Sprüche 30

30 , des , der Ausspruch. Es der zu Ithiel, zu Ithiel und Ukal:

2Fürwahr, ich bin unvernünftiger als irgend , und habe ich nicht.

3Und habe ich nicht , daß ich des besäße.

4Wer hinaufgestiegen gen und herniedergefahren? Wer den in seine gesammelt? Wer in ein Tuch ? Wer hat alle Enden der ? Was ist sein , und was der seines , wenn du ?

5Alle ist ; ein ist er denen, die auf ihn .

6Tue zu seinen Worten hinzu, damit er dich überführe und du als erfunden werdest.

7 erbitte von dir; verweigere es mit nicht, ehe ich :

8Eitles Lügenwort entferne von mir, und mir , mich mit dem mir beschiedenen Brote;

9damit nicht werde dich verleugne und spreche: Wer ist ? und damit ich nicht verarme und stehle, und mich vergreife an dem meines .

10 einen nicht bei seinem , damit er dir nicht , und du es büßen .

11Ein , das seinem und seine nicht ;

12ein , das ist in seinen und doch nicht von seinem ;

13ein -wie stolz sind seine , seine sich! -

14ein , dessen sind, und Gebiß, um wegzufressen die von der und die aus der Mitte!

15Der hat : gib ! gib ! sind es, die nicht satt , , die nicht : !

16Der Scheol der verschlossene Mutterleib, die , welche des nicht wird, das , das nicht sagt: !

17Ein , das den den Gehorsam gegen die , das werden die des Baches und die des .

18 sind es, die zu für mich sind, und , die ich nicht :

19der des am , der einer auf dem , der eines im des , und der eines mit einer . -

20Also ist der eines ehebrecherischen : ißt, und wischt ihren und : Ich kein begangen.

21Unter erzittert die , unter vieren es nicht aushalten:

22unter einem , wenn er wird, und einem gemeinen Menschen, wenn er hat;

23unter einem unleidlichen Weibe, wenn zur genommen wird, und einer , wenn sie ihre Herrin beerbt.

24 sind die der , und doch sind sie mit Weisheit wohl versehen:

25die , ein starkes , und doch bereiten sie im ihre ;

26die Klippendächse, ein nicht kräftiges , und doch sie ihr auf den ;

27die haben keinen , und doch ziehen sie allesamt in geordneten Scharen;

28die Eidechse kannst du mit fangen, und doch ist in den der .

29 haben einen stattlichen Schritt, einen stattlichen :

30der , der unter den , und der nichts zurückweicht;

31der Lendenstraffe, der Bock; und ein , bei welchem der Heerbann ist.

32Wenn du töricht gehandelt hast, indem du dich erhobst, oder wenn du Böses ersonnen: die auf den !

33Denn das Pressen der ergibt , das Pressen der ergibt , das Pressen des ergibt .

30 , des , der . Es der Eig. Spruch des Mannes zu , zu und :

2, Viell. ist zu üb. mit veränderten Vokalen: Es spricht der Mann: Ich habe mich abgemüht, o Gott! Ich habe mich abgemüht, o Gott! Und bin verschmachtet. Denn ich usw. bin , und habe ich .

3Und habe ich , dass ich des S. die Anm. zu Kap. 9,10 Eig. verstände.

4 ist zum und herabgefahren? hat den in seine , die in ein ? hat der ? ist sein , und der seines , du es ?

5 Eloah ist ; ein ist denen, die bei ihm .

6 seinen , er dich und du als befunden werdest.

7 ich dir; es , ich :

8 O. Falschheit und mir, und mir , mich mit dem mir zugewiesenem ;

9 ich werde und dich und : ist der ?, und ich und , und mich an dem meines .

10 einen seinem , er dir , und du es musst.

11Ein , das seinem und seine ;

12ein , das ist in seinen und doch von seinem ist;

13ein Eig. hoch sind seine , und seine sich! –

14ein , dessen sind und sein O. seine Hauer, um die der und die Dürftigen der Mitte der !

15Der hat : , ! sind es, werden, , die : !:

16der und der , die , die an wird, und das , das : !

17Ein , das den und den gegen die , das werden die des und die des .

18 sind es, mir zu , und , die ich :

19der des am , der einer dem , der eines im des d.h. auf hoher See, und der eines mit einer .

20 ist der einer : Sie und ihren und : Ich habe .

21 die , und sie es :

22 einem , er , und einem , er hat;

23 einer Frau, sie zur Frau genommen wird, und einer , sie ihre .

24 sind der , und doch sind reichlich ausgestattet:

25die , ein , und doch sie im ihre ;

26die , ein , und doch sie ihr auf den ;

27die haben , und doch sie in geordneten ;

28die kannst du mit , und doch ist in den der .

29 haben einen , und einen :

30der , der unter den und der ;

31der A.ü. der Hahn, der ; und ein , dem der Heerbann ist.

32 du hast, indem du dich , oder du hast O. Wenn du töricht handelst, indem du auftrittst, oder wenn bei Sinnen: Die auf den !

33 das der , und das der , und das des .

30 Dies sind die Worte Agurs, des Sohnes Jakes. Lehre und Rede des Mannes: Ich habe mich gemüht, o Gott; ich habe mich gemüht, o Gott, und ablassen müssen.

2Denn ich bin der allernärrischste, und Menschenverstand ist nicht bei mir;

3ich habe Weisheit nicht gelernt, daß ich den Heiligen erkennete.

4Wer fährt hinauf gen Himmel und herab? Wer faßt den Wind in seine Hände? Wer bindet die Wasser in ein Kleid? Wer hat alle Enden der Welt gestellt? Wie heißt er? Und wie heißt sein Sohn? Weißt du das?

5Alle Worte Gottes sind durchläutert; er ist ein Schild denen, die auf ihn trauen.

6Tue nichts zu seinen Worten, daß er dich nicht strafe und werdest lügenhaft erfunden.

7Zweierlei bitte ich von dir; das wollest du mir nicht weigern, ehe ich denn sterbe:

8Abgötterei und Lüge laß ferne von mir sein; Armut und Reichtum gib mir nicht, laß mich aber mein bescheiden Teil Speise dahinnehmen.

9Ich möchte sonst, wo ich zu satt würde, verleugnen und sagen: Wer ist der HERR? Oder wo ich zu arm würde, möchte ich stehlen und mich an dem Namen meines Gottes vergreifen.

10Verleumde den Knecht nicht bei seinem Herrn, daß er dir nicht fluche und du die Schuld tragen müssest.

11Es ist eine Art, die ihrem Vater flucht und ihre Mutter nicht segnet;

12eine Art, die sich rein dünkt, und ist doch von ihrem Kot nicht gewaschen;

13eine Art, die ihre Augen hoch trägt und ihre Augenlider emporhält;

14eine Art, die Schwerter für Zähne hat und Messer für Backenzähne und verzehrt die Elenden im Lande und die Armen unter den Leuten.

15Blutegel hat zwei Töchter: Bring her, bring her! Drei Dinge sind nicht zu sättigen, und das vierte spricht nicht: Es ist genug:

16die Hölle, der Frauen verschlossenen Mutter, die Erde wird nicht des Wassers satt, und das Feuer spricht nicht: Es ist genug.

17Ein Auge, das den Vater verspottet, und verachtet der Mutter zu gehorchen, das müssen die Raben am Bach aushacken und die jungen Adler fressen.

18Drei sind mir zu wunderbar, und das vierte verstehe ich nicht:

19des Adlers Weg am Himmel, der Schlange Weg auf einem Felsen, des Schiffes Weg mitten im Meer und eines Mannes Weg an einer Jungfrau.

20Also ist auch der Weg der Ehebrecherin; die verschlingt und wischt ihr Maul und spricht: Ich habe kein Böses getan.

21Ein Land wird durch dreierlei unruhig, und das vierte kann es nicht ertragen:

22ein Knecht, wenn er König wird; ein Narr, wenn er zu satt ist;

23eine Verschmähte, wenn sie geehelicht wird; und eine Magd, wenn sie ihrer Frau Erbin wird.

24Vier sind klein auf Erden und klüger denn die Weisen:

25die Ameisen, ein schwaches Volk; dennoch schaffen sie im Sommer ihre Speise,

26Kaninchen, ein schwaches Volk; dennoch legt es sein Haus in den Felsen,

27Heuschrecken, haben keinen König; dennoch ziehen sie aus ganz in Haufen,

28die Spinne, wirkt mit ihren Händen und ist in der Könige Schlössern.

29Dreierlei haben einen feinen Gang, und das vierte geht wohl:

30der Löwe, mächtig unter den Tieren und kehrt nicht um vor jemand;

31ein Windhund von guten Lenden, und ein Widder, und ein König, wider den sich niemand legen darf.

32Bist du ein Narr gewesen und zu hoch gefahren und hast Böses vorgehabt, so lege die Hand aufs Maul.

33Wenn man Milch stößt, so macht man Butter daraus; und wer die Nase hart schneuzt, zwingt Blut heraus; und wer den Zorn reizt, zwingt Hader heraus.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.