2Du aber rede, was entspricht der gesund seienden Lehre!
2älteren Männer, nüchtern zu sein, ehrbar, besonnen gesund seiend im Glauben, in der Liebe, in der Geduld!
3Älteren Frauen ebenso, in Haltung dem Heiligen geziemend, nicht verleumderisch, nicht vielem Wein versklavt, Gutes lehrend,
4damit sie lehren die jungen, den Mann liebend zu sein, kinderliebend,
5besonnen, rein, gute Hausfrauen, sich unterordnend den eigenen Männern, damit nicht das Wort Gottes gelästert wird!
6Die jüngeren Männer ebenso ermahne, zuchtvoll zu sein
7in allen, dich darbietend als Vorbild guter Werke, in der Lehre Unverdorbenheit, Würde,
8Rede gesunde, unanfechtbare, damit der von entgegengesetzten beschämt wird, nichts habend zu sagen über uns Schlechtes!
9Sklaven, eigenen Herren sich unterzuordnen in allen, wohlgefällig zu sein, nicht widersprechend,
10nicht auf die Seite schaffend, sondern alle Treue zeigend gute, damit die Lehre unseres Retters, Gottes, sie schmücken in allen!
11Denn erschienen ist die Gnade Gottes, heilbringend allen Menschen,
12erziehend uns, damit, verleugnet habend die Gottlosigkeit und die weltlichen Begierden, besonnen und gerecht und gottesfürchtig wir leben in der jetzigen Welt,
13erwartend die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unseres Retters Jesus Christus,
14der gegeben hat sich für uns, damit er erlöse uns von aller Gesetzlosigkeit und reinige für sich selbst ein auserlesenes Volk, eifrig bedachtes auf gute Werke.
15Dieses rede und mahne und weise zurecht mit allem Nachdruck! Niemand dich verachte!
2Du aber rede, wie sich's ziemt nach der heilsamen Lehre:
2den Alten sage, daß sie nüchtern seien, ehrbar, züchtig, gesund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld;
3den alten Weibern desgleichen, daß sie sich halten wie den Heiligen ziemt, nicht Lästerinnen seien, nicht Weinsäuferinnen, gute Lehrerinnen;
4daß sie die jungen Weiber lehren züchtig sein, ihre Männer lieben, Kinder lieben,
5sittig sein, keusch, häuslich, gütig, ihren Männern untertan, auf daß nicht das Wort Gottes verlästert werde.
6Desgleichen die jungen Männer ermahne, daß sie züchtig seien.
7Allenthalben aber stelle dich selbst zum Vorbilde guter Werke, mit unverfälschter Lehre, mit Ehrbarkeit,
8mit heilsamem und untadeligem Wort, auf daß der Widersacher sich schäme und nichts habe, daß er von uns möge Böses sagen.
9Den Knechten sage, daß sie ihren Herren untertänig seien, in allen Dingen zu Gefallen tun, nicht widerbellen,
10nicht veruntreuen, sondern alle gute Treue erzeigen, auf daß sie die Lehre Gottes, unsers Heilandes, zieren in allen Stücken.
11Denn es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen
12und züchtigt uns, daß wir sollen verleugnen das ungöttliche Wesen und die weltlichen Lüste, und züchtig, gerecht und gottselig leben in dieser Welt
13und warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unsers Heilandes, Jesu Christi,
14der sich selbst für uns gegeben hat, auf daß er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das fleißig wäre zu guten Werken.
15Solches rede und ermahne und strafe mit gutem Ernst. Laß dich niemand verachten.