Sprüche 25

25 Auch diese sind , welche die , des von , zusammengetragen :

2 ist es, eine zu , aber der , eine zu .

3Der an Höhe, und die an Tiefe, und das der unerforschlich.

4Man entferne die dem , so geht für den ein hervor.

5Man entferne den Gesetzlosen dem , so wird sein feststehen durch .

6Brüste dich nicht dem , und dich nicht an den der .

7Denn ist es, daß man dir : Komm hier , als daß man dich erniedrige dem , den deine doch haben.

8Geh nicht eilig zu einem Streithandel, damit am davon nicht fraglich werde, was du zu hast, wenn dein dich beschämt. -

9 deinen Streithandel mit deinem , aber enthülle nicht das eines ;

10damit nicht schmähe, wer es , und dein übler Ruf nicht mehr weiche.

11 in Prunkgeräten: so ein , geredet zu seiner .

12Ein goldener Ohrring und ein Halsgeschmeide von feinem : so ist ein Tadler für ein hörendes .

13Wie Kühlung des einem Erntetage ein treuer denen, die ihn : er erquickt die seines .

14 und , und kein : so ein , welcher mit trügerischem Geschenke prahlt.

15Ein Richter wird überredet durch Langmut, und eine gelinde Knochen.

16Hast du , dein Genüge, damit du seiner nicht werdest und ihn ausspeiest.

17Mache deinen selten im deines , damit er deiner nicht werde und dich .

18Hammer und geschärfter : so ein , der wider seinen falsches ablegt.

19Ein zerbrochener und ein wankender : so ist das Vertrauen auf einen am der Drangsal.

20Einer, der das Oberkleid am der , auf Natron: so, wer einem traurigen .

21Wenn deinen , mit , und wenn ihn dürstet, ihn mit ;

22denn glühende wirst du auf sein , und wird dir .

23Nordwind gebiert , eine verdrießliche Gesichter.

24 auf einer Dachecke , als ein und ein gemeinsames .

25Frisches auf eine lechzende : so eine Nachricht aus .

26 Quell verderbter : so ist der , der dem Gesetzlosen wankt.

27 ist nicht , aber Dinge erforschen ist .

28Eine erbrochene ohne : so ist ein , dessen Beherrschung mangelt.

25 sind , die , des von , haben:

2 ist es, eine zu , aber der , eine zu .

3Die des , und die der , und das der sind .

4Man die von dem , so für den ein ;

5man den dem , so wird sein durch .

6 dich dem , und dich an den der .

7 ist es, dass man dir : , dass man dich dem , deine doch haben.

8 zu einem , an dessen fraglich werde, du zu hast, wenn dein dich .

9 deinen mit deinem , aber das eines ;

10 wer es dich , und dein mehr .

11 in : So ist ein , Eig. seinen Umständen gemäß.

12Ein und ein von : So ist ein ein .

13Wie des an einem ist ein denen, die ihn : Er die seines .

14 und , und : So ist ein , der mit .

15Ein O. Fürst wird durch , und eine .

16Hast du , so dein , du seiner wirst und ihn .

17Lass deinen deines sein, er deiner werde und dich .

18 und und : So ist ein , der gegen seinen .

19Ein und ein : So ist das auf einen am der Drangsal.

20Einer, der das am der , : So ist, wer einem .

21 deinen , speise ihn mit , und ihn dürstet, tränke ihn mit ;

22 wirst sein , und der wird dir .

23 , und eine .

24 einer , eine und ein haben.

25 eine : So ist eine .

26 und : So ist der , der dem .

27 ist , aber Dinge ist .

28Eine : So ist ein , .

25 Dies sind auch Sprüche Salomos, die hinzugesetzt haben die Männer Hiskias, des Königs in Juda.

2Es ist Gottes Ehre, eine Sache verbergen; aber der Könige Ehre ist's, eine Sache zu erforschen.

3Der Himmel ist hoch und die Erde tief; aber der Könige Herz ist unerforschlich.

4Man tue den Schaum vom Silber, so wird ein reines Gefäß daraus.

5Man tue den Gottlosen hinweg vor dem König, so wird sein Thron mit Gerechtigkeit befestigt.

6Prange nicht vor dem König und tritt nicht an den Ort der Großen.

7Denn es ist dir besser, daß man zu dir sage: Tritt hier herauf! als daß du vor dem Fürsten erniedrigt wirst, daß es deine Augen sehen müssen.

8Fahre nicht bald heraus, zu zanken; denn was willst du hernach machen, wenn dich dein Nächster beschämt hat?

9Führe deine Sache mit deinem Nächsten, und offenbare nicht eines andern Heimlichkeit,

10auf daß nicht übel von dir spreche, der es hört, und dein böses Gerücht nimmer ablasse.

11Ein Wort geredet zu seiner Zeit, ist wie goldene Äpfel auf silbernen Schalen.

12Wer einem Weisen gehorcht, der ihn straft, das ist wie ein goldenes Stirnband und goldenes Halsband.

13Wie die Kühle des Schnees zur Zeit der Ernte, so ist ein treuer Bote dem, der ihn gesandt hat, und labt seines Herrn Seele.

14Wer viel verspricht und hält nicht, der ist wie Wolken und Wind ohne Regen.

15Durch Geduld wird ein Fürst versöhnt, und eine linde Zunge bricht die Härtigkeit.

16Findest du Honig, so iß davon, so viel dir genug ist, daß du nicht zu satt wirst und speiest ihn aus.

17Entzieh deinen Fuß vom Hause deines Nächsten; er möchte dein überdrüssig und dir gram werden.

18Wer wider seinen Nächsten falsch Zeugnis redet, der ist ein Spieß, Schwert und scharfer Pfeil.

19Die Hoffnung auf einen Treulosen zur Zeit der Not ist wie ein fauler Zahn und gleitender Fuß.

20Wer einem betrübten Herzen Lieder singt, das ist, wie wenn einer das Kleid ablegt am kalten Tage, und wie Essig auf der Kreide.

21Hungert deinen Feind, so speise ihn mit Brot; dürstet ihn, so tränke ihn mit Wasser.

22Denn du wirst feurige Kohlen auf sein Haupt häufen, und der HERR wird dir's vergelten.

23Der Nordwind bringt Ungewitter, und die heimliche Zunge macht saures Angesicht.

24Es ist besser, im Winkel auf dem Dach sitzen denn bei einem zänkischen Weibe in einem Haus beisammen.

25Eine gute Botschaft aus fernen Landen ist wie kalt Wasser einer durstigen Seele.

26Ein Gerechter, der vor einem Gottlosen fällt, ist wie ein getrübter Brunnen und eine verderbte Quelle.

27Wer zuviel Honig ißt, das ist nicht gut; und wer schwere Dinge erforscht, dem wird's zu schwer.

28Ein Mann, der seinen Geist nicht halten kann, ist wie eine offene Stadt ohne Mauern.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.