1.Könige 2

2 Als nun die herannahten, daß sollte, er seinem und :

2Ich den der ganzen ; so sei und sei ein ;

3 der , deines , daß du auf seinen , indem du seine , seine und seine und seine beobachtest, wie geschrieben in dem ; auf daß es dir gelinge in allem, was du tust, und überall, wohin du ;

4 daß sein aufrecht halte, das er über mich geredet , indem er : Wenn deine ihren achthaben, so daß vor mir in , mit ihrem ganzen und mit ihrer ganzen , so es, er, dir nicht an einem fehlen auf dem Throne .

5Und du ja auch, was mir , der der , was den Heerobersten , , dem , und , dem , , indem er ermordete und im vergoß, so daß er an seinen gebracht hat, der um seine war, und an seine , die an seinen waren.

6So handle nun nach deiner , laß sein graues nicht in in den Scheol hinabfahren.

7Aber an den , des , sollst du Güte erweisen, sollen unter denen sein, die an deinem ; denn also sind sie entgegengekommen, als vor deinem .

8Und siehe, bei dir ist , der , der , von Bachurim; und selbiger mit heftigem Fluche an dem , da ich nach Machanaim . Aber er kam , mir , an den , und ich ihm bei und : Wenn ich dich mit dem töte!

9Nun aber halte ihn nicht für schuldlos, denn du ein und wirst , was du ihm sollst; und laß sein graues mit in den Scheol hinabfahren.

10Und legte zu seinen ; und er wurde in der .

11Und die , die über , waren ; zu regierte , und zu regierte .

12Und auf dem Throne seines , und sein Königtum wurde .

13Und Adonija, der , zu Bathseba, der ; und sie : Ist dein Kommen? Und : .

14Und er : Ich ein an dich. Und sie : Rede.

15Und er : Du ja, daß das Königtum mein war, und daß ganz sein Angesicht mich gerichtet , daß ich sein sollte; aber das Königtum hat gewandt und ist meinem geworden, denn von aus gehörte es ihm.

16Und nun ich dir; weise mich nicht ab! Und zu ihm: .

17Und : Sprich doch zu dem , denn er wird nicht abweisen, daß er Abischag, die , zum .

18Und Bathseba : , ich will deinethalben mit dem .

19Und Bathseba ging zu dem hinein, um wegen Adonijas mit ihm zu . Und der stand , ihr , und beugte vor ihr nieder und auf seinen ; und ließ einen für die des hinstellen, und sie setzte zu seiner .

20 : habe an ; weise nicht ab! Und der zu ihr: , meine , denn ich nicht abweisen.

21Und sie : Möchte Abischag, die , deinem Adonija zum werden!

22Da der und zu seiner : Und warum bittest um Abischag, die , für Adonija? für ihn auch um das Königtum, denn er ist mein -sowohl für ihn, als für , den , und für , den der !

23Und der schwur bei und : So soll mir und so hinzufügen! sein Adonija dieses geredet!

24Und nun, so wahr , der mich befestigt und mich lassen auf dem Throne meines , und der mir ein , so wie er geredet hat: Adonija getötet werden!

25Und der hin , den ; und er stieß nieder, und er .

26Und zu , dem , der : nach , deine Felder, denn du bist ein des ; aber an diesem will ich nicht , weil du die des Jehova vor meinem getragen, und weil du gelitten in allem, worin mein gelitten .

27Und so den , daß er nicht mehr wäre, um das zu , welches er zu über das geredet .

28Und das kam zu (denn Adonija geneigt, aber sich nicht geneigt) -; da zum Zelte und erfaßte die des .

29Und es wurde dem berichtet: zum Zelte geflohen, und siehe, ist dem . Da , den , und : hin, stoße nieder!

30Und kam zum Zelte und zu : So spricht der : Gehe ! Und : Nein, sondern hier will ich . Und dem und : So Joab geredet, und so geantwortet.

31Und der zu ihm: , wie geredet , und stoße nieder, und ihn; und so tue das , das ohne vergossen , von mir und von dem meines hinweg.

32Und wird sein auf seinen zurückbringen, weil er niedergestoßen , die und waren als er, und mit dem ermordet , ohne daß mein es : , den , den Heerobersten , und , den , den Heerobersten .

33 ihr wird zurückkehren auf den und auf den seines ; aber und seinem und seinem und seinem Throne wird sein auf von seiten .

34Und , der , hinauf und stieß nieder und ihn; und er wurde in seinem in der .

35Und der , den , an seiner Statt über das ; und , den , der an die Stelle .

36Und der sandte hin und , und er zu ihm: dir ein zu , und daselbst; und du sollst nicht dannen herausgehen, dahin oder dorthin.

37 es geschehen an dem , da hinausgehst und den überschreitest, so bestimmt, daß du mußt; dein wird deinem Kopfe sein.

38Und zu dem : Das ist ; so wie mein , der , geredet , also wird dein . Und zu eine .

39Es geschah aber am von Jahren, da entflohen zu , dem Maakas, dem von ; man berichtete es und : Siehe, deine sind in !

40Da machte sich und seinen und nach , zu , um seine zu ; und ging und seine von zurück.

41Und es wurde berichtet, daß von nach und zurückgekommen sei.

42Da sandte der hin und , und zu ihm: dich nicht bei beschworen und beteuert und : An dem , da du hinausgehst und gehst oder dorthin, so bestimmt, daß du mußt? Und du sprachst zu : Das , das ich habe.

43Und warum hast du den nicht beachtet und das , das dir geboten ?

44Und der zu : Du selbst all das , dessen dein bewußt , das du meinem hast; und so bringt deine auf deinen zurück.

45Aber der wird sein, und der wird feststehen .

46Und der , dem ; und er hinaus und stieß nieder, und er . Und das Königtum wurde in der .

2 Als nun die , dass er sollte, er seinem und :

2Ich den der ; so sei und ein ;

3und warte der Hut des Eig. beobachte, was dem HERRN zu beobachten ist, deines , dass du auf seinen , indem du seine , seine und seine und seine beobachtest, wie ist in dem ; es dir in , du , und , du dich ;

4 der sein aufrecht halte, er mich hat, indem er : deine auf ihren , so dass sie mir in , mit ihrem und mit ihrer , so soll es, er, dir an einem dem .

5Und ja , mir hat, der der , er den zwei , , dem , und , dem , hat, indem er sie und im , so dass er an seinen hat, um seine war, und an seine , an seinen waren.

6So nun nach deiner , und lass sein in in den .

7Aber an den , des , sollst du , und sie sollen unter denen , die an deinem ; sind sie mir , als ich deinem .

8Und , dir ist , der , der , ; und dieser mir mit an dem , da ich nach . Aber , mir , an den , und ich ihm bei dem und : ich dich mit dem !

9 aber halte ihn für O. lass ihn nicht ungestraft, bist ein und wirst , du ihm sollst; und lass sein mit in den .

10Und sich seinen ; und er wurde in der .

11Und die , , waren ; in er , und in er .

12Und dem seines , und sein wurde .

13Und , der , , der ; und sie : Ist dein ? Und er : .

14Und er : Ich habe ein dich. Und sie : .

15Und er : ja, das mein und dass sein mich hatte, dass ich sollte; aber das hat sich und ist meinem , dem aus es ihm.

16Und dir; mich ! Und sie zu ihm: .

17Und er : zu dem , er wird dich , dass er mir , die , zur .

18Und : , will dem .

19Und zu dem , um mit ihm zu . Und der , ihr , und sich vor ihr und sich seinen ; und er ließ einen für die des , und sie sich zu seiner .

20Und sie : habe ; mich ! Und der zu ihr: , meine , ich werde dich .

21Und sie : Möchte , die , deinem zur werden!

22Da der und zu seiner : Und du um , die , für ? für ihn auch um das , ist mein – sowohl für ihn, als für , den , und für , den der !

23Und der bei dem und : soll mir und ! O. gegen sein hat !

24Und , so wahr der , mich hat und mich hat lassen dem meines und mir ein , so er hat: soll werden!

25Und der , den ; und er ihn , und er .

26Und zu , dem , der : nach , deine , bist ein des ; aber an will ich dich , du die des meinem , und du hast in , mein hat.

27Und so den , dass er nicht mehr des , um das des zu , er in das hatte. Vergl. 1. Sam. 2,31

28Und die ; ( hatte sich nach , aber nach hatte er sich ) da des und die des .

29Und es wurde dem : ist des , und , er ist dem . Da , den , und : , ihn !

30Und des und W. zu ihm: der : ! Und er : , will ich . Und dem und : hat , und hat er mir .

31Und der zu ihm: , er hat Vergl. 2. Mose 21,14, und ihn , und ihn; und so das , hat, mir und von dem meines .

32Und der wird sein seinen , er hat, die und waren er, und sie mit dem hat, dass mein es : , den , den , und , den , den .

33Und ihr wird auf den und auf den seiner ewiglich; aber und seinen und seinem und seinem wird des .

34Und , der , und ihn und ihn; und er wurde in seinem in der .

35Und der , den , seiner statt das ; und , den , der die .

36Und der und ließ , und er zu ihm: dir ein in , und ; und du sollst , oder .

37Und es soll an dem , da du und den , so bestimmt, du musst; dein wird auf deinem O. komme auf deinen Kopf!.

38Und zu dem : Das ist ; so mein , der , hat, wird dein . Und in eine .

39Es aber von , da , dem , dem von ; und man es und : , deine sind in !

40Da sich und seinen und nach , , um seine zu ; und und seine .

41Und es wurde , nach und sei.

42Da der und ließ , und er ihm: Habe ich dich bei dem und dir und : An dem , da du und oder , so , du musst? Und du mir: Das ist , das ich habe.

43Und hast du den des und das , ich dir hatte?

44Und der : selbst das , dein , du meinem hast; und so der deine auf deinen .

45Aber der wird sein, und der wird dem ewiglich.

46Und der , dem ; und er und ihn , und er .
Und das wurde in der .

2 Als nun die Zeit herbeikam, daß David sterben sollte, gebot er seinem Sohn Salomo und sprach:

2Ich gehe hin den Weg aller Welt; so sei getrost und sei ein Mann

3und warte des Dienstes des HERRN, deines Gottes, daß du wandelst in seinen Wegen und haltest seine Sitten, Gebote und Rechte und Zeugnisse, wie geschrieben steht im Gesetz Mose's, auf daß du klug seist in allem, was du tust und wo du dich hin wendest;

4auf daß der HERR sein Wort erwecke, das er über mich geredet hat und gesagt: Werden deine Kinder ihre Wege behüten, daß sie vor mir treulich und von ganzem Herzen und von ganzer Seele wandeln, so soll dir nimmer gebrechen ein Mann auf dem Stuhl Israels.

5Auch weißt du wohl, was mir getan hat Joab, der Sohn der Zeruja, was er tat den zwei Feldhauptmännern Israels, Abner dem Sohn Ners, und Amasa, dem Sohn Jethers, die er erwürgt hat und vergoß Kriegsblut im Frieden und tat Kriegsblut an seinen Gürtel, der um seine Lenden war, und an seine Schuhe, die an seinen Füßen waren.

6Tue nach deiner Weisheit, daß du seine grauen Haare nicht mit Frieden hinunter in die Grube bringst.

7Aber den Kindern Barsillais, des Gileaditers, sollst du Barmherzigkeit beweisen, daß sie an deinem Tisch essen. Denn also nahten sie zu mir, da ich vor Absalom, deinem Bruder, floh.

8Und siehe, du hast bei mir Simei, den Sohn Geras, den Benjaminiter von Bahurim, der mir schändlich fluchte zu der Zeit, da ich gen Mahanaim ging. Er aber kam herab mir entgegen am Jordan. Da schwur ich ihm bei dem HERRN und sprach: Ich will dich nicht töten mit dem Schwert.

9Du aber laß ihn nicht unschuldig sein; denn du bist ein weiser Mann und wirst wohl wissen, was du ihm tun sollst, daß du seine grauen Haare mit Blut hinunter in die Grube bringst.

10Also entschlief David mit seinen Vätern und ward begraben in der Stadt Davids.

11Die Zeit aber, die David König gewesen ist über Israel, ist vierzig Jahre: sieben Jahre war er König zu Hebron und dreiunddreißig Jahre zu Jerusalem.

12Und Salomo saß auf dem Stuhl seines Vaters David, und sein Königreich ward sehr beständig.

13Aber Adonia, der Sohn der Haggith, kam hinein zu Bath-Seba, der Mutter Salomos. Und sie sprach: Kommst du auch in Frieden? Er sprach: Ja!

14und sprach: Ich habe mit dir zu reden. Sie sprach: Sage an!

15Er sprach: Du weißt, daß das Königreich mein war und ganz Israel hatte sich auf mich gerichtet, daß ich König sein sollte; aber nun ist das Königreich gewandt und meines Bruders geworden, von dem HERRN ist's ihm geworden.

16Nun bitte ich eine Bitte von dir; du wolltest mein Angesicht nicht beschämen. Sie sprach zu ihm: Sage an!

17Er sprach: Rede mit dem König Salomo, denn er wird dein Angesicht nicht beschämen, daß er mir gebe Abisag von Sunem zum Weibe.

18Bath-Seba sprach: Wohl, ich will mit dem König deinethalben reden.

19Und Bath-Seba kam hinein zum König Salomo, mit ihm zu reden Adonias halben. Und der König stand auf und ging ihr entgegen und neigte sich vor ihr und setzte sie auf seinen Stuhl. Und es ward der Mutter des Königs ein Stuhl gesetzt, daß sie sich setzte zu seiner Rechten.

20Und sie sprach: Ich bitte eine kleine Bitte von dir; du wollest mein Angesicht nicht beschämen. Der König sprach zu ihr: Bitte, meine Mutter; ich will dein Angesicht nicht beschämen.

21Sie sprach: Laß Abisag von Sunem deinem Bruder Adonia zum Weibe geben.

22Da antwortete der König Salomo und sprach zu seiner Mutter: Warum bittest du um Abisag von Sunem für Adonia? Bitte ihm das Königreich auch; denn er ist mein älterer Bruder und hat den Priester Abjathar und Joab, den Sohn der Zeruja.

23und der König Salomo schwur bei dem HERRN und sprach: Gott tue mir dies und das, Adonia soll das wider sein Leben geredet haben!

24Und nun, so wahr der HERR lebt, der mich bestätigt hat und sitzen lassen auf dem Stuhl meines Vaters David und der mir ein Haus gemacht hat, wie er geredet hat, heute soll Adonia sterben!

25Und der König Salomo sandte hin Benaja, den Sohn Jojadas; der schlug ihn, daß er starb.

26Und zu dem Priester Abjathar sprach der König: Gehe hin gen Anathoth zu deinem Acker; denn du bist des Todes. Aber ich will dich heute nicht töten; denn du hast die Lade des Herrn HERRN vor meinem Vater David getragen und hast mitgelitten, wo mein Vater gelitten hat.

27Also verstieß Salomo den Abjathar, daß er nicht durfte Priester des HERRN sein, auf daß erfüllet würde des HERRN Wort, das er über das Haus Elis geredet hatte zu Silo.

28Und dies Gerücht kam vor Joab; denn Joab hatte an Adonia gehangen, wiewohl nicht an Absalom. Da floh Joab in die Hütte des HERRN und faßte die Hörner des Altars.

29Und es ward dem König Salomo angesagt, daß Joab zur Hütte des HERRN geflohen wäre, und siehe, er steht am Altar. Da sandte Salomo hin Benaja, den Sohn Jojadas, und sprach: Gehe, schlage ihn!

30Und da Benaja zur Hütte des HERRN kam, sprach er zu ihm: So sagt der König: Gehe heraus! Er sprach: Nein, hier will ich sterben. Und Benaja sagte solches dem König wieder und sprach: So hat Joab geredet, und so hat er mir geantwortet.

31Der König sprach zu ihm: Tue, wie er geredet hat, und schlage ihn und begrabe ihn, daß du das Blut, das Joab ohne Ursache vergossen hat, von mir tust und von meines Vaters Hause;

32und der HERR bezahle ihm sein Blut auf seinen Kopf, daß er zwei Männer erschlagen hat, die gerechter und besser waren denn er, und hat sie erwürgt mit dem Schwert, daß mein Vater David nichts darum wußte: Abner, den Sohn Ners, den Feldhauptmann über Israel, und Amasa, den Sohn Jethers, den Feldhauptmann über Juda;

33daß ihr Blut bezahlt werde auf den Kopf Joabs und seines Samens ewiglich, aber David und sein Same, sein Haus und sein Stuhl Frieden habe ewiglich von dem HERRN.

34Und Benaja, der Sohn Jojadas, ging hinauf und schlug ihn und tötete ihn. Und er ward begraben in seinem Hause in der Wüste.

35Und der König setzte Benaja, den Sohn Jojadas, an seine Statt über das Heer, und Zadok, den Priester, setzte der König an die Statt Abjathars.

36Und der König sandte hin und ließ Simei rufen und sprach zu ihm: Baue dir ein Haus zu Jerusalem und wohne daselbst und gehe von da nicht heraus, weder hierher noch daher.

37Welches Tages du wirst hinausgehen und über den Bach Kidron gehen, so wisse, daß du des Todes sterben mußt; dein Blut sei auf deinem Kopf!

38Simei sprach zum König: Das ist eine gute Meinung; wie mein Herr, der König, geredet hat, so soll dein Knecht tun. Also wohnte Simei zu Jerusalem lange Zeit.

39Es begab sich aber über drei Jahre, daß zwei Knechte dem Simei entliefen zu Achis, dem Sohn Maachas, dem König zu Gath. Und es ward Simei angesagt: Siehe, deine Knechte sind zu Gath.

40Da machte sich Simei auf und sattelte seinen Esel und zog hin gen Gath zu Achis, daß er seine Knechte suchte. Und da er hinkam, brachte er seine Knechte von Gath.

41Und es ward Salomo angesagt, daß Simei hingezogen wäre von Jerusalem gen Gath und wiedergekommen.

42Da sandte der König hin und ließ Simei rufen und sprach zu ihm: Habe ich dir nicht geschworen bei dem HERRN und dir bezeugt und gesagt, welches Tages du würdest ausziehen und hierhin oder dahin gehen, daß du wissen solltest, du müßtest des Todes sterben? und du sprachst zu mir: Ich habe eine gute Meinung gehört.

43Warum hast du denn nicht dich gehalten nach dem Eid des HERRN und dem Gebot, das ich dir geboten habe?

44Und der König sprach zu Simei: Du weißt alle die Bosheit, der dir dein Herz bewußt ist, die du meinem Vater David getan hast; der HERR hat deine Bosheit bezahlt auf deinen Kopf,

45und der König Salomo ist gesegnet, und der Stuhl Davids wird beständig sein vor dem HERRN ewiglich.

46Und der König gebot Benaja, dem Sohn Jojadas; der ging hinaus und schlug ihn, daß er starb. Und das Königreich ward bestätigt durch Salomos Hand.

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