Sacharja 2

2 Und ich meine auf und : und siehe, .

2Und ich zu dem , der mit mir : Was sind diese? Und er zu mir: Diese sind die , welche , und haben.

3Und ließ mich Werkleute .

4 : Was wollen diese ? Und zu mir und : Jene sind die , welche dermaßen haben, daß mehr sein ; und diese sind , um sie in Schrecken zu setzen und die der Nationen niederzuwerfen, welche gegen das erhoben haben, um es zu .

5Und ich meine auf und : und siehe, ein , und eine war in seiner .

6Und ich : Wohin gehst du? Und zu mir: zu , um zu , groß seine und wie groß seine ist.

7Und siehe, der , der mit mir , ging ; und ein ging , ihm .

8Und zu ihm: Laufe, zu und : Als offene Stadt werden wegen der und seiner Mitte.

9 ich, , werde ihm eine sein ringsum, und werde zur sein seiner Mitte. -

10! ! aus dem des Nordens! ; denn nach den Winden des euch aus, .

11! , , die wohnst bei der !

12Denn so spricht der : Nach der mich zu den Nationen , die geplündert ; denn wer , tastet seinen an.

13Denn siehe, ich werde meine über , und sie denen zum Raube sein, welche dienten; und ihr werdet , daß der Heerscharen mich hat. -

14Jubele und freue , ! Denn siehe, und werde deiner Mitte , .

15Und an jenem werden Nationen sich an anschließen, und werden mein sein; und ich werde deiner Mitte , und du wirst , daß der Heerscharen zu dir .

16Und wird als sein Erbteil in dem und wird noch .

17Alles schweige ! Denn er hat sich aus seiner .

2 Und ich hob meine auf und : Und , .

2Und ich dem , der mit mir : sind ? Und er mir: sind die , , und haben.

3Und der mich Werkleute .

4Und ich : ? Eig. Was kommen diese zu tun? Und er zu mir und : sind die , dermaßen haben, dass mehr sein ; und sind , um sie zu und die der , die das das haben, um es zu .

5Und ich hob meine auf und : Und , ein , und eine war in seiner .

6Und ich : ? Und er mir: zu , um zu , groß seine und groß seine ist.

7Und , der , der mit mir , ; und ein , ihm .

8Und er ihm: , und : Als wird werden O. bleiben, daliegen der und seiner .

9Und , der , ihm eine sein , und zur sein seiner .

10 ! ! dem des !, der . nach den Eig. wie die vier Winde des ich euch And. üb.: habe ich euch zerstreut, der .

11! , , die du bei der !

12 der der : der hat er mich den , die euch haben; wer euch , seinen .

13 , ich werde meine , und sie denen zum sein, die ihnen ; und ihr werdet , der der mich hat.

14 und dich, ! , ich und werde deiner , der .

15Und an werden sich an den , und sie mein sein; und ich werde deiner , und du wirst , der der mich dir hat.

16Und der wird als sein O. in Besitz nehmen in dem und wird .

17 Eig. Still, alles Fleisch dem , er hat sich seiner .

2 Und ich hob meine Augen auf und sah, und siehe, da waren vier Hörner.

2Und ich sprach zu dem Engel, der mit mir redete: Wer sind diese? Er sprach zu mir: Es sind Hörner, die Juda samt Israel und Jerusalem zerstreut haben.

3Und der HERR zeigte mir vier Schmiede.

4Da sprach ich: Was sollen die machen? Er sprach: Die Hörner, die Juda so zerstreut haben, daß niemand sein Haupt hat mögen aufheben, sie abzuschrecken sind diese gekommen, daß sie die Hörner der Heiden abstoßen, welche das Horn haben über das Land Juda gehoben, es zu zerstreuen.

5Und ich hob meine Augen auf und sah, und siehe, ein Mann hatte eine Meßschnur in der Hand.

6Und ich sprach: Wo gehst du hin? Er aber sprach zu mir: Daß ich Jerusalem messe und sehe, wie lang und weit es sein soll.

7Und siehe, der Engel, der mit mir redete, ging heraus; und ein anderer Engel ging heraus ihm entgegen

8und sprach zu ihm: Lauf hin und sage diesem Jüngling und sprich: Jerusalem wird bewohnt werden ohne Mauern vor großer Menge der Menschen und Viehs, die darin sein werden.

9Und ich will, spricht der HERR, eine feurige Mauer umher sein und will mich herrlich darin erzeigen.

10Hui, hui! Fliehet aus dem Mitternachtlande! spricht der HERR; denn ich habe euch in die vier Winde unter dem Himmel zerstreut, spricht der HERR.

11Hui, Zion, die du wohnst bei der Tochter Babel, entrinne!

12Denn so spricht der HERR Zebaoth: Er hat mich gesandt nach Ehre zu den Heiden, die euch beraubt haben; denn wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.

13Denn siehe, ich will meine Hand über sie schwingen, daß sie sollen ein Raub werden denen, die ihnen gedient haben; und ihr sollt erfahren, daß mich der HERR Zebaoth gesandt hat.

14Freue dich und sei fröhlich, du Tochter Zion! denn siehe, ich komme und will bei dir wohnen, spricht der HERR.

15Und sollen zu der Zeit viel Heiden zum HERRN getan werden und sollen mein Volk sein; und ich will bei dir wohnen, und sollst erfahren, daß mich der HERR Zebaoth zu dir gesandt hat.

16Und der HERR wird Juda erben als sein Teil in dem heiligen Lande und wird Jerusalem wieder erwählen.

17Alles Fleisch sei still vor dem HERRN; denn er hat sich aufgemacht aus seiner heiligen Stätte.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.