1.Samuel 25

25 Und ; und ganz versammelte und klagte um und ihn in seinem zu . Und machte sich und zog in die Paran.

2Und es war ein in , der seine Geschäfte zu hatte; und der war vermögend und hatte und ; und er war während der Schur seiner in .

3 der des war , und der seines . Und das war von guter Einsicht und von Gestalt; der aber war und in seinen Handlungen, und er war ein Kalebiter.

4Und in der , daß seine .

5Da , und zu den : Ziehet nach , und gehet zu und meinem nach seinem Wohlergehen, und sprechet also:

6 lange! dir, und deinem , und allem, was dein ist!

7Und jetzt habe ich gehört, daß du die ; nun, deine sind bei uns gewesen, wir haben ihnen zuleide getan, und nicht das Geringste von ihnen vermißt worden alle die , die zu gewesen sind.

8 deine , und sie werden es dir kundtun. Mögen denn die finden in deinen , denn einem wir ; doch deinen und deinem , was deine !

9Und die hin und zu nach allen diesen , im ; und sie hielten inne.

10Aber den : ist , und wer der ? Heutzutage der viele, die davonlaufen, ein jeder seinem .

11Und ich sollte mein und mein und mein Geschlachtetes, das ich für meine geschlachtet , und es , von denen ich nicht , woher sie sind?

12Und die wandten auf ihren ; und zurück und und berichteten ihm nach allen diesen .

13Da zu seinen : Gürtet jeder um! Und gürteten ein jeder um, und auch gürtete um; und sie zogen , her, bei , und blieben bei dem .

14 Knabe von den berichtete der , dem , und : Siehe, hat aus der , um unseren zu ; aber er hat angefahren.

15Und doch die gegen uns gewesen; und es uns zuleide geschehen, und wir haben nicht das Geringste vermißt alle die , die wir mit ihnen umhergezogen , als wir auf dem waren.

16Sie sind eine um uns gewesen bei wie bei , alle die , die wir bei ihnen waren und das weideten.

17Und nun und zu, was du willst; denn das beschlossen gegen unseren und über sein ganzes ; und er ist ein solcher Belials, daß man nicht zu ihm kann.

18Da Schläuche und zubereitete und Körner und und , und lud sie auf ;

19und zu ihren : Ziehet vor ; siehe, ich hinter her. Aber ihrem sagte sie nichts davon.

20Und es geschah, als sie auf dem und an einer durch den verdeckten Stelle herabkam, siehe, da kamen und seine , ihr ; und sie auf sie.

21 aber hatte : Fürwahr, habe ich alles behütet, was diesem Menschen in gehörte, so daß nicht das Geringste vermißt wurde von allem, was ; er hat für vergolten!

22 den , und so füge er hinzu, wenn ich von allem, was sein , zum Morgenlicht , was männlich !

23Und als , da stieg sie eilends von dem herab; und sie fiel vor ihr und zur ;

24und sie ihm zu und : Auf mir, mir, , sei die ! Und laß doch deine zu deinen , und die deiner Magd!

25Mein kümmere sich doch nicht um diesen Belials, um ; denn wie sein , so ist er: ist sein , ist bei ihm. Und ich, deine , die meines nicht , die du hast.

26Und nun, mein , so wahr und deine , verhindert in zu , und daß deine dir Hilfe schaffe! Und nun, mögen wie sein deine und die wider meinen !

27Und nun, dieses Geschenk, das deine meinem hat, es werde den , die im Gefolge meines .

28 doch das Vergehen deiner ! Denn gewißlich wird Jehova meinem ein , weil mein die Streite Jehovas , kein ward, seitdem du lebst.

29Und ein ist aufgestanden, dich zu verfolgen und deiner zu trachten; aber die meines sein in das Bündel der bei , deinem ; und die deiner , die wird wegschleudern in der Pfanne der .

30Und es wird geschehen, wenn meinem wird nach all dem , das er über dich geredet , und dich bestellen wird zum über ,

31so wird dir dieses zum sein, noch zum Herzensvorwurf für meinen , daß du habest ohne , daß mein sich selbst Hilfe geschafft habe. Und wenn meinem wird, so deiner .

32 zu : Gepriesen , der , der dich an diesem mir hat!

33Und Verstand, und gesegnet seiest du, daß du mich davon zurückgehalten , in zu und mir mit meiner Hilfe zu schaffen!

34Doch , so wahr , der , der mich verhindert , dir Übles zu , du nicht geeilt hättest und mir nicht entgegengekommen wärest, so wäre dem zum Morgenlicht nicht , was männlich !

35Und ihrer , was sie ihm hatte, und zu ihr: Ziehe in hinauf nach deinem . , ich deine und deine Person angesehen.

36Und als kam, siehe, hatte ein in seinem wie ein Königsmahl; und fröhlich in ihm, und er war über Maßen. Und berichtete ihm weder noch , bis der hell wurde.

37Und es geschah am , als der Weinrausch gegangen , da berichtete ihm sein diese ; und sein erstarb seinem Innern, und wurde wie ein .

38Und es geschah ungefähr nachher, da , und er .

39 als , daß gestorben , er: Gepriesen , der den Rechtsstreit meiner von seiten geführt und seinen vom ! Und die hat auf seinen zurückkehren . Und sandte hin und warb , um zum zu .

40Und die zu nach ; und sie redeten zu und : hat uns zu dir , um dich zu seinem zu .

41Da stand sie und beugte nieder, das zur , und : Siehe, deine als Dienerin, um die der meines zu .

42Und machte eilends und bestieg einen , sie und ihre Mägde, die ihrem Fuße ; und sie den , und sie wurde sein .

43Und hatte auch Achinoam von Jisreel ; und so wurden sie alle seine .

44 aber hatte seine , das , , dem des , aus , .

25 Und ; und sich und um ihn und ihn in seinem in .
Und sich und die .

2Und es war ein in , der seine Geschäfte in Karmel in Juda; vergl. Jos. 15,55 hatte; und der war und hatte und ; und er war der seiner in .

3Und der des war , und der seiner . Und die war von und von ; der aber war und in seinen , und war ein .

4Und in der , seine .

5Da , und zu den : nach , und und ihn in meinem nach seinem ,

6und : ! W. Zum Leben! und , und deinem , und , dein ist!

7Und habe ich , du die hast; , deine sind uns , wir haben ihnen , und das ist von ihnen worden die , die sie in sind.

8 deine , und sie werden es dir . Mögen denn die in deinen , denn einem sind wir ; deinen und deinem deine !

9Und die und nach im ; und sie hielten inne.

10Aber den und : ist , und der ? sind der , die , seinem .

11Und ich sollte mein und mein und mein , ich für meine habe, und es , von ich , sind?

12Und die sich auf ihren ; und sie und und ihm nach .

13Da zu seinen : sein ! Und sie sein , und sein ; und sie , her, etwa , und 200 dem .

14Und den der , der , und : , hat der , um unseren zu O. zu begrüßen; aber er hat .

15Und doch sind die gegen uns gewesen; und es ist uns , und wir haben das die , die wir ihnen sind, als wir auf dem .

16Sie sind eine uns bei bei , die , die wir ihnen und das .

17Und und zu, du willst; das ist unseren und sein ; und ist ein solcher , dass man nicht zu ihm kann.

18Da und 200 und und und und und 200 und sie ;

19und sie zu ihren : mir ; , ich euch her. Aber ihrem sie davon.

20Und es , als dem und an einer durch den Stelle , , da und seine , ihr ; und sie sie.

21 aber hatte : Bestimmt habe ich , Menschen in der gehörte, so dass das wurde , sein ist; und er hat mir !

22 den , und er , ich , sein ist, zum übriglasse, was ist W. was an die Wand pisst; so auch V. 34 und später!

23Und als , da sie von dem ; und sie ihr und sich zur ;

24und sie ihm und : Auf , mir, mein , sei die ! Und lass deine zu deinen und die deiner !

25Mein , ; wie sein , ist : Tor, gemeiner Mensch ist sein , und zugleich: Schlechtigkeit, Gemeinheit ist ihm. Und , deine , habe die meines , du hast.

26Und , mein , so wahr der und deine , der hat dich in , und dass deine dir ! Und , mögen wie deine und die meinen !

27Und , W. dieser Segen; wie 1. Mose 33,11 usw., deine meinem hat, es werde den , die im meines .

28 das deiner ! wird der meinem ein , mein die Kämpfe des , und an dir wurde, du lebst.

29Und ein ist , dich zu und deiner zu ; aber die meines wird in das der dem , deinem ; und die deiner , die wird er der der .

30Und es wird , der meinem wird nach dem , er dich hat, und dich wird zum ,

31so wird dir dieses zum noch zum für meinen , dass du habest , und dass mein sich selbst habe. Und wenn der meinem wird, so gedenke deiner .

32Und zu : sei der , der , dich an mir hat!

33Und sei dein , und seist , dass du mich davon hast, in und mir mit meiner zu !

34 aber, so wahr der , der , mich hat, dir Übles zu , du nicht hättest und mir nicht wärst, dem zum nicht was ist!

35Und ihrer , sie ihm hatte, und zu ihr: in nach deinem . , ich habe auf deine und deine .

36Und als , , da hatte er ein Mahl in seinem wie ein ; und das war ihm, und war die . Und sie ihm noch , der wurde.

37Und es am , als der Wein gegangen war, da ihm seine ; und sein seinem , und wie ein .

38Und es ungefähr nachher, da der , und er .

39Und als , war, er: sei der , den meiner und seinen hat! Und die hat der auf seinen lassen. Und und warb um Eig. redete Abigail an, um sie sich zur zu .

40Und die nach ; und sie ihr und : hat uns dir , um dich zu seiner zu .

41Da sie und sich , das zur , und : , deine als , um die der meines zu .

42Und sich und einen , sie und ihre , die ihrem ; und sie den , und sie seine .

43Und hatte auch ; und so sie seine .

44 aber hatte seine , die , , dem des , , .

25 Und Samuel starb; und das ganze Israel versammelte sich und trug Leid um ihn, und sie begruben ihn in seinem Hause zu Rama. David aber machte sich auf und zog hinab in die Wüste Pharan.

2Und es war ein Mann zu Maon und sein Wesen zu Karmel; und der Mann war sehr großen Vermögens und hatte dreitausend Schafe und tausend Ziegen. Und es begab sich eben, daß er seine Schafe schor zu Karmel.

3Und er hieß Nabal; sein Weib aber hieß Abigail und war ein Weib von guter Vernunft und schön von Angesicht; der Mann aber war hart und boshaft in seinem Tun und war einer von Kaleb.

4Da nun David in der Wüste hörte, daß Nabal seine Schafe schor,

5sandte er aus zehn Jünglinge und sprach zu ihnen: Gehet hinauf gen Karmel; und wenn ihr zu Nabal kommt, so grüßet ihn von mir freundlich

6und sprecht: Glück zu! Friede sei mit dir und deinem Hause und mit allem, was du hast!

7Ich habe gehört, daß du Schafscherer hast. Nun, deine Hirten, die du hast, sind mit uns gewesen; wir haben sie nicht verhöhnt, und hat ihnen nichts gefehlt an der Zahl, solange sie zu Karmel gewesen sind

8frage deine Jünglinge darum, die werden dir's sagen, und laß die Jünglinge Gnade finden vor deinen Augen; denn wir sind auf einen guten Tag gekommen. Gib deinen Knechten und deinem Sohn David, was deine Hand findet.

9Und da die Jünglinge Davids hinkamen und in Davids Namen alle diese Worte mit Nabal geredet hatten, hörten sie auf.

10Aber Nabal antwortete den Knechten Davids und sprach: Wer ist David? und wer ist der Sohn Isais? Es werden jetzt der Knechte viel, die sich von ihren Herren reißen.

11Sollte ich mein Brot, Wasser und Fleisch nehmen, das ich für meine Scherer geschlachtet habe, und den Leuten geben, die ich nicht kenne, wo sie her sind?

12Da kehrten sich die Jünglinge Davids wieder auf ihren Weg; und da sie wieder zu ihm kamen, sagten sie ihm solches alles.

13Da sprach David zu seinen Männern: Gürte ein jeglicher sein Schwert um sich und David gürtete sein Schwert auch um sich, und zogen hinauf bei vierhundert Mann; aber zweihundert blieben bei dem Geräte.

14Aber der Abigail, Nabals Weib, sagte an der Jünglinge einer und sprach: Siehe, David hat Boten gesandt aus der Wüste, unsern Herrn zu grüßen; er aber schnaubte sie an.

15Und sie sind uns doch sehr nützliche Leute gewesen und haben uns nicht verhöhnt, und hat uns nichts gefehlt an der Zahl, solange wir bei ihnen gewandelt haben, wenn wir auf dem Felde waren;

16sondern sie sind unsre Mauern gewesen Tag und Nacht, solange wir die Schafe bei ihnen gehütet haben.

17So merke nun und siehe, was du tust; denn es ist gewiß ein Unglück vorhanden über unsern Herrn und über sein ganzes Haus; und er ist ein heilloser Mann, dem niemand etwas sagen darf.

18Da eilte Abigail und nahm zweihundert Brote und zwei Krüge Wein und fünf gekochte Schafe und fünf Scheffel Mehl und hundert Rosinenkuchen und zweihundert Feigenkuchen und lud's auf Esel

19und sprach zu ihren Jünglingen: Geht vor mir hin; siehe, ich will kommen hernach. Und sie sagte ihrem Mann Nabal nichts davon.

20Und als sie nun auf dem Esel ritt und hinabzog im Dunkel des Berges, siehe, da kam David und seine Männer hinab ihr entgegen, daß sie auf sie stieß.

21David aber hatte geredet: Wohlan, ich habe umsonst behütet alles, was dieser hat in der Wüste, daß nichts gefehlt hat an allem, was er hat; und er bezahlt mir Gutes mit Bösem.

22Gott tue dies und noch mehr den Feinden Davids, wo ich diesem bis zum lichten Morgen übriglasse einen, der männlich ist, aus allem, was er hat.

23Da nun Abigail David sah, stieg sie eilend vom Esel und fiel vor David auf ihr Antlitz und beugte sich nieder zur Erde

24und fiel zu seinen Füßen und sprach: Ach, mein Herr, mein sei die Missetat, und laß deine Magd reden vor deinen Ohren und höre die Worte deiner Magd!

25Mein Herr setze nicht sein Herz wider diesen Nabal, den heillosen Mann; denn er ist ein Narr, wie sein Name heißt, und Narrheit ist bei ihm. Ich aber, deine Magd, habe die Jünglinge meines Herrn nicht gesehen, die du gesandt hast.

26Nun aber, mein Herr, so wahr der HERR lebt und so wahr deine Seele lebt, der HERR hat dich verhindert, daß du nicht kämst in Blutschuld und dir mit eigener Hand hilfst. So müssen nun werden wie Nabal deine Feinde und die meinem Herrn übelwollen.

27Hier ist der Segen, den deine Magd meinem Herrn hergebracht hat; den gib den Jünglingen, die unter meinem Herrn wandeln.

28Vergib deiner Magd die Übertretung. Denn der HERR wird meinem Herrn ein beständiges Haus machen; denn du führst des HERRN Kriege; und laß kein Böses an dir gefunden werden dein Leben lang.

29Und wenn sich ein Mensch erheben wird, dich zu verfolgen, und nach deiner Seele steht, so wird die Seele meines Herrn eingebunden sein im Bündlein der Lebendigen bei dem HERRN, deinem Gott; aber die Seele deiner Feinde wird geschleudert werden mit der Schleuder.

30Wenn denn der HERR all das Gute meinem Herrn tun wird, was er dir geredet hat, und gebieten, daß du ein Herzog seist über Israel,

31so wird's dem Herzen meines Herrn nicht ein Anstoß noch Ärgernis sein, daß du Blut vergossen ohne Ursache und dir selber geholfen; so wird der HERR meinem Herrn wohltun und wirst an deine Magd gedenken.

32Da sprach David zu Abigail: Gelobt sei der HERR, der Gott Israels, der dich heutigestages hat mir entgegengesandt;

33und gesegnet sei deine Rede, und gesegnet seist du, daß du mir heute gewehrt hast, daß ich nicht in Blutschuld gekommen bin und mir mit eigener Hand geholfen habe.

34Wahrlich, so wahr der HERR, der Gott Israels, lebt, der mich verhindert hat, daß ich nicht übel an dir täte: wärst du nicht eilend mir begegnet, so wäre dem Nabal nicht übriggeblieben bis auf diesen lichten Morgen einer, der männlich ist.

35Also nahm David von ihrer Hand, was sie gebracht hatte und sprach zu ihr: Zieh mit Frieden hinauf in dein Haus; siehe, ich habe deiner Stimme gehorcht und deine Person angesehen.

36Da aber Abigail zu Nabal kam, siehe, da hatte er ein Mahl zugerichtet in seinem Hause wie eines Königs Mahl, und sein Herz war guter Dinge bei ihm selbst, und er war sehr trunken. Sie aber sagte ihm nichts, weder klein noch groß bis an den lichten Morgen.

37Da es aber Morgen ward und der Wein von Nabal gekommen war, sagte ihm sein Weib solches. Da erstarb sein Herz in seinem Leibe, daß er ward wie ein Stein.

38Und über zehn Tage schlug ihn der HERR, daß er starb.

39Da das David hörte, daß Nabal tot war, sprach er: Gelobt sei der HERR, der meine Schmach gerächt hat an Nabal und seinen Knecht abgehalten hat von dem Übel; und der HERR hat dem Nabal das Übel auf seinen Kopf vergolten. Und David sandte hin und ließ mit Abigail reden, daß er sie zum Weibe nähme.

40Und da die Knechte Davids zu Abigail kamen gen Karmel, redeten sie mit ihr und sprachen: David hat uns zu dir gesandt, daß er dich zum Weibe nehme.

41Sie stand auf und fiel nieder auf ihr Angesicht zur Erde und sprach: Siehe, hier ist deine Magd, daß sie diene den Knechten meines Herrn und ihre Füße wasche.

42Und Abigail eilte und machte sich auf und ritt auf einem Esel, und fünf Dirnen, die unter ihr waren, und zog den Boten Davids nach und ward sein Weib.

43Auch hatte David Ahinoam von Jesreel genommen; und waren beide seine Weiber.

44Saul aber hatte Michal seine Tochter, Davids Weib, Phalti, dem Sohn des Lais von Gallim, gegeben.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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