Römer 9

9 Ich die , ich , indem mit dem ,

2 in ;

3 , ich habe , durch einen zu , dem ;

4 , die ist die die die der die ;

5 die sind, , dem , der ist, ist, , . .

6 das hinfällig wäre; , sind, sind ,

7auch , sie , sind , " ein werden ".

8 ist: die des , sind , die der werden .

9 ist ein :" will ich , wird einen ".

10 das, als , von , ,

11 als die Kinder noch waren und hatten ( der , , dem )

12wurde zu : "Der wird dem ";

13 geschrieben :" Den habe ich , den habe ich . "

14 sollen wir ? Ist ? Das !

15 er zu :" Ich werde , ich , werde mich , ich mich ".

16 liegt es an dem , an dem , an dem .

17 die zum : " ich , ich , werde der ".

18 , er , er, er , er.

19Du wirst zu : er ? ?

20Ja , , , der du das Wort ? Wird das zu dem : hast du ?

21 der über den , ein zu ?

22 , , seinen zu , hat die des , die sind , -

23 auf er den den der , er hat...?

24, er , den , den .

25Wie er :" Ich werde - - , die - ".

26" es wird , dem , zu wurde: seid , werden sie des werden ".

27 :" die der der des , nur der wird werden.

28 er die [kürzt sie , ]der eine . "

29 hat:" der hätte, so wir ".

30 wollen wir ? die von den , nach , haben, eine , ist;

31 , einem der , diesem ist.

32? es , . Sie haben sich an dem des ,

33 geschrieben : ", ich einen des einen des , , wird zu ".

9 Ich die , ich , indem dem ,

2 in .

3 , ich habe , durch einen zu And.: in meinem Herzen (denn ich selbst ... entfernt zu sein) für meine Brüder, dem ,

4 , ist ;

5 denen, dem , ist, , O. Gott ist über allem (od. allen), . .

6 als ob wäre; , sind, sind ,

7 , sie sind, , wird eine 1. Mose 21,12.

8 : , sind , werden .

9 ist ein Verheißung: will ich , wird einen “. 1. Mose 18,10

10 das, als , von , ,

11 als die Kinder und hatten ( bestände,

12 , ), zu : wird “; 1. Mose 25,23

13 : habe ich , habe ich . Mal. 1,2.3

14 sollen wir ? Ist ? !

15 er : „Ich werde , ich , werde , ich “. 2. Mose 33,19

16 liegt es an an , an .

17 : habe ich , ich werde der “. 2. Mose 9,16

18 , er , er, er , er.

19Du wirst zu : er ? Denn hat ?

20Ja freilich, , du, der ? Wird zu Former : hast du ?

21 O. Vollmacht, Recht über , O. demselben Teige ein und ein zu ?

22 , zu zu offenbaren, die des , die sind ,

23 er den der O. Barmherzigkeit, er hat ...?

24, er hat, den , den .

25 er : „Ich werde “. Hos. 2,25

26 es wird , , da zu : seid , werden sie des . Hos. 2,1

27 : , nur wird .

28 er die [ sie ab in Gerechtigkeit, denn] der wird eine abgekürzte Sache tun . Jes. 10,22.23

29 zuvorgesagt hat: „ der d.i. HERR der Heerscharen übriggelassen hätte, so wären wir “. Jes. 1,9

30 wollen wir ? die von den , , haben, eine , d.h. auf dem Grundsatz des (der); so auch Kap. 10,5.6; 11,6 ist;

31 , einem der , diesem ist.

32? es d.h. auf dem Grundsatz des (der); so auch Kap. 10,5.6; 11,6 , d.h. auf dem Grundsatz des (der); so auch Kap. 10,5.6; 11,6 geschah. Sie haben ,

33 :, ich einen des einen des , , wird “. Jes. 28,16

9 Wahrheit sage ich in Christus, nicht lüge ich, bezeugt mir mein Gewissen im heiligen Geist,

2daß Traurigkeit mir ist große und unablässiger Schmerz meinem Herzen.

3Ich wünschte nämlich, verflucht zu sein, selbst ich, weg von Christus für meine Brüder, meine Stammesgenossen nach Fleisch,

4welche sind Israeliten, deren die Sohnschaft und die Herrlichkeit und die Zusagen und die Gesetzgebung und der Gottesdienst und die Verheißungen,

5deren die Väter und von denen Christus im Blick auf das nach Fleisch. Der seiende über allem Gott gepriesen in die Ewigkeiten! Amen.

6Nicht so aber, daß hinfällig geworden ist das Wort Gottes. Denn nicht alle von Israel, die Israel;

7auch nicht, weil sie sind Same Abrahams, alle Kinder, sondern: In Isaak wird genannt werden dir Same.

8Das ist: Nicht die Kinder des Fleisches, die Kinder Gottes, sondern die Kinder der Verheißung werden gerechnet als Nachkommenschaft;

9denn Verheißung das Wort dieses: Um diese Zeit werde ich kommen, und sein wird der Sara ein Sohn.

10Nicht nur aber, sondern auch Rebekka von einem einzigen Schwangerschaft habend, Isaak, unserem Vater;

11denn noch nicht geboren waren und nicht getan hatten etwas Gutes oder Böses, damit der gemäß Auswahl Ratschluß Gottes bleibe,

12nicht aufgrund von Werken, sondern abhängig von dem Berufenden wurde gesagt ihr: Der Ältere wird dienen dem Jüngeren,

13wie geschrieben ist: Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehaßt.

14Was denn sollen wir sagen? etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Nicht möge es geschehen!

15Denn zu Mose sagt er: Ich werde mich erbarmen, wessen ich mich erbarme, und ich werde bemitleiden, wen ich bemitleide.

16Also, nun nicht des Wollenden und nicht des Laufenden, sondern des sich erbarmenden Gottes.

17Sagt nämlich die Schrift zu Pharao: Eben dazu habe ich auftreten lassen dich, daß ich aufzeige an dir meine Macht und daß verkündet wird mein Name auf der ganzen Erde.

18Also nun, wessen er will, erbarmt er sich, wen aber er will, verhärtet er.

19Du wirst sagen zu mir nun: Warum denn noch tadelt er? Denn seinem Willen wer widersteht?

20O Mensch, denn eigentlich du wer bist, der antwortend Entgegentretende Gott? Etwa wird sagen das Gebilde zu dem gebildet Habenden: Warum mich hast du gemacht so?

21Oder nicht hat Macht der Töpfer über den Ton, aus derselben Tonmasse zu machen das eine Gefäß zur Ehre, das andere zur Unehre?

22Wenn aber, wollend Gott zeigen den Zorn und kundtun seine Macht, getragen hat mit viel Langmut Gefäße Zorns, geschaffen zur Vernichtung

23und damit er kundtue den Reichtum seiner Herrlichkeit an Gefäßen Erbarmens, die er vorher bereitet hat zur Herrlichkeit?

24Als diese auch hat er berufen uns, nicht nur aus Juden, sondern auch aus Heiden,

25wie auch im Hoseabuch er sagt: Ich werde nennen mein Nicht Volk mein Volk und die Nicht Geliebte Geliebte;

26und es wird sein an dem Ort, wo gesagt worden ist zu ihnen: Mein Nicht Volk ihr, dort werden sie genannt werden Söhne lebendigen Gottes.

27Jesaja aber ruft aus über Israel: Wenn ist die Zahl der Söhne Israels wie der Sand des Meeres, der Rest wird gerettet werden;

28denn Wort erfüllend und verkürzend, wird handeln Herr auf der Erde.

29Und wie vorhergesagt hat Jesaja: Wenn nicht Herr Zebaot übriggelassen hätte uns Nachkommenschaft, wie Sodom wären wir geworden, und wie Gomorra gleich wären wir geworden.

30Was denn sollen wir sagen? Heiden die nicht erstrebenden Gerechtigkeit haben erlangt Gerechtigkeit, und zwar die Gerechtigkeit aufgrund Glaubens,

31Israel aber, erstrebend Gesetz Gerechtigkeit, zum Gesetz nicht ist gelangt.

32Weswegen? Weil nicht aufgrund Glaubens, sondern wie aufgrund von Werken; sie sind angestoßen an dem Stein des Anstoßes,

33wie geschrieben ist: Siehe, ich lege in Zion einen Stein Anstoßes und einen Felsen Ärgernisses, und der Glaubende an ihn nicht wird zuschanden werden.

9 Ich sage die Wahrheit in Christus und lüge nicht, wie mir Zeugnis gibt mein Gewissen in dem Heiligen Geist,

2daß ich große Traurigkeit und Schmerzen ohne Unterlaß in meinem Herzen habe.

3Ich habe gewünscht, verbannt zu sein von Christo für meine Brüder, die meine Gefreundeten sind nach dem Fleisch;

4die da sind von Israel, welchen gehört die Kindschaft und die Herrlichkeit und der Bund und das Gesetz und der Gottesdienst und die Verheißungen;

5welcher auch sind die Väter, und aus welchen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.

6Aber nicht sage ich solches, als ob Gottes Wort darum aus sei. Denn es sind nicht alle Israeliter, die von Israel sind;

7auch nicht alle, die Abrahams Same sind, sind darum auch Kinder. Sondern "in Isaak soll dir der Same genannt sein".

8Das ist: nicht sind das Gottes Kinder, die nach dem Fleisch Kinder sind; sondern die Kinder der Verheißung werden für Samen gerechnet.

9Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht: "Um diese Zeit will ich kommen, und Sara soll einen Sohn haben."

10Nicht allein aber ist's mit dem also, sondern auch, da Rebekka von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger ward:

11ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, auf daß der Vorsatz Gottes bestünde nach der Wahl,

12nicht aus Verdienst der Werke, sondern aus Gnade des Berufers, ward zu ihr gesagt: "Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren",

13wie denn geschrieben steht: "Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehaßt."

14Was wollen wir denn hier sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!

15Denn er spricht zu Mose: "Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich."

16So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.

17Denn die Schrift sagt zum Pharao: "Ebendarum habe ich dich erweckt, daß ich an dir meine Macht erzeige, auf daß mein Name verkündigt werde in allen Landen."

18So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will.

19So sagst du zu mir: Was beschuldigt er uns denn? Wer kann seinem Willen widerstehen?

20Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, daß du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich also?

21Hat nicht ein Töpfer Macht, aus einem Klumpen zu machen ein Gefäß zu Ehren und das andere zu Unehren?

22Derhalben, da Gott wollte Zorn erzeigen und kundtun seine Macht, hat er mit großer Geduld getragen die Gefäße des Zorns, die da zugerichtet sind zur Verdammnis;

23auf daß er kundtäte den Reichtum seiner Herrlichkeit an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die er bereitet hat zur Herrlichkeit,

24welche er berufen hat, nämlich uns, nicht allein aus den Juden sondern auch aus den Heiden.

25Wie er denn auch durch Hosea spricht: "Ich will das mein Volk heißen, daß nicht mein Volk war, und meine Liebe, die nicht meine Liebe war."

26"Und soll geschehen: An dem Ort, da zu ihnen gesagt ward: 'Ihr seid nicht mein Volk', sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden."

27Jesaja aber schreit für Israel: "Wenn die Zahl der Kinder Israel würde sein wie der Sand am Meer, so wird doch nur der Überrest selig werden;

28denn es wird ein Verderben und Steuern geschehen zur Gerechtigkeit, und der HERR wird das Steuern tun auf Erden."

29Und wie Jesaja zuvorsagte: "Wenn uns nicht der HERR Zebaoth hätte lassen Samen übrig bleiben, so wären wir wie Sodom und Gomorra."

30Was wollen wir nun hier sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht haben nach der Gerechtigkeit getrachtet, haben Gerechtigkeit erlangt; ich sage aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt.

31Israel aber hat dem Gesetz der Gerechtigkeit nachgetrachtet, und hat das Gesetz der Gerechtigkeit nicht erreicht.

32Warum das? Darum daß sie es nicht aus dem Glauben, sondern aus den Werken des Gesetzes suchen. Denn sie haben sich gestoßen an den Stein des Anlaufens,

33wie geschrieben steht: "Siehe da, ich lege in Zion einen Stein des Anlaufens und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu Schanden werden."

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.