1.Mose 32

32 Und des früh und seine und seine und sie; und hin und zurück an seinen .

2Und seines , und es ihm .

3Und , als er sie : Dies ist das . Und er jenem den Machanaim.

4Und vor sich her zu seinem , in , das Gefilde .

5Und ihnen und : So sollt ihr zu meinem , zu , : So spricht dein : Bei habe ich aufgehalten und bin geblieben bis jetzt;

6und habe und , und und erworben; und ich habe , es meinem kundzutun, um zu in deinen .

7Und die zu zurück und sprachen: Wir zu deinem , zu , , und zieht dir auch und Mann mit ihm.

8Da sich , und ihm ward angst; und er das , das bei ihm war, und das und die und die in Züge.

9Und : Wenn wider den Zug kommt und ihn , so wird der übriggebliebene Zug können.

10Und : meines und meines , , der du zu geredet : Kehre zurück in dein und zu deiner Verwandtschaft, und ich will dir !

11 bin all der Gütigkeiten und all der , die du deinem erwiesen hast; denn mit meinem bin ich diesen gegangen, und nun bin ich zu Zügen geworden.

12Rette doch von der meines , von der ! Denn ich fürchte ihn, etwa komme und mich , die samt den .

13 hast ja : Gewißlich werde ich und werde deinen wie den des , der nicht gezählt wird vor .

14Und übernachtete daselbst in jener ; und er von dem, was in seine gekommen war, ein für seinen :

15 und , Mutterschafe und ,

16 mit ihren , und Stiere, und junge Esel.

17Und er sie die seiner , je eine besonders, und er zu seinen : Ziehet vor her und und .

18Und dem und : Wenn mein dir und dich und spricht: Wem gehörst du an, und wohin du, und wem gehören diese da dir?

19so sollst du sagen: Deinem ; es ist ein , meinem , dem ; und siehe, selbst ist uns.

20Und dem , auch dem , auch allen, die hinter den hergingen, und : diesem sollt ihr zu , wenn ihr ihn ,

21und sollt sagen: Siehe, dein ist selbst uns. Denn sagte: Ich durch das , das hergeht, und danach will ich sein ; vielleicht wird .

22Und das ihm her, und er übernachtete jener im .

23Und er stand in jener und seine und seine und seine elf Söhne und zog die des ;

24 er sie und sie den Fluß und führte hinüber, was er hatte.

25Und allein übrig; und es ein mit ihm, bis die aufging.

26Und als er , daß er ihn nicht , da er sein Hüftgelenk an; und das Hüftgelenk ward , indem er mit ihm .

27Da er: Laß los, die ist aufgegangen; und er : Ich lasse dich los, du habest denn .

28Da er zu ihm: Was ist dein ? Und er : .

29Da : soll hinfort dein Name , sondern ; denn du hast mit und mit gerungen und hast obsiegt.

30Und und : Tue doch deinen kund! Da er: doch fragst nach meinem ? Und er ihn daselbst.

31Und dem den : denn ich habe von zu , und meine gerettet worden!

32Und die ihm auf, als er hinaus war; und er an seiner .

33Darum die nicht die , die über dem Hüftgelenk ist, bis auf den heutigen , weil das Hüftgelenk , die , angerührt hat.

32 Und und seine und seine und sie; und und an seinen .

2Und seines , und es ihm .

3Und , er sie : ist das . Und er den Doppellager.

4Und sich her seinem , in das , das Gefilde .

5Und er ihnen und : sollt ihr zu meinem , zu , : spricht dein : habe ich mich und bin ;

6und ich und , und und erworben; und ich habe , es meinem , um zu in deinen .

7Und die und : Wir sind deinem , , , und er dir und ihm.

8Da sich , und ihm wurde ; und er das , ihm war, und das und die und die in .

9Und er : den und ihn , so der können.

10Und : meines und meines , , der du mir hast: in dein und zu deiner , und ich will wohltun!

11Ich bin zu der und der , du deinem hast; mit meinem bin ich , und bin ich zu geworden.

12 mich von der meines , von der ! ihn, er etwa und mich , die den .

13 hast ja : werde ich wohltun und werde deine wie den des , wird .

14Und er in ; und er dem, was in seine war, ein für seinen :

15200 und , 200 und ,

16 mit ihren , und , und .

17Und er sie in die seiner , besonders, und er seinen : mir und und .

18Und er dem und : mein dir und dich und : gehörst an, und du, und gehören da dir?,

19so sollst du : Deinem ; ist ein , meinem , dem ; und , ist uns.

20Und er dem , dem , , die den , und : Nach sollt ihr , wenn ihr ihn ,

21und sollt : , dein ist uns. er : Ich will W. sein Angesicht zudecken durch das , das mir , und will ich sein ; wird er mich .

22Und das ihm , und in im .

23Und er in und seine zwei und seine zwei und seine und die des ;

24und er sie und sie den und , er hatte.

25Und übrig; und es ein ihm, die .

26Und als er , er ihn übermochte, da er sein ; und das wurde , indem er ihm .

27Da er: mich , die ist ; und er : Ich dich , du habest mich gesegnet.

28Da er ihm: ist dein ? Und er : .

29Da er: soll von nun an dein , Kämpfer Gottes; du hast und und hast .

30Und und : Tu mir deinen kund! Da er: doch du nach meinem ? Und er ihn .

31Und dem den Angesicht Gottes: ich habe von , und meine ist worden!

32Und die ihm , er H. Pnuel war; und seiner .

33 die die Spannader Eig. den Sehnenstrang, die dem ist, bis auf den Tag, er das , die Spannader, hat.

32 Des Morgens aber stand Laban früh auf, küßte seine Kinder und Töchter und segnete sie und zog hin und kam wieder an seinen Ort.

2Jakob aber zog seinen Weg; und es begegneten ihm die Engel Gottes.

3Und da er sie sah, sprach er: Es sind Gottes Heere; und hieß die Stätte Mahanaim.

4Jakob aber schickte Boten vor sich her zu seinem Bruder Esau ins Land Seir, in die Gegend Edoms,

5und befahl ihnen und sprach: Also sagt meinem Herrn Esau: Dein Knecht Jakob läßt dir sagen: Ich bin bis daher bei Laban lange außen gewesen

6und habe Rinder und Esel, Schafe, Knechte und Mägde; und habe ausgesandt, dir, meinem Herrn, anzusagen, daß ich Gnade vor deinen Augen fände.

7Die Boten kamen wieder zu Jakob und sprachen: Wir kamen zu deinem Bruder Esau; und er zieht dir auch entgegen mit vierhundert Mann.

8Da fürchtete sich Jakob sehr, und ihm ward bange; und teilte das Volk, das bei ihm war, und die Schafe und die Rinder und die Kamele in zwei Heere

9und sprach: So Esau kommt auf das eine Heer und schlägt es, so wird das übrige entrinnen.

10Weiter sprach Jakob: Gott meines Vaters Abraham und Gott meines Vaters Isaak, HERR, der du zu mir gesagt hast: Zieh wieder in dein Land und zu deiner Freundschaft, ich will dir wohltun!

11ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue, die du an deinem Knechte getan hast; denn ich hatte nicht mehr als diesen Stab, da ich über den Jordan ging, und nun bin ich zwei Heere geworden.

12Errette mich von der Hand meines Bruders, von der Hand Esaus; denn ich fürchte mich vor ihm, daß er nicht komme und schlage mich, die Mütter samt den Kindern.

13Du hast gesagt ich will dir wohltun und deinen Samen machen wie den Sand am Meer, den man nicht zählen kann vor der Menge.

14Und er blieb die Nacht da und nahm von dem, das er vor Handen hatte, ein Geschenk für seinen Bruder Esau:

15zweihundert Ziegen, zwanzig Böcke, zweihundert Schafe, zwanzig Widder

16und dreißig säugende Kamele mit ihren Füllen, vierzig Kühe und zehn Farren, zwanzig Eselinnen mit zehn Füllen,

17und tat sie unter die Hand seiner Knechte, je eine Herde besonders, und sprach zu ihnen: Gehet vor mir hin und lasset Raum zwischen einer Herde nach der andern;

18und gebot dem ersten und sprach: Wenn dir mein Bruder Esau begegnet und dich fragt: Wem gehörst du an, und wo willst du hin, und wes ist's, was du vor dir treibst?

19sollst du sagen: Es gehört deinem Knechte Jakob zu, der sendet Geschenk seinem Herrn Esau und zieht hinter uns her.

20Also gebot er auch dem andern und dem dritten und allen, die den Herden nachgingen, und sprach: Wie ich euch gesagt habe, so sagt zu Esau, wenn ihr ihm begegnet;

21und sagt ja auch: Siehe, dein Knecht Jakob ist hinter uns.Denn er gedachte: Ich will ihn versöhnen mit dem Geschenk, das vor mir her geht; darnach will ich ihn sehen, vielleicht wird er mich annehmen.

22Also ging das Geschenk vor ihm her, aber er blieb dieselbe Nacht beim Heer

23und stand auf in der Nacht und nahm seine zwei Weiber und die zwei Mägde und seine elf Kinder und zog an die Furt des Jabbok,

24nahm sie und führte sie über das Wasser, daß hinüberkam, was er hatte,

25und blieb allein. Da rang ein Mann mit ihm, bis die Morgenröte anbrach.

26Und da er sah, daß er ihn nicht übermochte, rührte er das Gelenk seiner Hüfte an; und das Gelenk der Hüfte Jakobs ward über dem Ringen mit ihm verrenkt.

27Und er sprach: Laß mich gehen, denn die Morgenröte bricht an. Aber er antwortete: Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.

28Er sprach: Wie heißt du? Er antwortete: Jakob.

29Er sprach: Du sollst nicht mehr Jakob heißen, sondern Israel; denn du hast mit Gott und mit Menschen gekämpft und bist obgelegen.

30Und Jakob fragte ihn und sprach: Sage doch, wie heißt du? Er aber sprach: Warum fragst du, wie ich heiße? Und er segnete ihn daselbst.

31Und Jakob hieß die Stätte Pniel; denn ich habe Gott von Angesicht gesehen, und meine Seele ist genesen.

32Und als er an Pniel vorüberkam, ging ihm die Sonne auf; und er hinkte an seiner Hüfte.

33Daher essen die Kinder Israel keine Spannader auf dem Gelenk der Hüfte bis auf den heutigen Tag, darum daß die Spannader an dem Gelenk der Hüfte Jakobs angerührt ward.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.