen, , Dinge , denen, .

29 er zuvorerkannt hat, die hat er zuvorbestimmt, zu sein, der .

30Die er hat, hat er ; die er hat, hat er ; die er hat, hat er .

31 sollen wir ? ist, ?

32Er, , ihn hat: wird ?

33 wird ? ist es, ;

34 ist, ? ist es, , , der [] , , .

35 wird ? ?

36 : „Um deinetwillen wir Eig. zum Tod gebracht ; sind wir “. Ps. 44,23

37 sind wir den, hat.

38 ich , , , , ,

39 , zu wird , ist, .

8 Also jetzt keine Verurteilung für die in Christus Jesus.

2Denn das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat befreit dich vom Gesetz der Sünde und des Todes.

3Denn im Blick auf die Ohnmacht des Gesetzes, indem es schwach war durch das Fleisch, Gott, seinen Sohn geschickt habend in Gleichheit Fleisches Sünde und wegen Sünde, hat verurteilt die Sünde im Fleisch,

4damit die Rechtsforderung des Gesetzes erfüllt wird in uns, den nicht nach Fleisch Wandelnden, sondern nach Geist.

5Denn die nach Fleisch Seienden das des Fleisches denken, aber die nach Geist das des Geistes.

6Denn das Trachten des Fleisches Tod, aber das Trachten des Geistes Leben und Friede;

7denn das Trachten des Fleisches Feindschaft gegen Gott; denn dem Gesetz Gottes nicht unterwirft es sich; denn auch nicht kann es;

8aber die im Fleisch Seienden Gott gefallen nicht können.

9Ihr aber nicht seid im Fleisch, sondern im Geist, wenn anders Geist Gottes wohnt in euch. Wenn aber jemand Geist Christi nicht hat, der nicht ist von ihm.

10Wenn aber Christus in euch, zwar der Leib tot wegen Sünde, aber der Geist Leben wegen Gerechtigkeit.

11Wenn aber der Geist des auferweckt Habenden Jesus von Toten wohnt in euch, der auferweckt Habende Christus von Toten wird lebendig machen auch eure sterblichen Leiber durch seinen in euch wohnenden Geist.

12Also nun, Brüder, Schuldner sind wir, nicht dem Fleisch, so daß nach Fleisch leben;

13denn wenn nach Fleisch ihr lebt, werdet ihr sterben, wenn aber durch Geist die Werke des Leibes ihr tötet, werdet ihr leben.

14Denn alle, die vom Geist Gottes sich leiten lassen, die Söhne Gottes sind.

15Denn nicht habt ihr empfangen Geist Knechtschaft wieder zur Furcht, sondern ihr habt empfangen Geist Sohnschaft, in dem wir rufen: Abba, Vater!

16Eben der Geist bezeugt unserm Geist, daß wir sind Kinder Gottes.

17Wenn aber Kinder, auch Erben; Erben einerseits Gottes, Miterben andrerseits Christi, wenn anders wir mitleiden, damit auch wir mit verherrlicht werden.

18Ich meine nämlich, daß nicht wert die Leiden der jetzigen Zeit im Vergleich zu der sollenden Herrlichkeit offenbart werden an uns.

19Denn die sehnsüchtige Erwartung der Schöpfung das Offenbarwerden der Söhne Gottes, erwartet;

20denn der Nichtigkeit die Schöpfung ist unterworfen, nicht freiwillig, sondern durch den unterworfen Habenden, auf Hoffnung,

21weil auch selbst die Schöpfung befreit werden wird von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes.

22Wir wissen nämlich, daß die ganze Schöpfung mitseufzt und mit in Wehen liegt bis jetzt;

23nicht nur; aber, sondern auch, selbst die Erstlingsgabe des Geistes habend, wir auch selbst in uns selbst seufzen, Sohnschaft erwartend, die Erlösung unseres Leibes.

24Denn auf die Hoffnung sind wir gerettet worden; aber gesehen werdende Hoffnung nicht ist Hoffnung; denn was er sieht, wer hofft?

25Wenn aber, was nicht wir sehen, wir erhoffen, in Geduld warten wir.

26Ebenso aber auch der Geist steht bei unserer Schwachheit; denn das: was wir beten sollen, so, wie es nötig ist, nicht wir wissen; aber selbst der Geist tritt bittend ein mit unaussprechlichen Seufzern;

27aber der Erforschende die Herzen weiß, was das Trachten des Geistes, weil gemäß Gott er eintritt für Heiligen.

28Wir wissen aber, daß den Liebenden Gott alles verhilft zum Guten, den nach Vorsatz Berufene Seienden.

29Denn die er zuvor ausersehen hat, auch hat er zuvor bestimmt zu Gleichgestalteten dem Bild seines Sohnes, dazu, daß ist er Erstgeborene unter vielen Brüdern;

30aber die er zuvor bestimmt hat, die auch hat er berufen; und die er berufen hat, die auch hat er gerechtgesprochen; aber die er gerechtgesprochen hat, die auch hat er verherrlicht.

31Was denn sollen wir sagen dazu? Wenn Gott für uns, wer gegen uns?

32Der doch sogar den eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern für uns alle hingegeben hat ihn, wie nicht auch; mit ihm alles uns wird er schenken?

33Wer wird Anklage erheben gegen Auserwählten von Gott? Gott der Gerechtsprechende.

34Wer der verurteilen Werdende? Christus Jesus der Gestorbene, mehr noch Auferstandene, der auch ist zur Rechten Gottes, der auch eintritt für uns.

35Wer uns wird trennen von der Liebe Christi? Bedrängnis oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Entbehrung oder Gefahr oder Schwert?

36Wie geschrieben ist: Deinetwegen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind bewertet worden wie Schlachtschafe.

37Aber in diesen allen tragen wir den Sieg davon durch den geliebt Habenden uns.

38Denn ich bin überzeugt, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges noch Gewalten,

39weder Höhe noch Tiefe noch irgendein anderes Geschöpf wird können uns trennen von der Liebe Gottes, der in Christus Jesus, unserem Herrn.

8 So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in Christo Jesu sind, die nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist.

2Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.

3Denn was dem Gesetz unmöglich war (sintemal es durch das Fleisch geschwächt ward), das tat Gott und sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündlichen Fleisches und der Sünde halben und verdammte die Sünde im Fleisch,

4auf daß die Gerechtigkeit, vom Gesetz erfordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist.

5Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt.

6Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.

7Denn fleischlich gesinnt sein ist wie eine Feindschaft wider Gott, sintemal das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht.

8Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen.

9Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.

10So nun aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen.

11So nun der Geist des, der Jesum von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbe, der Christum von den Toten auferweckt hat, eure sterblichen Leiber lebendig machen um deswillen, daß sein Geist in euch wohnt.

12So sind wir nun, liebe Brüder, Schuldner nicht dem Fleisch, daß wir nach dem Fleisch leben.

13Denn wo ihr nach dem Fleisch lebet, so werdet ihr sterben müssen; wo ihr aber durch den Geist des Fleisches Geschäfte tötet, so werdet ihr leben.

14Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.

15Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater!

16Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind.

17Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.

18Denn ich halte es dafür, daß dieser Zeit Leiden der Herrlichkeit nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden.

19Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet auf die Offenbarung der Kinder Gottes.

20Sintemal die Kreatur unterworfen ist der Eitelkeit ohne ihren Willen, sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung.

21Denn auch die Kreatur wird frei werden vom Dienst des vergänglichen Wesens zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes.

22Denn wir wissen, daß alle Kreatur sehnt sich mit uns und ängstet sich noch immerdar.

23Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir haben des Geistes Erstlinge, sehnen uns auch bei uns selbst nach der Kindschaft und warten auf unsers Leibes Erlösung.

24Denn wir sind wohl selig, doch in der Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man des hoffen, das man sieht?

25So wir aber des hoffen, das wir nicht sehen, so warten wir sein durch Geduld.

26Desgleichen auch der Geist hilft unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen.

27Der aber die Herzen erforscht, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefällt.

28Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind.

29Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem Ebenbilde seines Sohnes, auf daß derselbe der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

30Welche er aber verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht, welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht.

31Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?

32welcher auch seines eigenen Sohnes nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?

33Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht.

34Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, welcher ist zur Rechten Gottes und vertritt uns.

35Wer will uns scheiden von der Liebe Gottes? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Fährlichkeit oder Schwert?

36wie geschrieben steht: "Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe."

37Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat.

38Denn ich bin gewiß, daß weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges,

39weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.