1.Mose 40

40 Und es geschah diesen Dingen, da sich der des von und der gegen ihren , den von .

2Und der ward sehr seine , über den der und über den der ;

3und er sie in Gewahrsam in das des der , in die Feste, an den , wo gefangen .

4Und der der bestellte zu ihnen, und er bediente ; und sie waren eine in Gewahrsam.

5Und sie hatten einen , jeder seinen in , jeder nach der seines Traumes, der und der des von , die in der Feste gefangen .

6Und kam am zu ihnen und sie, und siehe, sie mißmutig.

7 er die des , die mit ihm im seines in Gewahrsam waren, und : Warum sind eure Angesichter so trübe?

8Und sie zu ihm: Wir haben einen , und da ist niemand, der ihn deute. Und zu ihnen: Sind die Deutungen nicht ? mir doch.

9Da der der Schenken dem seinen und zu ihm: In meinem Traume, siehe, da war ein ,

10und an dem ; und sowie er knospte, schoß seine Blüte , seine Traubenkämme reiften zu .

11Und der des war in meiner , und ich die und preßte sie aus in den des und den in des .

12Und zu ihm: Dies ist seine : Die sind .

13In wird der dein und dich in deine Stelle einsetzen, und du wirst den des in seine , nach der früheren , da du sein warst.

14Aber meiner bei , wenn es dir wohlgeht, erweise doch an mir und erwähne meiner bei dem und mich aus diesem heraus;

15denn bin ich aus dem der , und auch hier habe ich gar , daß sie mich in den Kerker .

16Und der der , daß er gedeutet , und er zu : ich sah in meinem Traume, und siehe, mit Weißbrot waren meinem Kopfe,

17und im allerlei Eßwaren des , Backwerk; und das sie aus dem meinem Kopfe weg.

18Und und : Dies ist seine :

19Die Körbe sind drei . In noch drei Tagen wird der dein und dich an ein , und das wird dein von dir wegfressen.

20Und es geschah am , dem Geburtstage des , da er allen seinen ein ; und er das des der und das Haupt des der seinen .

21Und er den der in sein , daß er den in des ;

22und den der ließ er , so wie ihnen gedeutet .

23Aber der der nicht an und ihn.

40 Und es , da sich der Schenke des von und der gegen ihren , den von .

2Und der wurde sehr seine Kämmerer, den der und den der ;

3und er sie in das des der , in das , an den , .

4Und der der zu ihnen, und er sie; und sie eine Zeitlang in .

5Und sie einen , seinen in , nach der seines , der Schenke und der des von , im .

6Und am ihnen und sie, und , sie waren .

7Und er die Kämmerer des , ihm im seines in waren, und : sind eure so ?

8Und sie ihm: Wir haben einen , und da ist , der ihn . Und ihnen: Sind die ? mir .

9Da der der dem seinen und zu ihm: In meinem , , da war ein mir,

10und an dem ; und sowie , seine , seine zu .

11Und der des war in meiner , und ich die und sie aus den des und den des .

12Und zu ihm: ist seine : Die sind .

13In wird der dein und dich deine , und du wirst den des in seine , nach der , da du sein Schenke .

14 gedenke meiner bei dir, es dir wohlgeht, und mir und meiner bei dem und mich ;

15 bin ich dem der , und habe ich , sie mich in den Eig. in die Grube. So auch Kap. 41,14 haben.

16Und der der , er hatte, und er : sah in meinem , und , mit And. üb.: drei geflochtene Körbe waren meinem ,

17und im des , ; und die sie dem meinem .

18Und und : ist seine : Die sind .

19In wird der dein ein Wortspiel; vergl. V. 13 und 20 und dich ein , und die werden dein dir .

20Und es am , dem des , da er seinen ein Mahl; und er das des der und das des der seinen .

21Und er den der sein , dass er den des ;

22und den der ließ er , so hatte.

23Aber der der und ihn.

40 Und es begab sich darnach, daß sich der Schenke des Königs in Ägypten und der Bäcker versündigten an ihrem Herrn, dem König von Ägypten.

2Und Pharao ward zornig über seine beiden Kämmerer, über den Amtmann über die Schenken und über den Amtmann über die Bäcker,

3und ließ sie setzen in des Hauptmanns Haus ins Gefängnis, da Joseph lag.

4Und der Hauptmann setzte Joseph über sie, daß er ihnen diente; und sie saßen etliche Tage im Gefängnis.

5Und es träumte ihnen beiden, dem Schenken und dem Bäcker des Königs von Ägypten, in einer Nacht einem jeglichen ein eigener Traum; und eines jeglichen Traum hatte seine Bedeutung.

6Da nun des Morgens Joseph zu ihnen hereinkam und sah, daß sie traurig waren,

7fragte er sie und sprach: Warum seid ihr heute so traurig?

8Sie antworteten: Es hat uns geträumt, und wir haben niemand, der es uns auslege. Joseph sprach: Auslegen gehört Gott zu; doch erzählt mir's.

9Da erzählte der oberste Schenke seinen Traum Joseph und sprach zu ihm: Mir hat geträumt, daß ein Weinstock vor mir wäre,

10der hatte drei Reben, und er grünte, wuchs und blühte, und seine Trauben wurden reif;

11und ich hatte den Becher Pharaos in meiner Hand und nahm die Beeren und zerdrückte sie in den Becher und gab den Becher Pharao in die Hand.

12Joseph sprach zu ihm: Das ist seine Deutung. Drei Reben sind drei Tage.

13Über drei Tage wird Pharao dein Haupt erheben und dich wieder an dein Amt stellen, daß du ihm den Becher in die Hand gebest nach der vorigen Weise, da du sein Schenke warst.

14Aber gedenke meiner, wenn dir's wohl geht, und tue Barmherzigkeit an mir, daß du Pharao erinnerst, daß er mich aus diesem Hause führe.

15Denn ich bin aus dem Lande der Hebräer heimlich gestohlen; dazu habe ich auch allhier nichts getan, daß sie mich eingesetzt haben.

16Da der oberste Bäcker sah, daß die Deutung gut war, sprach er zu Joseph: Mir hat auch geträumt, ich trüge drei weiße Körbe auf meinem Haupt

17und im obersten Korbe allerlei gebackene Speise für den Pharao; und die Vögel aßen aus dem Korbe auf meinem Haupt.

18Joseph antwortete und sprach: Das ist seine Deutung. Drei Körbe sind drei Tage;

19und nach drei Tagen wird dir Pharao dein Haupt erheben und dich an den Galgen hängen, und die Vögel werden dein Fleisch von dir essen.

20Und es geschah des dritten Tages, da beging Pharao seinen Jahrestag; und er machte eine Mahlzeit allen seinen Knechten und erhob das Haupt des obersten Schenken und das Haupt des obersten Bäckers unter den Knechten,

21und setzte den obersten Schenken wieder in sein Schenkamt, daß er den Becher reicht in Pharaos Hand;

22aber den obersten Bäcker ließ er henken, wie ihnen Joseph gedeutet hatte.

23Aber der oberste Schenke gedachte nicht an Joseph, sondern vergaß ihn.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.