2.Könige 3

3 Und , der , wurde über zu , im , des von ; und regierte .

2Und er , was war in den , nur nicht wie sein und seine ; und er die Bildsäule des hinweg, die sein gemacht .

3Doch blieb hangen den , des , wodurch er gemacht hatte; er wich nicht davon.

4Und , der von , war ein Herdenbesitzer, und er dem von Fettschafe und mit der .

5Und es geschah, als , da der von von dem von ab.

6Und der zog in selbiger von und musterte ganz .

7Und und sandte zu , dem von , und ihm sagen: Der von ist von mir ; willst du mit mir wider in den ? Und er : Ich will hinaufziehen; ich will sein wie du, mein wie dein , meine wie deine .

8Und er : welchem wollen wir hinaufziehen? Und er : Auf dem der .

9Und so der von und der von und der von ; und sie machten einen Umweg von , und es kein da für das und für das , das ihnen folgte.

10Da der von : , daß diese hat, um in die zu !

11 : Ist hier kein Jehovas, daß wir Jehova durch befragen könnten? Und von den des von und : Hier ist , der , der auf die des .

12Und : Das bei ihm. Und der von und und der von gingen zu ihm .

13 zu dem von : Was haben wir miteinander zu schaffen? Geh zu den deines und zu den deiner ! Und der von zu ihm: Nein, denn hat diese , um in die zu .

14Da : So wahr der , vor dessen , ich nicht die Person , des von , Rücksicht nähme, so würde ich dich nicht anblicken, noch dich !

15Und nun mir einen Saitenspieler. Und es geschah, als Saitenspieler spielte, da kam die über ihn.

16 : So spricht : in diesem Tale Grube an Grube.

17Denn so : ihr werdet keinen und keinen , und doch wird dieses Tal sich mit , so daß ihr werdet, ihr und eure Herden und euer .

18 das ist noch gering in den ; er wird auch in eure .

19Und ihr werdet und alle , und werdet alle und alle und alle Ackerstücke mit .

20Und es geschah am , zur Zeit, da man das opfert, siehe, da des von her, und das mit .

21Und als alle , daß die heraufgezogen , um wider zu , wurden sie zusammengerufen, von jedem an, der sich rüsten konnte und ; und sie rückten an die .

22Und als sie des früh aufmachten und die über dem , da die das wie .

23 sie : Das ist ! Die sich gewißlich aufgerieben und einander ; und nun zur , !

24Als sie aber zum , da machten die sich und die , daß sie vor ihnen . Und sie kamen in das und es.

25Und rissen die Städte , und Ackerstücke jeder seinen und sie damit an, und sie alle und fällten alle ..., bis sie an nur dessen übrigließen. Und die umzingelten und beschossen die .

26Und als der von , daß ihm der zu stark war, er Mann mit sich, die das zogen, um gegen den von hin ; aber vermochten es .

27Da er seinen , der an seiner Statt sollte, und opferte ihn als der . Und es kam ein über ; und sie von ihm ab und kehrten in ihr zurück.

3 Und , der , in , im . , des von ; und er .

2Und er , was war in den des , nur wie sein und seine ; und er die O. die Säule des , sein hatte.

3 blieb er hangen an den , des , er gemacht hatte; er .

4Und , der von , ein , und er zinste dem von 100000 und 100000 mit der O. die Wolle von 100000 Fettschafen und von usw..

5Und es , als , da der von von dem von .

6Und der in und .

7Und er und , dem von , und ließ ihm : Der von ist von mir ; willst du mir in den ? Und er : Ich will ; ich will sein wie du, mein wie dein , meine wie deine .

8Und er : Auf wollen wir ? Und er : Auf dem der .

9Und so der von und der von und der von ; und sie machten einen von , und es da für das und für das , ihnen .

10Da der von : , der hat, um sie in die zu !

11Und : Ist des , dass wir den ihn könnten? Und den des von und : ist , der , die des .

12Und : Das des ihm. Und der von und und der von ihm .

13Und zu dem von : haben wir miteinander zu schaffen? den deines und den deiner ! Und der von zu ihm: , der hat , um sie in die zu .

14Da : So wahr der der , vor ich , ich die Person , des von , , so würde ich dich noch dich !

15Und mir einen . Und es , als der , da die des ihn.

16Und er : der : in an .

17 der : Ihr werdet und , und doch wird sich mit , dass ihr werdet, und eure und euer .

18Und ist noch in den des ; er wird auch in eure .

19Und ihr werdet und und werdet und und Acker mit .

20Und es am , zur Zeit, da man das , , da den her, und das sich .

21Und als , die waren, um gegen sie zu , da wurden sie , an, der sich konnte W. der einen Gurt umgürtete und ; und sie die .

22Und als sie sich , und die dem , da die das wie .

23Und sie : ist ! Die haben sich und haben ; und zur , !

24Als sie aber , da die sich und die , dass sie ihnen . Und sie das Land und es W. kamen in dasselbe und schlugen Moab.

25Und sie die , und auf Ackerstücke sie seinen und sie damit an, und sie und ..., sie an nur dessen übrigließen. Und die und die Stadt W. und trafen sie.

26Und als der von , ihm der zu war, er sich, die das , um den von hin ; aber sie es .

27Da er seinen , seiner sollte, und ihn als der . Und es ein ; und sie ihm und in ihr .

3 Joram, der Sohn Ahabs, ward König über Israel zu Samaria im achtzehnten Jahr Josaphats, des Königs Juda's, und regierte zwölf Jahre.

2Und er tat, was dem HERRN übel gefiel; doch nicht wie sein Vater und seine Mutter. Denn er tat weg die Säule Baals, die sein Vater machen ließ.

3Aber er blieb hangen an den Sünden Jerobeams, des Sohnes Nebats, der Israel sündigen machte, und ließ nicht davon.

4Mesa aber, der Moabiter König, hatte viele Schafe und zinste dem König Israels Wolle von hunderttausend Lämmern und hunderttausend Widdern.

5Da aber Ahab tot war, fiel der Moabiter König ab vom König Israels.

6Da zog zur selben Zeit aus der König Joram von Samaria und ordnete das ganze Israel

7und sandte hin zu Josaphat, dem König Juda's, und ließ ihm sagen: Der Moabiter König ist von mir abgefallen; komm mit mir, zu streiten wider die Moabiter! Er sprach: Ich will hinaufkommen; ich bin wie du, und mein Volk wie dein Volk, und meine Rosse wie deine Rosse.

8Und er sprach: Welchen Weg wollen wir hinaufziehen? Er sprach: Den Weg durch die Wüste Edom.

9Also zog hin der König Israels, der König Juda's und der König Edoms. Und da sie sieben Tagereisen zogen, hatte das Heer und das Vieh, das unter ihnen war kein Wasser.

10Da sprach der König Israels: O wehe! der HERR hat diese drei Könige geladen, daß er sie in der Moabiter Hände gebe.

11Josaphat aber sprach: Ist kein Prophet des HERRN hier, daß wir den HERRN durch ihn ratfragen? Da antwortete einer unter den Knechten des Königs Israels und sprach: Hier ist Elisa, der Sohn Saphats, der Elia Wasser auf die Hände goß.

12Josaphat sprach: Des HERRN Wort ist bei ihm. Also zogen sie zu ihm hinab der König Israels und Josaphat und der König Edoms.

13Elisa aber sprach zum König Israels: Was hast du mit mir zu schaffen? gehe hin zu den Propheten deines Vaters und zu den Propheten deiner Mutter! Der König Israels sprach zu ihm: Nein! denn der HERR hat diese drei Könige geladen, daß er sie in der Moabiter Hände gebe.

14Elisa sprach: So wahr der HERR Zebaoth lebt, vor dem ich stehe, wenn ich nicht Josaphat, den König Juda's, ansähe, ich wollte dich nicht ansehen noch achten.

15So bringet mir nun einen Spielmann! Und da der Spielmann auf den Saiten spielte, kam die Hand des HERRN auf ihn,

16und er sprach: So spricht der HERR: Macht hier und da Gräben an diesem Bach!

17Denn so spricht der HERR: Ihr werdet keinen Wind noch Regen sehen; dennoch soll der Bach voll Wasser werden, daß ihr und euer Gesinde und euer Vieh trinket.

18Dazu ist das ein Geringes vor dem HERRN; er wird auch die Moabiter in eure Hände geben,

19daß ihr schlagen werdet alle festen Städte und alle auserwählten Städte und werdet fällen alle guten Bäume und werdet verstopfen alle Wasserbrunnen und werdet allen guten Acker mit Steinen verderben.

20Des Morgens aber, zur Zeit, da man Speisopfer opfert, siehe, da kam ein Gewässer des Weges von Edom und füllte das Land mit Wasser.

21Da aber alle Moabiter hörten, daß die Könige heraufzogen, wider sie zu streiten, beriefen sie alle, die zur Rüstung alt genug und darüber waren, und traten an die Grenze.

22Und da sie sich des Morgens früh aufmachten und die Sonne aufging über dem Gewässer, deuchte die Moabiter das Gewässer ihnen gegenüber rot zu sein wie Blut;

23und sie sprachen: Es ist Blut! Die Könige haben sich mit dem Schwert verderbt, und einer wird den andern geschlagen haben. Hui, Moab, mache dich nun auf zur Ausbeute!

24Aber da sie zum Lager Israels kamen, machte sich Israel auf und schlug die Moabiter; und sie flohen vor ihnen. Aber sie kamen hinein und schlugen Moab.

25Die Städte zerbrachen sie, und ein jeglicher warf seine Steine auf alle guten Äcker und machten sie voll und verstopften die Wasserbrunnen und fällten alle guten Bäume, bis daß nur die Steine von Kir-Hareseth übrigblieben; und es umgaben die Stadt die Schleuderer und warfen auf sie.

26Da aber der Moabiter König sah, daß ihm der Streit zu stark war, nahm er siebenhundert Mann zu sich, die das Schwert auszogen, durchzubrechen wider den König Edoms; aber sie konnten nicht.

27Da nahm er seinen ersten Sohn, der an seiner Statt sollte König werden, und opferte ihn zum Brandopfer auf der Mauer. Da kam ein großer Zorn über Israel, daß sie von ihm abzogen und kehrten wieder in ihr Land.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

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Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.