1.Mose 34

34 Und , die , die sie dem geboren , ging , die des zu .

2Und es sie , der , des Hewiters, des des , und er sie und lag ihr und sie.

3Und seine an , der , und er das Mädchen und zum des Mädchens.

4Und zu , seinem , und : mir dieses zum .

5Und , daß seine entehrt hatte; seine aber waren mit seinem auf dem , und , bis sie kamen.

6Und , der , kam zu , um ihm zu .

7Und die kamen vom , sobald es ; und die kränkten und ergrimmten , weil eine Schandtat in verübt , bei der liegen; und also sollte geschehen.

8Und mit ihnen und : , mein -seine hängt an eurer : Gebet ihm doch zum ,

9und verschwägert mit uns: gebet uns eure und unsere ;

10und wohnet bei uns, und das soll euch : wohnet und verkehret darin, und machet euch darin .

11Und zu ihrem und zu ihren : Möge ich in euren ! Und was ihr mir werdet, will ich .

12Leget mir auf als Heiratsgabe und , und will es , so wie ihr mir werdet; und gebet mir das Mädchen zum .

13Und die und seinem und redeten, weil er ihre entehrt ;

14Und sie zu ihm: Wir dies nicht , unsere einem zu , denn wäre eine für uns.

15Nur unter der Bedingung wollen wir euch zu Willen , wenn ihr werdet wie wir, indem alles bei euch wird;

16dann wollen wir euch unsere und eure uns , und wir wollen bei euch und sein.

17Wenn ihr aber nicht auf höret, euch zu lassen, so wir unsere und weg.

18Und ihre waren in den und , des .

19Und der zögerte , dies zu tun, denn Gefallen an der . Und er war geehrt vor allen im seines .

20 und , sein , in das ihrer , und sie redeten zu den ihrer und :

21Diese sind friedlich gegen uns, so mögen im und darin verkehren; und das , siehe, nach beiden Seiten es . Wir wollen uns ihre zu nehmen und unsere ihnen .

22Nur unter der Bedingung wollen die uns zu Willen , bei uns zu , zu sein, wenn bei uns alles werde, so wie sie sind.

23Ihre Herden und Besitz und all ihr , werden die nicht unser ? Nur laßt uns ihnen zu Willen sein, und sie werden bei uns wohnen.

24 sie auf auf , seinen , alle, die zum seiner ausgingen; und alles wurde , alle, die zum seiner ausgingen.

25Und es geschah am , als in Schmerzen , da die , und , die Dinas, jeder sein und kamen wider die und ermordeten alles ;

26auch und seinen ermordeten mit der des und dem und gingen davon.

27Die über die und die , weil sie ihre entehrt .

28Ihr und ihre und ihre und was in der und was auf dem war, sie;

29 all ihr und alle ihre und ihre führten sie gefangen hinweg und raubten sie und alles, was in den .

30Da zu und zu : Ihr habt in Trübsal gebracht, indem ihr mich machet unter den Bewohnern des , unter den und unter den Perisitern. Ich aber bin ein zählbares Häuflein, und sie wider mich versammeln und mich , und ich werde werden, ich und mein .

31 sie : Sollte man unsere wie eine behandeln?

34 Und , die , sie dem hatte, , die des zu .

2Und es sie , der , des , des des , und er sie und bei ihr und schwächte sie.

3Und seine , der , und er das und des .

4Und , seinem , und : mir zur .

5Und , er seine hatte; seine aber seinem auf dem , und , sie .

6Und , der , , um ihm zu .

7Und die , sobald sie es ; und die kränkten sich und , er eine in hatte, bei der zu ; und sollte .

8Und ihnen und : , mein – seine eurer : sie ihm zur

9und euch uns: uns eure und euch unsere ;

10und uns und das soll euch : und darin, und euch darin .

11Und ihrem und ihren : Möge ich in euren ! Und ihr mir werdet, will ich .

12 mir als und , und ich will es , so ihr werdet; und das zur .

13Und die und seinem und , er ihre hatte;

14und sie ihm: Wir , unsere einem zu , wäre eine für uns.

15 O. Doch; so auch V. 22 unter wollen wir euch , ihr wie wir, indem bei euch wird;

16dann wollen wir euch unsere und eure uns , und wir wollen euch und .

17 ihr aber uns , euch zu lassen, so wir unsere und .

18Und ihre waren in den und , des .

19Und der , zu , er hatte an der . Und war im seines .

20Und und , sein , das ihrer , und sie den ihrer und :

21 sind uns, so mögen sie im und ; und das , , nach ist es ihnen. Wir wollen uns ihre zu und unsere .

22 unter wollen die uns , uns zu , zu , wenn bei uns werde, so sind.

23Ihre und ihr und ihr d.h. Zug- und Lastvieh, werden nicht sein? lasst uns , und sie werden uns .

24Und sie und , seinen , , die zum seiner ; und wurde , , die zum seiner .

25Und es am , als sie in , da die , und , die , sein und die O. kamen gegen die sorglose Stadt und ;

26auch und seinen sie mit der des und dem und .

27Die die und die , sie ihre hatten.

28Ihr und ihre und ihre und in der und auf dem war, sie;

29und ihr und ihre und ihre sie und sie, und , in den war.

30Da und : Ihr habt mich in gebracht, indem ihr mich unter den des , unter den und unter den . aber bin ein , und sie werden sich mich und mich , und ich werde werden, und mein .

31Und sie : Sollte man unsere wie eine ?

34 Dina aber, Leas Tochter, die sie Jakob geboren hatte, ging heraus, die Töchter des Landes zu sehen.

2Da die sah Sichem, Hemors Sohn, des Heviters, der des Landes Herr war, nahm er sie und lag bei ihr und schwächte sie.

3Und sein Herz hing an ihr, und er hatte die Dirne lieb und redete freundlich mit ihr.

4Und Sichem sprach zu seinem Vater Hemor: Nimm mir das Mägdlein zum Weibe.

5Und Jakob erfuhr, daß seine Tochter Dina geschändet war; und seine Söhne waren mit dem Vieh auf dem Felde, und Jakob schwieg bis daß sie kamen.

6Da ging Hemor, Sichems Vater, heraus zu Jakob, mit ihm zu reden.

7Indes kamen die Söhne Jakobs vom Felde. Und da sie es hörten, verdroß es die Männer, und sie wurden sehr zornig, daß er eine Torheit an Israel begangen und bei Jakobs Tochter gelegen hatte, denn so sollte es nicht sein.

8Da redete Hemor mit ihnen und sprach: Meines Sohnes Sichem Herz sehnt sich nach eurer Tochter; gebt sie ihm doch zum Weibe.

9Befreundet euch mit uns; gebt uns eure Töchter und nehmt ihr unsere Töchter

10und wohnt bei uns.Das Land soll euch offen sein; wohnt und werbet und gewinnet darin.

11Und Sichem sprach zu ihrem Vater und ihren Brüdern: Laßt uns Gnade bei euch finden; was ihr mir sagt, das will ich euch geben.

12Fordert nur getrost von mir Morgengabe und Geschenk, ich will's geben, wie ihr heischt; gebt mir nur die Dirne zum Weibe.

13Da antworteten Jakobs Söhne dem Sichem und seinem Vater Hemor betrüglich, darum daß ihre Schwester Dina geschändet war,

14und sprachen zu ihnen: Wir können das nicht tun, daß wir unsere Schwester einem unbeschnittenem Mann geben; denn das wäre uns eine Schande.

15Doch dann wollen wir euch zu Willen sein, so ihr uns gleich werdet und alles, was männlich unter euch ist, beschnitten werde;

16dann wollen wir unsere Töchter euch geben und eure Töchter uns nehmen und bei euch wohnen und ein Volk sein.

17Wo ihr aber nicht darein willigen wollt, euch zu beschneiden, so wollen wir unsere Tochter nehmen und davonziehen.

18Die Rede gefiel Hemor und seinem Sohn wohl.

19Und der Jüngling verzog nicht, solches zu tun; denn er hatte Lust zu der Tochter Jakobs. Und er war herrlich gehalten über alle in seines Vaters Hause.

20Da kamen sie nun, Hemor und sein Sohn Sichem, unter der Stadt Tor und redeten mit den Bürgern der Stadt und sprachen:

21Diese Leute sind friedsam bei uns und wollen im Lande wohnen und werben; so ist nun das Land weit genug für sie. Wir wollen uns ihre Töchter zu Weibern nehmen und ihnen unser Töchter geben.

22Aber dann wollen sie uns zu Willen sein, daß sie bei uns wohnen und ein Volk mit uns werden, wo wir alles, was männlich unter uns ist, beschneiden, gleich wie sie beschnitten sind.

23Ihr Vieh und ihre Güter und alles, was sie haben, wird unser sein, so wir nur ihnen zu Willen werden, daß sie bei uns wohnen.

24Und sie gehorchten dem Hemor und Sichem, seinem Sohn, alle, die zu seiner Stadt Tor aus und ein gingen, und beschnitten alles, was männlich war, das zu dieser Stadt aus und ein ging.

25Und am dritten Tage, da sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei Söhne Jakobs, Simeon und Levi, der Dina Brüder, ein jeglicher sein Schwert und gingen kühn in die Stadt und erwürgten alles, was männlich war.

26und erwürgten auch Hemor und seinen Sohn Sichem mit der Schärfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon.

27Da kamen die Söhne Jakobs über die erschlagenen und plünderten die Stadt, darum daß sie hatten ihre Schwester geschändet.

28Und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war

29und alle ihre Habe; alle Kinder und Weiber nahmen sie gefangen, und plünderten alles, was in den Häusern war.

30Und Jakob sprach zu Simeon und Levi: Ihr habt mir Unglück zugerichtet und mich stinkend gemacht vor den Einwohnern dieses Landes, den Kanaanitern und Pheresitern; und ich bin ein geringer Haufe. Wenn sie sich nun versammeln über mich, so werden sie mich schlagen. Also werde ich vertilgt samt meinem Hause.

31Sie antworteten aber: Sollten sie denn mit unsrer Schwester wie mit einer Hure handeln?

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.