1.Mose 42

42 Und , daß in , und zu seinen : Was ihr einander an?

2Und er : Siehe, ich habe gehört, daß in ; ziehet und von dort Getreide, daß wir und nicht .

3Und die zogen , um aus zu .

4Aber , , mit seinen ; denn er : Daß ihm nicht etwa ein begegne.

5Und so die den Ankommenden, um Getreide zu ; denn die Hungersnot im .

6Und , war der Gebieter über das , er das Getreide allem des . Und die kamen und beugten vor ihm nieder, mit dem zur .

7Und seine und sie; aber stellte sich gegen sie und mit ihnen und zu ihnen: kommet ihr? Und sie : Aus dem , um zu .

8Und seine ; sie aber erkannten ihn .

9Und der , die von ihnen gehabt , und er zu ihnen: Ihr seid ; um zu , wo das ist, seid ihr gekommen.

10Da sie zu ihm: Nein, mein ; sondern deine sind , um zu .

11 alle sind ; wir sind , deine sind nicht .

12Und zu ihnen: Nein, sondern ihr seid gekommen, um zu , wo das ist.

13Und sie : sind wir, deine , im ; und siehe, der ist bei unserem , und der ist nicht mehr.

14Da zu ihnen: Das ist es, was ich zu euch : seid ihr!

15 sollt geprüft werden: Beim des ! Wenn ihr hier weggehet, es sei denn, daß euer hierher komme!

16 von euch hin, daß er euren hole; ihr aber bleibet , und eure sollen geprüft werden, ob bei euch ; und wenn -beim des ! so seid ihr .

17Und setzte sie zusammen in Gewahrsam.

18Und am ihnen: Tut dieses, und ihr sollt ; ich :

19Wenn seid, so bleibe eurer im eures Gewahrsams; ihr aber, ziehet , bringet für den Bedarf eurer ;

20und euren sollt mir bringen, daß eure sich bewähren, und ihr nicht . Und sie taten also.

21Da sprachen sie zum anderen: Fürwahr, sind schuldig wegen unseres , dessen Seelenangst wir , als zu uns , und wir nicht; darum ist diese Drangsal über uns .

22Und ihnen und : ich nicht zu gesprochen und : Versündiget euch nicht an dem ? Aber hörtet nicht; und siehe, sein wird auch !

23Sie aber nicht, daß es , denn ein war zwischen ihnen.

24Und er wandte von ihnen ab und . Und er zu ihnen zurück und zu ihnen; und er aus ihrer Mitte und ihn vor ihren .

25 , daß ihre mit und ihr zurückgebe, einem jeden in seinen , und ihnen auf den . Und man ihnen .

26Und sie ihr auf ihre und von dannen.

27Und seinen , um seinem in der zu ; und er sein , und siehe, es war in seinem Sacke.

28 zu seinen : Mein ist mir geworden, und , es ist sogar in meinem Sacke. Da ihnen das , und sie sahen einander erschrocken an und sprachen: Was hat uns da !

29Und in das zu ihrem und berichteten ihm alles, was ihnen widerfahren , und :

30Der , der des , mit uns und behandelte uns wie des .

31Und wir zu ihm: Wir sind , wir sind nicht ;

32 sind wir, unseres ; der ist nicht mehr, und der ist bei unserem im .

33Und der , der des , zu uns: Daran werde ich , daß seid: eurer lasset bei mir, und den Bedarf eurer und ziehet ;

34und bringet euren zu mir, so werde ich , ihr nicht , sondern seid; euren werde ich euch zurückgeben, und ihr möget im verkehren.

35Und es geschah, als sie ihre leerten, siehe, da hatte jeder sein Geldbündel in seinem Sacke; und sie ihre Geldbündel, sie und ihr , und sie sich.

36Und ihr zu ihnen: Ihr habt mich der Kinder : nicht mehr, und ist nicht mehr; und wollt ihr nehmen! Dies alles kommt über mich!

37Und zu seinem und : Meine darfst , wenn ich ihn nicht zu dir zurückbringe. ihn meine , und ich werde ihn zu dir zurückbringen.

38Er aber : Mein nicht mit euch ; denn sein ist tot, und er allein ist , und ihm ein auf dem , auf welchem ihr , so würdet ihr mein graues mit Kummer in den Scheol.

42 Und , in , und zu seinen : Was ihr einander an?

2Und er : , ich habe , in ; und uns , dass wir und .

3Und die , um zu .

4Aber , , seinen ; er : ihm etwa ein .

5Und so die den , um Getreide zu ; die im .

6Und , war der das , das des . Und die und sich vor ihm , mit dem zur .

7Und seine und sie; aber er sich sie und ihnen und ihnen: ihr? Und sie : dem , um zu .

8Und seine ; aber ihn .

9Und der , er von hatte, und er : seid ; um zu , wo das ist W. die Blöße des Landes zu sehen. So auch V. 12, seid ihr .

10Da sie ihm: , mein ; sondern deine sind , um zu .

11Wir sind ; sind , deine nicht .

12Und er ihnen: , ihr seid , um zu , wo das ist.

13Und sie : sind , deine , im ; und , der ist unserem , und der ist mehr.

14Da : ist es, ich euch habe: seid !

15 sollt ihr werden: Beim des ! ihr , es sei , euer !

16 euch , dass er euren ; aber , und eure sollen werden, ob euch ist; und , beim des ! So seid .

17Und er setzte sie .

18Und am : , und ihr sollt ; :

19 seid, so eurer im eures ; aber, , für den W. den Hunger; so auch V. 33 eurer ;

20und euren sollt ihr mir , dass eure sich bewähren, und ihr . Und sie so.

21Da sie : Wirklich, sind O. wir büßen unseres , wir , als er uns , und wir ; ist uns .

22Und ihnen und : Habe ich euch und : euch an dem ? Aber ihr ; und , sein wird !

23 aber , es , ein war ihnen.

24Und er sich und . Und er ihnen und ; und er ihrer und ihn vor ihren .

25Und , dass man ihre mit und ihr , seinen , und auf den Weg. Und .

26Und sie ihr ihre und von dort weg.

27Und seinen , um seinem in der zu ; und er sein , und , war in seinem W. an der Öffnung seines .

28Und er seinen : Mein ist mir wieder geworden, und , es ist in meinem . Da ihnen das , und sie sahen an und : hat uns !

29Und sie in das ihrem und , was war, und :

30Der , der des , uns und uns .

31Und wir ihm: sind , wir nicht ;

32 sind , unseres ; der ist mehr, und der ist unserem im .

33Und der , der des , uns: werde ich , seid: eurer mir, und den eurer und ;

34und ihr euren mir, so werde ich , nicht , seid; euren werde ich zurück, und ihr mögt im .

35Und es , als ihre , , da hatte sein in seinem ; und sie ihre , und ihr , und sie sich.

36Und ihr : Ihr habt mich der Kinder : ist , und ist ; und wollt ihr ! Dies And. üb.: ist gegen mich!

37Und seinem und : Meine darfst du , ich ihn dir zurück. ihn meine , und werde ihn dir .

38Er aber : Mein soll euch ; sein ist , und ist , und ihm ein auf dem , auf ihr , so würdet ihr mein mit in den .

42 Da aber Jakob sah, daß Getreide in Ägypten feil war, sprach er zu seinen Söhnen: Was sehet ihr euch lange um?

2Siehe, ich höre, es sei in Ägypten Getreide feil; zieht hinab und kauft uns Getreide, daß wir leben und nicht sterben.

3Also zogen hinab zehn Brüder Josephs, daß sie in Ägypten Getreide kauften.

4Aber den Benjamin, Josephs Bruder, ließ Jakob nicht mit seinen Brüdern ziehen; denn er sprach: Es möchte ihm ein Unfall begegnen.

5Also kamen die Kinder Israels, Getreide zu kaufen, samt anderen, die mit ihnen zogen; denn es war im Lande Kanaan auch teuer.

6Aber Joseph war der Regent im Lande und verkaufte Getreide allem Volk im Lande. Da nun seine Brüder kamen, fielen sie vor ihm nieder zur Erde auf ihr Antlitz.

7Und er sah sie an und kannte sie und stellte sich fremd gegen sie und redete hart mit ihnen und sprach zu ihnen: Woher kommt ihr? Sie sprachen: Aus dem Lande Kanaan, Speise zu kaufen.

8Aber wiewohl er sie kannte, kannten sie ihn doch nicht.

9Und Joseph gedachte an die Träume, die ihm von ihnen geträumt hatten, und sprach zu ihnen: Ihr seid Kundschafter und seid gekommen zu sehen, wo das Land offen ist.

10Sie antworteten ihm: Nein, mein Herr; deine Knechte sind gekommen Speise zu kaufen.

11Wir sind alle eines Mannes Söhne; wir sind redlich, und deine Knechte sind nie Kundschafter gewesen.

12Er sprach zu ihnen: Nein, sondern ihr seid gekommen, zu ersehen, wo das Land offen ist.

13Sie antworteten ihm: Wir, deine Knechte, sind zwölf Brüder, eines Mannes Söhne im Lande Kanaan, und der jüngste ist noch bei unserm Vater; aber der eine ist nicht mehr vorhanden.

14Joseph sprach zu ihnen: Das ist's, was ich euch gesagt habe: Kundschafter seid ihr.

15Daran will ich euch prüfen; bei dem Leben Pharaos! ihr sollt nicht von dannen kommen, es komme denn her euer jüngster Bruder.

16Sendet einen unter euch hin, der euren Bruder hole; ihr aber sollt gefangen sein. Also will ich prüfen eure Rede, ob ihr mit Wahrheit umgeht oder nicht. Denn wo nicht, so seid ihr, bei dem Leben Pharaos! Kundschafter.

17Und er ließ sie beisammen verwahren drei Tage lang.

18Am dritten Tage aber sprach er zu ihnen: Wollt ihr leben, so tut also; denn ich fürchte Gott.

19Seid ihr redlich, so laßt eurer Brüder einen gebunden liegen in eurem Gefängnis; ihr aber zieht hin und bringet heim, was ihr gekauft habt für den Hunger.

20Und bringt euren jüngsten Bruder zu mir, so will ich euren Worten glauben, daß ihr nicht sterben müßt. Und sie taten also.

21Sie aber sprachen untereinander: Das haben wir uns an unserm Bruder verschuldet, daß wir sahen die Angst seiner Seele, da er uns anflehte, und wir wollten ihn nicht erhören; darum kommt nun diese Trübsal über uns.

22Ruben antwortete ihnen und sprach: Sagte ich's euch nicht, da ich sprach: Versündigt euch nicht an dem Knaben, und ihr wolltet nicht hören? Nun wird sein Blut gefordert.

23Sie wußten aber nicht, daß es Joseph verstand; denn er redete mit ihnen durch einen Dolmetscher.

24Und er wandte sich von ihnen und weinte. Da er nun sich wieder zu ihnen wandte und mit ihnen redete, nahm er aus ihnen Simeon und band ihn vor ihren Augen.

25Und Joseph tat Befehl, daß man ihre Säcke mit Getreide füllte und ihr Geld wiedergäbe, einem jeglichen in seinen Sack, dazu auch Zehrung auf den Weg; und man tat ihnen also.

26Und sie luden ihre Ware auf ihre Esel und zogen von dannen.

27Da aber einer seinen Sack auftat, daß er seinem Esel Futter gäbe in der Herberge, ward er gewahr seines Geldes, das oben im Sack lag,

28und sprach zu seinen Brüdern: Mein Geld ist mir wieder geworden; siehe, in meinem Sack ist es. Da entfiel ihnen ihr Herz, und sie erschraken untereinander und sprachen: Warum hat uns Gott das getan?

29Da sie nun heimkamen zu ihrem Vater Jakob ins Land Kanaan, sagten sie ihm alles, was ihnen begegnet war, und sprachen:

30Der Mann, der im Lande Herr ist, redete hart mit uns und hielt uns für Kundschafter des Landes.

31Und da wir ihm antworteten: Wir sind redlich und nie Kundschafter gewesen,

32sondern zwölf Brüder, unsers Vaters Söhne, einer ist nicht mehr vorhanden, und der jüngste ist noch bei unserm Vater im Lande Kanaan,

33sprach der Herr des Landes zu uns: Daran will ich merken, ob ihr redlich seid: Einen eurer Brüder laßt bei mir, und nehmt die Notdurft für euer Haus und zieht hin,

34und bringt euren jüngsten Bruder zu mir, so merke ich, daß ihr nicht Kundschafter, sondern redlich seid; so will ich euch euren Bruder geben, und ihr mögt im Lande werben.

35Und da sie die Säcke ausschütteten, fand ein jeglicher sein Bündlein Geld in seinem Sack. Und da sie sahen, daß es Bündlein ihres Geldes waren, erschraken sie samt ihrem Vater.

36Da sprach Jakob, ihr Vater, zu ihnen: Ihr beraubt mich meiner Kinder; Joseph ist nicht mehr vorhanden, Simeon ist nicht mehr vorhanden, Benjamin wollt ihr hinnehmen; es geht alles über mich.

37Ruben antwortete seinem Vater und sprach: Wenn ich dir ihn nicht wiederbringe, so erwürge meine zwei Söhne; gib ihn nur in meine Hand, ich will ihn dir wiederbringen.

38Er sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen, denn sein Bruder ist tot, und er ist allein übriggeblieben; wenn ihm ein Unfall auf dem Wege begegnete, den ihr reiset, würdet ihr meine grauen Haare mit Herzeleid in die Grube bringen.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.