2.Könige 5

5 , der Heeroberste des , war vor seinem angesehen; denn durch ihn hatte den ; und der war ein Kriegsheld, aber .

2Und die waren in Streifscharen ausgezogen und hatten dem ein junges Mädchen gefangen weggeführt, und sie dem Naamans.

3Und sie zu ihrer : Ach, wäre doch mein vor dem , der zu wohnt! Dann würde ihn seinem heilen.

4Und Naaman und berichtete es seinem und : So und so das Mädchen geredet, das aus dem ist.

5Da der von : Geh, ziehe , und ich will den von . Und ging und mit Talente und Sekel und Wechselkleider.

6Und den zu dem von , und lautete also: Und nun, wenn dieser zu dir kommt, siehe, ich habe meinen zu dir , daß du ihn seinem heilest.

7Und es geschah, als von den gelesen hatte, da zerriß seine und : Bin ich , um zu und zu machen, daß dieser zu mir , einen von seinem zu heilen? fürwahr, doch und , daß einen Anlaß mir !

8Und es geschah, als , der , , daß der von seine hatte, da sandte zu dem und ihm sagen: Warum hast du deine zerrissen? Laß ihn doch zu mir , und soll , daß ein in .

9Und mit seinen und mit seinen , und am des .

10Und sandte einen zu ihm und ihm : Gehe und bade dich im , so dir dein werden, und du wirst sein.

11Da wurde weg; : Siehe, ich hatte gedacht: gewißlich zu mir herauskommen und hintreten und den , seines , und wird seine über die schwingen und so den heilen.

12Sind nicht Abana Parpar, die Flüsse von , als alle von ? Kann ich mich nicht darin und werden? Und er wandte und weg im .

13Da traten seine redeten zu ihm und : Mein , hätte der etwas zu dir geredet, würdest du es nicht ? Wieviel mehr denn, da zu dir : Bade , und du sein!

14Da stieg er und sich im unter, nach dem Worte des . Da wurde sein eines , und er war .

15Und zu dem zurück, er und sein ganzer Zug, und er kam und trat vor ihn und : Siehe doch, ich , daß es der ganzen keinen gibt, als nur in ! Und nun doch ein Geschenk deinem .

16 er : So wahr , vor dessen ich stehe, wenn ich es werde! Und er drang in , es zu ; aber er weigerte .

17Da : Wenn nicht, so werde doch deinem die eines Maultiergespannes ; denn dein wird nicht mehr und , sondern nur .

18In diesem Stücke wolle deinem : Wenn mein in geht, daselbst niederzubeugen-denn auf meine , und ich beuge mich nieder im -ja, wenn ich mich niederbeuge im , so möge doch Jehova deinem in diesem Stücke !

19Und er zu ihm: hin in . Und er von ihm weg eine Strecke .

20Da , der , des Gottes: Siehe, mein , diesen , , daß nicht aus seiner genommen, was gebracht ; so wahr , wenn ich ihm nicht nachlaufe von ihm nehme!

21 eilte . als , daß ihm nachlief, sprang von dem herab, ihm , und : Steht es ?

22Und : Es steht . Mein sendet und läßt dir sagen: Siehe, eben jetzt sind vom von den der zu mir ; ihnen doch Talent und Wechselkleider.

23Und : Laß es dir gefallen, Talente. Und er drang in und Talente in , und Wechselkeider, und es zweien seiner ; und sie es ihm her.

24Als aber an den kam, er es ihrer und brachte es im unter; dann entließ er die , und weg.

25 aber ging hinein und vor seinen . Da zu ihm: , ? Und er : Dein ist weder noch dorthin gegangen.

26Und er zu ihm: mein nicht mit, als der sich von seinem herab dir entgegenwandte? es , zu und zu , und Olivenbäume und , und und , und und ?

27So wird der Naamans haften und an deinem . Und er ging ihm hinaus, wie .

5 Und , der des , ein seinem und ; durch ihn hatte der den W. Rettung ; und der ein , aber .

2Und die waren in und hatten dem ein , und sie war vor der d.h. sie diente ihr.

3Und sie ihrer : , mein dem , in wohnt! würde er ihn seinem heilen Eig. befreien; so auch V. 6 usw..

4Und Naaman W. er und es seinem und : und hat das , dem ist.

5Da der von : , , und ich will den von einen . Und er und und 6000 Sekel und .

6Und er den zu dem von , und er so: Und , wenn dir , , ich habe meinen dir , dass du ihn seinem heilst.

7Und es , als der von den hatte, da er seine und : Bin , um zu und zu , mir , einen seinem zu heilen? bestimmt, und , einen an mir !

8Und es , als , der , , der von seine hatte, da er zu dem und ließ ihm : hast du deine ? Lass ihn mir , und er soll , ein in .

9Und mit seinen und mit seinen und am des .

10Und einen ihm und ließ ihm : und dich im , so wird dir dein , und du wirst sein.

11Da wurde und ; und er : , ich hatte : Er wird mir und und den des , seines , , und wird seine die und so den .

12Sind O. Amana und , die von , von ? Kann ich mich und werden? Und er sich und im .

13Da seine und ihm und : Mein , hätte der dir , würdest du es ? Wieviel denn, da er dir hat: dich, und du wirst sein!

14Da er und sich im , nach dem des . Da sein wie das eines , und er war .

15Und er dem , und sein Zug, und er und ihn und : , ich , es auf der gibt, in ! Und ein Eig. einen Segen deinem .

16Aber er : So wahr der , vor ich , ich es werde! Und er ihn, es zu ; aber er sich.

17Da : Wenn , so werde deinem die eines ; dein wird und , dem .

18In Stück wolle der deinem : Wenn mein das , um sich , – denn lehnt sich meine , und ich mich im – ja, wenn ich mich im , so der deinem in Stück !

19Und er zu ihm: hin in . Und er ihm eine Landes.

20Da , der , des : , mein hat , , , dass er nicht seiner hat, was er hat; so wahr der , ich ihm nicht und ihm !

21Und . Und als , dass er ihm , er von dem , ihm , und : wohl?

22Und er : wohl. Mein mich und lässt dir : , eben sind den der zu mir ; 1 und .

23Und : es dir , 2 . Und er ihn und 2 in , und , und es seiner ; und sie es ihm her.

24Als er aber den kam, er es ihrer und es im ; dann er die , und sie .

25 aber und seinen . Da ihm: , ? Und er : Dein ist noch .

26Und er ihm: mein mit, der sich seinem dir ? Ist es , zu und zu und und und und und und ?

27So wird der dir und an deinen ewiglich. Und er ihm , wie .

5 Naeman, der Feldhauptmann des Königs von Syrien, war ein trefflicher Mann vor seinem Herrn und hoch gehalten; denn durch ihn gab der HERR Heil in Syrien. Und er war ein gewaltiger Mann, und aussätzig.

2Die Kriegsleute aber in Syrien waren herausgefallen und hatten eine junge Dirne weggeführt aus dem Lande Israel; die war im Dienst des Weibes Naemans.

3Die sprach zu ihrer Frau: Ach, daß mein Herr wäre bei dem Propheten zu Samaria! der würde ihn von seinem Aussatz losmachen.

4Da ging er hinein zu seinem Herrn und sagte es ihm an und sprach: So und so hat die Dirne aus dem Lande Israel geredet.

5Der König von Syrien sprach: So zieh hin, ich will dem König Israels einen Brief schreiben. Und er zog hin und nahm mit sich zehn Zentner Silber und sechstausend Goldgulden und zehn Feierkleider

6und brachte den Brief dem König Israels, der lautete also: Wenn dieser Brief zu dir kommt, siehe, so wisse, ich habe meinen Knecht Naeman zu dir gesandt, daß du ihn von seinem Aussatz losmachst.

7Und da der König Israels den Brief las, zerriß er seine Kleider und sprach: Bin ich denn Gott, daß ich töten und lebendig machen könnte, daß er zu mir schickt, daß ich den Mann von seinem Aussatz losmache? Merkt und seht, wie sucht er Ursache wider mich!

8Da das Elisa, der Mann Gottes, hörte, daß der König seine Kleider zerrissen hatte, sandte er zu ihm und ließ ihm sagen: Warum hast du deine Kleider zerrissen? Laß ihn zu mir kommen, daß er innewerde, daß ein Prophet in Israel ist.

9Also kam Naeman mit Rossen und Wagen und hielt vor der Tür am Hause Elisas.

10Da sandte Elisa einen Boten zu ihm und ließ ihm sagen: Gehe hin und wasche dich siebenmal im Jordan, so wird dir dein Fleisch wieder erstattet und rein werden.

11Da erzürnte Naeman und zog weg und sprach: Ich meinte, er sollte zu mir herauskommen und hertreten und den Namen der HERRN, seines Gottes, anrufen und mit seiner Hand über die Stätte fahren und den Aussatz also abtun.

12Sind nicht die Wasser Amana und Pharphar zu Damaskus besser denn alle Wasser in Israel, daß ich mich darin wüsche und rein würde? Und wandte sich und zog weg mit Zorn.

13Da machten sich seine Knechte zu ihm, redeten mit ihm und sprachen: Lieber Vater, wenn dich der Prophet etwas Großes hätte geheißen, solltest du es nicht tun? Wie viel mehr, so er zu dir sagt: Wasche dich, so wirst du rein!

14Da stieg er ab und taufte sich im Jordan siebenmal, wie der Mann Gottes geredet hatte; und sein Fleisch ward wieder erstattet wie das Fleisch eines jungen Knaben, und er ward rein.

15Und er kehrte wieder zu dem Mann Gottes samt seinem ganzen Heer. Und da er hineinkam, trat er vor ihn und sprach: Siehe, ich weiß, daß kein Gott ist in allen Landen, außer in Israel; so nimm nun den Segen von deinem Knecht.

16Er aber sprach: So wahr der HERR lebt, vor dem ich stehe, ich nehme es nicht. Und er nötigte ihn, daß er's nähme; aber er wollte nicht.

17Da sprach Naeman: Möchte deinem Knecht nicht gegeben werden dieser Erde Last, soviel zwei Maultiere tragen? Denn dein Knecht will nicht mehr andern Göttern opfern und Brandopfer tun, sondern dem HERRN.

18Nur darin wolle der HERR deinem Knecht gnädig sein: wo ich anbete im Hause Rimmons, wenn mein Herr ins Haus Rimmons geht, daselbst anzubeten, und er sich an meine Hand lehnt.

19Er sprach zu ihm: Zieh hin mit Frieden! Und als er von ihm weggezogen war ein Feld Wegs auf dem Lande,

20gedachte Gehasi, der Diener Elisas, des Mannes Gottes: Siehe, mein Herr hat diesen Syrer Naeman verschont, daß er nichts von ihm hat genommen, das er gebracht hat. So wahr der HERR lebt, ich will ihm nachlaufen und etwas von ihm nehmen.

21Also jagte Gehasi dem Naeman nach. Und da Naeman sah, daß er ihm nachlief, stieg er vom Wagen ihm entgegen und sprach: Steht es wohl?

22Er sprach: Ja. Aber mein Herr hat mich gesandt und läßt dir sagen: Siehe, jetzt sind zu mir gekommen vom Gebirge Ephraim zwei Jünglinge aus der Propheten Kinder; gib ihnen einen Zentner Silber und zwei Feierkleider!

23Naeman sprach: Nimm lieber zwei Zentner! Und nötigte ihn und band zwei Zentner Silber in zwei Beutel und zwei Feierkleider und gab's zweien seiner Diener; die trugen's vor ihm her.

24Und da er kam an den Hügel, nahm er's von ihren Händen und legte es beiseit im Hause und ließ die Männer gehen.

25Und da sie weg waren, trat er vor seinen Herrn. Und Elisa sprach zu ihm: Woher, Gehasi? Er sprach: Dein Knecht ist weder hierher noch daher gegangen.

26Er aber sprach zu ihm: Ist nicht mein Herz mitgegangen, da der Mann umkehrte von seinem Wagen dir entgegen? war das die Zeit, Silber und Kleider zu nehmen, Ölgärten, Weinberge, Schafe, Rinder, Knechte und Mägde?

27Aber der Aussatz Naeman wird dir anhangen und deinem Samen ewiglich. Da ging er von ihm hinaus aussätzig wie Schnee.

Elberfelder 1905: We believe that this Bible is found in the Public Domain.

Elberfelder Übersetzung: Copyright 2023 www.bibelkommentare.de

Luther 1912: We believe that this Bible is found in the Public Domain.