Sacharja 11

11 Tue , , deine , und deine !

2, Zypresse! Denn gefallen, denn die sind . , ! Denn der unzugängliche ist niedergestreckt.

3Lautes der , ihre ist ; lautes Gebrüll der jungen , die des ist !

4Also , mein : die des Würgens,

5deren erwürgen und es büßen, und deren Verkäufer : Gepriesen , denn ich werde ! und deren sie nicht verschonen.

6Denn ich werde Bewohner des mehr verschonen, ; und siehe, ich überliefere die , jeden der seines und der seines ; und werden das zertrümmern, und ich werde nicht aus ihrer befreien. -

7Und ich des Würgens, mithin die ; und ich mir : den ich , und den anderen ich Bande, und ich die .

8Und ich in . Und meine wurde ungeduldig über sie, und auch ihre wurde meiner überdrüssig.

9Da ich: Ich will euch nicht mehr ; was , mag , und was umkommt, mag umkommen; und die Übrigbleibenden mögen eines des anderen .

10Und ich meinen und ihn, um meinen zu , den ich mit allen hatte.

11Und er wurde an jenem ; und also die der , die auf achteten, daß es das war.

12Und ich ihnen: Wenn es ist in eurn , so gebet mir meinen , wenn aber nicht, so lasset es; und sie meinen dar: Silbersekel.

13Da Jehova zu mir: dem hin, den herrlichen Preis, dessen ich von ihnen wertgeachtet ! ich die Silbersekel und sie in das Jehovas, dem hin.

14Und ich meinen , die Bande, um die Brüderschaft zwischen und zu . -

15Und zu mir: dir noch das eines .

16Denn siehe, ich erwecke einen im : der Umkommenden er sich annehmen, das Versprengte wird er nicht , das Verwundete nicht ; das Gesunde wird er nicht , das des wird er und ihre .

17 nichtigen , der die ! Das über seinen und über sein rechtes ! Sein soll gänzlich , und sein rechtes völlig erlöschen.

11 , , deine , und deine !

2, ! die ist , die sind . , ! der ist .

3 der , ihre ist ; W. Stimme des Heulens ... des Gebrülls der , die des ist !

4 der , mein : die des ,

5 sie und es , und deren : sei der , denn ich werde !, und deren sie .

6 ich werde die des , der ; und , die , der seines und der seines ; und sie werden das , und ich werde ihrer .

7Und ich die des , mithin die der ; und ich mir : den ich , und den ich , und ich die .

8Und ich in . Und meine wurde über , und ihre wurde meiner .

9Da ich: Ich will euch mehr ; was , mag , und was , mag ; und die mögen des .

10Und ich meinen und ihn, um meinen zu , ich mit hatte.

11Und er wurde an ; und die der , die auf mich , das des war.

12Und ich näml. zu der Herde oder den Schafen, V. 7 usw.: es ist in euren , so mir meinen , aber , so es; und sie meinen dar: Silbersekel.

13Da der mir: ihn dem , den , ich bin! Und ich die Silbersekel und sie das des , dem hin.

14Und ich meinen , die , um die und zu .

15Und der mir: dir das eines .

16 , einen im : Der wird er sich , das wird er und das ; das Eig. das Stehende wird er , und das des wird er und ihre .

17 dem , der die ! Das seinen und sein ! Sein soll gänzlich , und sein .

11 Tue deine Türen auf, Libanon, daß das Feuer deine Zedern verzehre!

2Heulet ihr Tannen! denn die Zedern sind gefallen, und die Herrlichen sind verstört. Heulet, ihr Eichen Basans! denn der feste Wald ist umgehauen.

3Man hört die Hirten heulen, denn ihre Herrlichkeit ist verstört; man hört die jungen Löwen brüllen, denn die Pracht des Jordans ist verstört.

4So spricht der HERR, mein Gott: Hüte die Schlachtschafe!

5Denn ihre Herren schlachten sie und halten's für keine Sünde, verkaufen sie und sprechen: Gelobt sei der HERR, ich bin nun reich! und ihre Hirten schonen ihrer nicht.

6Darum will ich auch nicht mehr schonen der Einwohner im Lande, spricht der HERR. Und siehe, ich will die Leute lassen einen jeglichen in der Hand des andern und in der Hand seines Königs, daß sie das Land zerschlagen, und will sie nicht erretten von ihrer Hand.

7Und ich hütete die Schlachtschafe, ja, die elenden unter den Schafen, und nahm zu mir zwei Stäbe: einen hieß ich Huld, den andern hieß ich Eintracht; und hütete die Schafe.

8Und ich vertilgte drei Hirten in einem Monat. Und ich mochte sie nicht mehr; so wollten sie mich auch nicht.

9Und ich sprach: Ich will euch nicht hüten; was da stirbt, das sterbe; was verschmachtet, das verschmachte; und die übrigen fresse ein jegliches des andern Fleisch!

10Und ich nahm meinen Stab Huld und zerbrach ihn, daß ich aufhöre meinen Bund, den ich mit allen Völkern gemacht hatte.

11Und er ward aufgehoben des Tages. Und die elenden Schafe, die auf mich achteten, merkten dabei, daß es des HERRN Wort wäre.

12Und ich sprach zu ihnen: Gefällt's euch, so bringet her, wieviel ich gelte; wo nicht, so laßt's anstehen. Und sie wogen dar, wieviel ich galt: dreißig Silberlinge.

13Und der HERR sprach zu mir: Wirf's hin, daß es dem Töpfer gegeben werde! Ei, eine treffliche Summe, der ich wert geachtet bin von ihnen! Und ich nahm die dreißig Silberlinge und warf sie ins Haus des HERRN, daß es dem Töpfer gegeben würde.

14Und ich zerbrach meinen andern Stab, Eintracht, daß ich aufhöbe die Bruderschaft zwischen Juda und Israel.

15Und der HERR sprach zu mir: Nimm abermals das Gerät eines törichten Hirten.

16Denn siehe, ich werde Hirten im Lande aufwecken, die das Verschmachtete nicht besuchen, das Zerschlagene nicht suchen und das Zerbrochene nicht heilen und das Gesunde nicht versorgen werden; aber das Fleisch der Fetten werden sie fressen und ihre Klauen zerreißen.

17O unnütze Hirten, die die Herde verlassen! Das Schwert komme auf ihren Arm und auf ihr rechtes Auge! Ihr Arm müsse verdorren und ihr rechtes Auge dunkel werden!

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.