1.Mose 43

43 Und die Hungersnot war im .

2Und es geschah, als sie das aufgezehrt , das sie aus , da ihr zu ihnen: Ziehet hin, uns ein .

3 zu ihm : Der hat uns ernstlich bezeugt und : Ihr sollt mein , es sei denn euer bei euch.

4Wenn du unseren mit uns , so wollen wir und dir ;

5wenn du ihn aber nicht , so wir nicht ; denn der hat zu uns : Ihr sollt mein nicht sehen, es sei denn euer bei euch.

6Da : Warum habt ihr das Leid angetan, dem kundzutun, daß ihr noch einen habt?

7Und : Der erkundigte genau uns und unserer Verwandtschaft und : euer noch? Habt noch einen ? und wir taten es ihm kund nach diesen . Konnten wir denn , sagen würde: Bringet euren ?

8Und zu , seinem : den mit mir, und wir wollen uns und , daß wir und nicht , sowohl wir als du als auch unsere .

9Ich will für ihn sein, von meiner sollst ihn fordern; ich ihn zu dir und ihn vor dein , so will ich alle gegen dich haben;

10denn hätten wir gezögert, gewiß, wir wären jetzt schon zurückgekehrt.

11Und , ihr , ihnen: Wenn es also , so tut dieses: Nehmet von dem Besten des in eure und bringet dem ein : ein und ein Traubenhonig, Tragant und Ladanum, Pistazien und .

12Und nehmet doppeltes in eure , und bringet das , das euch in euren geworden , in eurer zurück; vielleicht es ein Irrtum.

13Und euren und machet , kehret zu dem zurück.

14 , der , euch dem , er euch euren und loslasse. Und ich, wenn ich der Kinder bin, so bin ich der Kinder !

15Da die dieses und doppeltes in ihre und , und machten sich und zogen nach . Und sie .

16Und als den bei ihnen , dem, der über sein war: Führe die ins und Schlachtvieh und richte zu; denn die sollen mir zu .

17Und der tat, wie ; und der die in das .

18Da die , daß sie in das geführt , und : des willen, das im in unsere , wir hineingeführt, daß man über uns herstürze und über uns herfalle und uns zu nehme, samt unseren .

19Und traten zu dem , der über das war, und zu ihm am des

20und : Bitte, mein ! Wir sind im , um zu .

21Und es geschah, als wir in die und unsere öffneten, siehe, da war jeden in seinem Sacke, unser nach seinem ; und wir haben es in unserer zurückgebracht.

22Und haben wir in unserer herabgebracht, um zu . Wir nicht, wer unser in unsere gelegt .

23Und : ! Fürchtet euch nicht! Euer und der eures hat euch einen in eure ; euer ist mir zugekommen. Und er führte zu ihnen .

24Und der führte die in das und ihnen , und sie ihre ; und ihren .

25Und sie bereiteten das , am ; denn sie hatten , daß sie sollten.

26Als nach , da brachten ihm das , das in ihrer war, ins und beugten vor ihm nieder zur .

27Und nach ihrem Wohlergehen und : Geht es eurem , dem Greise, von dem ihr sprachet? noch?

28Da sprachen sie: Es geht deinem , unserem , ; noch. Und sie verneigten und beugten nieder.

29Und seine und seinen , den seiner , und : Ist das euer , von dem ihr zu mir sprachet? Und er : sei dir , mein !

30 (denn sein Innerstes wurde erregt über seinen ) und einen Ort, um zu , und ging in das innere Gemach und daselbst.

31 er sein Angesicht und kam und bezwang sich und : Traget !

32Und man für ihn besonders auf und für sie besonders und für die , die mit ihm , besonders; denn die nicht mit den , denn das ist den ein .

33 aßen ihm, der Erstgeborene nach seiner und der Jüngste nach seiner ; und die sahen einander staunend an.

34Und man Ehrengerichte ihm zu ihnen; und das Ehrengericht war größer als die Ehrengerichte von ihnen allen. Und sie und tranken mit ihm.

43 Und die war im .

2Und es , sie das hatten, sie , da ihr : , uns ein .

3Und ihm und : Der hat uns bezeugt und : Ihr sollt mein , es sei denn euer euch.

4 du unseren uns , so wollen wir und dir ;

5 du ihn aber , so werden wir ; der hat uns : Ihr sollt mein , es sei denn euer euch.

6Da : habt ihr mir das , dem , dass ihr einen habt?

7Und sie : Der sich nach uns und unserer und : euer ? ihr noch einen ? Und wir taten es ihm kund . Konnten wir denn , er würde: euren ?

8Und , seinem : den mir, und wir wollen uns und , dass wir und , , auch unsere .

9 will für ihn sein, meiner sollst du ihn ; ich ihn dir und ihn vor dein , so will ich gegen dich haben;

10 wir , , wir wären schon .

11Und , ihr , ihnen: es ist, so : von dem And. üb.: dem Ertrag des in eure und dem ein : ein und ein , und , und .

12Und in eure , und das , das euch in euren wieder geworden ist, in eurer ; ist es ein .

13Und euren und euch , dem .

14Und El, der , euch dem , dass er euch euren und . Und , ich der Kinder bin, so bin ich der Kinder !

15Da die und in ihre und und sich und nach . Und sie .

16Und als den ihnen , er zu dem, sein war: die und und ; die sollen mir zu .

17Und der , hatte; und der die das .

18Da sich die , sie das wurden, und : Um des willen, das im in unsere ist, werden , dass man uns und uns und uns zu , samt unseren .

19Und sie dem , das war, und ihm am des

20und : , mein ! Wir sind im , um zu .

21Und es , wir die und unsere , , da war eines in seinem , unser nach seinem ; und wir haben es in unserer .

22Und haben wir in unserer , um zu . Wir , unser in unsere hat.

23Und er : euch! euch ! Euer und der eures hat euch einen in eure ; euer ist mir . Und er ihnen .

24Und der die das und ihnen , und sie ihre ; und er ihren .

25Und sie das , am ; sie hatten , sie sollten.

26Als nach , da sie , in ihrer war, ins und sich vor ihm zur .

27Und er nach ihrem und : es eurem wohl, dem Greis, von ihr spracht? er ?

28Da sie: Es deinem , unserem , wohl; er . Und sie sich und sich .

29Und er seine und seinen , den seiner , und : Ist euer , von ihr mir spracht? Und er : sei dir , mein !

30Und ( sein wurde über seinen ) und einen Ort O. viell.: und es drängte ihn, um zu , und er das und .

31Und er sein und und sich und : !

32Und man für ihn , und für , und für die , die ihm , ; die den , ist den ein .

33Und sie ihm, der nach seiner und der nach seiner ; und die .

34Und man O. Gastgeschenke (Vergl. 2. Sam.11,8) ihm ; und das war die von ihnen . Und sie und sich ihm.

43 Die Teuerung aber drückte das Land.

2Und da es verzehrt war, was sie an Getreide aus Ägypten gebracht hatten, sprach ihr Vater zu ihnen: Zieht wieder hin und kauft uns ein wenig Speise.

3Da antwortete ihm Juda und sprach: Der Mann band uns das hart ein und sprach: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, es sei denn euer Bruder mit euch.

4Ist's nun, daß du unsern Bruder mit uns sendest, so wollen wir hinabziehen und dir zu essen kaufen.

5Ist's aber, daß du ihn nicht sendest, so ziehen wir nicht hinab. Denn der Mann hat gesagt zu uns: Ihr sollt mein Angesicht nicht sehen, euer Bruder sei denn mit euch.

6Israel sprach: Warum habt ihr so übel an mir getan, daß ihr dem Mann ansagtet, daß ihr noch einen Bruder habt?

7Sie antworteten: Der Mann forschte so genau nach uns und unsrer Freundschaft und sprach: Lebt euer Vater noch? Habt ihr auch noch einen Bruder? Da sagten wir ihm, wie er uns fragte. Wie konnten wir wissen, daß er sagen würde: Bringt euren Bruder mit hernieder?

8Da sprach Juda zu Israel, seinem Vater: Laß den Knaben mit mir ziehen, daß wir uns aufmachen und reisen, und leben und nicht sterben, wir und du und unsre Kindlein.

9Ich will Bürge für ihn sein, von meinen Händen sollst du ihn fordern. Wenn ich dir ihn nicht wiederbringe und vor deine Augen stelle, so will ich mein Leben lang die Schuld tragen.

10Denn wo wir nicht hätten verzogen, wären wir schon wohl zweimal wiedergekommen.

11Da sprach Israel, ihr Vater, zu ihnen: Muß es denn ja also sein, so tut's und nehmt von des Landes besten Früchten in eure Säcke und bringt dem Manne Geschenke hinab: ein wenig Balsam und Honig, Würze und Myrrhe, Datteln und Mandeln.

12Nehmt auch anderes Geld mit euch; und das Geld, das euch oben in euren Säcken wieder geworden ist, bringt auch wieder mit euch. Vielleicht ist ein Irrtum da geschehen.

13Dazu nehmt euren Bruder, macht euch auf und kommt wieder zu dem Manne.

14Aber der allmächtige Gott gebe euch Barmherzigkeit vor dem Manne, daß er euch lasse euren andern Bruder und Benjamin. Ich aber muß sein wie einer, der seiner Kinder gar beraubt ist.

15Da nahmen sie diese Geschenke und das Geld zwiefältig mit sich und Benjamin, machten sich auf, zogen nach Ägypten und traten vor Joseph.

16Da sah sie Joseph mit Benjamin und sprach zu seinem Haushalter: Führe diese Männer ins Haus und schlachte und richte zu; denn sie sollen zu Mittag mit mir essen.

17Und der Mann tat, wie ihm Joseph gesagt hatte, und führte die Männer in Josephs Haus.

18Sie fürchteten sich aber, daß sie in Josephs Haus geführt wurden und sprachen: Wir sind hereingeführt um des Geldes willen, das wir in unsern Säcken das erstemal wiedergefunden haben, daß er's auf uns bringe und fälle ein Urteil über uns, damit er uns nehme zu eigenen Knechten samt unsern Eseln.

19Darum traten sie zu Josephs Haushalter und redeten mit ihm vor der Haustür

20und sprachen: Mein Herr, wir sind das erstemal herabgezogen Speise zu kaufen,

21und da wir in die Herberge kamen und unsere Säcke auftaten, siehe, da war eines jeglichen Geld oben in seinem Sack mit völligem Gewicht; darum haben wir's wieder mit uns gebracht,

22haben auch anderes Geld mit uns hergebracht, Speise zu kaufen; wir wissen aber nicht, wer uns unser Geld in unsre Säcke gesteckt hat.

23Er aber sprach: Gehabt euch wohl, fürchtet euch nicht. Euer Gott hat euch einen Schatz gegeben in eure Säcke. Euer Geld ist mir geworden. Und er führte Simeon zu ihnen heraus

24und führte sie in Josephs Haus, gab ihnen Wasser, daß sie ihre Füße wuschen, und gab ihren Eseln Futter.

25Sie aber bereiteten das Geschenk zu, bis das Joseph kam auf den Mittag; denn sie hatten gehört, daß sie daselbst das Brot essen sollten.

26Da nun Joseph zum Hause einging, brachten sie ihm ins Haus das Geschenk in ihren Händen und fielen vor ihm nieder zur Erde.

27Er aber grüßte sie freundlich und sprach: Geht es eurem Vater, dem Alten, wohl, von dem ihr mir sagtet? Lebt er noch?

28Sie antworteten: Es geht deinem Knechte, unserm Vater, wohl, und er lebt noch. Und sie neigten sich und fielen vor ihm nieder.

29Und er hob seine Augen auf und sah seinen Bruder Benjamin, seiner Mutter Sohn, und sprach: Ist das euer jüngster Bruder, von dem ihr mir sagtet? und sprach weiter: Gott sei dir gnädig, mein Sohn!

30Und Joseph eilte, denn sein Herz entbrannte ihm gegen seinen Bruder, und suchte, wo er weinte, und ging in seine Kammer und weinte daselbst.

31Und da er sein Angesicht gewaschen hatte, ging er heraus und hielt sich fest und sprach: Legt Brot auf!

32Und man trug ihm besonders auf und jenen auch besonders und den Ägyptern, die mit ihm aßen auch besonders. Denn die Ägypter dürfen nicht Brot essen mit den Hebräern, denn es ist ein Greuel vor ihnen.

33Und man setzte sie ihm gegenüber, den Erstgeborenen nach seiner Erstgeburt und den Jüngsten nach seiner Jugend. Des verwunderten sie sich untereinander.

34Und man trug ihnen Essen vor von seinem Tisch; aber dem Benjamin ward fünfmal mehr denn den andern. Und sie tranken und wurden fröhlich mit ihm.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.